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Rudolf Hagmann Parteilos

Rudolf  Hagmann
Rudolf Hagmann Parteilos
Wohnort: Buchs SG
Beruf: IT Project Manager
Jahrgang: 1952

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Meine neusten Kommentare

April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Frau Riklin,
Es ist mir immer wieder schleierhaft, wie ihr Politiker euch duckt vor etwas das noch gar nicht eingetreten ist.
So klar ist Schengen damals nicht angenommen worden und uns wurde versprochen, dass am Waffengesetz nichts geändert wird. Diese Abstimmung ist für mich ein Grund nochmals ein paar Waffen zu kaufen und ich bin sicher nicht der Einzige der das macht. Eine Beschränkung des schon strengen Schweizer Waffenrechts ist für mich nicht vorstellbar, schon gar nicht ein Sturmgewehr mit einem 10er Magazin. Das ist ein Witz, jeder Ex Soldat hat doch das Magazin in Sekunden gewechselt. Das erzeugt nur einen riesigen Büroapparat. Von bürgerlichen Politikern links der SVP bin ich grossteils enttäuscht. Da sind SP, Grüne und GSOA viel ehrlicher.
Der Staat zwingt mich in die Armee und lehrt mich mit einer automatischen Waffe und Panzern umzugehen, nachher soll man nicht mal mehr ein 20er Magazin am Sturmgewehr haben dürfen... das ist Paradox. Unsere Armee lernt uns unsere Feinde zu töten... Das tönt hart aber genau das lernt man da !

