Sprache: F I

RUDOLF OBERLI

RUDOLF OBERLI
RUDOLF OBERLI
Wohnort: Luzern
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Viele Fa­mi­lien kön­nen sich eine Woh­nung kaum mehr leis­ten, da viele In­ves­to­ren nur noch Lu­xus­woh­nun­gen bau­en.
DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Mit Droge wer­den rau­scher­zeu­gende Sub­stan­zen be­zeich­net. Dabei han­delt es sich um Stof­fe, die so­wohl den kör­per­li­chen Zu­stan
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!
ÖKOSTEUERN: ENERGIE STATT ARBEIT BESTEUERN
Durch die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form würden für Konsumenten und Produzenten wirksame Anreize geschaffen, sich ökologisch zu verhalten.

Seite 1 von 12 | 1 2 3 4 Letzte





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
WER ALLES AM WEF IN DAVOS FREUDIG EMPFANGEN & BESCHÜTZT WIRD
6. Dezember 2019

"Die britische Strafverfolgungsbehör​de Serious Fraud Office (SFO) hat gegen den Rohstoffkonzern Glencore Ermittlungen wegen des Verdachts der Bestechung aufgenommen. Das teilten die britische Behörde und Glencore am Donnerstag mit. Zu den konkreten Vorwürfen gab es keine konkreten Angaben. Glencore teilte lediglich, dass man mit den Behörden zusammenarbeite. Die Glencore-Aktie sackte in London um über 7% ab."

nzz.ch/wirtsc​haft/trump-verliert-b​erufungsverfahren-zu-​deutsche-bank-unterla​gen-ld.1526230#subtit​le-glencore-wegen-bes​techungsverdacht-im-v​isier-der-britischen-​beh-rden-second

Mi​t der Konzernverantwortungs​initative gäbe es endlich die Möglichkeiten, diesen Stall auszumisten.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Toleranz bitte!
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden. Nicht wegen des Fanatismus der »Gerechtigkeit«, sondern weil all das Belehrende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die »Freiheit« zum Privilegium wird."

(Die Russische Revolution, Hrsg. Paul Levi, Verlag Gesellschaft und Erziehung G.m.b.H., 1922, S. 109, Internet Archive)

Die Polin Rozalia (Róża ) Luksenburg hatte ihren politischen Familiennamen (mit n) nach dem Ort Luksenburg (Russisches Reich) gewählt. Sie wurde deutsche Staatsbürgerin. Anfang 1919 gründete sie die Kommunistische Partei Deutschlands mit, die ihr Programm annahm, aber die von der SPD-Regierung geforderte Teilnahme an den Parlamentswahlen ablehnte. Nachdem der Aufstand der KPD niedergeschlagen worden war, wurden sie und Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schü​tzen-Division ermordet.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
WER ALLES AM WEF IN DAVOS FREUDIG EMPFANGEN & BESCHÜTZT WIRD
6. Dezember 2019

Dieser Blog hat bis heute gemäss Vimentis bereits 4000 Aufrufe. Unter den Aufrufenden sind bestimmt viele, welche die Konzernverantwortungs​initiative unterstützen.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
5. Dezember 2019

Heute hat dieser Blog gemäss Vimentis bereits 1000 Aufrufe erreicht.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
1:12 und Mindestlohn gefährden den sozialen Frieden
"Liberal​ denkende und bürgerliche Wählerinnen und Wähler, dies schliesst Angehörige der CVP, EVP, GP, glp, BDP, FDP und SVP ein, müssen sich die Frage stellen, ob sie eine von sozialistischen Kreisen geforderte Überwindung des Kapitalismus wollen, oder ob eine besser kontrollierte, doch weiterhin mehrheitlich liberale Marktwirtschaft nicht der bessere Weg wäre. (...)"

Richtig, Herr Bürgi, die Sozialdemokratische Partei der Schweiz will die "Überwindung des Kapitalismus" vorantreiben helfen und Wege zu einer sozialen Marktwirtschaft öffnen. Diese "Überwindung" erfolgt jedoch nicht vor allem durch die SPS sondern kontinuierlich durch die Grossfinanz, die es bereits fertig gebracht hat, dass die globale Marktwirtschaft aus dem Ruder läuft. Sie hat die globalen Märkte durch die komplette Deregulierung ruiniert.

