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Wir brauchen keinen Geschlechterkrieg!

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Mein State­ment zum #Frau­en­strei­k19 vo​m 14. Juni 2019

Gegen Ungerechtigkeiten und Unterdrückung will ich mich (gerade als Mann) immer erheben - natürlich auch und besonders wenn die Ungerechtigkeit GEGEN Frauen gerichtet ist. Viele Frauen beteiligen sich mit edlen Absichten am Frauenstreik, sie kämpfen für unterstützungswürdige​ Anliegen wie Schutz vor Gewalt, Schutz vor sexuellen Belästigungen, angemessenen Lohn für klassische Frauenberufe etc. Es gibt jedoch auch einige Frauen (und Männer), welche die Plattform des Frauenstreiks nutzen, um für gefährliche Ziele zu kämpfen. Dazu zählen Gratis-Abtreibungen, einfachere Geschlechtsumwandlung​en, die absolute Gleichmacherei der Geschlechter … Manche VertreterInnen von sog. feministischen Anliegen schüren eine Kampfstimmung und propagieren Forderungen, welche selbst von der Mehrheit der Frauen NICHT geteilt werden. Stattdessen sollten wir uns - Frauen und Männer gemeinsam - auf die berechtigten Anliegen der Frauen konzentrieren und uns für diese stark machen.

Überall dort, wo der Frauenstreik dazu benutzt wird, um Menschen aufzuheizen, um die traditionelle Familie zu bekämpfen, um Hass gegen Männer zu schüren und Feindschaft unter den Geschlechtern zu säen, stelle ich mich entschieden dagegen. Unser Land braucht keinen GESCHLECHTERKRIEG!!! Was wir brauchen, sind Frauen und Männer, welche einander gegenseitig - in ihrer Andersartigkeit - achten und ehren und miteinander kooperieren. Und wir haben grosse Aufgaben vor uns. Aber nur ZUSAMMEN sind wir stark!


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


71%
(7 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte September 2019

Ich kanns nur immer wieder betonen. Empanzipation und Gleichberechtigung (egal ob weibliche oder männliche) fängt zuhause an! Quotenquenglerei hat mit Emanzipation nichts zu tun, im Gegenteil!

Und diese Gleichmacherei hilft lediglich Politier(innen) sich bei Randgrupen und Migranten zu profilieren.
Mit Politik für's Volk, den Steuerzahlern, die arbeitende Bevölkerung hat das alles doch schon längst nichts mehr zu tun! Denn unsere Problme sind profamer als eine Quote in den Teppichetagen und Unisex Toiletten für Geschlehctsneutrale Individien. Denn diese existieren nicht mal! Aber man züchtet sich da offenbar eine neue Wählerschicht herbei. Neutren ohne eigene Indentät, ohne Selbstverantwortung!


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63%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2019

Falls es Ihnen entgangen ist, wir leben voll im Geschlechterkampf. Amen.


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