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Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: 1945

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Ästhetik gegenüber brutaler Macht
Die Fas­zi­na­tion von Fa­beln. Die Ver­hält­nisse sind klar: Die Nach­ti­gall ist schön und kunst­be­gabt; wel­che Chance aber haben Äs­the­tik und Kunst ge­genü­ber bru­ta­ler Mach
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Wie ist das nur zu ver­ste­hen? - "Zu wer­den, wie ein Kin­d"? Sind wir nicht oft weit weg von der von Jesus an­ge­spro­che­nen völ­lig un­vor­ein­ge&
Kosovo Swisscoy Einsatzverlängerung?:​​​​​​​​​ NEIN
20 Jahre sind genug – nur die SVP lehnt eine Ver­län­ge­rung des Ko­sovo Ein­sat­zes ab­S​eit mitt­ler­weile 20 Jah­ren ist die Schwei­zer Armee im K
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
Jeder Mensch - ja auch DU - ist ein IN­DI­VI­DIUM unter Mil­li­ar­den von Men­schen welt­weit EIN­ZIG­AR­TIG, wel­ches kein zwei­tes Mal genau in
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
SCHWEIZ: Rohe linke Ge­walt, ge­dul­det und schön­ge­re­det Sie dro­hen, prü­geln und zer­stören im Namen einer in­to­le­ran­ten Ideo­lo­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Herr Knall

Der Zusammenhang von ZIEHEN und er-ZIEHEN hat mich sofort "elektrisiert" völlig unabhängig davon von welcher Hautfarbe, Rasse oder Kultur dieses Gleichnis kam. Nämlich die Erkenntnis, dass tatsächlich je mehr Er-Ziehung, je mehr Denaturierung & schlimmer Fremdbestimmung der "moderne" Mensch erfährt. Er Mensch wird so zunehmend zu einer fremdbestimmten Maschine degradiert, welche nach Lust und Laune eingesetzt & ausgenutzt werden kann.

Dass Sie mich Herr Knall einfach so in die Ecke der "pseudo Gutmenschen" stellten, ja das hat mich doch sehr betroffen gemacht, gerade weil Sie sich auch noch derart echauffierten. Ich hoffe doch dass meine vorgängige Erläuterungen (nigerianische Drogen- & Frauenhandels-Kartell​e, Zwang zur Prostitution von jungen Nigerianerinnen) in Europa) Ihnen diesbezüglich jetzt bessere Klarsicht brachten. Zusammengefasst und zugespitzt sage ich: "Der Teufel, das Böse kommt unverwechselbar ja immer im "Engelsgewand" daher, ganz unabhängig der Kultur, der Zeit, der Geschichte. Beim Übrigen bin ich ja gleicher Meinung wie Sie. Für mich sind Sie immerhin noch einer der wenigen Menschen die heute noch den Durchblick haben, ein "Sehender" sind und nicht ein "Blinder".

Jederma​nn müsste zu diesem Schlusse kommen, sogar die in der Mehrheit geistig Blinden" Rot/Grünen in ihrem Genderwahnsinn, wenn sie in ihrer mehrheitlichen Gottlosigkeit die Reinkarnation der Seele einbeziehen würden in ihrer "Weltverbesserungs-St​rategie. Dagegen ihren äusserst narzisstischen Drang die Welt unbedingt "heil" zu machen, dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass sie sich an die Stelle Gottes setzen, die höchste Form von Heterodoxie, Ketzerei & Irrlehre.


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Vor 6 Tagen Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Herr Hans Knall

Vielen Dank für diesen Link, die sind doch total irre die so etwas satanisches beschliessen können, denn damit beschleunigen sie den Untergang Europas, inkl. der Schweiz.

Kürzlich sah ich einen Bericht im welschen TV, dass nigerianische Mafiabanden nicht nur den Drogenhandel in Europa äusserst lukrativ betreiben, sondern noch lukrativer junge Mädchen in Nigeria mit dem Versprechen ihnen eine Arbeitsstelle in Europa zu verschaffen, sie also viel Geld verdienen, ihre Familien in Nigeria so unterstützen könnten, anlocken. In Europa angekommen verlangen sie tausende von Franken/Dollars für ihre Reise, welche sie natürlich nicht haben und schicken sie SOFORT auf den Strich. 10'000-enden, u.a. auch in Zürich sind in Europa so aktiv. Und die Behörden unternehmen nichts dagegen. Dass Hurerei gesetzlich straffrei betrieben werden kann als "Selbstständige", gilt absolut nicht als ALIBI, weil diese jungen Frauen grösstenteils heute zur Hure gemacht, dazu brutalst gezwungen werden.

