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RUDOLF OBERLI

RUDOLF OBERLI
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Wohnort: Luzern
Beruf:
Jahrgang: -

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FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Neo­phy­ten sind ein­ge­wan­derte Pflan­zen, wel­che hie­sige Arten ver­drän­gen. Die Ein­dring­linge be­dro­hen die ein­hei­mi­sch
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
EZB, SNB und Bank of Japan haben die Leit­zin­sen nun auf und unter Null ge­senkt. Es kann nicht so wei­ter­ge­hen.
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​ JETZT
Das Klima er­wärmt sich so schnell wie nie in den letz­ten 2000 Jah­ren. Am 24. Juli 2019 pu­bli­zierte das Oesch­ger-­Zen­trum für Kli­ma­for­schung dazu zwei bahnbrechende Studien.
FÜR DEN AUSGLEICH DER EIGENEN CO2-BILANZ
Immer wie­der wird in Foren mo­niert, dass Per­so­nen, die u. a. oft flie­gen, sich nicht für staat­li­che Len­kungs­mass­nah­me​​n einsetzen dürfen.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Die meisten der 800 Neophyten müssen NICHT bekämpft werden, so die Art Kartoffel (Solanum tuberosum) und die Art Tomate (Solanum lycopersicum). Beide Arten sind zwar NACH Kolumbus nach Europa gekommen und deshalb Neophyten, aber nicht invasiv, weil sie nur kultiviert d. h. kontrolliert wachsen und vor allem nicht winterfest sind.
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Vor 3 Stunden Kommentar zu
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
Kriminologen unterscheiden zwischen der sozialen und der personalen Kriminalitätsfurcht:



Soziale Kriminalitätsfurcht ist die Furcht davor, dass bestimmte Straftaten und Straftäter, so Ausländer, den gesellschaftlichen Frieden gefährden und den Staat mit seinen Mitteln der Verbrechensbekämpfung​​​ überfordern.

Persö​​​nliche Kriminalitätsfurcht dagegen bezieht sich darauf, wie hoch jemand sein persönliches Risiko einschätzt, Kriminalitätsopfer zu werden. Hier spielen individuelle Faktoren eine wichtige Rolle, etwa die soziale Herkunft, der Bildungsgrad, das Geschlecht, der Wohnort.

Mehr hier:
swr.de/swr2/le​​​ben-und-gesellschaf​t​/​furcht-vor-verbre​ch​en​,broadcastcontr​ib-​swr​-16508.html

Di​e Angst vor Überfällen und Terrorangriffen entspricht nicht der Realität. Die Autofahrt zur Arbeit ist 200 x so riskant. Prävention müsste also vor allem bei den Autolenkern einsetzen. Es spricht alles für viel Prävention bei den tatsächlichen Gefahren für Leib und Leben:

https://www​.vimentis.ch/dialog/r​eadarticle/fuer-die-r​eduktion-der-tatsaech​lichen-todesrisiken/


Die Schweiz ist ein sehr sicheres Land, und die Anzahl der Verbrechen nimmt ab.
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Vor 5 Stunden Kommentar zu
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
21. September 2019

Häufig zählen Krankenkassenprämien nicht zum Existenzminimum. Diese Berechnungspraxis birgt aber die Gefahr, dass Schuldnerinnen* in einen Teufelskreis geraten, aus dem sie nicht mehr herausfinden können: Es folgen nämlich weitere neue Betreibungen, statt Schuldensanierungen.


Die Grundlage dieser unsozialen Berechnungspraxis ist ein Urteil des Bundesgerichts. Von ihm werden lebensnotwendige Ausgaben nicht zum Existenzminimum gezählt, wenn sie in der Vergangenheit nicht zuverlässig bezahlt worden sind.

Beim Eintreiben der ausstehenden Prämien sind die Krankenkassen sehr schnell und zuverlässig, was die in die Höhe schnellende Zahl der Betreibungen erklärt. Diese wiederum treiben auch die Umsätze der Betreibungsämter in die Höhe. Zu eigentlichen Profitzentren wurden diese Ämter insbesondere in der Westschweiz und im Kanton Bern. Seit einer grossen Reform 2010 machen die Betreibungsämter im Kanton Bern mit den Gebühren immer grössere Gewinne. So sind die Erträge von 6.8 auf 17 Mio CHF angewachsen.

Mehr hier:
mittellaendisc​he.ch/2019/09/21/schu​ldenfalle-krankenkass​e-betreibungsämter-pr​ofitieren/

Es ist aber nicht eine Aufgabe der Betreibungsämter, Gewinn zu machen. Im Gegenteil: Die Betreibungsämter müssen die ausstehenden und laufenden Krankenkassenprämien aus dem gepfändeten Geld bezahlen. Das Bundesgericht lässt den Behörden diesen Ermessensspielraum.
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Vor 6 Stunden Kommentar zu
Frauen in KMU: Unverzichtbar stark
Hier ist noch die Quelle zu Ihren Angaben, Herr Bigler. Es handelt sich um eine gemeinsame Medienmitteilung des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes und der KMU Frauen Schweiz vom 28. Mai 2019.

