Raschle Felix SVP

Raschle Felix
Raschle Felix SVP
Wohnort:
Beruf: Informatiker & Unternehmer
Jahrgang: 1977




Dafür setze ich mich ein

Nur für das Volk, nicht für die Reichen. Die SVP verkommt mir langsam zum Milliardärsclub und das missfällt mir.
Sie soll die Arbeitnehmer, das heisst das Volk vertreten und wieder eine echte Volkspartei werden.



Das habe ich erreicht

Alleine gegen alle Parteien eine Abstimmung gewonnen.



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2019 Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
Und was Herr Schneider emfehlen Sie denn den Chronischkranken? Einfach immer zahlen? Auch Sie werden älter. Ich hoffe Sie haben eine gute Altersvorsorge, dann wenn die KK's weiter so die Prämien steigern, werden Sie diese im Alter nicht mehr bezahlen können. Ich kenne viele Pensionierte, die trautrig sind, dass sie sich die Halbprivat-Versicheru​​ng, für die sie ein Leben lang eingezahlt haben und nie brauchten, jetzt kündigen mussten. Wie lauten ihre Vorschläge denn dazu? EL? Bekommen diese Leute nicht, auch wenn sie nie den Arzt oder das Spital benötigt haben. Dafür ist die Rene dann gerade noch ausreichend.
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March 2019 Kommentar zu
Arbeitslosigkeit nicht kleinreden
Ich kann das nur bestätigen Herr Wagner. Ich stelle nie Leute nach dem Alter ein, sondern nur nach deren Qualifikationen. Der Letzte, den ich anstellte war gerade 60. Er hatte beste Qualifikationen. Es hat sich ausgezahlt. Ich bin jetzt schon der Überzeugung, dass dieser Mann bis zu seiner Pensionierung bei uns arbeiten wird, Seine Leistungen sind überdruchschnittlich.​
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February 2019 Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Warum nicht endlich die Armee zum Erlebnis und nicht zur Wartetruppe umgestalten. Vermutlich wäre das eine Motivation, die manch einer verstehen würde. Aber so wie wir noch Dienst gemacht haben mit Rumstehen und Saufen, geht's ja wohl auch nicht. Ich trank nicht gerne Alkohol, also war ich sowieso ein Aussenseiter.
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February 2019 Kommentar zu
Milliardenbusse für UBS
Vielleicht, Herr Mèller sollte man die Bonis mal drastisch kürzen, die sind nicht unschuldig an diesen Steuerbetrügereien. Denn wer mehr unversteuertes Geld sicher verschwinden liess, erhielt auch den höheren Bonus. Persönlich bin ich sogar der Meinung, dass unsere Schweizer Banken, deren Aktien in den letzten Jahren gesunken sind, also deren Wert erheblich eingebrochen ist, gar keine Bonis ausschütten dürften. Eigentlich grenzt diese Bereicherungskultur nahe an Diebstahl zum Nachteil des Arbeitgebers.
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February 2019 Kommentar zu
Milliardenbusse für UBS
Es gibt noch genügend Schweizer Banken, die es noch immer nicht kapiert haben und hier wie im Ausland helfen, Steuern zu betrügen.
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February 2019 Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Aha, interessant. Der Herr Knall verteidigt Steuerbetrüger.
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February 2019 Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Bevor man sich die Mühe macht solches zu übersetzen Herr Frick, könnte man sich auch die Zeit nehmen, abzuklären, ob die Story stimmt. Dann hätten Sie festgestellt, dass der Text so nie von einer Behörde in Dorval geschrieben wurde. Sie sind einem Hoax aufgesessen. Herr Frick, das Internet bietet nicht nur viele Unwahrheiten, sondern auch die Möglichkeit, das abzuklären.
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December 2018 Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Wer glaibt, dass bei den Franzosen keine Arbeitsmarktreformen nötig sind ist ein Träumer. Würden wir mit den gleichen Bedingungen wie die Franzosen arbeiten, wäre die Schweiz nicht so gut situiert. Auch die Reichen bei uns hätten viel weniger zu lachen.
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November 2018 Kommentar zu
Pflegekräftemangel war längst absehbar.
Oder man holt Pflegekräfte aus dem Ausland, weil diese in der Schweiz immer mehr fehlen und die Politik nichts machen wollte. Wir haben im Pflegebereich bald Zustände wie in Deutschland.
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September 2018 Kommentar zu
Erst die Zeit wird es zeigen
Die Undemokraten melden sich wieder zu Wort. Wann wird eine Abstimmung widerspruchslos anerkannt?
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