Sprache: F I

Urs Gassmann

Urs Gassmann
Urs Gassmann
Wohnort: Spreitenbach
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Klimaschutz und -rettung
Alle Welt masst sich an, das Welt­klima zu kon­trol­lie­ren. Bis es so­weit ge­kom­men ist, brauchte es dafür eine mas­sive Pro­pa­gan­da, ein so­ge­nann­tes Bran­ding, wie sie nur äus&sh

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

October 2019 Kommentar zu
Überbrückungsrente: Instrument gegen Begrenzungsinitiative​!
Herrn Schneiders Darlegung ist überaus einleuchtend.
-
October 2019 Kommentar zu
Klimaerwärmung als Deckmantel ?
Die Swissinfo, die Herr Oberli im Link angibt, ist meines Erachtens ein Sprachrohr der Regierung, die vor allem aus Fiskal-Einnahme-Gründ​en kein Interesse daran hat, dass die anthropogene Verursachertheorie untergeht; deren Informationen sind somit keineswegs objektiv, ja sogar irreführend. Herr Oberli ist ein Anhänger der Hockey-Schläger-Graph​ik, welche die mittelalterliche Warmzeit unterdrückt, um eine vorausge-gangene Klimaerwärmung zu verschweigen, die beträchtlich höher war als die jene, die uns der Weltklimarat androht, in der Absicht, zu betonen, dass uns ein absolutes Novum erwarte. Die besagte Graphik, vom gerichtlich überführt betrügerischen Prof. Michael Mann kreiert und von den übrigen Wissenschaftlern anfänglich unbesehen übernommen, vom Weltklimarat als Referenz verwendet, ist in der Zwischenzeit genügsam desavouiert worden, und es darf gesagt werden, dass Herr Oberli hier eine krasse Unwahrheit verbreitet. Der von ihm hier zitierte Einwand ist mitnichten erfunden. Tatsache ist, dass die Welt vor fünfhundert Jahren weit höhere Temperaturen gehabt hat.
-
October 2019 Kommentar zu
Klimaerwärmung als Deckmantel ?
Frau Schöni gibt hier eine absolut objektive Richtigstellung zum vorherrschenden Aberwitz in der gegenwärtigen Klimadebatte. Zu den von ihr erwähnten Kontrollmechanismen, die man der Bevölkerung aufzwingen will, zählt auch , um die Dinge beim Namen zu nennen, die Absicht, die Demokratie durch eine Öko-Diktatur zu ersetzen. Zu deren Adepten gehört ganz eindeutig Rudolf Oberli, der die „Klima-Politik“ nur als Vehikel für seine sinistren Intentionen verteidigt und sich hier mit einem einen völlig überdrehten und unangebrachten Kommentar in der Verunglimpfung versucht. Ein weiterer Troll ist Adrian Michel, der aus demselben Motiv kommentiert und Frau Schöni nichts weniger als abseitige Verschwörungstheorien​ unterstellt und geschilderte Begebenheiten , die sich tatsächlich zugetragen haben mussten, gar als „abseitigen Humbug der ärgsten Sorte“ denunziert. Herr A. Michel ist Angehöriger der economysuisse und versucht krampfhaft, beim Freisinn politische Beflissenheit unter Beweis zu stellen. Die economysuisse trägt die Zielsetzung der politischen Umkrempelung der Schweiz mit.
-
October 2019 Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Herr Bender, wenn Sie zur Umweltverschandelung auch die industriellen und verkehrsbedingten Emissionen in die Luft zählen, so mögen diese einen Einfluss auf das Klima haben. Nur ist nicht nachgewiesen, wie gross dieser Einfluss ist. Deshalb ist deren nur angenommene Klimarelevanz bisher eine blosse Behauptung geworden, die man sich, gesucht und gewunden, mit chemischen und physikalischen Vorgängen zu untermauern befleissigt , natürlich immer unter Auslassung von dagegensprechenden Faktoren. „Auf alle Fälle keine SUV zulassen!“ – damit schliessen Sie sich bloss dem Geschrei der deutschen Grünen an, die auf diese spezielle Forderung gekommen sind aus Anlass eines kürzlich von einem SUV-Fahrer verursachten schweren Unfalls. Wie wäre es, z.B. auch die Vulkanausbrüche zu verbieten? Aufgrund welcher Erkenntnisse soll der Schienenverkehr umgebaut werden und auf welche Weise?
-
October 2019 Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Herr Bender, die Umweltverschandelung ist Realität, doch fernab vom Thema des vorliegenden Blogs, der die menschengemachte Klimaerwärmung behandelt. Von Ihren übrigen Einlassungen verstehe ich nur den Satz „Die Brennmotoren sind seit spätestens 1990 überflüssig!“ Demnach hätten ab dieser Zeit wieder Ochsenkarren eingesetzt werden müssen, damit Sie weiterhin zu Ihren Bananen kommen.
-
October 2019 Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Herr Bender, ich widerspreche einem Wissenschafter ebenfalls nicht, und ich habe es auch hier nicht getan. Ich habe mich nur und nur über das ausserwissenschaftlic​he Gebaren des einen Lagers ausgesprochen; hier ist denn auch nur die Rede von politisierter Wissenschaft. Was für reale Auswirkungen haben Sie denn festgestellt? Wahrscheinlich nur Wetterschwankungen, denn über das Weltklima vermag der Einzelne keine Feststellungen zu machen. Darf ich Sie fragen, ob Sie denn fast am Verschmachten sind vor Hitze? Ich selbst empfinde das Klima normal, wie seit eh und je. Seit Beginn des Alarmismus hätten sich bis heute aussergewöhnliche Ereignisse einstellen müssen; sie sind aber alle ausgeblieben. Gegen die auffällig auf Alarmismus zugespitzten Meldungen der Mainstream-Medien bin ich immun, aber Sie vielleicht nicht. Es ist Ihnen natürlich unbenommen, sich einer politischen Agenda ehrfürchtig unterzuordnen und diese infolge Ihrer Angstzuständen mitzutragen. Sind Sie ins Bockshorn gejagt worden von Al Gores Filmchen, das z.B. in England verboten wurde?
-
October 2019 Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Herrn Schneiders Darlegungen entsprechen haargenau den Tatsachen. Die Reaktionen auf die 500 Wissenschaflter ist ganz typisch für die Verteidiger der politisierten „Wissenschaft“. Man braucht aber heute nicht einmal mehr die naturwissenschaftlich​en Vorgänge heranzuziehen, um zu merken, dass die Welt schändlich manipuliert wird. Da ist einmal das „Climate Gate“ (ausgelöst durch gehackte E-Mails, woraus die Korrespondenz zwischen den handverlesenen IPCC-„Wissenschaftler​n“, die eindeutig den Beweis liefert, dass man krampfhaft versucht, die vom IPCC vorgegebenen Resultate zu erzielen, und wo unter anderem auch der „Trick“ von Prof. Michael Mann erwähnt wird, der seinerzeit die „Hockey-Schläger-Grap​hik“ lieferte, worauf sich dann das IPCC und die ganze Welt gestützt hat. Man erteilt sich dort ferner auch gegenseitig Ratschläge, wie die brachialen Manipulationen zu verbergen seien). Nun hätte kürzlich Prof. Mann einem obersten kanadischen Provinzialgericht die allerletzten, von ihm stets zurückgehaltenen Details zu seinem Computer-Modell liefern sollen. Dies hat er nie befolgt, weshalb er einen von ihm angezettelten achtjährigen Ehrverletzungsprozess​ verloren hat, womit er auch in die äusserst beträcht-lichen Kosten gefällt worden ist, was er offensichtlich vorzieht, als dieses Detail zu liefern, das er – was unter Wissenschaftler unüblich ist, wenn es nicht gerade um ein Patent handelt – als sein „geistiges Eigentum“ deklariert. Somit ist offensichtlich geworden: Prof. Mann scheut sich davor, seine Fälschung offenzulegen, was seinen Ruf mit Sicherheit endgültig ruinieren würde. Doch sofort ist die von ihm engagierte PR-Truppe eingesprungen, die nun eine dermassen weltfremd anmutende Interpretation des Gerichtsurteils zum Besten gibt, die auch bei den Mainstream-Medien nicht mehr verhält; er gilt somit bereits als „Fake Scientist“. Die ungeheuerliche Irreführung mit der angeblich menschgemachten Klimaerwärmung ist somit belegt, wenn nicht bewiesen.

