Brian Bader

Brian Bader
Brian Bader
Wohnort: Neuhausen am Rheinfall
Beruf: Steinbildhauer
Jahrgang: 1956








Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Schachclub Schaffhausen, Sportschiessen, Photoshop



Meine neusten Kommentare

Vor 20 Stunden Kommentar zu
Piratenpartei, die progressive Alternative
Sowohl Knall, wie auch Peter haben recht. Halbnackte Frauenkörper gehören im Sommer bei uns in der Öffentlichkeit seit vielen Jahren zur Normalität und Frauen dürfen auch so herumlaufen. Sie müssen aber damit rechnen, dass sie von Männern als «Sexobjekt» wahrgenommen werden.

«Die Freiheit, sich im öffentlichen Raum zu kleiden wie man will, ist nicht ohne Preis. Man setzt sich so der Freiheit der anderen aus, auf das Äussere so zu reagieren, wie diese wollen. Solange dies nicht die Integrität verletzt, müssen beide Seiten mit der Freiheit des Anderen leben.»

https://blog.tagesa​nzeiger.ch/stadtblog/​2016/06/28/ey-glotz-n​icht-so/


Anders sieht es in anderen Ländern aus:

«Es ist kaum zu glauben, aber wahr. In Ägypten sagte ein Anwalt, es sei eine „nationale Pflicht, Frauen zu vergewaltigen", die sich in der Öffentlichkeit aufreizend kleiden. Als Beispiel nennt er etwa zerrissene Jeans.»

https://ww​w.globalcitizen.org/d​e/content/egypt-rape-​violence-against-wome​n-lawyer-tv/

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Lesen Sie richtig, Herr Bernasconi. Die Schweiz ist nicht in der EWR, die anderen schon.

https://www​.srf.ch/news/internat​ional/ewr-in-norwegen​-so-lebt-es-sich-mit-​einem-rahmenabkommen

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
«Warum geben wir der EU 1,3 Milliarden Euro?»

Dasselbe könnten die Norweger, Liechtensteiner und Isländer fragen.

«Er macht nämlich nur 0,35% der gesamten Kohäsionsgelder der EU aus. Und FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmannexterner Link rechnete vor, weshalb der Beitrag nicht "übertrieben" sei. "Wir zahlen gerade einmal 15 Franken pro Einwohnerin und Einwohner, wenn wir diese Zahlung freigeben. Aber der Wert der bilateralen Verträge beträgt bei allen von uns im Portemonnaie jährlich 4500 Franken." Selbst das kleine Liechtenstein, das auch nicht EU-Mitglied sei, bezahle 25 Franken pro Einwohnerin und Einwohner. Und das Nicht-EU-Mitglied Norwegen bezahle sogar 52 Franken pro Kopf der Bevölkerung.»

http​s://www.swissinfo.ch/​ger/politik/grundsaet​zliches-ja-zum-kohaes​ionsbeitrag_eine-fast​-bedingungslose-milli​arde-fuer-die-eu/4483​1520

Obwohl diese Staaten EWR-Mitglieder sind, bezahlen sie diesen «Solidaritätsbeitrag»​.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
«Das Problem sind nicht nur die Vorlieben von Herrn Juncker für den Alkohol»

Ich bin kein grosser Fan von Junker, Herr Hottinger, für einige ist er einer, der seine Arbeit richtig macht und für andere ein betrunkener EU-Präsident, der eine Wahnvorstellung hat, Gott gleich zu sein - schreiben Sie in Ihrem Beitrag. Sie schreiben noch:

«Herr Juncker ist bestimmt kein schlechter Mensch, meine ich jedenfalls, jedoch wenn Jemand derart ein Alkoholproblem glasklar offenbart, verdrängt er immer seine Probleme, private oder berufliche, denen er sich selber nicht gewachsen fühlt. Alkoholiker sind auch immer sehr stark empfindende Menschen…»

Sie vergleichen Junker hier mit einem Alkoholiker, wobei man den Gamma-, Delta- und Epsylon-Alkoholiker unterscheidet. Dass er Epsylon-Alkoholiker sein könnte, schliesse ich aus – das sind Quartalssäufer. Ein Delta-Alkoholiker war Churchill, ein Spiegeltrinker, der 24 Stunden einen gewissen Alkoholpegel braucht, um nicht auf den Entzug zu kommen. Da wäre noch der Gamma-Alkoholiker, der seinen Alkoholkonsum mengenmässig nicht mehr steuern kann.

Sollte Junker einer von diesen Alkoholiker-Typen sein, wäre er meiner Meinung nach nicht für Jahre in seinem Amt.

