Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 10 Stunden Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
Wenn, Herr Eberhart, Breivik und der Attentäter von Christchurch vor der geplanten und organisierten Umvolkung der mehrheitlich von Weissen bewohnten Gebiete gewarnt haben, dann hatten Sie absolut Recht!
Nur ihre Reaktion darauf war schändlich.
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Das Bundesgerichtsgesetz muss revidiert werden
Bundesgerichtspräside​nt Ulrich Meyer ist wohl überlastet, weil er gegenwärtig in eine hässliche Affäre verstrickt ist, bei der er eine illegale Prostituierte zur Geliebten genommen hat und ihr bei ihrer Scheidung gegen ihren die Kinder allein erziehenden Ehemann Abzockerhilfe leistet.
Er finanziert ihren Lebensunterhalt, kauft ihr Luxusautos und wohnt mit ihr zusammen. Trotzdem leugnet er ein Konkubinatsverhältnis​ mit ihr, um den Ehemann zu zwingen, weiterhin überhöhte Alimente an die Kamerunerin zu zahlen.
Der geprellte Ehemann hat keine Chance. Das Kantonsgericht hat seine Anliegen aus „nachvollziehbaren“ Gründen abgewiesen. Und vor Bundesgericht kann er kaum gehen, dort ist Meyer ja selbst der Präsident…
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?
Genau das ist meine Frage an Sie, Frau Votava. Warum stellen Sie denn nur die eine Frage zur Debatte?
Warum immer nur die Frage nach dem Wohlergehen von Leuten, die das Wohlergehen unserer Kinder bedrohen, nicht aber die Frage, was aus diesen wird?
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?
Gute Frage, Frau Votava. Aber warum stellen Sie nicht auch die Frage, was mit UNSEREN Kindern passiert, wenn wir diesen Dschihadfanatikern die Rückkehr erlauben? Die können ja auch nichts dafür, dass es solche Irren gibt.

Die Sorge um das Wohlergehen von Terroristen unter gleichzeitiger Ausblendung jeglicher Gefahren für die „eigenen Leute“ ist ganz einfach Heuchelei.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Rahmenvertrag: Die Schweiz EU-Mitgliedsstaat ohne Stimmrecht
Gemäss seiner inzwischen bekannten Windfahnenart, hat Herr Oberli seinen Kommentar gelöscht, dessen unwahren Wortlaut ich hier berichtigt habe.
Glaubwürdigkei​​t sieht anders aus…
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Vor einem Tag Kommentar zu
NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Das Recht, Herr Vaucanson, ist im Schweizerischen Waffenrecht verbürgt. Dort heisst es:
„2. Abschnitt: Besitz von Waffen und wesentlichen Waffenbestandteilen
Art. 121Voraussetzungen
Z​um Besitz einer Waffe, eines wesentlichen oder eines besonders konstruierten Waffenbestandteils oder eines Waffenzubehörs ist berechtigt, wer den Gegenstand rechtmässig erworben hat.“

Es gibt zwar Einschränkungen oder Ausschlüsse von diesem Recht (z.Bsp. für bekannte Straftäter oder Angehörige bestimmter Nationen), aber das grundsätzliche „Recht auf Waffenbesitz“ besteht für alle unbescholtenen Schweizer Bürger, die einen Waffenerwerbsschein beantragen.

Zudem Hält das VBS unter „Schweizer Armee“ fest:
„Erwerb, Besitz und Übertragung von privaten Ordonnanzwaffen:
Mit​ der Überlassung einer Ordonnanzwaffe zu Eigentum unterliegt diese den Bestimmungen des Waffengesetzes (WG).
Ein Eigentumsanspruch kann erstens geltend gemacht werden, wenn der AdA mindestens sieben Jahre in der Armee eingeteilt war und anlässlich der Entlassung aus der Militärdienstpflicht ein gültiger Waffenerwerbsschein abgegeben wird.
Zweitens können AdA, die mit dem Sturmgewehr ausgerüstet sind, ihre persönliche Waffe behalten, sofern sie in den letzten drei Jahren mindestens zweimal das Obligatorische Programm 300 m und zweimal das Feldschiessen 300 m absolviert haben und dies im Schiessbüchlein oder im Militärischen Leistungsausweis (MLA) eingetragen ist.
Mit einer Pistole ausgerüstete AdA können diese ohne Schiessnachweis ins Eigentum übernehmen.“

