Urs Gassmann

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Wohnort: Spreitenbach
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Klimaschutz und -rettung
Alle Welt masst sich an, das Welt­klima zu kon­trol­lie­ren. Bis es so­weit ge­kom­men ist, brauchte es dafür eine mas­sive Pro­pa­gan­da, ein so­ge­nann­tes Bran­ding, wie sie nur äus&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Prioritäten in der Entwicklungshilfe
Es ist wirklich zum Schiessen, wie Herr Oberli eins zu eins nimmt, was die Klima-Alarmisten zum besten geben; er glaubt wortwörtlich daran, der Meeresspiegel könnte um sage und schreibe einen Meter ansteigen. Dass Land untergegangen ist, hat es schon gegeben, doch die Ursache sind immer tektonische Verschiebungen im Erdinnern; das Land hat sich gesenkt, aber nicht doch ist der Meeresspiegel gestiegen! Natürlich führt der (rein politische) IPCC („Weltklimarat“) diese Erscheinungen spornstreichs auf das Klima zurück, um, die wirklichen Gegebenheiten dreist verdrehend, seinem Auftrag (in den Gründungsakten von 1987 festgehalten) nachzuleben, der sinngemäss wie folgt stipuliert ist: Der IPCC soll beweisen, dass erstens eine Klimaerwärmung stattfindet und zweitens die Erwärmung menschgemacht ist. Nun sind für die tumben Regierungen die entsprechend tendenziösen (dieses Adjektiv ist äusserst mild) Verlautbarungen des IPCC massgeblich, und sie werden darin von einer hysterisch gewordenen Masse unterstützt, sich jedem Einwand verweigernd und allerseriöseste Kritiker brachial ausgrenzend. Herr Oberli kann so alt wie Methusalem werden und wird das Meer doch nie auch nur um einen Dezimeter angestiegen erleben! Er hat sich sogar noch dermassen in diesen Aberwitz versteigert, dass er sich selbst Konzepte von Rettungsszenarien bis in Details ausmalt – er hätte ja gewiss noch das Zeug zu einem Staatschef!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Prioritäten in der Entwicklungshilfe
Herr Bender: Ich empfehle Ihnen, wenigstens eine Orthographie zu verwenden, die nicht gerade zu Missverständnissen führt. Wenn Sie „Ihnen“ schreiben, also mit einem grossen Initial, so fasse ich das auf den ersten Blick so auf, als ob meine Wenigkeit damit gemeint ist. Dann ist zu bemerken, dass „wir“ unschuldig sind, also dass von der Schweiz höchstens eine sehr marginale Ausbeutung ausgegangen ist; da wären doch eher die meisten unserer Nachbarländer am Schlawittchen zu nehmen. Im weiteren stimmt der Inhalt Ihrer Aussage nicht, denn unsere Lebensart ist ihnen mitnichten aufgedrückt worden. Wenn Sie etwas in der Welt herumgekommen wären und jahrzehntelang mit allen Volksangehörigen der Welt zu tun gehabt hätten, wüssten Sie, dass die Afrikanoiden eine Spezies sind, die generell Mühe mit ihrem Anpassungs-vermögen haben. Ich muss das ja wissen, denn ich habe in diesem Belang eine reiche 40-jährige Erfahrung .
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Prioritäten in der Entwicklungshilfe
Den Vorschlag, 10% der Entwicklungshilfegeld​er für Familienplanung einzusetzen, machte seinerzeit schon Ecopop, allerdings mit der Verteilung von Gratiskondomen. Wo eine grosse Kinderzahl aufkommt, bedeutet dies, dass es den Leuten dort wirtschaftlich gut geht. Mein Vorschlag wäre, die Entwicklungshilfe gänzlich einzustellen; erst dann würden sich die afrikanischen Völker zusammenreissen. Und wozu sollen wir Afrika überhaupt unsere europäischen Verhältnisse aufdrängen?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Zensurgesetz oder Diskriminierungsschut​z?
Herr Peter, der von Ihnen genannte Anteil Homosexueller oder Bisexueller, nämlich 10% von der Bevölkerung sind, gemäss Fachleuten, die obere Grenze; genau wisse man es nicht, man schätze zwischen 3% und 10%. Um die 10% oder vielleicht etwas darüber dürfte der Anteil betragen, der die Nichtangehörigen einschliesst, die indifferent sind und sich davon nicht vor den Kopf gestossen fühlen. Weist eine Gruppe eine gewisse Quote auf, so ist dies noch lange nicht ein Grund dafür, sich hervorzutun, zumal ihr Anliegen den Rest der Bevölkerung eher perhorresziert. Ich bin der Ansicht, die Homosexuellen hätten bereits den Zenit ihrer Akzeptanz überschritten. Immerhin galt deren Aktivität noch vor 60 Jahren als verbotener und im StGB als „widernatürliche Unzucht“ definierter Straftatbestand, der indessen freilich zu den unwirksamen Gesetzesartikeln gehörte, weil Triebfedern sich durch nichts beseitigen lassen. Sie haben heute sogar die Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft. Doch jetzt kommen sie auch mit ihrem Ansinnen bezüglich Heirat, womit sie diese Institution aus unangemessener Geltungssucht zu profanieren trachten und auf diese Weise eine ungebührliche Aggressivität an den Tag legen. Dem Hauptteil der Bevölkerung wird bereits im Fernsehen zu viel zugemutet, indem dort Tunten auftreten, deren überfeminine Mimik und Gestik allmählich nicht mehr belustigen, sondern zum Ärger gereichen. Häufig sprechen diese dort ganz offen und ungeniert von ihrem „Mann“; Frauen haben ihre „Frau“ – die lächerlichen Auftritte überschlagen sich! Die Homosexuellen tragen ihre Invalidität wie eine Monstranz vor sich, dieweil es angezeigt wäre, diese im Keller in Verschluss zu halten. Ich karikiere etwas: Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sich auch die Pyromanen melden und ihren Anteil an Häusern fordern, die sie anzünden dürfen.