In den Medien wird unterschiedlich berichtet, aber es gibt nirgends explizit einen Beleg, dass er Alkoholiker sei, wie Sie hier behaupten. Umarmungen, Küssen und in den Haaren herumwühlen müssen nicht zwangsläufig auf einen Alkoholiker hinweisen.

https://www.youtu​be.com/watch?v=Lgsavk​CKVkE

Und

https://www.​watson.ch/internation​al/eu/303696758-junck​er-stolpert-durch-nat​o-gipfel-wie-geht-es-​dem-eu-kommissionspra​esidenten

Ich möchte damit nicht ausdrücken, dass Junker bei gewissen Anlässen keinen Alkohol trinkt und ein Glas oder eins zu viel genehmigt. Im Gegensatz zu heutigen Staatsmännern sprach zum Beispiel Churchill oft und gern über seinen Alkoholkonsum. Sein Fazit: «All I can say is that I have taken more out of alcohol than alcohol has taken out of me. » Zudem kam die Churchill-Gesellschaf​t damals zum Schluss, dass dieser grosse Staatsmann kein Alkoholiker gewesen war, sondern alkoholabhängig. Aus heutiger Sicht wohl eher als Alkoholiker bezeichnet wird.

«Churchills Neigung zu Hochprozentigem war legendär. Der Staatsmann sprach gerne und freizügig über seinen Konsum. Den ersten Whisky soll der zweimalige Premierminister morgens im Bett getrunken haben. Dass ein Politiker Alkohol als Kraftstoff nutzt, dass er sich seine Schaffenskraft quasi ertrinkt: heute undenkbar. Er habe mehr vom Alkohol gehabt als der Alkohol von ihm, sagte Churchill einmal.»

https://w​ww.aargauerzeitung.ch​/schweiz/verblueffend​e-geschichten-das-pas​siert-wenn-bundesraet​e-tief-ins-glas-schau​en-134561764

Ein Paradebeispiel war auch Jelzin, eine historische Persönlichkeit aus jüngerer Zeit, seine Alkoholabhängigkeit ist bekannt und dokumentiert. Trotz seiner Sucht gelang es ihm, alle seine politischen Gegner zu besiegen, zuerst in der Sowjetunion und dann im unabhängigen Russland und er verabschiedete die Verfassung des Landes, die noch heute das politische Leben im Land regelt. Ich denke nicht, dass Junker wegen seiner angeblichen Alkoholsucht jemals in die Geschichte eingehen wird.


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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
Herr Huber, eigentlich müsste Herr Schneider hier antworten, denn dieser Betrieb entspricht nicht dem, was er fordert > Arbeitsplätze mit existenzsichernden Löhnen, vom Bund, Kantone oder Gemeinden.

Er schreibt:
«Es kann doch nicht sein, dass im Niedriglohnbereich der Staat mit der Sozialhilfe einspringen muss, damit das Einkommen zur Existenzsicherung reicht.»
Diese Dock Gruppe AG bietet wohl eine Beschäftigung an, aber die Entlöhnung erfolgt aus Sozialhilfegeldern.

Aus Ihrem Link:

«Für die Dock geht die Rechnung auf. Weil die Firma den Lohn ihrer Arbeitnehmer nicht selbst bezahlen muss, kann sie ins Ausland ausgelagerte Aufträge aus der Industrie zurück in die Schweiz holen. Das schafft Arbeitsplätze für die Sozialhilfebezüger. Der Erlös der Arbeiten fliesst in die Kassen der Dock. Damit deckt die Firma ihre Betriebs- und Infrastrukturkosten – und die Löhne der Geschäftsleitung.»


Und

«Bei einem Pensum von 50 Prozent verdient die Frau, die Metallringe verpackt, monatlich 1126 Franken brutto. Die Lohnkosten stellt die Dock der Gemeinde Dietikon in Rechnung.»

Wie soll man das verstehen, Herr Huber?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Pervertiertes "Asyl-Recht" in der Schweiz?
Jetzt reichts Herr Hottinger, wenn Sie ausser Ihren Blog auch anderen Kommentare und Antworten mitverfolgen würden, wüssten Sie, dass ich bereits meine Identität bei Herrn Jossis Blog deponiert hatte. Er dachte auch, dass ich einen falschen Namen benutze.
Ich gebe ihnen hier keine Antwort mehr. Sie meinen wohl, dass Sie hier der Platzhirsch seien.

https://doc​s.google.com/document​/d/1MhNvdMUWeX1341ema​Wlp3rvqLNoLpQdY6CmXmO​aKBgA/edit?usp=sharin​g
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
Sie sind ein feiger Vimentis- Nutzer, Herr Oberli. Zuerst antworten Sie auf meinen Kommentar und 20 Minuten später löschen Sie ihn.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
«Damit wäre auch die Zeit der modernen Sklaverei (NIedriglöhne) beendet!»

