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Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswartsangestellter
Jahrgang: 1960

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SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!Die ECHTE Alternative sind die Schweizer Demokraten (SD)!-
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Es ist ein schlechtes Signal a... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 
Ich sehe kein massiv gestiegen... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 
Bin einverstanden, dass Frauen ebenfalls geeignet si... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 
Obwohl ich auch religiös bin, haben Angestellte im öffentlichen Dienst m... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 
Es würde mehr Transparenz ges... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 
Burkas und Nikab`s deuten auf ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Bei kleinkriminal- Delikten ist gemeinnützige Arbei... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 
Ja, es geht hier in erster Linie um die Sicherheit UNSERER Bürgerinnen un... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Bin in diesem Bereich sonst eher zurückhaltend. Da ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 
Ja, wenn unsere Verteidigungsb... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 
Solange Frauen keine Kinder- E... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 
Da in unserer Verfassung steht, dass JEDER Schweizer... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Bin der Ansicht, dass schon Vi... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 
Da Schengen-Dublin uns der Mö... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 
Da wir zuerst unsere Schweizer Hochschulabgänger/innen beschäftigen soll... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 
Da die neutrale Scheiz nicht a... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Wenn Ausländer und Ausländerinnen lange genug in d... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 
Da die Schweiz ein kleines, ne... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Schweizer Armeeangehörige sollten in erster Linie u... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 
Da ich generell für den Schutz der Schweizer Bauern bin, bin ich dagegen, dass in der Landwirtschaft Freihandelsabkommen geschlossen werden. Sie werden immer zur... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 
In KEINEM Handelsvertrag zwischen der Schweiz und einem anderen Land ist s... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 
Da der Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen verbessert und NICHT verschlechtert werden sollen (auch in den EU-Lä... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 
Wir wären definitiv blöd, wenn wir Kohäsionsmilliarden zahlen und andererseits uns schikanieren lassen.- Wer will s... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 
Dies ist ein Husarenstreich de... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 
Ich bin sogar für ein Werbeve... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 
Hier würde eine Diktatur der Eugenik entstehen. Un... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 
Da Organ-Entnahmen nicht erst... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 
Dies ist notwendig, da der Kaufkraftverlust nun auch die untere Mittelschi... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 
Wir sollten schauen, dass die obligatorische Prämie nicht mehr weiter ansteigt, von einer Senku... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 
Da die Einkommensschere sich weiter öffnet, wird es mehr Bürgerinnen und... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
Dies mag bei jüngeren Arbeitslosen sinnvoll sein. J... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 
Da Arbeitnehmer über 50J. bei... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 
Die Lebenserwartung wird entgegen anderslautenden Behauptungen nicht mehr ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 
Solange die Pensionskassen satte Gewinne einfahren, Reserven anlegen könn... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 
Es kann nicht sein, dass einer... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 
Dies macht Sinn, da so das geg... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Dies macht Sinn, da sonst das Niveau der Regelklassen hinunter gedrückt w... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 
Da die Belastung vom Kindergar... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 
Da es eher genug Studierende g... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 
Es gibt so etwas mehr Transparenz über die Gymnasie... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 
Nicht alle Akademischen Berufe sind Hochlohnbereiche... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 
Bei Eltern mit tiefem Einkommen macht eine Verbilligung der Kosten Sinn. D... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 
Die ersten 3 jahre sollte die Mutter sich ganz seinen Kindern widmen dürfen. Erst ab dem 4. Jahr sollte ein koordinie... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 
Insbesondere bei Invalidität eines Kindes können d... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 
Da Gleichgeschlechtliche auf natürlichem Wege keine... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 
Es wäre eine weitere Entlastung für die Mutter, we... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 
Es kann nicht sein, dass Verheiratete mehr Steuern bezahlen müssen als K... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 
Ein Umbau der Energieversorgun... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 
Der Stromanbieter muss einigermassen in der Nähe se... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 
Da im Ausland wesentlich wenig... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 
Dies macht sehr wohl Sinn, denn Hackerangriffe könn... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 
Wenn auch Alternativmedien ausserhalb des Mainstreems Mittel bekommen, wä... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 
Wir müssen vom Verbrennungsmo... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 
Das Fliegen ist wegen dem zu billigen Kerosin zu bil... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 
Für einen Nachhaltigen Umbau der Energieversorgung macht eine Abgabe auf Treibstoffe Sinn. Alle... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 
Industrielle Massentierhaltung... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 
Da carSharing umweltfreundlich... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 
Der Aufwand dafür wäre unverhältnismässig hoch und würde insbesondere einen Tarifwirrwar im Oeffentlichen Verkehr... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 
Dafür braucht es einen enormen bürokratischen Ueberwachungapparat (Big Brother lässt grüssen... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 
Das Projekt Cargo sous terrain... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 
Ich denke, dass dies für eine... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 
Nein, es sollten klare Regeln ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 
In der Schweiz haben wir strengere Vorschriften bez... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 
Ich bin für ein striktes Exportverbot in Länder mi... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 
Durch Parallelimporte verringe... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 
Da die Postfinance schon eine ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 
Wenn das Ausgabenwachstum höh... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 
Da die Besserverdienenden schon diverse Steuergeschenke bekamen, ist die Einkommensschere gröss... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 
Wenn Mindeststeuersätze erlassen werden, verschärf... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 
Bin gegen die Aufhebung des Bankgeheimnisses. Es wü... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 
Durch di... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 
Die Pauschalbesteuerung ist ein ungerechtes Privileg... alles anzeigen