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Zensurgesetz oder Diskriminierungsschut​z?
Herr Kohlbrenner, ich müsste Ihrer Aussage widersprechen, wonach Pädophilie als Verbrechen gilt. Ich kenne einen hochgradigen Päderasten, der sich aber hütet, seinen Trieb tätlich auszuleben, weil er sich vor der Strafverfolgung scheut. Das wird aber wohl
nicht mehr lange dauern, denn wie Herr H. Knall zutreffend voraussieht, bestehen Tendenzen zur Aufhebung des Strafbestands aktiver Pädophilie.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Zensurgesetz oder Diskriminierungsschut​z?
Als ich ein Teenager war, stand buchstäblich hinter jedem Baum ein Homo. Ich wurde täglich angemacht, und ich war genötigt, den Besuch öffentlicher Toiletten zu vermeiden. Natürlich hatte ich damals eine wohlberechtigte Abneigung gegen die Homosexuellen. Später erkannte ich aber, dass sie für ihre Veranlagung nicht verantwortlich sind und dass hier vielmehr ausschliesslich eine Abweichung der Natur vorliegt. Diese ist fliessend; es gibt ja auch Bisexuelle, und mitunter kann jemand mitten im Leben seine Ausrichtung wechseln. Homosexualität darf mit Fug und Recht einer unverschuldeten Invalidität gleichgesetzt werden, weshalb ein Hass gegen deren Träger unberechtigt und primitiv ist. Insoweit hat Herr Peter Recht, wenn er Übergriffe auf diese Gattung anprangert.

Nun tritt die homosexuelle Welt aber seit einigen Jahrzehnten penetrant in die Öffentlichkeit und organisiert gar schrille, verständniserheischen​de Kampagnen, was bei der überwältigenden Volksmehrheit durchaus Ärgernis erregt. Wenn sich einer von ihnen outet, so denkt man spontan an ihre makabren Sexualpraktiken – sie treiben sich gegenseitig ihre erigierten Penisse in den Darmausgang! Nun ist mit dem Auftritt von Sven Epiney am öffentlichen Fernsehen eine neue Phase der Propaganda für ein weitgehend überaus abstossendes Verhalten eingeläutet worden: Zwei haarige Harrys tauschen sich coram publico Zärtlichkeiten aus. Dass dies von vielen Leuten als widerwärtigen Exhibitionismus empfunden wird, ist verständlich; die Betreffenden sollten ihre Bedürfnisse besser in ihren vier Wänden ausleben, so dass die Aussenwelt nichts davon mitbekommt. Einzelne Homo-Organisationen propagieren sogar noch mit wahrnehmbarem Stolz ihre Ausrichtung, die indessen mindestens vier Fünftel der Bevölkerung absolut anwidert. Lässt es sich mit einem Gesetz vermeiden, dass über die Homos recht herbe Witze gerissen werden, die durchaus einer Diskriminierung förderlich sind? Die Jurisprudenz wird garantiert die im Volk weitverbreiteten Witzereisser kriminalisieren, und zunehmend wird die Volksseele unzumutbar durch Gesetze eingeschränkt! Gleichgeschlechtliche​ sind als eindeutige Aussenseiter – und das ist gewiss allgemein verankert – nur bedingt gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft. Für den normalen heterogenen Menschen ist es glattweg unvorstellbar, sich in diese Aberration hineinzuleben. Dass sie diskriminiert würden, ist eine dreiste Behauptung, denn sie nehmen schon längst allerhöchste Positionen ein, nämlich als Staatschefs (sogar in USA, obwohl dort ein rigider Moralismus herrscht), Bundesräte, Fraktionsführer nationaler Parlamente usw. Anti-Rassismus-Strafn​ormen bringen nichts und sollten eher abgebaut als erweitert werden. Die vorliegende von homosexuellen Zirkeln initiierte Gesetzeserweiterung fokussiert unnötigerweise eine nur lautstarke Minderheit. Es soll Pyromanen geben, die aus einem – wenigstens für mich nicht nachvollziehbaren – Sexualtrieb Brandstiftungen vornehmen. Wird nun die sexuelle Orientierung dermassen offiziell geschützt, so ist die Konsequenz daraus (ich karikiere jetzt leicht), dass dereinst mit einer Strafmilderung rechnen darf, wer Häuser anzündet.

