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Phil Kawaphil

Phil  Kawaphil
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einer Stunde Kommentar zu
Auch die Mitte-Parteien blockieren politische Fortschritte!
Welche Fortschritte? Politik und Fortschritt stehen Diametral zueinander. Seit mehr als einem 1/4 Jahrhundert sind die Sorgen der Bürger exakt die selben, die ersten 6 Plätze verteilen sich auf lediglich 6 Probleme für welche uns die Politik so lange ich denken kann Lösungen verspricht. Hat die Politik nur ein Problem behoben? Ich bin ja nicht anspruchsvoll es würde genügen wenn sie in den letzten 25 Jahren wenigstens eines gelöst hätten. Woher kommt der unbedingte Glaube daran, dass dieser Haufen von Profit- und Profilierungsgeilen Vollversagern irgend etwas zustande bringt? Wie viele Drogen muss man sich reinpfeiffen oder wahlweise Politikerreden anhören (wobei wohl das eine ohne das andere schlicht nicht mehr zu bewerkstelligen ist...) damit man noch ganz feste daran glaubt das sich etwas durch Politik verändert? Ist das schon geistige Resignation wenn ich mir von der Politik die Probleme in unterschiedlicher Reihenfolge zusammenstellen lassen kann um sie hernach ausgiebig zu bewirtschaften? Sind wir als Menschgeschlecht wirklich so tief gesunken?
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Die ganze Nachhaltigkeit-Debatt​e hat suizidale Züge an sich. Wenn unsere Ahnen vom Prinzip der nachhaltigen Entwicklung geleitet worden wären, dann hätte es weder Bergbau noch Industrie gegeben. Wenn man schon bei der Kohle auf „Nachhaltigkeit“ bestanden hätte, dann würden wir heute noch mit Pferdewagen Güter und Menschen transportieren, und die Hälfte der Menschheit wäre verhungert und an Seuchen gestorben (oder gar nicht erst geboren worden). Für uns wäre das Leben genau so trist und entbehrungsreich wie für unsere Kinder, Enkel und Urenkel.
Wir können gar nicht wissen, welche Ressourcen künftige Generationen benötigen werden. Wenn unsere Vorfahren gefroren hätten, um uns mehr Kohle zu hinterlassen, dann würden wir heute darüber lachen, denn wir brauchen sie kaum noch. Warum also sollen wir heute Opfer bringen, obwohl vieles, was wir heute benötigen, in Zukunft unerwünscht ist oder in weit geringerem Umfang (oder gar nicht mehr) gebraucht wird? So wenig die Menschen in früheren Zeiten wissen konnten, welche Ressourcen wir heute benötigen (beispielsweise Aluminium für Autos, oder Uran für Atomstrom, oder Platin für Katalysatoren) – und wie viel davon, so wenig können wir wissen, was in 50, in 100 oder gar in 1000 Jahren gebraucht wird – und wie viel davon.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Wenn wir eine moralische Verpflichtung gegenüber kommenden Generationen haben, dann ist es die, ihnen eine freie und friedliche und somit auch wohlhabende Welt zu hinterlassen. Was die politischen Eliten und die in deren Windschatten fahrenden Sonderinteressen-Lobb​ys und Parasiten-Organisatio​nen unter „Nachhaltigkeit“ verstehen und unter diesem Schlagwort an Beschränkungen und Kontrollen, Verboten und Steuern, bürokratischen Fesseln und Eigentumsverletzungen​ vorhaben, steht dem diametral entgegen.
(Roland Baader)
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Herr Bender