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten
Listenplatz: 26.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
SD kämpfen für die Schweizer Identität!
Wenn ich die Fakten über die EU und deren Charakter aufzeige, nennen Sie das dämonisieren.
Tatsac​he ist, dass es zwar (noch) eine EU gibt, aber sie ist in einem sehr schlechten Zustand, nicht zuletzt daher, dass eine Elite dort eine Marschrichtung anordnet, die GENAU DAS GEGENTEIL von dem ist, was ich als "Bürgernah" beschrieben habe.
Es sind schon genügend Versuche unternommen worden, die EU einerseits föderalistischer zu gestalten und andererseits eine bessere Partizipation der Bürger zu gewährleisten. Diese Versuche sind aber regelmässig gescheitert. Die Marschrichtung in Brüssel wird nach wie vor, ja sogar verstärkt in Richtung MEHR ZENTRALISMUS gesteurert, gerade eben durch diese nach wie vor mächtigen Eliten.
Das hat ja das letzte Wahlverfahren und Wahl für einen neuen EU-Komissionspräsiden​ten gezeigt! (Deutsch-Französische​ Mauscheleien auf Kosten der kleineren und EU-föderalistisch gesinnten Staaten.) --

Für mich ist es klar, die EU hat ihre Reformfähigkeit und Weiterentwicklungsfäh​igkeit längst verspielt. Es ist klar, dass die Eliten NICHT eine föderalistische und Bürgernahe EU wollen und dies immer zu verhindern wussten, gerade WEIL die Strukturen der EU sehr undemokratisch sind.

Und ich gehe stark davon aus, dass Sie Hr. Mosimann, unter "Weiterentwickeln" der EU etwas ganz ANDERES verstehen als ich.

Und das Märchen mit dem "Friedensprojekt EU" ist ohnehin schon entlarvt, da es spätestens seit dem Zusammenbruch Jugoslaviens nicht stimmt. Auch Kriege in Transnjstrien, Ukraine, Georgien und Tschetschenien konnten nicht verhindert werden.
Und die Differenzen innerhalb der EU sind auch nicht kleiner geworden, gerade deshalb nicht, weil der Zentralismus immer weiter voranschreitet.--
Me​hr Zentralismus heisst aber weniger Rücksicht auf die Eigenheiten der einzelnen Mitgliedsländer. Und dies kann NUR durch diktatorische Methoden durchgeboxt werden.