Es wird auch nur noch Geld bewegt, aber kaum Kapital, das dem Wert von Produkten entspricht. Dahinter steckt die Philosophie des "Shareholder-Value", also die Schein-Steigerung des Unternehmenswertes. Aktionäre, die möglichst sofort alle Gewinne ihrer Firmen absahnen wollen, sind die typischen Kapitalisten. Diese auf kurzfristiges Denken setzende Bewegung ging von den USA aus und hat nun fast zwei Jahrzehnte lang zu einer der grössten wirtschaftlichen Fehlsteuerungen von Ressourcen geführt. Dieser Finanzkapitalismus ist investitions- und innovationsfeindlich und führt zur Selbstausbeutung von Unternehmen, weil es nur noch um höhere Aktienkurse zulasten von Kunden, Qualität, Technologie und Innovation geht.

Inzwischen ist der Finanzkapitalismus bisheriger Prägung am Ende. Dennoch wird der Geldismus auch der Schweiz noch harte Jahre bescheren.

Und hier wird sich u. a. die SPS mächtig ins Zeug legen müssen, damit sie Mehrheiten findet, die mit ihr zusammen marktwirtschaftlichen​​ Auswüchsen Zügel anlegen und eine soziale Marktwirtschaft ansteuern.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Die Bekämpfung von invasiven Neophyten, welche sich übermässig stark ausbreiten, die einheimische Flora verdrängen und damit unter anderem die Artenvielfalt gefährden, stellt eine Daueraufgabe der kommunalen Werkdienste dar. 2019 hat sich das „Einjährige Berufkraut“ besonders stark ausbreitet. Es wächst besonders an Strassen- und Wegrändern, in Buntbrachen sowie in Naturwiesen. Seine Bekämpfung ist eine Sisyphusarbeit. Die Bevölkerung wird deshalb in vielen Gemeinden gebeten, bei der Bekämpfung von Neophyten mitzuhelfen. Auch zur fachgerechten Entsorgung von Problempflanzen aus dem eigenen Garten wird aufgerufen.

https://www.obers​iggenthal.ch/aktuelle​s/aktuelles/news-deta​il/news/neophytenbeka​empfung/
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
KONTROLLEURE DER LOHN- UND ARBEITSBEDINGUNGEN AUFSTOCKEN
3. Dezember 2019

Die Gewerkschaft Unia hat nun ausgerechnet, was Uber seinen Schweizer Fahrern schuldet. Es seien jährlich zwischen 63 und 99 Millionen Franken. Seit Uber 2013 in der Schweiz gestartet ist, beträgt die Summe laut Unia bis zu einer halben Mia CHF.

Mehr hier:
20min.ch/finan​ce/news/story/Uber-16​606746

Und noch immer ist nicht überall ein Verbot dieser Firma durchgesetzt.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
FÜR EINE KORREKTE BERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE SP SCHWEIZ
So wurde vor den eidg. Wahlen vom 20. Oktober 2019 "informiert":

"Grü​ne und GLP haben weiterhin die Nase vorn: Wären an diesem Wochenende Wahlen, stünden die Klima-Parteien als Gewinner da. Die Grünen knacken in der Umfrage die 10-Prozent-Marke. (...)" (Südostschweiz, 29. September 2019)

"Wären dieser Tage Wahlen, stünden die Klima-Parteien als klare Gewinner da: Die Grünen überspringen laut der sechsten Welle der Tamedia-Wahlumfrage sogar die 10-Prozent-Marke. (...)" (20min, 29. September 2019)

> Für die SO und 20min ist die SP keine "Klima-Partei". Was denn sonst?

"Klare Gewinner der eidgenössischen Wahlen 2019 sind Grüne und Grünliberale, alle anderen Parteien müssen mit Verlusten rechnen. (...)" (NZZ, 9. Oktober 2019)

> Die NZZ meint mit "Grünen" nicht die SP, die aber seit vierzig Jahren die originalgrüne Partei ist.
- -
Vor 3 Tagen Kommentar zu
KONTROLLEURE DER LOHN- UND ARBEITSBEDINGUNGEN AUFSTOCKEN
4. Dezember 2019

Die Uber-Kuriere sind scheinselbständig und unversichert. Ihre "Löhne" sind eine Hohn. Sie dürfen jedoch in der Schweiz durch die paritätischen Kommissionen nicht kontrolliert werden, weil ihr Angestelltenverhältni​​s noch nicht bestätigt worden sei ...

(Kassensturz)

Und weil sie nicht kontrolliert werden dürfen, laufen auch keine Verfahren, dies zu klären .
-