Dass die Vertreter der etablierten Meinung, nämlich der menschgemachten Klimaerwärmung (diese
hat sich übrigens bis heute durchaus im üblichen Rahmen gehalten), so verbissen gegen die von ihnen als „Klimaleugner“ usw. denunzierten Skeptiker zur Wehr setzen, ist verständlich: Soll z.B. Prof. Reto Knutti von der ETH von seiner vehement bestätigten Theorie plötzlich abkehren, wie er es eigentlich aufgrund der genügsam aufgedeckten Betrugsversuche tun müsste? Die ETH ist ein Bundesbetrieb, und der Bundesrat hat sich bereits dermassen in eine „Klimapolitik“ verrannt, dass Knutti bei einer Umkehr umgehend entlassen würde. Auch unsere andere „Koryphäe“, Prof. Thomas Stocker von der Universität Bern – er diskutiert erst gar nicht mehr in dieser Angelegenheit -, der letzthin ja beinahe noch Präsident des IPCC (Weltklimarat, eine rein politische Unterabteilung der UNO) geworden wäre, hat sich dort schon dermassen angedient, dass er sich den Ast, auf dem er hockt, bestimmt nicht absägen würde. Schliesslich hat sich inzwischen eine milliardenschwere Industrie auf die gelogenen Klimaaussichten – Schreckung der Bevölkerung! - aufgebaut, dass es äusserst schwierig wird, eine Korrektur der etablierten Meinung zu veranlassen. Hoffen wir aber, dass der Durchbruch der Wahrheit gegen die falschen Katastrophenszenarien​ schliesslich gelingt.