Genau DAS tut aber die EU und deshalb ist es nicht abwegig, diese EU als diktatorisches Imperium zu bezeichnen.
Die EU ist definitiv KEIN Friedens- und Demokratie-Projekt mehr, Hr. Mosimann!--
DARUM hat die EU auch keine Zukunft mehr - sie ist definitiv gescheitert!--

War​um haben Sie das noch nicht gemerkt?--

Ein Neuanfang OHNE EU, wo alle europäischen Länder in der EFTA im Handelsaustausch sind, wäre besser. --

Und im Europarat müssten nichteuropäische Muslim-Staaten wie Türkei und Aserbaidschan ausgeschlossen werden. Auch aussereuropäische Staaten, wie die USA, Kanada, Japan, Israel und Mexiko haben nichts zu suchen als "Beobachter" im Ministerkomitee und der parlamentarischen Versammlung.
Stattde​ssen sollte man endlich Weissrussland aufnehmen, welches sich tatsächlich in Europa befindet und auch kulturell sehr gut zum christlich-abendländi​schen Kultur-Erbe Europas passt.

Auch die OECD ist ein obsoletes Konstrukt, wo sich nur Eliten herumtummeln und den europäischen Ländern und Bürgern das Leben schwer machen.
Auch diese überstaatliche Organisation ist längst keine europäische Organisation mehr, obwohl sie ursprünglich einmal als solche gedacht war.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Es ist insofern eine Irreführung, als dass viele (auch SVP-Wähler) eben eine GENERELLE Begrenzung und Reduktion der Zuwanderung wünschen. Insbesondere der national denkende Flügel innerhalb der SVP unterscheidet sich in dieser Frage enorm vom wirtschaftlichen Flügel der SVP!-
Hier kaschiert die offizielle SVP-Politkik ihre Haltung gegenüber von national denkenden Arbeitnehmern und Ueber 50-er, die auch nicht ein Ueberangebot an Arbeits-Migranten wollen und so den Lohn drücken.

Auch der Verfassungs-Text der vom Volk angenommenen Masseneinwanderungs- Initiative sieht in Art. 121a Abs. 3 vor, dass die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer AUF DIE GESAMTWIRTSCHAFTLICHE​N Interessen der Schweiz ausgerichtet sein müssen.--
Das heisst, wenn die Wirtschaftsvertreter mehr wollen, heisst das nicht unbedingt, dass das im Interesse des Gesamtwohles unseres Landes ist!--
Hier ist der Angelpunkt, wo sich kurzfristige Wirtschafts-Politik und langfristig ausgerichtete Bevölkerungspolitik mit Auswirkungen auf unsere Kultur und Zusammensetzung unserer Schweizer Bevölkerung auswirkt.

Wir von der SD hätten da weniger auf die Wünsche der wachstumsorienterten Wirtschaftsvertreter Rücksicht genommen, dafür umso mehr auf eine nachhaltige Landesplanung (Raumplanung, Bevölkerungszahl und Bevölkerungszusammens​etzung).
Die ECOPOP-Initiative kam da unserem Anliegen noch näher als die SVP-Massenzuwanderung​s-Initiative.

IN DER AUSWIRKUNG (und DAS ist Matchentscheidend, Hr. Knall), hätte die ECOPOP-Initiative mit klaren Zahlenangaben (Prozentuale OBERGRENZE!) weniger Zuwanderung bewirkt, als es die Massenzuwanderungs- Inititative nun vorsieht.
DAS macht es eben aus.--

Und da die Schweiz mit über 8 Mio. Einwohnern heillos übervölkert ist, hätte eine ECOPOP-Initiative den Druck auf noch mehr Ueberbauung und Verschandelung unseres knappen Bodens besser verringert, als dies nun die MEI tut.--
Und genau DAS ist uns Schweizer Demokraten eben ein wichtiges Anliegen; wichtiger als Wirtschaftswachstums-​ und Bauwirtschafts- Interessen!--

Hier​ hat die SVP eben für mehr Zugeständnisse an die Wachstumswirtschaft (insbes. der Bauwirtschaft) gesorgt.
DARUM haben wir auch jetzt mehr Zuwanderung, als wenn die ECOPOP- Intitiative angenommen worden wäre.

Dass die SVP sogar die NEIN-Parole (und nicht etwa Stimmfreigabe) beschlossen hat, zeigt auf, dass sie nicht unbedingt den Druck auf unseren knappen Boden und (noch) intakter Landschaft zu verringern gedenkt.

