Sprache: F I

Christoph Spiess SD

Christoph Spiess
Christoph Spiess SD
Wohnort: Zürich
Beruf: lic.iur., Oberrichter
Jahrgang: 1959








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 
Das ist schon in Ordnung, aber... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten
Listenplatz: 26.31
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Es ist Zeit für eine neue Kraft, die das Einstehen für Unabhängigkeit und schweizerische Identität mit einer klar sozialen und ökologischen Politik verbindet. Nicht "links" oder "rechts", sondern heimatverbunden, umweltbewusst und sozial!



Das habe ich erreicht

Ich habe in meiner Zeit als Gemeinderat zusammen mit anderen politischen Kräften eine umfassende Auszonung der noch vorhandenen Grüngebiete in Zürich durchgesetzt. Nach gewonnener Volksabstimmung kam dann der grosse "Frust". Die Immobilienlobby hat alles mit unzähligen Rekursen blockiert, und die bürgerliche Regierung hat als Handlangerin der Immobilien- und Baulöwen agiert und uns Stadtzürchern eine baufreundliche Zonenordnung aufgezwungen. Nun sind die meisten Grünflächen, die wir freihalten wollten, zubetoniert. Ich lasse mich aber nicht entmutigen. Jede weitere Überbauung von fruchtbarem Boden ist ein Verbrechen an der Natur und den kommenden Generationen. Die Siedlungsfläche muss überall in der Schweiz endgültig limitiert, die (importierte) Überbevölkerung des Landes endlich gestoppt werden. Dafür würde ich in Bern an vorderster Front kämpfen!



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Lesen, Wandern



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Geld verdienen ist nichts Böses, und wer als Unternehmer ein Risiko eingeht, soll auch einen Gewinn erzielen können. An der Erarbeitung dieses Gewinns sind aber die Arbeitnehmer genau so beteiligt wie das investierte Kapital. Deshalb sollten sie auch gleichermassen vom erzielten Erfolg profitieren. Seit wir die Personenfreizügigkeit​ haben, ist dies nicht mehr der Fall, weil Arbeitskräfte praktisch unbegrenzt verfügbar sind und so ihr Lohn gedrückt werden kann. Seit 2001 ist praktisch das ganze "Wachstum" in den Taschen der Investoren gelandet, die Werktätigen haben kaum noch etwas abbekommen.

Daran würde übrigens auch die (in verfassungswidriger Weise umgangene) Umsetzung der Masseneinwanderungs-I​nitiative nichts ändern. Der Bundesrat müsste zwar die Personenfreizügigkeit​ aufkündigen. Der Initiativtext, der nun in der Verfassung steht, besagt aber, dass für das Ausmass der Einwandererkontingent​e das "wirtschaftliche Interesse" der Schweiz (also nicht das Gesamtinteresse des Landes) massgebend ist. Das läuft im Ergebnis darauf hinaus, dass die Wirtschaft weiterhin so viele Leute ins Land holen kann, wie sie will. Die Überfremdung und Übervölkerung der Schweiz schreitet also auch bei Umsetzung der Initiative ungehindert fort.

Die SVP will nicht die Einwanderung als solche stark reduzieren, sondern nur dafür sorgen, dass statt Asylanten, die nur kosten, Arbeitskräfte kommen, aus denen man Profit schlagen kann. Sie sieht die Einwanderung nur als finanzielles Problem, so wie sie alles nur durch die Geldbrille zu sehen vermag. Darum hat sie ja auch die Ecopop-Initiative, die im Gegensatz zu ihrer eigenen Initiative die Einwanderung wenigstens auf ein halbwegs erträgliches Mass reduziert hätte, vehement abgelehnt. Damit ist diese Partei auf dem Gebiet der Migrations- und Bevölkerungspolitik absolut unglaubwürdig.

Aus​serdem ist ein Volk mehr als nur eine Ansammlung von Portemonnaieträgern oder Inhabern gleicher Reisepässe. Es ist auch eine Stammesgemeinschaft mit einer kulturellen Identität. Deshalb spielt es letztlich keine Rolle, ob die Ausländer, die ins Land kommen, rentieren oder kosten. Nur auf ihre Zahl kommt es an. Wenn diese zu hoch ist, werden wir kolonialisiert und geht unsere Identität kaputt.

Es ist deshalb auch nicht sinnvoll, die Wirtschaft eines Landes so stark aufzublähen, dass das Land selber nicht mehr genügend Arbeitskräfte hat und Einwanderer braucht. Stattdessen sollten die Arbeitsplätze dort geschaffen werden, wo die Menschen sind. Dann haben diese Arbeit und müssen dazu nicht emigrieren, und wir werden weniger überfremdet und überbevölkert. Und der Unternehmer hat erst noch mehr davon, weil in den Herkunftsländern die Löhne (aber bis zu einem gewissen Grad auch die Preise) viel niedriger sind als in der Schweiz. Der erfolgreiche Unternehmer und ehemalige SVP-Nationalrat Peter Spuhler hat dies übrigens gemerkt und in der Nähe von Krakau (Polen) eine Fabrik gebaut. Zum Glück hat er das getan. Das ist eine Win-Win-Situation nicht nur für ihn, sondern auch für die polnischen Arbeiter, für Polen und für die Schweiz! Nun müsste der gute Mann nur noch zur Einsicht kommen, dass es somit auch keine Personenfreizügigkeit​ braucht.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Lieber Herr Nabulon

Es ist ja edel, wenn diese Leute Arbeitsplätze generieren. Nur:

Erstens tun sie das nur, weil sie müssen, um selber Profit zu machen (wobei letzteres an sich nichts Böses ist, da haben Sie durchaus recht).

