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Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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Und es ist doch ein Erpresser Zunft
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Die Schweiz soll Men­schen bes­ser in­te­grie­ren? Mann suche dring­lich Per­so­nen mit gutem Fach­wis­sen für un­sere Wirt­schaft usw. Naja, dann wün­sche ich alles gute Ge­lin­gen bei sol­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
Sie haben uns erklärt, dass es nur einen Plan gebe, Mehrere seien Unsinn. Nun ist aber schon Plan A falsch, somit tritt Plan B in Kraft. Und Sie haben sich widersprochen, es gibt jeweils mehrere Pläne
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
"Sie sehen 1/4 hat begriffen, die anderen Teilnehmer sind stur mit ihrem falschen Plan A!"

Daher nehmen wir Plan B oder C

Ups - Und schon widersprechen Sie sich.

Warum soll Plan A falsch sein? Weil Sie das sagen? ABer Ihr Plan ist doch B und die Sturen haben C.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
"vom Zahler Virus kann man sich für immer befreien. Plan A"

Das ist Plan XY
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
"Unsinn ist es, einen ausgereiften Plan A auszuarbeiten und den Plan B bereits mitzudenken! Man plant psychologisch das Scheitern mit."

Jetzt auch noch Psychologe

"aber den Unterschied zur nachvollziehbaren Realität zu erkennen, macht Ihnen scheinbar schon viel Mühe?"

Schön wenn Sie das Glauben, denn Glauben versetzt Berge

"Sind Sie immer noch vom Zahler Virus infizier?"

Nein vom Grippevirus
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
"Wer einen Plan B ausdenkt, hat keinen überzeugenden Plan A!"

Sorry - aber das ist Unsinn.

Ein Plan A kann uns sollte vollständig ausgereift sein
Wer aber bei wichtigen Plänen keinen Plan B vorsieht, ist fahrlässig.

Und je "Riskanter" ein Vorhaben ist, umso wichtiger ist, es auch manchmal sogar einen Plan C zu haben.

Auch Sie Herr Bender (als FinanzMikeShiva) können nicht alle möglichen Veränderungen eines Planes A vorher sehen. Ausser Ihre Pläne sind so "minimalst", dass sie keine Auswirkungen auf einen Ablauf haben.

Wenn man tatsächlich mit Projekten zu tun hat, diese ohne Verzögerungen oder "Einschränkungen" von Abläufen, umsetzen möchte und muss. Hat immer einen Plan B. Oder er gestaltet Plan A so undurchsichtig, verworren, dass keiner diesem mehr folgen kann, weil er zu jedem Punkt ein Y-Variante hat.

Solche Pläne neigen aber dazu, dass sie erstens sehr langsam werden, und zweitens von den Ausführenden Personen nicht mehr ernst genommen sind.

Personen die einen Plan A erzeugen, der in allen Varianten ausgeführt ist, damit es keinen Plan B benötigt, sind Menschen welche auch immer sagen: "vielleicht würde ich es so tun", statt "wir führen das so aus"
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
DER 1. MAI MUSS EIN GESETZLICHER FEIERTAG WERDEN
Herr Oberli

Sie fordern einen 1.Mai Feiertag?

Für was?

Das nächste wird folgen im Forderungkatalog:
- Vatertag-Feiertag
- Muttertag-Feiertag
-​ Autotag-Feiertag
- Autofrei-Feiertag

​usw. Eines Tages werden wir so viele Feiertage haben, dass wir kaum mehr arbeiten "müssen". Sinnvoller wäre es für die Nationale Wirtschaft, wenn man die bestehenden Feiertage endlich mal vereinheitlichen würde. Heute haben alle Firmen die National arbeiten das Problem, dass in Region X geschlossen ist, aber in Region Y gearbeitet wird. Anlieferungen können nicht erfolgen, Waren stehen in Lagern herum, Versender können keine Konstanten nutzen usw.

Aber einen 1. Mai-Feiertag braucht es in der Tat nicht.

Es ist schon unsinnig, dass man den 1. August frei hat, statt am 2. August, an welchem man wirklich ausruhen könnte. Gefeiert werden kann trotzdem. Es sind eh alle Feiern am Abend.

Und vergessen werden eh alle die an Feiertagen arbeiten dürfen, damit diese Feiertage wirklich noch funktionieren. Und Geschäfte finden immer noch konfusere Gründe, warum man an Feiertagen offen halten müsse.

Es braucht keine neuen Feiertag - sondern eine Vereinheitlichung der Bestehenden.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!
Herr Schneider

Es ist unsinnig zu glauben, dass wir mittels Mehrbevölkerung die "Löcher" in der AHV stopfen könnten. Jede Steigerung der Bevölkerung bringt kurzfristig wieder Mehreinnahmen, verschiebt aber das Problem einfach um ein paar Jahre weiter.

Wenn wir unseren "Alten" in der Tat eine lebenwürdige Altersversorgung sichern möchten, muss das nicht durch Bevölerungswachstum geschehen, sondern durch richige Umverteilung der vorhandenen Finanzen.

