Herbert von Vaucanson

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Die merkwürdige Ausschlussklausel der SVP
Ein in­ter­essan­ter Gast­kom­men­tar von Phil­ippe Ma­stro­nardi in der NZZ im Hin­blick auf die an­ste­hen­den Bun­des­rats­wah­l

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
@ René Truninger

Ich werde aus Ihrem Blog nicht schlau. Gegen welche Missstände wollen Sie sich wie einsetzen?

Gegen den "Missstand", dass 71 % der Häftlinge Ausländer sind? Indem Sie mehr Schweizer einsperren? Oder weniger Ausländer?

Gegen den "Missstand", dass ein Häftling durchschnittlich etwa 400 - 500 CHF pro Tag kostet? Indem Sie die Inhaftierungsbedingun​gen verschlechtern? Oder die Kosten insgesamt senken, indem Sie weniger Leute ins Gefängnis stecken?
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Was tun gegen eine tiefe Wahlbeteiligung?
Es wurde jetzt bereits mehrmals vermutet, dass die tiefe Stimmbeteiligung bei Wahlen damit zu erklären sei, dass es andere direktdemokratische Instrumenten (Initiative, Referendum) gibt, mit denen das Volk in den politischen Prozess eingreifen kann. Gegen diese Annahme spricht, dass bei Abstimmungen die Stimmbeteiligung gleich tief ist wie bei Wahlen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​ JETZT
"Wenn man unbedingt will, Herr Vaucanson, dann kann man alles glauben ohne das einem offensichtliche Widersprüche daran hindern. Dieses Verhalten ist aber keine Folge „wissenschaftlicher Erkenntnis“, sondern die Folge erfolgreich verpasst bekommener indoktrineller Hirnwaschung."

Bra​vo, Herr Knall! Besser hätte ich Ihre Spinnereien, die Sie hier verbreiten, auch nicht zusammenfassen können. Soviel Selbsterkenntnis ehrt Sie.

Wenn Sie jetzt aber auch noch die schädliche Wirkung von radioaktiver Strahlung negieren, rate ich Ihnen, einfach mal an einem gebrauchten Brennstab zu lecken. Das macht bestimmt Laune, nicht?
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​ JETZT
@ Hans Knall und Urs Gassmann

Was Sie und Ihre Klima-Sekten-Freunde als "die Wahrheit" predigen, interessiert mich wenig. Wer in einem wissenschaftlichen Diskurs behauptet "die Wahrheit" zu kennen, macht sich von vornherein zum Affen. Ich selber halte mich einfach an den aktuellen Stand des Wissens.

Dieser weist die Auswirkung von CO2 (und anderen Stoffen) auf den Strahlungs- und damit Wärmehaushalt der Erde ganz klar nach - also das, was allgemein (und auch von Herrn Gassmann) als der Treibhauseffekt bezeichnet wird. Gäbe es diesen Effekt nicht (wie das Herr Knall behauptet), herrschen auf der Erde ganz andere klimatische Zustände.

Die Verzögerung beim CO2-Anstieg während prähistorischer Klimaschwankungen - die Sie beide lustigerweise nicht in Frage stellen, obwohl diese Modelle aus denselben wissenschaftlichen Quellen stammen, die Sie so gerne als unglaubwürdig hinstellen -, können den aktuellen CO2-Anstieg, der viel schneller verläuft, nicht erklären. Oder anders ausgedrückt: Der direkte Vergleich von erdgeschichtlichen Prozessen, die über zehntausende von Jahren abgelaufen sind, mit solchen, die sich innerhalb weniger Jahrzehnte ereignen, hinkt gewaltig.

Auch die Behauptung, weil der vom Mensch verursachte CO2-Anteil vergleichsweise klein ist und deshalb keine Auswirkungen auf das Klima hat, ist Blödsinn. Erstens gibt es grundsätzlich kein naturwissenschaftlich​es Prinzip, das besagt, kleine Veränderungen können keine grossen Auswirkungen haben - im Gegenteil. Kleine Veränderungen haben oft grosse Auswirkungen. Zweitens ist der vom Mensch verursachte CO2-Ausstoss verglichen mit den natürlichen CO2-Stoffflüssen zwar klein, aber es ist eben jener Anteil, der in der Atmosphäre verbleibt und sich dort akkumuliert. Die CO2-Konzentration ist damit seit Beginn der Industrialisierung von ca. 280 ppm auf über 400 ppm angestiegen.
Dieser Anstieg um ca. 45 % (!) lässt sich komplett auf menschliche Aktivitäten zurückführen. Die aktuelle CO2-Konzentration ist damit jetzt bereits höher als seit mehreren Millionen Jahren. Das zusätzliche CO2 hat physikalisch gesehen (Stichwort Treibhauseffekt) eine Heizwirkung von etwa 2 Watt pro Quadratmeter Erdoberfläche – genug, um bis heute die globale Temperatur um rund 1 °C anzuheben.

Oder stark vereinfacht ausgedrückt: Wer tatsächlich glaubt, dass es keine Auswirkungen hat, wenn der Mensch dieselbe Menge CO2, welche die Natur über hunderte von Millionen Jahren im Boden gespeichert hat, innerhalb von wenigen Jahrzehnten wieder in die Luft pustet, hat sie nicht mehr alle.