Sparen kann man lediglich wenn man aus dem Eigentum in Verbindung mit Arbeit Mehrwert generiert. Ich kaufe mir als Tischler Holz für einen Tisch zum Preis von 100.-, baue damit in einer Woche einen Tisch welchen ich für 1'000.- verkaufen kann und muss mit dem erwirtschafteten eine Woche meinen Lebensunterhalt bestreiten welcher mich 500.- kostet. Damit verbleiben mir 500.- von welchen ich 100.- in neues Holz investiere, 50.- auf die Seite lege für Unterhalt meiner Werkzeuge, Maschinen und meinen Betrieb und die restlichen 350.- sind der Gewinn welchen ich entweder: a.) in meine Firma reinvestieren kann um produktiver zu werden (neue Maschine, Technologie...) b.) an jemand anderes gegen Zinsen leihen kann damit dieser ein eigenes Geschäft aufziehen kann, oder um Zinsen eines andern zu bedienen welcher mir bei einem Kauf unter die Arme gegriffen hat, oder c.) sparen kann um mich damit auf zukünftige Ausgaben vorzubereiten welche mir momentan noch nicht bekannt sind oder in Zukunft notwendig sein werden (Risikoabsicherung, Vorsorge, Private Anschaffungen usw.). Vielleicht werde ich alle drei Möglichkeiten wählen, ev. nur eine, je nach dem wie ich meine Zukunft und das wirtschaftliche Umfeld beurteile.
Insofern betreffen all diese Handlungen auf keine Art und Weise die Geldschöpfung wie wir sie kennen, da sie lediglich horizontal von einem Marktteilnehmer zum anderen erfolgen und nichts anderes bewirken als den Handel. Keiner hat in diesem Moment im eigentlichen Sinne Geld geschöpft, aber jeder hat es benötigt, da er sonst weder einen Preis für sein Produkt, seine Arbeit oder seinen Gewinn aus seiner Tätigkeit ableiten könnte.

Worauf ich hinaus will Herr Bender ist, dass ich als Schreiner in dem ich aus Material für 100.- einen Tisch für (gesetzt der Fall das ich ihn am Markt für diesen Preis verkaufen kann) 1'000.- geschaffen habe in diesem Prozess eigentlich der Schöpfer von 900.- war, welche nun da sind und vorher nicht vorhanden waren. Ich habe die 900.- erschaffen, ganz ohne das Zutun einer Zentralbank, eines Staates oder irgend eines anderen Marktteilnehmers. Durch die Verbindung zwischen, Erlerntem, eigener Entwicklung, handwerklichem Können, Material, Werkzeug (sprich Eigentum) Arbeit und dem Wissen darum wie viel mir jemand anderes bereit ist für mein Produkt zu bezahlen, erschaffe ich einen Mehrwert von 900.- für einen Einzelnen (Konsument) und somit für die Gesellschaft insgesamt. Daraus entnehme ich einen Teil welchen ich zur Seite lege, mir Aufspare für einen zukünftigen Handel. Das ist Sparen im eigentlichen Sinne.