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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Heiratsstrafe:Nicht die erste Fehlinformation des Bundesrats
Herr Bender, mein Kommentar ist nicht einmal besserwisserisch , sondern kritisiert nur, dass die „Klimapolitik“ an Hand von eklatanten Auffälligkeiten nicht wenigstens in Frage gestellt wird. Humboldt hatte sich vor 200 Jahren mit lokalen Klimabeeinflussungen beschäftigt und davor gewarnt, dass der Mensch, wenn er weltweit mit den Bäumen verfahre wie es in einzelnen Regionen der Fall ist, eine Veränderung herbeiführen kann. Nun will man aber das CO2 drosseln, was dem Pflanzenwuchs unbekömmlich ist. Nicht miteinander zu verwechseln sind Umweltverhalten/Wette​r mit Weltklima. Das Klima ist sehr veränderungsfreudig, doch die Linken wollen dessen gegenwärtigen Status beibehalten; Ihre diesbezügliche Aussage hinkt also stark!
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Heiratsstrafe:Nicht die erste Fehlinformation des Bundesrats
Nebst der fahrlässigen oder sogar willentlich stark untertriebenen Nennung einer zu erwartenden Netto-Einwanderungsza​hl vor der MEI-Abstimmung, die sich dann aber um zehn Mal grösser erwiesen hat, nannte der Bundesrat auch im Vorfeld des Volksentscheids über den Schengenbeitritt „mutmassliche“ Gesamtkosten, die sich daraufhin als um einen ähnlichen Faktor grösser herausstellten, nebenbei auch noch mit der Zusicherung, es seien keine weiteren Behelligungen in Sachen Waffenrecht zu erwarten. Es ist offensichtlich, dass das offizielle Bern die Schweiz gegen den Volkswillen in die EU drängen will. Unter anderem auch die zweifelhafte Einführung der „Klimapolitik“ zeigt auf, dass weder im Bundesrat noch –parlament kaum Persönlichkeiten hocken, um diese aufgrund der Historie und der zahlreichen Hinweise nach einer bloss schlagkräftigen Propaganda wenigstens in Frage zu stellen, so dass Gesetze und Verordnungen erlassen werden, die nicht auf Wissenschaftlichkeit,​ sondern lediglich auf Hypothesen von wenig wissenden Klimatikern beruhen. Der Eindruck, dass unsere Exekutive und Legislative uns notorisch hinters Licht zu führen pflegen, ist äusserst berechtigt.

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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?
Wenn die Verhinderung des feindlichen Vordringens bis zur Schweiz durch die sie umgebenden Staaten nicht gelingt, ja, dann müssen wir dies, glaube ich, schon selbst ausbügeln; eine ungehörige Zumutung! Wird uns dies denn zugemutet vom unfähigen Ausland oder von der Verweigerungshaltung der Schweizer Politik in Sachen Verteidigungsausrüstu​ng? Ich denke, Herr Schneider stellt zutreffenderweise das letztere an den Pranger.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Schwarze Liste - ja oder nein
„Das heutige Steuersystem wird vom Ausland nicht mehr akzeptiert“ – Diese Feststellung widerspiegelt die Ergebenheit des heutigen Freisinns und den Willen, sich zu kuschen, wenn das Ausland sich nase-rümpfend in unsere inneren Angelegenheit einmischt. Im Hintergrund steht die Personenfreizügigkeit​ und der damit verbundenen Assoziierung an den EU-Binnenmarkt der Schweiz,was unbedingt aufrechtzuer-halten sei, um der Wirtschaft kleine, nicht bezifferbare Vorteile zuzuschanzen, zum Nachteil der übrigen Schweiz. Die Angst, dass die Schweiz auf eine schwarze Liste kommt, ist erbärmlich. Wie wäre es, wenn die Schweiz die Schwarze-Listen-Führe​r einfach auch auf eine schwarze Liste setzen würde? Mich erschreckt der triefende hier geäusserte Unterwerfungswille, die eifrige Liebedienerei und Servilität, wenn es um unbedeutende Kostenverminderungen geht. Wenn ich mich zur Zeit noch nicht entschieden habe, wie ich am 19. Mai 2019 abstimmen soll, so trägt der vorliegende Blog bei, dass ich mich auf das Gegenteil der hier vorliegenden Empfehlung ausrichte; manchmal hilft es bei einer schwierigen Entscheidung, einen Blick auf die empfehlende Ecke zu werfen, um sich gegebenenfalls nicht dort hineinzubegeben.
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