Und zu den Meeresspiegeln: Wie kommen Sie darauf, Herr Gassmann, dass die Plattentektonik regionale Schwankungen des Meeresspiegels verursachen kann, die Erderwärmung aber nicht? Fakt ist: Auch diese Änderungen fallen regional sehr unterschiedlich aus, da jede Massenverlagerung auch das Geoid und den Erdschwerpunkt beeinflusst.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​ JETZT
Sie haben da ein grundsätzliches Begriffsproblem, Herr Gassmann. Eine Wissenschaft (wie z. B. die Klimatologie) fasst den aktuellen Stand des Wissens zu einem Thema zusammen, während Forschung darauf ausgerichtet ist, dieses Wissens mittels empirischen Methoden (Beobachtungen, Experimenten usw.) zu erweitern. Zu behaupten, Klimatologie sei keine Wissenschaft sondern Forschung, macht also keinen Sinn.

Auch was den Stand des Wissens angeht, sind Sie nicht aktuell informiert. Dass CO2 aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften einen Einfluss auf das Klima hat, wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts nachgewiesen. Auch der Anstieg des atmosphärischen CO2 ist belegt und der anthropogen verursachte Anteil daran ist vergleichsweise leicht zu berechnen.

Das erstaunlichste an der ganzen Sache ist ja, dass Leute wie Sie einerseits wissenschaftliche Modelle (wie z. B. Klimamodelle), die aufgrund ihrer Komplexität gewisse Unsicherheiten aufweisen, als unglaubwürdig bezeichnen, aber andererseits ebenso komplexe wissenschaftliche Modelle mit vergleichbaren Unsicherheiten (wie z. B. die Plattentektonik) als alternative Erklärung für aktuell beobachtbare Phänomene (wie z. B. den Anstieg des Meeresspiegels) präsentieren. Und das ohne eine wissenschaftliche Begründung.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​ JETZT
Erstens sind eine mathematische Beweisführung à la Einstein und das Sammeln von Hinweisen zu einer erdgeschichtlichen Entwicklungen zwei verschiedene paar Schuhe - sprich wissenschaftliche Methoden.

Zweitens​ habe ich wiederum nie behauptet, Professor Schlüchter hätte behauptet, es gäbe keine globale Erderwärmung. Oder sie wäre nicht (teilweise) anthropogen verursacht. Die Frage ist viel eher: Was behaupten Sie?

Drittens ist der Grad an Bedrohlichkeit einer globalen Erderwärmung m. M. n. stark davon abhängig, wo man sitzt: Ob z. B. auf Kiribati, wo Haus und Land im Meer zu versinken drohen oder in der Schweiz, wo man halt mal aufs jährliche Skifahren in den heimischen Bergen verzichten muss. Obwohl es natürlich auch bei uns zu ernsthafteren Auswirkungen kommen kann. Wie Professor Schlüchter die Lage einschätzt, habe ich bisher allerdings nirgends lesen können. Sie wissen aber offenbar genau, was er denkt - woher denn?

Bevor Sie also anderen vorwerfen, jegliche wissenschaftliche Grundsätze über Bord zu werfen, sollten Sie vielleicht erst mal in Ihrem eigenen Laderaum nachsehen, ob Sie selber überhaupt je welche an Bord hatten.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​ JETZT
Wenn tausend Globis tausend Holzstückchen finden, die darauf hindeuten, dass die aktuelle globale Klimaerwärmung vom Mensch beeinflusst ist, ist das alles Scharlatanerie.

Wenn aber ein einziger Globi ein einziges Holzstückchen findet, dass darauf hindeutet, dass auch noch andere Einflussgrössen gibt, dann ist das der ultimative Beweis, dass der Mensch rein gar nichts mit der aktuellen globalen Klimaerwärmung zu tun hat.

Wer bei so einer "Logik" noch von gesundem Menschenverstand spricht, dem ist echt nicht mehr zu helfen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​ JETZT
Das einzige so genannte "Notfallgesetz" in der Schweiz ist eine Bestimmung über die Gesetzgebung bei Dringlichkeit (Art. 165 BV). Typische Beispiele sind Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, grosse Sturmschäden – oder damals die Rettung der Grossbank UBS.

Ich nehme an, Sie erklären dem Schweizer Volk bei der nächsten Naturkatastrophe dann auch, dass es ganz ganz böse und diktatorisch sei, wenn der Bund mit einem Notfallgesetz helfen will. Wobei man im Fall der Rettung der UBS ja darüber diskutieren könnte, ob da jetzt nicht einfach wieder mal Geld die Schweiz regiert hat.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Konversionstherapien gehören verboten!
@ Hans Knall

Ja, es gibt Personen, die sich gegen ihren Willen resp. nur unter Ausübung von viel Druck (z. B. von den Eltern) einer Konversionstherapie unterziehen (müssen). Genau das will das Verbot von Konversionstherapien für Kinder und Jugendliche unterbinden.

Und es nimmt mich ja mal wunder, wo sich "Schwulenorganisation​e​​n bereits im Kindergarten ungefragt an die Kleinen heranmachen um sie in ihrer Adoleszenzphase fürs Schwulsein zu begeistern"? Haben Sie ein Beispiel? Oder ist das auch nur wieder erfunden?
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Konversionstherapien gehören verboten!
@ Martin Kohlbrenner

Gemäss​ dem heutigen Wissensstand ist es unmöglich, die sexuelle Orientierung "umzupolen".
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