Das eigentliche Problem bei diesem Prozess ist, dass eine Zentralbank weder mein Geschäft, noch den Wert meiner Arbeit beurteilen kann (dies kann und wird nur der Markt) und da ich nicht der Einzige bin stellt sich die Frage wie sie dies bei 5, 10 oder 100 Millionen verschiedenen Marktteilnehmern machen soll? Auf Grund welcher Voraussetzung oder Beurteilungsgrundlage​n also will sie Geld schöpfen? Handgelenk mal Pi? Nach Lust und Laune? Nach politischen Bedürfnissen? Wie soll jemand Geld für eine Wirtschaft schöpfen der keine Ahnung von der Wirtschaft hat und noch nicht einmal Teil dieser ist? Wie soll sie neu geschöpftes Geld auf den Markt bringen? Wer soll das Geld als erstes erhalten und wofür? Wieso sollte die Geldschöpfung immer Top-down und niemals Buttom-up funktionieren? Die einzig realistische und seriöse Beurteilung des Produktes Tisch und den durch den Prozess der Arbeit entstandenen Mehrwert gegenüber dem Produkt Holz liefert uns der Markt. Könnte das Geld welches auf dem Markt benötigt wird nicht ebenso, im Moment des Handels, also wenn der Tisch den Eigentümer wechselt, durch eben diese Handlung entstehen? Wäre es nicht sinnvoller wenn der Markt die Geldschöpfung bestimmt und nicht die Geldschöpfung den Markt? Wenn das Geld endlich ein Abbild des Marktes wird und nicht der Markt ein Zerrbild des Geldes?
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Herr Schneider, die letzte Krise wurde durch Staatliche Regulierungen und Staatliches wirken ausgelöst, ebenso wie jede Krise welche wir in Zukunft erleben werden. Das die Politik ihre Schuld auf Gierbanker und Profiteure eines Systems abwälzte, welches sie selber erschaffen haben, dies noch inklusive einer Gesetzgebung die Raub und Diebstahl in diesem Umfang erst ermöglicht haben, wird ihnen natürlich kein Politiker auf die Nase binden.
Die Krise begann im Immobiliensektor welcher Staatlich derart unter der Knute des Gesetzgebers war, das der Markt keine Möglichkeit mehr hatte eine Blase zu erkennen oder darauf mit geeigneten Mitteln zu reagieren. Wenn einzelne Akteure ihr Geschäft nicht mehr objektiv beurteilen können weil der Staat mittels Fehlanreizen und Gesetzen die Parameter zur Bewertung des Geschäftes derart verändern das ein Fehler nicht mehr als solcher erkannt werden kann, können sie nicht einzelnen Protagonisten (Profiteuren) die Schuld am Versagen eines Systems geben. Es ist in etwa so als wenn sie beim Monopolyspiel die Regeln machen und wenn der einzig mögliche Spielverlauf eintritt, nämlich wenn alle Mitspieler bis auf einen pleite gegangen sind, dem Gewinner daran die Schuld in die Schuhe schieben das er der Gewinner ist.
Der Staat hat genau eine einzige und wichtige Aufgabe, der Schutz des Eigentums seiner Bürger, alle anderen Aufgaben kann er getrost jemandem überlassen der davon auch etwas versteht. Würde nämlich der Staat diesen Schutz gewährleisten, so gäbe es griffige Möglichkeiten den Raub und Diebstahl an anderen zu ahnden und auf den Verursacher zurückzuführen.

De​r Schutz der „Freiheit“ als staatliche Domäne anzusehen ist ein Fehler, wenn der Staat nicht das Eigentum seiner Bürger schützt ist es mit der Freiheit nicht weit her. Freiheit entsteht erst aus dem Umstand das ich mit meinen Ressourcen verfahren kann wie mir beliebt, alles andere ist eine Lüge, die Lüge das jemand in der Politik besser weiss was 8.3 Millionen Menschen in diesem Land wollen und wohin der Weg uns führen soll. Innerhalb einer Demokratie wird dies schnell mal zu einer Diktatur einer vermeintlichen „Mehrheit“, welche sich die Politik mit dem Zugeständnis von Raub und Diebstahl an anderen und an der Zukunft der eigenen Kinder, von der eigenen Wählerschaft erkauft.
Die Wirtschaft sind wir alle, es gibt keine Trennung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft wie sie uns die Politik glauben machen möchte um ihre Macht und ihren Einfluss über die Gesellschaft nach belieben auszuweiten. Was ist der Staat, ist er wirklich der grosse Vermittler zwischen den Menschen als welchen er sich so gerne darstellt? Wurde es friedlicher in unserem Lande durch seine beileibe nicht ganz kostenlosen Tätigkeiten?
Nennen sie mir eine Sache, lediglich eine einzige, welche die Politik in den letzten 40 Jahren zur Zufriedenheit der Menschen in diesem Land geregelt hätte, welche wir als erledigt ansehen können und uns in Zukunft nicht mehr belasten wird? Die Gesundheitsvorsorge? Die Altersvorsorge? Die Infrastruktur? Der Wohlstand? Den Arbeitsschutz? Das Geldwesen? Die Einwanderung? Unsere Beziehungen zum Ausland? Den Schutz des Eigentums? Irgend etwas? Kramen sie in ihrem Bewusstsein Herr Schneider, sie Leben lange genug um uns eine Sache zu nennen welche seit Ihrer Jugend besser geworden ist. Ich rede hier nicht von der vorgezogenen Konsumtion und dem Aufzehren unseres Wohlstandes auf Kosten einer zukünftigen Generation, sondern von positiven Entwicklungen, einem Licht am Ende des Tunnels auch für kommende Generationen in einer freien und eigenverantwortlichen​ Welt aufzuwachsen und zu gedeihen, welche ihnen die einen selbst erarbeiteten Wohlstand ermöglichen, ohne sich dabei die Altlasten vergangener Generationen auf die Schultern laden zu müssen.
Wie schon Bastiat wusste: Der STAAT ist die große Fiktion, nach der sich JEDERMANN bemüht, auf Kosten JEDERMANNS zu leben.