Und was bitte soll denn "nicht böse" sein, wenn es offensichtlich zuviel Zuwanderung gibt??
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Es ist nicht bloss die Zuwanderungs- und Ausländerfrage, welche uns von den Linken unterscheidet. Auch die EU- Kritik, ja überhaupt die gesamte Haltung zur EU und auch zu anderen transnationalen Organisationen (UNO, OECD, WTO, ...), Aussenpolitik, Aussenhandel (Protiektionismus) Wirtschaftswachstum, Raumplanung, Bautätigkeit, unterscheidet uns GEWALTIG von einer Haltung der linken und linksliberalen Parteien.

Ebenso haben wir eine andere, positivere Haltung zur Armee, Polizei, Grenzschutz, als linke Kreise (welche ja am Liebsten die Armee abschaffen und unsere Landesgrenzen aufheben wollen) dies gewöhnlich haben.
Auch in gewissen Werthaltungen (Gender-Ideologie, Familienfragen, Haltung zu ausserfamiliären Betreuungseinrichtung​en, Strafvollzug, Drogenprävention,) dürften wir uns von linken Positionen unterscheiden.
Und nicht zuletzt auch Staatspolitische Grundhaltungen (Stimm- und Wahlrecht, Staatsbürgerschaft, Menschenrechts- und Bürgerrechtsfragen, Entwicklungshilfe, sind die Unterschiede der SD zu linken Positionen enorm.

Von daher dürfte Ihr "Nullnummer-Denken" ziemlich daneben sein.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Ja, es ist klar, dass man mit der Klimahysterie auch Dinge durchpauken will, die wir hier in Europa gar nicht wollen; dafür wollen diese Klimahysteriker mit Panikgetue Sondervollmachten für die Regierungen erwirken. --
Damit zum Beispiel Massenumsiedlungen von Nahost, Afrika und Asien nach Europa gerechtfertigt werden können. Unter dem Stichwort: "Klimaflüchlinge".


Die Bevölkerung Europas würde aber in einem Normalfall NIEMALS solche Massenumsiedlungen hierher befürworten!--

In einem "Ausnahmezustand" hingegen, wo die Regierungen Sondervollmachten bekämen, wäre die einheimische Volksmeinung ausgeschaltet!!!
Was​ gewisse links-liberale und grüne Kreise durchaus wollen, um uns dann massenhaft mit Muslim- Fluten zumüllen zu können!--

Achtung,​ hier wird etwas Perfides vorbereitet!!--
Hr. Bender hat es bereits angetönt: "Die Realität (Migranten-Flut) gilt es zu organisieren."
Ueber​legt Euch alle, WAS das genau heissen würde!!--

Hr. Bender, ich habe Ihre "Botschaft" bereits verstanden; mich können Sie NICHT veräppeln!--
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Damit es nun endlich GANZ klar ist:
Ich bin KEIN Anhänger der Flacherde- Theorie!!!- Dies ist eine von gewissen Kreisen in die Welt gesetzte Falschmeldung mit leider sehr penetranten und agressiven Anhängern in Youtube und anderen Internet-Medien, um die anderen Kritiker der Globalisierung und auch gute alternative Infokanäle ebenfalls lächerlich zu machen. Man will dann so alle alternativen Informationsquellen als unglaubwürdig hinstellen und diese dann samt und sonders als "Verschwörungstheoret​iker" brandmarken.--

Ein​e Klimaerwärmung hingegen findet tatsächlich stattt; es fragt sich allerdings, wer und was die Ursache ist.
Ob die Klimaerwärmung Menschen gemacht ist (CO2- Treibhauseffekt), oder ob es ein natürlicher Zyklus ist (verändernde Distanz der Erde zur Sonne, verändernde Intensität der Sonnenstrahlung), da streiten sich offenbar die Wissenschaftler noch.
Da ich kein Wissenschaftler bin, kann ich dies zu wenig genau sagen.
Es gibt auf beiden Seiten plausible und gute Argumente.

Das Theater um Greta Thunberg jedoch entpuppt sich immer mehr als gesteuertes Werbetrommelfeuer einer ganz bestimmten Seite (finanzkräftige Elite), um ganz andere Interessen und Ziele durchzuboxen, als es die ehrlich meinenden umweltbewussten Leute wollen.

