Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Stunden Kommentar zu
Höheres Rentenalter?
Nun wissen wir es also, STAF angenommen. Erneut sind die Stimmbürger der Wirtschaft auf den Leim gekrochen.
Und schon kommen Bürgerliche mit AHV Reformen die keine sind und Arbeitgeberverbände stellen die gleichen Forderungen wie vor der Abstimmung.
Auch um MwSt Erhöhung angeblich zu Gunsten der AHV wird diskutiert. Hatten wir ja auch bereits schon einmal:

"Seit 1999 leitet Bundesbern verfassungswidrig und entgegen dem Volkswillen bis heute fast 9 Milliarden Franken AHV-Geld regelmässig um. Das „Buäbätrickli“ des damaligen FDP-Bundesrats Villiger wurde von seiner Parteikollegin Christine Beerli als „bestechend“ bezeichnet."

https​://www.ktipp.ch/artik​el/d/nachgefasst-grif​f-in-die-ahv-kasse-na​tionalrat-korrigiert/​

Die vielen "Fake News" über die AHV, schön sauber aufgelistet in IP Inside Paradeplatz:

https​://insideparadeplatz.​ch/2018/12/04/unsere-​ahv-strotzt-vor-gesun​dheit-was-also-soll-d​ie-panikmache/


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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Überbrückungsrente für 60-jährige Ausgesteuerte?
Man könnte die Überbrückungsrente genau aus den Milliardengewinnen der Wirtschaft ableiten.
Aber nein, es muss ja unbedingt alles über Lohnabzüge abgewickelt werden, was wiederum die Arbeit verteuert und die Wirtschaft kann erneut über hohe Schweizer Löhne klagen.
Die Gewinne der Wirtschaft dürfen in keinster Weise geschmälert werden.
Und es profitieren oft die Falschen wie beim Börsengang von Stadler Rail:

https://www.​tagblatt.ch/meinung/s​tadlers-fragwuerdige-​boersenprofiteure-ld.​1111470

https://ww​w.blick.ch/news/wirts​chaft/fulminanter-boe​rsengang-von-stadler-​rail-sogar-die-medien​sprecherin-ist-jetzt-​millionaerin-id152701​13.html

Und was ist mit der Belegschaft, die zum Erfolg beigetragen hat und auch Opfer wegen dem "Frankenschock" bringen musste? Die geht ausser dem oberen Kader wohl leer aus, typisch pervertierter Kapitalismus eben.

https://www.​tagesanzeiger.ch/wirt​schaft/das-ende-des-m​indestkurses/mit-laen​gerer-arbeitszeit-ste​llen-gesichert/story/​14303374
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Überbrückungsrente für 60-jährige Ausgesteuerte?
Ääh Herr Gutier

Mit der Aussage dass Geld am falschen Ort liegt bin ich Ihrer Meinung.
Aber die Zinsen?
Bitte verraten Sie mir, wo das Geld für die Zinsen denn unmittelbar herkommt?
Ich habe das Gefühl, sicher mal von Mietern und auch Eigenheimbesitzern.
​Dann aus dem Produktpreis, da auf diesen das Geld welches die Wirtschaft für Zinsen aufbringen muss draufgeschlagen wird.
Oder haben Sie sonst eine Idee, woher das Geld welches Mann und Frau für Zinsen aufbringen müssen herkommen könnte? Aus den Sparbuchzinsen kaum, da muss man schon viel Geld dort haben, einiges mehr als das Geld welches man innerhalb eines Jahres ausgibt wo natürlich in den Ausgaben auch Zinskosten versteckt enthalten sind.
Und nicht zu vergessen, die Bank welche die Kredite gibt verdient auch noch, sowohl am Buchgeld welches sie selbst schöpft wie bei den Eigenmitteln welche der Kreditnehmer leisten muss.

Ich habe es selbst erlebt in den Hochzinsphasen Ende 80er Anfang 90er Jahre.
Hatte ich Ende Jahr 400-500 Fr. Zinsen auf dem Konto (freu, freu) kam schon gleich danach die Mieterhöhung für die Wohnung und die 400-500 Fr. "Gewinn" waren schon wieder weg, nämlich an den Vermieter (schluchz,schluchz).