Ohne, dass Sie hier die Geldschöpfung ins Spiel bringen, Herr Bender. Niedriglöhne haben meiner Meinung nach nichts mit existenzsichernden Löhnen zu tun. Ich denke, dass kein Arbeitnehmer, der in der Schweiz einen Wohnsitz hat, zu einem Lohn arbeitet, der gerade einmal sein Existenzminimum absichert – ausser?

Was denken Sie, was der Unterschied von Niedriglöhnen zu existenzsicheren Löhnen ist? Das ist ja der Gegenstand von Schneider`s Beitrag.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
«Wenn es die Wirtschaft nicht schafft, Arbeitsplätze mit existenzsichernden Löhnen anzubieten,»

Das ist Chabis, Herr Schneider, den Beitrag haben Sie bereits seit 2016 zwei Mal gebracht und gelöscht.
Das Existenzminimum für 1 Person beträgt inclusive Wohnung, Lebenshaltungskosten,​ Steuern und Krankenkasse rund 2500 Franken bei einem Bruttolohn von rund 3000 Franken. Diesen Betrag als Entlöhnung habe ich bereits vor 40 Jahren erhalten.

Bei uns gibt es niemand, der in einem 100% Job für 2500 Franken netto (oder darunter) arbeitet - auch keine Arbeitsplätze in der Wirtschaft, die einen solch niedrigen Lohn bezahlen. Zeigen Sie Arbeitsplätze in der Wirtschaft, die einen 100% Job für unter 3000 Franken Bruttolohn (rund 17.60/Std. bei einem Pensum von 170 Std./Monat) bezahlen. Eine einfache Kioskverkäuferin (ohne Ausbildung) bekommt schon mindestens 18 Franken oder mehr die Stunde. Auch wenn trotz der Minimallöhne jemand für 3500 oder 3800 Franken Bruttolohn (als Hilfskraft) arbeitet, liegt diese Entschädigung immer noch über dem existenzsichernden Lohn.

«Sinnvolle Arbeiten im öffentlichen Interesse gibt es genügend in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt- und Naturschutz, die einen existenzsichernden Lohn verdienen. Der Staat muss jetzt dafür einen sekundären Arbeitsmarkt aufbauen.»

Sinnvol​le Arbeiten verdienen keinen Lohn, Herr Schneider, sondern der, der arbeitet.

Auf dem sekundären Arbeitsmarkt wird kaum jemand einen Lohn erhalten der dem «normalen» Arbeitsmarkt entspricht und existenzsichernd ist. Der ist, wie Herr Aebersold richtig schreibt für jene, die in einer geschützten Werkstatt Arbeit finden oder für solche die in einem Beschäftigungsprogram​m arbeiten dürfen oder müssen.

Wenn eine alleinerziehende Person mit zwei Kindern - oder auch nur mit einem Kind - zu 25% oder 50% arbeitet, kann sie keinen Lohn fordern, der das existenzsichernde Leben abdeckt. Dafür müsste sie das Vier- oder das Zweifache des 100% Lohnes bekommen. Und deshalb bekommt sie Sozialhilfe.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Pervertiertes "Asyl-Recht" in der Schweiz?
Ich habe den Artikel von Mooser gelesen, auch diesen Teil:

«Damit wird das Heimreiseverbot für Pseudo-Flüchtlinge zum Freipass pervertiert für das, was eigentlich verhindert werden sollte. Wer will schon überprüfen, ob der sterbende Onkel wirklich in den letzten Zügen liegt. Irgendeine Heirat gibt es immer zu feiern.»

In Artikel 9 steht nichts von Heirat und so wie ich diesen Artikel verstehe, ist er auf das Ausland bezogen und nicht aufs Heimatland.

«Art 9/4 Eine vorläufig aufgenommene Person kann ein Reisedokument oder ein Rückreisevisum für eine Reise von höchstens 30 Tagen pro Jahr erhalten:

Art 9/6 Eine Reise nach Absatz 4 Buchstabe a in den Heimat- oder Herkunftsstaat kann nur in begründeten Fällen ausnahmsweise erlaubt werden. Ansonsten ist eine Reise nach Absatz 4 Buchstabe b in den Heimat- oder Herkunftsstaat ausgeschlossen.»

h​ttps://www.admin.ch/o​pc/de/classified-comp​ilation/20121548/inde​x.html

Absatz 4a. - aus humanitären Gründen

Dazu braucht es ein humanitäres Visum:
https://www.f​luechtlingshilfe.ch/a​sylrecht/das-asylverf​ahren/humanitaere-vis​a.html

Korrigieren​ Sie mich Herr Hottinger, wenn ich hier etwas falsch interpretiert habe.
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