Solange aber unsere Politik immer mit "Mehr und noch Mehr und noch Mehr arbeitet" werden wir nicht erkennen, dass genau die nötigen Punkte zum Wohlstand immer mehr gestrichen oder vernachlässigt werden.

Es wird angeblich händeringend nach Fachkräften gesucht: Warum? Ganz einfach, weil unser angeblich so gutes Bildungswesen diese nicht ausbildet oder nicht fördert. Es ist einfacher und billiger diese zu Importieren. Aber dieses "Billiger" ist auch kurzfristig.

Unser​e Altersvorsorge hat Löcher? Klar, weil unsere Finanzierung nicht so ausgelegt ist, dass Jene die Jahrzehnte für ein System gearbeitet haben, auch wirklich im Alter dementsprechend belohnt werden. Es werden wiederum all Jene gefördert die über die Finanziellen Mittel verfügen, sich selber die Altersvorsorge zu erarbeiten. Minimalverdiener wird es wiederum einfach minimal verdankt, dass sie Jahrzente ein System "am Leben" erhalten haben.

Es wären genug finanzelle Mittel vorhanden, JEDEM der "Alt" wird, auch ein Lebenswürdiges Einkommen zuzusichern. Aber man finanziert lieber EU, NATO, Osterweiterung und was auch immer, statt für Jene zu sorgen die genau das ermöglicht haben, dass man solches finanzieren kann.

Würde man z.B. die Börse mit nur 0,01% Umsatz besteuern, dieses in die AHV legen, würde das viel Geld einspülen, welches Jenen zukommen würde, die solche Börsengänge überhaupt ermöglicht haben.
-
Vor 20 Tagen Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Herr Oberli

"Sozialdemo​kratinnen* und neu auch Wissenschafterinnen*.​​​​ (* Männer sind mit gemeint.)"

einfach​ schreiben z.B. Wissenschaftler Innen (ohne Abstand) -

Sie scheinen immer noch in der Zeit zu leben, als man die Erde als Scheibe betrachtet hat. Noch nicht erkannt haben, dass es einen einfach Schreibweise gibt.

Aber wie bei diesen Demonstrationen - Wichtig ist dass man Palavert, blockiert und verhindert, statt Taten folgen zu lassen. Nicht erkennen will, wo und wie man Effizienz mit Evolution/Entwicklung​ Veränderungen herbeiführen kann.

Aber Sie Demonstrieren lieber, als Ihre Denkfähigkeit einzusetzen um etwas bewirken zu können. Wir werden aber auch irgendwann Weg-Entwickelt auf dieser Erde, ob Sie demonstrieren oder nicht. Das ist wenigstens ein schöner Gedanke
-
Vor 20 Tagen Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Zum Verständnis der schriftlichen Sprache

"Auch an diesen Klimaprotesten werden sich wieder breite Bevölkerungskreise beteiligen, so die seit vierzig Jahren originalgrünen Sozialdemokratinnen* und neu u. a. neu auch Wissenschafterinnen*.​​

(* Männer sind mit gemeint.)"

Sollten​ Sie in der Tat heutigem Wissen nachleben, dann würden Sie einfach schreiben:

Soziald​emokratInnen oder WissenschaftlerInnen (falls Unterschied nicht ersichtlich für Sie (Wissenschaftler Innen). Damit sind weibliche und männliche Personen beschrieben.

Glaub​en Sie in der Tat, dass solche Demostationen etwas bewirken?

Statt die Zeit zu "verblöden" solche Demostationen zu organisieren und auszuführen, würde man sich besser neuen Technologien zuwenden, welche einen effektiven Wert haben. Und nicht einfach erneut nur "BlaBla" und mit solchen Blockaden sogar die effektive mögliche Veränderung zu blockieren.

Solche​ "Blabla-Demonstration​en" werden verschwinden wie sie gekommen sind. Effektiven Nutzen haben sie aber nicht gebracht, sondern verhindert Intelligenz und Leistung effektiv für Umsetzung zu nutzen, statt zu palavern.

Aber wie soll es anders sein. Es ist einfacher genau das zu tun, was Politiker tun. Palavern, nichts oder nur Unsinn zu ermitteln.
-
Vor 20 Tagen Kommentar zu
Klimaerwärmung als Deckmantel ?
Fakt ist aber, dass auch Sie Herr Oberli glauben, das richtige zu glauben. Wie zur Zeit als man geglaubt hat, dass die Erde eine Scheibe ist, glauben Sie irgendwelches Klima verändern zu können. Und irgendwann werden Sie dann auch einsehen müssen, dass auch das ein Irrglaube war und erkennen, dass Klimawandel ein Teil einer Evolution ist, welchen wir kaum oder nicht verändern können. Lediglich versuchen können uns so anzupassen, dass wir damit leben können.

Denn das Weltall wird sich nicht so verändern, wie Sie das gerne hätten mit irgend welchen Klimamassnahmen die Sie glauben bewirken in unserer Menschenzeit etwas
-