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Höheres Rentenalter?
@Brian Bader

Letztendlich​ ist auf Kostenseite alleine ausschlaggebend, wie lange jemand überhaupt Rente bezieht.
Man darf erinnern, dass einst bei Frauen Rentenalter 62 galt und nun sind wir schon bei 64. Also bekommen Frauen heute schon 2 Jahre weniger lang Rente.
Aber Altersvorsorge alleine über das Rentenalter zu diskutieren zu wollen ist sowieso eine völlig falsche Grundlage der Diskussion.
Die Refinanzierung der AHV hat so zu erfolgen, dass sie unabhängig von Rentenalter genügt.
Doch solange die AHV direkt mit Lohnprozenten finanziert wird statt schon vorher über das Produkt selbst, wo das Geld ja schliesslich unmittelbar herkommt wird es nie aufgehen.
Und letztendlich, warum ist es eigentlich ein Tabu, dass die AHV eigentlich keine Schulden machen darf, wo doch sonst alles andere Schulden hat? Neue Schulden bedeuten letztendlich auch Geldmengenerhöhung, was den Fr. schwächen würde.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
AHV-Steuervorlage (STAF) NEIN: Der Mittelstand wird leiden!
Hier ein interessanter Artikel über den Deal:

Steuer-AHV-D​eal: Gewinner und Verlierer
K-Tipp 09/2019 vom 7. Mai 2019 | aktualisiert am 8. Mai 2019

1. Für wen sinken bei einem Ja die Steuern?

Die Unternehmen werden ab dem Jahr 2020 weniger Steuern zahlen müssen, weil der Steuersatz sinkt. Der Bundesrat schätzt die Mindereinnahmen auf rund 2 Milliarden Franken – 600 Millionen für die Bundeskasse und 1,4 Milliarden für die Kantone.

2. Wer bekommt diese Mindereinahmen zu spüren?

Das ist noch ungewiss. In den letzten Jahren zeigte sich aber: Sinkende Firmensteuern führten in verschiedenen Kantonen zu weniger Prämienverbilligung bei der Krankenkasse, höheren Gebühren, Kürzungen bei den Steuerabzügen etc. (K-Tipp 8/2019).

3. Profitieren nur Unternehmen von dieser Steuervorlage?

Ja.​ Der Bundesrat hofft, dass die tieferen Steuersätze mehr ausländische Firmen in die Schweiz locken. Nur: Es gibt viele Staaten mit noch tieferen Steuern. Im Abstimmungsbüchlein steht: «Die geschätzten kurzfristigen Mindereinnahmen dürften mit der Zeit ganz oder teilweise ausgeglichen werden. Es könnten sogar Mehreinnahmen gegenüber heute resultieren.» Doch selbst das Eidgenössische Finanzdepartement lässt auf seiner Internetseite durchblicken, dass Aussagen über die Folgen der Steuerreform letztlich spekulativ sind.
(Also alles wage Vermutungen, was wenn die "Kristallkugel" versagt wie bei der USR ll?)

4. Für wen steigen bei einem Ja die Steuern?

Für die Inhaber von kleinen und mittleren Unternehmen. Wer über 10 Prozent an einem Unternehmen besitzt, muss künftig mehr Steuern auf die Dividenden bezahlen – sowohl beim Bund wie bei den Kantonen.

5. Alle AHV-pflichtigen Arbeit­geber, An­gestellten, Selbständigen und Nichterwerbstätigen müssen bei einem Ja mehr AHV-Beiträge bezahlen. Wie viel macht das aus?

Für Angestellte steigt der AHV-Lohnabzug um 0,15 Prozent. Das macht bei einem Jahreslohn von 80 000 Franken 120 Franken aus. Die Arbeitgeber müssen die gleiche Mehrprämie zahlen, Selbständige in der Regel knapp das Doppelte. Für Nichterwerbstätige steigen die AHV-Kosten pro Jahr zwischen 13 und 650 Franken.

Wichtig: Trotz der höheren Beiträge bleiben die Leistungen der AHV aber gleich. Sprich: Die ­Rentner bekommen später nicht entsprechend mehr Geld.
6. Höhere Prämien ohne höhere Renten – hat die AHV zu wenig Geld?

Nein. In den letzten Jahrzehnten ist das Vermögen der AHV stets gestiegen, weil die Einzahlungen höher waren als die Rentenbezüge. Per Ende 2017 betrug das so gesammelte überschüssige Kapital fast 46 Milliarden Franken. Es hatte sich innert 15 Jahren fast verdoppelt.

Seit 2014 nimmt die AHV zwar weniger an Beiträgen ein, als sie für Renten ausgibt. Dieses Minus konnte sie jedoch in der Regel über gute Anlageer­träge kompensieren.

Letztes Jahr gelang ihr das nicht. Per Stichtag 31. Dezember 2018 verbuchte die AHV einen Verlust auf den Anlagen von 1,2 Milliarden Franken. Nur: Dieser Verlust wurde in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres schon wieder wettgemacht. Laut dem AHV-Fonds betrug der Gewinn 1,6 Milliarden Franken («Saldo» 8/2019).

Ganzer Artikel hier:

https://www.​ktipp.ch/artikel/d/st​euer-ahv-deal-gewinne​r-und-verlierer/

Z​udem erinnere man sich an die USRll von FDP Merz, wo die Steuerausfälle ein vielfaches als prognostiziert ausfielen.