Und zweitens, und vor allem: In der Schweiz haben wir nicht zu wenig, sondern viel zu viele Arbeitsplätze. Wir können sie ja gar nicht besetzen. Deshalb haben wir seit 60 Jahren Masseneinwanderung! Und die Arbeitslosen werden ja trotzdem nicht ins Erwerbsleben zurückgeholt, weil sie an Qualifikationen nicht das mitbringen, was verlangt wird, und weil es billiger ist, EU-Einwanderer ins Land zu holen als arbeitslose Schweizer umzuschulen.

Noch ein Drittes: Wir bilden viel zu viele Akademiker aus und produzieren so den viel beklagten "Fachkräftemangel" gleich selber ...
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Vor einem Tag Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Ich kann Herrn Schneider nur beipflichten. Leider ist es so, dass die weitgehend gleichgeschalteten Schweizer Medien über die Schweizer Demokraten (SD) systematisch den Mantel des Schweigens legen.
Die Stimmbürgerinnen und -bürger sollen auf gar keinen Fall merken, dass ihnen mit dieser Partei eine heimatverbundene, umweltbewusste und soziale Alternative zur Verfügung steht.

Leider gibt es auch viele Mitbürger/-innen, die so denken wie die SD, aber ihnen die Stimme nicht geben, weil sie glauben, die Partei sei "zu klein" und könne nichts bewegen. Das ist falsch: Wenn diese Leute einfach so stimmten, wie sie denken, wären die Schweizer Demokraten mindestens eine 10 %-Partei und hätten überall im Land erheblichen politischen Einfluss! Es bringt uns nichts, stattdessen eine Partei zu wählen, die zwar gross ist, aber in Bern mit den Stimmen der schweizerisch gesinnten Arbeitnehmer eine arbeitnehmer-, mieter- und umweltfeindliche Politik macht. Für sie sind wir alle nur Stimmvieh; in der Chefetage jener Partei sitzen nur reiche Unternehmer, die auf noch mehr Profit aus sind ...

Es ist wichtig, möglichst viele Menschen darüber aufzuklären. Deshalb sind alle Leser aufgerufen, folgendes zu tun:
Laden Sie von der Website www.schweizer-demokra​ten.ch das Flugblatt "Heimatverbunden - umweltbewusst - sozial" der Zürcher SD herunter unter versenden Sie es an möglichst viele Mailadressen mit dem Aufruf, die Empfänger sollten es ihrerseits maximal weiter verbreiten. Nur so können wir gemeinsam die Mauer des Schweigens durchbrechen und eine starke Kraft werden. Also, Mut zur Tat, lösen wir die rot-weisse Mailflut aus, "d Fluet für d Heimet"!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Wahlen 2019: EU und MIGRATION sind JAHRHUNDERTTHEMEN!
Leider hat die SVP die Ecopop-Initiative nicht unterstützt. Sie will offenbar gar nicht die Einwanderung stark reduzieren, sondern nur dafür sorgen, dass die Wirtschaft (anstelle von Asylanten) nach Belieben jene Ausländer holen kann, mit denen sich Profit machen lässt. So lässt sich die Einwanderung nicht wirksam stoppen ... Darum wählt man halt am Ende doch besser die SCHWEIZER DEMOKRATEN, die ja auch mehr für die "kleinen Leute" einstehen und NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ ganz gross schreiben
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
NR-Wahlen 2019: SVP Listen mit SD/EDU verbinden!
Auch hier: Taktisches Abstimmen nach dem Prinzip "hopp dä wo (vilicht) günnt" (neuerdings sind die SVPler ja auch Verlierer ...) schadet der Sache. Wer denkt wie die SD, sollte sie auch wählen, denn die SVP mit ihrer arbeitnehmer-, mieter- und umweltfeindlichen Politik ist dafür kein Ersatz!
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
NR-Wahlen 2019: SVP Listen mit SD/EDU verbinden!
Die vielen Wähler, die früher die NA gewählt haben, sind grösstenteils keineswegs "rechts" oder "bürgerlich". Herr Schneider hat da absolut recht. Wer einerseits national denkt, anderseits aber auch für den Natur- und Landschaftsschutz und/oder für Mieter- und Arbeitnehmeranliegen eintritt, wählt auch heute besser als die SD. Diese holen jetzt, wo die SVP den "Klimateufel" an die Wand malt, wohl auch die verlorenen Wähler von dort zurück. Eine SD-Überraschung mit einem bis zwei Nationalräten (ZH, BE) liegt förmlich in der Luft!
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
NR-Wahlen 2019: SVP Listen mit SD/EDU verbinden!
Auch hier: Taktisches Abstimmen nach dem Prinzip "hopp dä wo (vilicht) günnt" (neuerdings sind die SVPler ja auch Verlierer ...) schadet der Sache. Wer denkt wie die SD, sollte sie auch wählen, denn die SVP mit ihrer arbeitnehmer-, mieter- und umweltfeindlichen Politik ist dafür kein Ersatz!
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
NR-Wahlen 2019: SVP Listen mit SD/EDU verbinden!
Wenn alle Bürger/-innen, die so denken wie die Schweizer Demokraten, auch konsequent für die SD stimmen würden, wären diese eine mittelgrosse Partei mit erheblichem Einfluss. Wer aus taktischen Gründen die "grosse" SVP wählt, nimmt dafür auch deren antisoziale und antiökologische Politik in Kauf ... und dass sie (siehe Ecopop-Abstimmung) auch gar keine klare Verminderung der Zuwanderung, sondern v.a. billige Arbeitskräfte will. Darum: nicht der SVP nachrennen, sondern - endlich - die SD wählen!
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