Freundliche Grüsse Rudolf Hagmann
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October 2018 Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Schweizer Recht soll vor internationalem Recht stehen. Da muss ich mit niemandem diskutieren.
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March 2018 Kommentar zu
Kanonenfutterarmee
Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am Freitag in der Tagesschau.
Leider nimmt auch die FDP und die CVP die schweizerischen Waffenbesitzer nicht mehr ernst. Dieser Hochmut wird ihnen das Schengen Referendum bescheren. Um gegen Schengen zu stimmen, kann mich keinen Partei "Pragmatisch" überzeugen.
Wie gesagt nur Diktatoren entwaffnen ihr Volk.
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December 2017 Kommentar zu
"Gestalten statt verwalten"
Ich werde nicht Flash installieren, hätte lieber ein schriftliches Statement, das man nach Jahren noch lesen kann...Flash ist vergänglich wie Sonnensegel in Zürich.
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October 2017 Kommentar zu
Weiterhin hohe Zuwanderung
Faktisch richtig, aber die, die da sind gehen nicht mehr. Mieten und Wohnungen kosten zu viel weil die Schweiz übervölkert ist. Ich jedenfalls empfind das so. Ich denke dass wir die Rückschiebung konsequenter vorantreiben sollten. Familien Nachzug abschaffen. Saisonier Status wieder einführen. Wenn man alle Jahre zusammenzählt ist die Bevölkerung der Schweiz nicht durch Schweizer Nachwuchs gewachsen. Mir graut vor der 10 Mio. Schweiz.Ich fühle mich fremd im eigenen Lande.
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April 2017 Kommentar zu
Nein zur realitätsfernen Fremdspracheninitiati​ve am 21. Mai
Frau Fehr, Ich glaube ja was sie sagen und ich respektiere Ihre Meinung. Ich hab meinen längst erwachsenen Kindern auf jeden Falle ermöglicht neben dem damaligen Schulstandard Französisch auch Englisch zu lernen. Sie hatten Spass dran. English und die Beherrschung des Computers waren damals meine Basis Anforderungen an die Kinder. Alles andere war ihnen freigestellt. Die beiden Frauen haben zwischenzeitlich ihre Wunschausbildungen abgeschlossen und haben die Welt selbständig kennengelernt und bereist und sogar noch mehr in ihre persönliche Bildung investiert. Meine Erfahrung sagt mir einfach, dass sie englisch mehr brauchen als eine zweite Landessprache. Wenn Statistiken etwas anderes sagen, würde mich das wundern. In meinem Beruf spreche ich jeden Tag englisch und zwar mit Leuten die meistens noch andere Muttersprachen haben. Englisch gehört bei grossen Schweizer Firmen zum Anforderungsprofil und zwar weltweit, eine zweite Landessprache ist ein Vorteil aber kein Muss. Aber wie sagt man so schön, man sollte nicht von sich auf Andere schliessen. Ich werde keine Daumen rauf oder runter drücken, das wäre hier nicht angemessen, ich wünsch ihnen noch ein schönes Wochenende.
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April 2017 Kommentar zu
Nein zur realitätsfernen Fremdspracheninitiati​ve am 21. Mai
Ich habe viele Jahre in Australien gelebt und hatte dort eine liebe Freundin aus dem Welschland. Unser andern Kollegen habe sich gewundert wieso wir nur englisch miteinander gesprochen haben, da wir ja beide aus dem gleichen Land stammten. Aber meine Abneigung gegen Französisch war etwa gleich wie Ihre gegen Deutsch. Trotzdem waren wir beide Schweizer und haben uns so verbunden gefühlt. Wir haben viel unternommen und konnten uns bestens verständigen ... auf englisch. Ich denke das ist bezeichnend. Niemand hatte einen Sprachvorteil. Wir beide mussten die englische Sprache sprechen trotzdem fühlten wir uns als Schweizer verbunden.
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April 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Sehr geehrter Herr Bachmann,
Es ist natürlich in unserer Demokratie ihr gutes Recht, diese Meinung zu vertreten, einige ihrer Bedenken mögen für einige wenige unverantwortliche Menschen zutreffen, aber wir können deswegen nicht alle unter Generalverdacht stellen. Glauben sie mir, niemand hält sich besser an das Waffengesetz als legale Waffenbesitzer, denn die wollen ihre Waffen auf gar keinen Fall durch Unachtsamkeit verlieren und wer Kinder im Hause hat wird noch viel vorsichtiger sein.
Ich denke jeder Schweizer hat die Armee Waffe zuhause und als Sportschütze, Jäger oder Sammler wollen wir aber sicher keine Einmischung von Aussen Dei letzte Abstimmung über das Waffengesetz liegt erst 6 Jahre zurück und wurde vom Volk abgelehnt. Lesen sie mal den Artikel aus der WOZ vom letzten Samstag oder halt alle Zeitungsartikel in letzter Zeit. Ich bin überzeugt, dass ein Referendum das Ende von Schengen und Dublin bedeuten würde. Ich hab dem auch mal zugestimmt, seit aber die EU so ein Bürokraten Monster geworden ist sage ich nur noch NEIN. Sie wissen, dass das Sturmgewehr Zuhause eine heilige Kuh ist. Mit diesem Gesetzt aus Brüssel gefährdet die EU das Verhältnis zur Schweiz in einer Art wie niemals zuvor.
Zu Amerika: Ich habe da viel Zeit verbracht und auch gearbeitet, die Waffengesetze sind ja nicht in jedem Staat gleich, aber wir können die Schweiz nicht damit vergleichen ausser in einem Punkt: Wenn Washington eine Äusserung zum Waffengesetz gemacht hat wurden die Läden leergekauft. Hier in der Schweiz ist es genau gleich, das belegen die kantonalen Statistiken zur Ausstellung von Waffen Erwerb Scheinen. Noch nie haben die Schweizer soviel Waffen gehabt wie heute, und die alten Sturmgewehre und die Karabiner des Grossvaters liegen ja auch noch irgendwo herum. Vielleicht haben sie ihr Gewehr abgegeben, die meisten tun das nicht. Ich sehe keinen Sinn im EU Waffengesetz ob ich ein Magazin mit 10 Schuss oder eines mit 20 habe was soll das? Zwingende Mitgliedschaft in einem Schützenverein ist auch ein Witz u.s.w. Nach dem EU Gesetz müssten wir alle 20er Magazine gegen 10er austauschen. Ich will mir diesen Aufwand gar nicht vorstellen, hingegen für Pistolen sind 20er Magazine dann erlaubt. Die einzige Logik die ich sehe ist einen weitere Einschränkung unserer Freiheit und das will ich bestimmt nicht. Wenn sogar schon EU Länder die EU verlassen können wir das sowieso.
Im übrigen muss jeder der einen Waffe haben will jetzt schon einen Strafregisterauszug bringen und beim ersten mal bei einem örtlichen Polizeiposten ein paar Fragen beantworten. Sogar in den USA wird ein FBI Hintergrund Scan gemacht. Also wir haben jetzt schon die höhere Hürde, mehr Einschränkung will ich nicht.
Mir ist ein freiheitliches Waffenrecht lieber als Schengen und Dublin, wobei das meine persönliche Meinung als freier Schweizer ist.
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Herr Weber, Ich habe zentralistische Systeme allgemein verurteilt, nicht spezifisch Frankreich. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf die Wahlen da? Ich hab nur gesehen, dass Schweizer Firmen die in französiche Hände kamen nachher Schlechter dastanden als vorher. Der Kampf um SIKA ist wieder so ein Beispiel. Die "Albisgüetli Party" wie sie es nennen ist bestimmt nicht mein Ding :-) Damit habe ich gar nichts am Hut. Ich brauche keine Parteien die mir sagen was ich zu denken habe. Das einzige, das ich mit dem Herrn vom Herrliberg gemeinsam habe ist, dass in der Schweiz die Staatsquote zu hoch ist, da hat er recht.
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Vom Zentralismus habe ich noch nie was Gutes gesehen. Sei es in der Wirtschaft oder in der Politik. In der Wirtschaft ist es trendy. Zentralistische Systeme sind anfällig zum Scheitern, weil sie immer einen "Single point of failure" haben und genau dahin bewegt sich die EU im Moment. Die Briten sind abgesprungen, meiner Meinung nach zu recht. Wer weiss was die Franzosen machen? Europa war schon lange nicht mehr so gespalten wie jetzt, auch wenn die Staatschefs in Rom Party feiern. Im gleichen Moment kommen tausende illegal nach Europa. Taten wären gefragt, nicht feiern.
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