Auch muss man sich einmal fragen ob wir wirklich noch mehr ausländische Firmen und Konzerne überhaupt wollen und brauchen? Die bringen bekanntlich nicht selten noch ihr eigenes Personal mit.
Wahrscheinlich werden dann Konzerne alla Nestle zu den Gewinnern gehören welche ihre Produkte gerne zu Schweizer Preisen verkaufen aber ebenso gerne im billigen Ausland produzieren.

https​://www.luzernerzeitun​g.ch/wirtschaft/kahls​chlag-fur-le-parfait-​ld.1117680

https:/​/www.handelszeitung.c​h/unternehmen/nestle-​angestellte-kampfen-g​egen-entlassungen

​Sowas sollte ja nach der USRll und den sehr wirtschaftsfreundlich​en Abstimmungen der letzten Jahre nicht passieren?
Aber eben, daran sieht man wie es läuft, zuerst profitieren, dann trotzdem abhauen.
Deshalb sollte man sich auf solche Mürkse gar nicht erst einlassen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Höheres Rentenalter?
Ja, und bei Erhöhung sind wir dann wieder gleich weit wie früher.
Was nützt es mich, wenn mein Nachbar 100 wird und es mich mit 60 putzt?
Ich kenne Einige, die vor 60 verstorben sind!
Zudem ist das angeblich knappe Geld ein Hirngespinst, die Rentner geben ihr Geld wieder aus an der Gesamtgeldmenge ändert sich also nichts.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Höheres Rentenalter?
Vielleicht mal den Geldkreislauf der AHV zurück buchstabieren versuchen?

1. Rentner bekommt Geld mit der Rente
2. AHV bekommt Geld aus Lohnabzügen und Anteil MwSt
3. Arbeitnehmer bekommen Lohn vom Arbeitgeber
4. Arbeitgeber bekommt Geld vom Konsument bzw. Auftraggeber welches buchhalterisch in Löhne (wo auch die Steuern welche vom Arbeitnehmer bezahlt werden enthalten sind) sowie Sozialabgaben aufgeteilt wird.
5. Konsument & Auftraggeber können wiederum Arbeitnehmer sowie Rentner sein.

Im Produktpreis sind eben sämtliche Faktoren bereits enthalten daher wäre es nur das naheliegenste, die AHV direkt daraus rückzuspeisen statt erst über die Löhne, wo grosse Lecks entstehen.
Beispiel Automatisierung:
Mit​ 1 Person welche 12'000 im Monat kostet wird 1/2 Million Einnahmen gemacht. Also nur Fr. 12000 AHV pflichtig, vom Rest bekommt die AHV nichts oder nur sehr wenig.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Höheres Rentenalter?
Ja wenn es tatsächlich so wäre müsste man eben mal die Rückfinanzierung überdenken und neu organisieren.
Wo man sich wundern sollte, es hiess doch, die Zuwanderung würde die AHV sichern und nun tönt es von den gleichen bürgerlichen Parteien wieder ganz anders?
Gibt es überhaupt noch ehrliche Politiker? Ich habe grösste Zweifel.
Gar mit den Gewerkschaften hapert es, schrieb doch Stefan Studer (58) Geschäftsführer von Angestellte Schweiz: "Eine nachhaltige Sanierung gelinge nur, wenn man alte Denkmuster verlasse, sagt Studer. Ihm schwebt ein Modell vor, wie es in Schweden mit Erfolg praktiziert wird. Dort ist das Pensionsalter an die Entwicklung der Lebenserwartung gekoppelt."

Ja, das ist wirklich ein altes Denkmuster verlassen LOL
Man sollte mal das uralte Denkmuster der Refinanzierung hauptsächlich aus Löhnen überdenken, welches noch aus einer Zeit vor der totalen Globalisierung und der Automatisierung herstammt.
Die Vorschläge von Herr Schneider sind ein Schritt in die richtige Richtung aber keine richtige Reform.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Höheres Rentenalter?
Die Parteien haben die AHV wohl als Spielball entdeckt.
Nun wird schwarzgemalt was das Zeug hält, wer wohl profitiert?
Ich habe den Eindruck, private Versicherer.

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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Höheres Rentenalter?
Rentenaltererhöhung?

Schon heute erreicht gut jeder Siebte das Rentenalter 65 nicht weil er/sie vorher stirbt!
Zudem sollten beim Rentenalter auch die Erwerbsjahre berücksichtigt werden.
Wer früh erwerbstätig wurde (aus welchen Gründen auch immer) sollte auch früher aufhören können sofern die Person das will, und zwar ohne Rentenkürzung!

Und​ noch ein lesenswerter Artikel im K-Tipp über den AHV Steuer Deal:
Steuer-AHV-Dea​l: Gewinner und Verlierer

https://​www.ktipp.ch/artikel/​d/steuer-ahv-deal-gew​inner-und-verlierer/




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