Die Lösung wäre doch so einfach: Einfach täglich durch die Polizei mittels Kontrollen 12-21 junge Afrikanerin die brutalst versklavt werden von der Strasse nehmen und in ein Frauenhaus, damit sie wieder nach Hause zurück kehren können, was die Mehrzahl sich so sehnlichst wünscht.

Jeder der sich da an diesen Versklavten verlustiert, begeht tatsächlich eine verabscheuungswürdige​ Vergewaltigung, was täglich XX-tausendfach passiert, alles Straftaten und Niemand kümmert sich um diese neue Art der Sklaverei. Auf den Baumwollfeldern i.d. USA Baumwolle pflücken ist sicher noch um einiges weniger schlimm, als täglich vergewaltigt zu werden wie diesejungen Frauen live glaubhaft ausgesagt haben. In Nigeria selber behaupten die zuständigen Stellen, ja die Drahtzieher - da könnten sie nichts unternehmen - die Strippenzieher operierten von Europa aus. Der frühere Chef im Migrationsamt Bern verlautete ja mal öffentlich, 98 % der Nigerianer seien hier straffällig, lebten von Kriminaltaten. Frau S. Sommaruga entfernte ihn dann bei Übernahme des Migrations-Amtes umgehend, seither hat sie ein ihr willfähriges Schosshündchen an seiner Stelle eingestellt, und dieser ist bis heute tätig. Kost und Unterkunft sind ja schon mal von der Asylbehörde in Bern die ersten 5-7 Jahre bezahlt, da haben die Drogendealer und Zuhälter ja auch den ganzen Tag Zeit ihren Straftaten fleissig nach zu gehen. Verkehrte Welt, mir kommt da der altgriechische Philosoph Sokrates i.d. Sinn:

"Die Wahrheit ist IMMER dort zu finden,
wo ihr sie am Wenigsten vermutet."

Und diese Opferrollen bis heute drei/vier Generationen danach der Schwarzafrikaner ist auch reine Heuchelei, denn afrikanische Stämme überfielen benachbarte Stämme & entführen deren Männer und Frauen und brachten diese den Sklavenhändlern am Meeresstrand zu Überfahrt in die USA. Leicht verdientes Geld. Einer der Brüder Merian aus Basel war auch einer von ihnen, ein Schiffeigner, der gleiche welcher die Elisabethenkirche beim Stadttheater finanziert haben soll. Da kann man sich leicht vorstellen wie lukrativ diese "Geschäfte" heute noch sind.


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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Kosovo Swisscoy Einsatzverlängerung?:​​​​​​​​​ NEIN
MACHT DEN ZAUN NICHT ZU WEIT
MISCHT EUCH NICHT IN FREMDE HÄNDEL
Von Niklaus von Flüe, späterer "Buder Niklaus"

https://w​​​ww.nzz.ch/feuilleto​n​/​der-missverstande​ne​-b​ruder-klaus-ld.​131​793​4

Sich im spannungsgeladenen Ausland (Serbien - Kosovo) als Friedensmacht militärisch aufspielen,
und von der EU kriecht man auf dem Bauch, lässt sich womöglich noch mit diesem EU-Rahmenvertrag freiwillig selber in die Knechtschaft führen, dies verstehe wer will.


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Vor 6 Tagen Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Herr Knall

Sie wissen sicher ich schätze Ihre Beiträge sehr, doch scheinen wir uns hier nicht einig.

Nochmals, es geht mir überhaupt nicht diverse Kulturen zu werten, gar gegeneinander auszuspielen, aber die Bemerkung dieses Afrikaners dass wir Erwachsenen unsere Kinder nicht an den Haaren ziehend zu mehr (physischen) Wachstum verhelfen können, ist doch inhaltlich die Wahrheit und zwar zu 100 %. Deshalb spielt es doch keine Rolle aus welcher Kultur diese inhaltlich voll ins Schwarze treffende Weisheit stammt.

Oder anders formuliert: "Die NATUR (Schöpfung/Schöpfer) hat immer RECHT". Damit werden Sie doch einverstanden sein, wir darin hoffentlich gleicher Meinung sind?

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Herr Knall

1. Ihr Erster Absatz ist goldrichtig, aber das sage ich ja ebenso mit Fremdbetreuung schon im Blog, Kitas, Abschiebungen, Fremdbetreuung durch den Gender-Wahnsinn, den Staat ect.