Diesen Kreisen geht es um Sondervollmachten für die Regierungen, damit diese dann Dinge durchpauken können, welche sonst bei der Bevölkerung keine Chance hätten (Impfzwang, Bargeldabschaffung, Totalüberwachung, und anderen freiheitsberaubenden Stumpfsinn).

Selbs​tverständlich bin auch ich für eine umweltbewusste Energiepolitik, welche sich Schritt für Schritt von nicht regenerierbaren Energien wie Oel, Erdgas, Kohle, Uran verabschiedet.
Aber das geht nicht so schnell, wie das die Klimahysteriker meinen.--
Ausserdem wollen diese Klimaprotagonisten, dass die "ach so klimaneutrale" Atomenergie wieder gefördert und subventioniert wird.-- Spätestens DAS sollte Stirnrunzeln verursachen.--
So kommen wir doch vom "Regen in die Trauffe!".

Viele Klimahype- Mitläufer merken das nicht einmal, was da im Hintergrund gespielt wird !!!---
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
"Wir werden die Autonomie nicht verlieren" LUEGE !!!
Hr. Mosimann,
Es ist schon fast perfid, wie Sie die EFTA so einfach "abhaken" und dann wiederum fragen, was sind denn die Alternativen aus Eurer Sicht?

Ich wiederhole mich nun zum X-ten Mal:
Wir befürworten ein Europa der Vaterländer, wo alle europäischen Länder wirtschaftlich so zusammenarbeiten, wie dies in der EFTA geschieht. Die EFTA ist Ok, und kann in Zukunft für ALLE Länder Europas gelten.-
Und der Europarat ist leider über Europa hinausgewachsen: die islamische Türkei und Aserbaidschan gehören NICHT dazu!!-- Auch USA und Kanada haben in einem Europarat NICHTS verloren!-- Ist die USA etwa das "Kontrollorgan" Europas???--
Das sollte aber NICHT so sein!!--

Mehr braucht es nicht!-

Wir brauchen KEINE Auflösung der Nationen und Zentralisierung der Macht in Brüssel a la EU, welche nicht einmal die Interessen des kulturellen Europa (christlich-abendländ​isch) vertritt, sondern uns mit einer Moslemflut aus Nahost und Afrika "beglücken" will.
Die Scharia ist denen gerade willkommen, um unserer Demokratie den Todesstoss zu versetzen, diese EU-Eliten haben noch nie was von Demokratie gehalten.
Offenbar ist denen jedes Mittel recht, um die Demokratie auszulöschen.--

Es​ geht hier in Europa nicht NUR um Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft....
Es sind noch andere Werte, die hier zum Zuge kommen müssen!--
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Wahlen entscheiden über Zukunft des RA: SD wählen!
Nein, das war NICHT immer so, z.B. in den 60-er bis ende 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts war die Vielfalt in den Medien viel grösser und auch die Parteienvielfalt wurde noch als Vorteil und Bereicherung angesehen, im Gegensatz zu heute.

Auch Capaul hatte Mühe, eine Initiative zusammen zu bringen (Hut ab vor diesem mutigen Mann). Und gerade die grossen Parteien wollen immer noch mehr Hürden und Schikanen aufbauen (z.B. Erhöhung der Unterschriftenzahlen für Initiativen, Referenden und Unterstützungsuntersc​hriften für eine Listenkandidatur, 5% Hürde), so dass kleine Parteien bald einmal von Wahlen ausgeschlossen sind und auch kein Capaul mehr eine Intitiative zusammenbringen würde.
Allein eine Eidg. Volksinitiative zu lancieren, wäre für uns SD zur Zeit nicht möglich, da wir zu klein sind. Aber mit Bündnispartnern ist sowas nach wie vor möglich.