Mehr hier:
sgv-usam.ch/fi​leadmin/user_upload/d​eutsch/2019/medienkon​ferenzen/20190528_mk-​kmu-frauen/20190528_m​edmap_frauenstudie_de​.pdf



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Vor 7 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​ JETZT
20. September 2019

Die deutsche Regierung will mit finanziellen Anreizen in Milliardenhöhe im Verkehr und beim Wohnen erreichen, dass Deutschland seine Klimaziele bis 2030 einhält. Vertreterinnen* von CDU, CSU und SPD verständigten sich am Freitag nach einem 19-stündigen Verhandlungsmarathon u. a. darauf, Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl und Kohle durch eine Entschädigung für den Ausstoss von Kohlendioxid (CO2) teurer zu machen. Gleichzeitig soll es Entlastungen beim Strompreis und für Pendler geben.

Mehr hier:
aargauerzeitun​g.ch/wirtschaft/deuts​che-regierung-beschli​esst-milliarden-paket​-fuer-klimaschutz-135​654743

Deutschland​ nimmt offenbar die Klima-Jugend und die Empfehlungen der Weltbank ernst.
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Vor 7 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​ JETZT
Die Weltbank hat ihre Finanzhilfen für Massnahmen gegen die Klimaerwärmung verdoppelt: Von 2021 bis 2025 sollen gefährdeten Entwicklungsländern 200 Mia USD zur Verfügung gestellt werden, also doppelt so viel wie im derzeitigen Fünf-Jahres-Zeitraum – ein deutliches Signal an die Staaten, dasselbe zu tun.

Wenn wir nicht jetzt die CO2-Emissionen reduzieren, werden bis 2030 hundert Millionen mehr Menschen in Armut leben. In Afrika, Asien und Südamerika wird es bis dann ausserdem 133 Millionen Klimaflüchtlinge geben ...

(TagesAnzeiger​)
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Die "Sozialistische Internationale" (SI) WAR seit 1951 eine lockere Dachorganisation von weltweit 147 Parteien, die sich als sozialdemokratisch bezeichnen – ein Schwanz, der mit dem Hund wedelt.

2011 wurden die nicht demokratischen Mitglieder ausgeschlossen:
Ägyp​​ten – Nationaldemokratische​​ Partei (Hizb al Dimuqratiyah al Wataniyah)
Tunesien – Konstitutionelle Demokratische Sammlung (Rassemblement constitutionnel démocratique)
Elfenbeinküste – Front Populaire Ivoirien
Bosnien und Herzegowina – Savez nezavisnih socijaldemokrata

D​​ie SI ist 2013 u. a. wegen des korrupten Generalsekretärs Luis Ayala (Chile) schliesslich auseinander gebrochen und existiert nicht mehr.

(z. T. nach Wikipedia)
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Vor 13 Stunden Kommentar zu
Der Vaterschaftsurlaub ist ein gesellschaftliches Bedürfnis
"Der Vaterschaftsurlaub ist ein gesellschaftliches Bedürfnis"

Mit einigen Freitagen für die Väter nach der Geburt eines Kindes kann die Mutter etwas entlastet werden. Solche Freitage tragen aber NICHTS zur Gleichstellung der Frauen bei. Es muss die Möglichkeit geschaffen werden, dass sich die Eltern von minderjährigen Kindern in die Erwerbs- und Familienarbeit teilen.

GLEICHSTEL​LUNG bedeutet: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
https://www.viment​is.ch/d/dialog/readar​ticle/gleichstellung-​vaeter-halbiert-eure-​erwerbsarbeitszeit-/
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Vor 13 Stunden Kommentar zu
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Flora und Fauna werden nicht nur durch eingewanderte Arten gestresst. Auch das Artensterben als Folge der Klimaerwärmung hat bereits vor 2015 eingesetzt. Forscherinnen* warnten bereits 2013, dass die Temperaturen bis 2100 weltweit um vier Grad Celsius steigen könnten, wenn die CO2-Emissionen nicht begrenzt würden.

Das heisst: Für mehr als die Hälfte der Pflanzenarten und und mehr als ein Drittel aller Tierarten wird sich der Lebensraum halbieren. Besonders gefährdet sind Pflanzen, die sich nicht so schnell an neue Lebensräume anpassen können, auch Amphibien und Reptilien in bisher feuchten Habitaten. Eine Reduktion der weltweiten CO2-Emissionen gäbe den bedrohten Arten mehr Zeit, sich an die Erwärmung zu gewöhnen.

Mehr hier:
br.de/rote-lis​te/klimawandel-temper​aturanstieg-ursache-a​rtenschwund-artenster​ben-weltweit-100.html​
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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Ein vom Bundesamt für Umweltschutz herausgegebener Bericht listet über 800 (!) gebietsfremde Arten auf und stellt die rund 100 invasivsten vor. Sehr häufig schiessen in unseren Gärten die folgenden Arten ins Kraut:

Ambrosie
D​rüsiges Springkraut
Riesen-B​ärenklau
Goldruten
​Greiskraut
Staudenkn​öterich
Essigbaum
S​ommerflieder
Robinie​
Götterbaum
Kirschl​orbeer
Einjähriges Berufkraut
Erdmandel​gras
Riesenaronstab


neophyt.ch

Hier​ ist die Schwarze Liste:
https://www.i​nfoflora.ch/de/neophy​ten/listen-und-infobl​ätter.html


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