Wie Bastiat in „das Gesetz“ weiter ausführte besteht das Menschliche Dasein aus Existenz, Fähigkeiten, Erwerb — mit anderen Worten: Persönlichkeit, Freiheit, Eigentum. Diese drei Dinge sind es, von denen man, jenseits aller Demagogie, sagen kann, dass sie aller menschlichen Gesetzgebung vorhergehen und darüber stehen. Sie sind die Grundlage jeder Gesetzgebung und eine Gesetzgebung welche es ermöglicht auf die Freiheit, Persönlichkeit oder das Eigentum anderer zuzugreifen ist pervertiert.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Zurück in die Zukunft: Klima schützen ist gut für Wirtschaft
Das Klima ist nicht wirklich das Problem, dass Politiker dies anders sehen ändert nichts an dem demnächst schnellen zerfall des Geldsystems und der Gesellschaftsform wie wir sie kennen. Nicht das Klima wird kollabieren sondern Banken, Unternehmen und mit ihnen ganze Staaten.

https://w​ww.youtube.com/watch?​v=dku7LfketuQ&t=1610s​
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Erdöl ist ein aus Kohlenwasserstoffen bestehendes Stoffgemisch. Ich sehe keine Veranlassung dazu weiterhin davon auszugehen das Erdöl ein "Fossiler" Brennstoff sein soll, zumal mit dem Fischer-Tropsch-Verfa​hren künstlich Treibstoffe hergestellt werden können. Des weiteren hat die ETH bewiesen das es möglich ist alleine mittels CO2, Wasser und Sonnenlicht Benzin herzustellen. All die Komponenten für die Entstehung Erdöl sind in der Erde ausreichend vorhanden, Kohlenstoff gebunden in Carbonatgestein, Wasser, hohe Temperaturen und hoher Druck, sowie Eisen als Katalysator für die Reaktion.
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October 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Mann nennt dies Propaganda Herr Jacob und wie Propaganda funktioniert hat uns E. Bernays vor 100 Jahren gezeigt, daran hat sich bisher auch nichts geändert obwohl man sich heute mehr den je informieren könnte. Bernays 8-Punkte Plan funktioniert auch noch heute ohne Probleme:
1. Definiere Deine Ziele.
2. Führe Forschungen durch.
3. Verändere Deine Ziele auf Basis dieser Forschungen.
4. Lege eine Strategie fest.
5. Erstelle Themengebiete, Symbole und Anreize.
6. Rufe eine Organisation ins Leben, um deine Strategie auszuführen.
7. Entscheide über den Zeitplan und die Taktiken.
8. Führe deine Pläne aus.

Am Anfang steht immer die Definition eines Zieles, diesem Ziel wird alles untergeordnet, in der Politik funktioniert dies noch viel besser als in der Wirtschaft, da sich die Menschen nicht über die unmittelbaren Folgen im klaren sind.
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September 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Es geht letztlich immer ums Eigentum Herr Bender, denn dies ist das einzige worüber wir uneingeschränkt verfügen dürfen ohne das wir dem Eigentum anderer Schaden zufügen. Es gibt kein "Gemeinwohl", kein "öffentliches Eigentum" dies sind wundervolle Konstrukte um die Mehrheit der Bürger zu enteignen (was letztlich auch einer Entmündigung gleichkommt) und am Gängelband der Politik zu halten.
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