Nach Einführung des EU-Waffenrechts werden diese oben genannten Voraussetzungen nicht mehr angewendet.
Stattdessen soll nach dem Willen der EU ein primäres Verbot von Waffen gelten, das nur in bestimmten, einzelnen Ausnahmefällen und unter entsprechenden Auflagen für einen begrenzten Zeitraum aufgehoben werden kann.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Rahmenvertrag: Die Schweiz EU-Mitgliedsstaat ohne Stimmrecht
1) In der EU bestimmen die Staats und Regierungschefs (die in den meisten Ländern gar nicht vom Volk gewählt werden) ohne wirksamen Einfluss des EU-Parlaments und ohne jeglichen Einfluss der in den einzelnen Ländern tagenden nationalen Parlamente.

2) Die EU empfindet alles was nicht generell ihrer Rechtsprechung untersteht als „Rosinen“ die den Nationen eigentlich nicht zustehen. Deshalb ist sie bestrebt, der Schweiz gleich den gesamten vertrockneten Gugelhopf an EU-Regulierungen und -Gesetzen und -Vorschriften reinzudrücken.

3) Auch der Bundesrat weiss natürlich, dass dieser Rahmenvertrag das Ende jeglichen „bilateralen“ Verhältnisses bedeutet. In diesem Vertrag soll nämlich „bilateral“ festgehalten werden, dass die Schweiz zukünftig grundsätzlich zur einseitigen (eben NICHT bilateral ausgehandelten) Übernahme aller „dynamischen EU-Rechtsentwicklunge​n“ verpflichtet wird. Alles unter Androhung von Sanktionen im Unterlassungsfall. Und dies auch noch bei Unterstellung unter die EU-Gerichtsobrigkeit.​
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Vor einem Tag Kommentar zu
NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Wenn, Herr Vaucanson, ein unbescholtener Bürger heute legal eine Waffe besitzt und morgen genau diese Waffe VERBOTEN wird, ohne dass sich beim Bürger etwas an seiner Unbescholtenheit ändert, dann ist das also keine Entwaffnung?

Und kommen Sie jetzt nicht damit, er könne ja einfach eine Bewilligung ersuchen, und diese werde ihm auf dann ohne weiteres erteilt. Denn das ist eine infame Lüge! Es gibt nämlich dann kein „Recht auf Waffenbesitz“ mehr, sondern nur noch unter etlichen Auflagen, permanenter Misstrauenskontrolle und unter Dauerdrohung des Entzugs (möglicherweise) erteilte und befristete „Ausnahmebewilligunge​n“.
Die Erteilung dieser Ausnahmebewilligungen​ kann jederzeit, ohne weitere Abstimmungen eingeschränkt oder ganz eingestellt werden. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Waffenbesitz mehr!

Falls dies in Ihrem Bewusstsein keine einschneidende Umkehr der Grundsätze für unser Waffenrecht darstellt, dann muss man an Ihrem Verständnis der Zusammenhänge einmal mehr zweifeln.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Faktenschmelze I: Der Totale Krieg gegen die Vernunft
Guter Punkt, Herr Bender: Nur Ausserirdische sind keine Täter...!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Was Sie da in Wahrheit fordern, Herr Krähenbühl, ist Selbstmord aus Angst vor dem Sterben!
Bei diesem Denken nützt Ihnen auch nicht das geringste Quäntchen an jüdischem Herkunfts-Anteil…
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