2. Mit den Methoden und ihren brutalsten Auswirkungen in Afrika der Afrikaner selber da schauderte es mich natürlich bis zum Erbrechen auch, dieser Freund jedoch hat Philisophie studiert in Europa, und seiner Bildsprache:

"... Kinder er-ZIEHEN zu müssen,
indem ihr die Kinder an den Haaren ZIEHT bis sie eurem ANSPRUCH entsprechen" Dies beinhaltet doch Gewalt an Kindern, oder? Finde ich recht einfallsreich. ja grossartig fantasiereich.

Die​​ Mafia-Methoden der afrikanischen Diktatoren, der Nigeria Drogen-Mafia,der brutale Frauenhandel von 10'000-tausenden jungen Frauen in die erzwungene Prostitution in Europa, dies kenne ich natürlich, dies ist zum Kotzen ja. Und die Regierungen schieben diesem Treiben einfach keinen Riegel. Die Konsumenten sind in Europa also vorhanden, der NEUE Sklavenhandel würde ich sagen, Pfui Teufel. Darüber werde ich eine eigenen Blog verfassen, sobald ich die Zeit dazu finde.
.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Herren Bader, Jossi, Knall

Dies ist sehr gut nachvollziehbar wie Sie es beschreiben, i.S. der heutigen Kinder:

Die Mehrheit darf gerade nicht so sein wie sie sind in ihrer angeborenen Individualität, ihren eigenen Talenten entsprechend. Ihre Talente dürfen sie heute nicht (mehr) selber entwickeln, sondern müssen sein so wie die Eltern sie noch mögen. Ein Kind muss im Idealfall jedoch spüren, nämlich dass es von seinen Eltern ganz angenommen, respektiert und vor allem geliebt wird, so wie es ist, nicht wie es den Eltern IHREM EGO entspricht.

Die Kinder werden also i.d. grossen Mehrheit heute von ihren "Eltern" einfach fremdbestimmt, sind also unbewusst "Zuchtobjekte" ihrer eigenen Begierden. Fünf Tonnen Mutter an der Bande und IHRE Eisprinzessin auf dem Eis fremdbestimmt ihre Pioruetten drehend.

Echte LIEBE gibt uneigennützig, fordert NIE. Eltern sollten sicher ihr Kind begleiten, jedoch nicht fremd bestimmen.
Die beste Bildung ist ein gutes Vorbild i.d. Praxis. Diesbezüglich hat mir ein schwarzafrikanischer Freund gesagt:

"Ihr Weissen seit für uns etwas eigenartig,
ihr meint eure Kinder er-ZIEHEN zu müssen,
indem ihr die Kinder an den Haaren ZIEHT bis sie eurem ANSPRUCH entsprechen,
ist dies nicht ebenso eine andere Art von Vergewaltigung am eigenen Kind,
denn ein Kind muss SELBER wachsen können nach seiner Eigenart.

Einmal verbogen,
immer verbogen,

wie wenn man einen kleinen Setzling verbiegt, diese Verbiegung wächst mit, bleibt.

So sind die Kulturen zwar verschieden, doch Keine besser als die Andere, ohne jede Wertung.

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
@ G. Bender

Jesus äusserst sich speziell auch über die Talente die jeder Mensch hat um anständig auf eigenen Füssen selbstständig LEBEN zu können. Jene die aber Angst haben und den ihnen anvertrauten Taler vergraben um ihn nach der Heimkehr dem Herrn zurück zu geben, haben den Sinn und die Aufgaben im Leben nicht begriffen. Diese bekommen Schelte von Jesus, aber warum?

Eine Frage: Warum sagt er danach noch, wer hat dem wird gegeben, wer nichts hat dem wird auch noch das Wenige das er hat genommen werden?

Bin gespannt auf Ihre Antworten, denn Sie können diesbezüglich ja denken und Schlussfolgern.



Da hat Ihr Vorschlag von einem Grundeinkommen absolut keinen Platz, denn das Gegenteil ist GUT für die Menschen.

Das Gleichnis von den Talenten.

https://​www.youtube.com/watch​?v=WD0t49OOPYE




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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
@ Herr Ernst Jakob

Der Begriff INDIVIDIUM beinhaltet dass jeder Mensch äusserlich einem Menschen gleicht, und trotzdem alle verschieden sind. Auch Sie sind unter den XX-Milliarden übrigen Menschen weltweit als keine analoges zweites Exemplar vorhanden, im Positiven wie im Negativen, im Guten wie im Bösen.

Sie machen sich wirklich viele Gedanken über das Weltgeschehen, das finde ich lobenswert & gut.

