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Lexikon: Gütermarkt

In der Mikroökonomie bezeichnet der Begriff Gütermarkt in der Regel einen zeitlich und örtlich begrenzten Markt für ein einzelnes Produkt/Gut. Das heisst es wird z.B. der Markt für Laptops oder Karotten näher betrachtet. Auf dem Gütermarkt kommen Angebot und Nachfrage zusammen, die vom Preis eines Gutes sowie der zur Verfügung stehenden Menge dieses Gutes abhängen. Der Gütermarkt befindet sich im Gleichgewicht, wenn die angebotene Gütermenge der nachgefragten Gütermenge entspricht.

In der Makroökonomie umfasst der Gütermarkt alle Märkte einer Volkswirtschaft, auf denen Waren und Dienstleistungen gehandelt werden. Hier kommt das gesamte Angebot an Gütern einer Volkswirtschaft (das aggregierte Angebot) und die gesamte Nachfrage dieser Güter (die aggregierte Nachfrage) zusammen. Die Güternachfrage und das Güterangebot sind Abhängig vom Konsum, den Investitionen, den Staatsausgaben sowie den Nettoimporten (Exporte abzüglich Importe).

 

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L'article a été mis à jour le 21.07.2017


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