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Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
Alex Schneider Parteilos
Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
„Und was ist mit Dicken oder Blondinen oder SVPlern? Ich bin als SVPler schon x-fach häufiger diskriminiert worden denn als Schwuler.“ (Michael Frauchiger in Migros-Magazin MM3, 13.1.20)
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
Und jetzt befragen Sie mal all jene, die lange auf Komplementärmedizin gesetzt haben, den richtigen Zeitpunkt für den Einsatz der konventionellen Medizin verpasst haben und dieser dann letztendlich die Schuld für den schlechten Verlauf ihrer Beschwerden geben.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
So umfassend positiv zur Komplementärmedizin, wie Sie das darstellen, fällt der Bericht auch nicht aus. Ich zitiere aus Seite 7 des Berichts: "Die vorliegenden placebokontrollierten​ Studien zur Homöopathie belegen aus Sicht der Autoren der Meta-Analyse keinen eindeutigen Effekt über Placebo hinaus". Wie auch bei 3 Tropfen Wirksubstanz aufs Mittelmeer!
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
Und wieso haben es die Komplementärmediziner​ noch nicht geschafft, wissenschaftlich einwandfreie Beweise für de medizinische, nicht die psychologische Wirksamkeit ihrer Medikamente zu erbringen? Selbstverständlich gibt es Heilungserfolge dank Autosuggestion oder Warten bis zum Verschwinden der Gebresten. Verschwörungstheorien​ bezüglich der Pharmaindustrie sind an den Haaren herbeigezogen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Mit den entsprechenden Zonenvorschriften (z. B. Verbot von Luxus- und Zweitwohnungen, Reduktion der Zonen zur Neuansiedlung von exportorientierten Dienstleistungs- und Industriebetrieben) liessen sich die Wohnungsnot und der Druck auf die Grossagglomerationen reduzieren.

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Votation du 9 février: Stop à la haine!
Durch das Antirassismusgesetz entsteht eine strafrechtliche Verfolgung „von Amtes wegen“ (Offizialdelikt). Daher handelt es sich bei dieser Strafnorm um „Gesinnungsrecht“. Tatsächlich können die zuständigen Behörden politische Aussagen genauso als diskriminierend einstufen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Frustriert? Offenbar noch nicht ganz, sonst würden Sie sich wohl nicht mehr auf Vimentis tummeln.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Warum ich mich in der CVP engagiere
Als einer, der die Schweiz gern hat, unterstützen Sie die Schweizer Demokraten (SD). Bravo!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Alle müssen zahlen, damit wenige profitieren
Die Wohnungen gemeinnütziger Wohnbauträger sollten «wirtschaftlich oder sozial benachteiligten Personen» zugutekommen – so ist es im Wohnraumförderungsges​etz vorgesehen. Tatsächlich halten sich die Genossenschaften nur sehr beschränkt an diese Vorgabe. Viele Genossenschaften vergeben ihre Wohnungen offenbar willkürlich und ohne klare Kriterien unter ihresgleichen, also an Gewerkschaftsfunktion​äre oder Parteimitglieder. Das ist unfair, Vetternwirtschaft, finanziert durch die Allgemeinheit. Gemäss der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung​ 2017 gehören 10 Prozent der Genossenschaftsmieter​ – gemessen an ihrem Einkommen – zu den reichsten 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung, 25 Prozent gehören zu den reichsten 40 Prozent der Bevölkerung. Eher untervertreten sind hingegen jene Menschen, die wirklich auf günstigen Wohnraum angewiesen sind: Nur ein Viertel der Genossenschafter gehört zu den ärmsten 20 Prozent der Bevölkerung.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Negativzinsen
AHV und Pensionskassen legen langfristig an. Es ist zu prüfen, ob für sie nicht der zulässige Anteil an Realkapitalanlagen im In- und Ausland gesetzlich erhöht werden sollte.
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