Sie schreiben: "Was kümmert mich die Welt, Sie hat mich geschaffen, nicht ich sie." Mit dem ersten Teil bin ich einverstanden, denn viele Philosophen und Propheten haben sich ja von der Welt bewusst abgewendet, in sich gekehrt i.d. Stille haben sie sich geistig selber gefunden. Somit wären Sie (unbewusst) im geistigen schon sehr weit würde Sie tatsächlich die Welt schon nicht mehr kümmern.Ihr Beitrag lässt aber eine andere Schlussfolgerung zu. Ich verstehe Sie aber sehr gut, sehe es halt trotzdem etwas anders wie folgt:

HERRSCHER dieser Welt (Materie) ist Luzifer, alles was mit Macht, Ego, Überheblichkeit, Missachtung des Nächsten, EGO-Manie mit Lügen und Betrug, Fremdbestimmungen, andere herabsetzen usw. ist alles des Teufels. Ja ich bin mir wohl bewusst dass ich mir keine Freunde damit mache. Ich bin schon sehr jung aus der Kirche ausgetreten, doch Jesus Worte interessierten mich schon immer. Diesbezüglich soll er sich geäussert haben: "Mein Reich ist nicht von hier". Schlussfolgerung also geistig. Es gilt ja auch in (noch immer) christlich geprägten Gegenden bis heute: Bescheidenheit ist eine Zierde, & echte Demut noch mehr, ist jedoch mit dem "Tanz um das goldene Kalb" beides schon fast ganz ausgerottet worden.

Der Begriff „INDIVIDIUM“ steht in der abendländischen Philosophie bedeutungsmässig in einem gewissen konträren Spannungsverhältnis zu dem eher christlich geprägten Begriff der „Person“. Mit „Individuum“ wird das einzelne, auch vereinzelte,

in sich SELBER stehende menschliche Wesen bezeichnet.

Dagege​n bezeichnet der christlich geprägte Begriff „Person“ wesentlich den auf seine Mitmenschen und sein Umfeld hin bezogenen Menschen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
@G. Bender dies ist der primitivste Beitrag den Sie je geschrieben haben, und dies will was heissen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Die Reichen werden immer noch reicher!
Herr Alex Schneider

Die Welt können wir doch nicht verändern, dies ist bekannt seit es Menschen gibt auf Erden. Was wir aber SELBER machen können, genau nach diesem Leitsatz:

"Verändere nicht die Welt, verändere dich SELBST."

Warum kaufen Sie denn nicht SELBER Erfolg versprechende Aktien von zukunftsträchtigen sehr innovativen Betrieben Ihrer Einschätzung nach? Natürlich müssen Sie darin natürlich dann auch besser sein als Andere, weil Sie können nur soviel mit Aktien gewinnen, was Sie anderen abnehmen, diese verlieren. Also nicht doch ganz fair das Ganze? Natürlich muss man auch vorher etwas SELBER leisten und Geld verdienen, weniger verbrauchen und das Angesparte dann vielleicht doch gleich selber anlegen.

"Nur wer wagt gewinnt".

Das Einfachste ist z.B. darum auch für die eigene Vorsorge im Alter ebenso gleich SELBER zu sorgen, denn das können ALLE Tiere, z.B. die Vögel ja auch. Man sieht es ja heutzutage deutlich genug, nämlich mit der Nullzinspolitik vermindert eine diesbezüglich verschworene "Politik-Gemeinschaft​" die Alterspension der ihr Leben lang fleissig arbeitenden Menschen vielleicht ganz bewusst. Durch die Nullzinspolitik wird dann nicht mehr gespart, der KONSUM steigt unaufhörlich. Liegenschaften (ein Sachwert geschützt gegen die Inflation) schiessen dadurch gerade heute ja überall i.d. engen Schweiz wie Pilze aus dem Boden, und um diese schnell zu füllen, lässt man einfach dann die Grenzen offen. Heute kann ja Jeder i.d. Schweiz kommen, selbst ohne Papiere und sofort den gleichen Lebensstandart als UNO-Menschenrecht VERLANGEN, auch ohne arbeiten.

Ich lasse es jetzt gut sein, denn beide bisherigen Antworten sind ja bereits doppelt so umfangreich wie Ihr "Blog" selber. Dies ist keine Kritik an Ihnen, behüte, lediglich eine sanfte Aufforderung vielleicht einmal einen Blog etwas präziser, und ein klein wenig ausführlicher zu schreiben. Danke und einen schönen Tag noch, auch wenn es jetzt regnet, denn in Afrika z.B. sagen die Menschen bei Regen: "Es ist schönes Wetter".

Jedoch warum ist dies denn so, gerade umgekehrt wie bei uns in Europa?





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