-
October 2019 Kommentar zu
SD kämpfen für die Schweizer Identität!
Herr Mosimann, die EU hat heute marode Züge. Dass sie die Schweiz mindestens zum de-facto-Beitritt zwingen will, hat sich mit dem Erpressungsversuch via Börsenäquivalenz gezeigt. Das zahlreiche Rumpeln mit der Einhaltung der eigenen Statuten lässt sich durchaus als Anfangs-erscheinungen​ erklären. Tatsache ist, dass die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie absolut nicht kompatibel ist mit der EU, denn wir müssten, um uns darein einzufügen, die repräsentative Demokratie einführen. Sie müssten eingestehen, dass die Mehrheit der Schweizer eine solche Umkrempelung nicht will. Das Fehlkonstrukt EU gründet vor allem auf dem EURO, der eingerichtet wurde ohne fiskalische und politische Einheit; diese Erkenntnis zeugt überhaupt nicht von „Ignoranz und völliger Blindheit“. Gegen Verträge zwischen der EU und der Schweiz ist prinzipiell nichts einzuwenden, doch sollten diese bilateral sein.
-
September 2019 Kommentar zu
Zurück in die Zukunft: Klima schützen ist gut für Wirtschaft
Der „Klimaschutz“ basiert auf einer blossen unbewiesenern Annahme, dass C02 klimarelevant sei.Dass der Mensch das Weltklima regulieren kann, wird je länger je mehr als aberwitzig taxiert. Im weiteren bestehen inzwischen genügend Indizien dafür, dass der Klima-Alarmismus politisch gewollt und mit äusserst unlauteren Mitteln propagiert wird. Gerade vom letztgenannten Punkt muss Herr Prof. Dr. Ziltener, Wirtschafts- und Sozialforscher, auch etwas mitbekommen haben. Ihm als Grünem ist die Berücksichtigung solcher Faktoren aber wohl als Tabu auferlegt.

Bei der Wirtschaftsfreundlich​keit der „Klimapolitik“ gibt es auch fragwürdige Aspekte, denn die Cleantech-Branche zielt auf wenig aussichtsreiche Produkte; die geschaffenen Arbeitsplätze ersetzen möglicherweise erst einmal sichere bisherige solche, die jetzt verlorengehen. Es ist aber gleichwohl zu hoffen, dass er recht hat mit den Innovations-Intention​en und dass die von ihm in sehr positives Licht gestellten Aktivitäten, die ins Auge gefasst sind, Erfolg haben werden.
-
September 2019 Kommentar zu
SD kämpfen für die Schweizer Identität!
Die SD besteht im Grunde genommen aus heimatverbundenen Leuten, die prinzipiell eher sozialdemo-kratisch abstimmen, sich von der SP jedoch unterscheidet, indem sie mit dem Internationalismus nichts zu tun haben wollen; hier stimmt sie mit der SVP überein, hat aber sonst wenig am Hut mit letzterer. Es ist schade, dass die SD – ein Derivat der früheren Nationalen Aktion –so verkümmert ist, dass von ihr kaum mehr Notiz genommen wird; ihre Durchschlagskraft steht deshalb heute bei Zero. Sie zu wählen ist zwar immer noch besser als die die Schweiz auflösen wollende SP, doch bringt es mehr, wenn man sich der SVP zuwendet, welche der eigentlichen Hauptstossrichtung der SD mehr Gewicht verleihen kann. Bekanntlich bestehen starke Kräfte, die den Nationalstaat abschaffen wollen; damit würde die Schweiz hinunternivelliert, was das sozialistischen Credo „Armut für alle!“ erfüllen würde. Gelänge dies, so wäre es natürlich aus mit der wirtschaftlichen Vorrangstellung der Schweiz; wir befänden uns in Verhältnissen wie
in Italien, Frankreich und - neuerdings - auch Deutschland! Das Allerwichtigste für die Schweiz ist, dass wir uns nicht der EU annähern!
-