Gerade Ihre Argumente bezüglich Medienlandschaft beweisen geradezu, dass diese Vielfalt NICHT mehr vorhanden ist.
Teleblocher, Schweizerzeit und Weltwoche SIND allesamt SVP-Sprachorgane.
Fr​üher gab es für viele, diverse Parteien Sprachorgane, sogar Tageszeitungen:
NZZ für den Freisinn, Volksrecht für die SPS, Neue Zürcher Nachrichten für die CVP, Die TAT für den Landesring LDU (diese Kleinpartei gibt es nicht mehr), Der zürcher Bote für die SVP, und noch Weitere lokale Tageszeitungen. Damals gab es noch diese Vielfalt und selbst wenn eine kleine Partei ein Communique herausgab, rissen sich die damaligen Medien darum und Jeder wollte der Erste sein, um dieses abzudrucken!--
Davon​ können wir heute nur noch träumen.-

Heute sind es noch 3 Grosskonzerne, die ALLES aufgekauft haben (auch lokale Blätter) und diese 3 sind dann nicht etwa Konkurrenten, so wie viele fälschlicherweise glauben, sondern selbst diese 3 sprechen sich noch untereinander ab, WAS publiziert und abgedruckt werden darf und was nicht (=Medieneinheitsbrei!​). Es gibt nur noch EINE NATO-Berichterstattun​g und kleine Parteien werden in diesen Medien gezielt ausgeschlossen und todgeschwiegen.

Fü​her gab es noch Forumsmedien wie der Tagesanzeiger, wo JEDE Partei sich vorstellen konnte. Heute ist der Tagesanzeiger KEIN Forumsmedium mehr, sondern Teil dieses Einheitsbreis!--
Dad​urch gibt es auch keine Meinungsvielfalt mehr!--
Ein gefährlicher Zustand für eine Demokratie!--
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
SD kämpfen für die Schweizer Identität!
Hr. Mosimann,
es ist nicht alleine meine Hoffnung!--
Viele Bürgerinnen und Bürger hier in Europa denken so!!!--
Und der Vormarsch von National ausgerichteten Parteien bei den letzten Wahlen ins EU-Parlament bestätigen dies!--
Es ist also NICHT irgendein "Phantom" von einem einzelnen "Spinner", so wie Sie das so gerne falsch darstellen.--

Die EU ist VON ANFANG AN darauf ausgerichtet gewesen, dass nur eine kleine Elite das Ganze führt und auch bestimmt, wohin die Reise gehen soll: In eine Neoliberale, von Austerität geprägte Wirtschaftspolitik gelenktes Europa der Finanz- und Wirtschafts- Aristokraten und Oligarchen UND GEGEN die einfachen Bürgerinnen und Bürger.--
Diese sollen auch tunlichst von Mitbestimmung und Partizipation ausgeschlossen sein.

Die EU ist nach wie vor MEILENWEIT davon entfernt, eine bürgernahe Institution zu sein, wo Politik MIT und VON den Bürgerinnen und Bürgern gemacht wird.
Die EU-Eliten wollen das auch gar nicht und werden das auch verhindern.

Wenn noch mehr Bürgerinnen und Bürger in den EU-Ländern erwachen, wird sich die Einsicht durchsetzen, dass es am Besten ist, wenn wir alle uns von diesem falschen, elitären Fehlkonstrukt- EU verabschieden und eigenständig von UNTEN MIT DEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN ZUSAMMEN etwas Neues aufbauen, wo die lokal, regional und national gewachsenen Strukturen und auch unser kulturelles Erbe respektiert werden und auf dieser Grundlage eine neue Zusammenarbeit MIT BETEILIGUNG DER BÜRGER realisiert wird.

Und Ihre Liste mag zwar stimmen, aber innerhalb der EU gibt es viele Länder, die diese zentralistische Politik von noch mehr Machtkonzentration in Brüssel gar nicht wollen.
Ebenso gibt es Richtlinien (z.B.Stabilitätspakt)​, die selbst von EU- Mitgliedsländern nicht eingehalten werden können.
Es gibt die Visegrad-Staaten, welche eine ganz andere Zuwanderungs- und Asylpolitik wollen, als die EU-Eliten in Brüssel es gerne wollen; die Südeuropäischen EU-Länder, welche eine gemächlichere und föderalistischere EU wollen, die kleinen EU-Staaten, die regelmässig von den Grossen übergangen werden, usw.
Die EU-Eliten unter Führung von Deutschland und Frankreich wollen aber auf möglichst schnellem Wege eine Zentralistische EU, wo die einzelnen Mitgliedsstaaten nicht mehr viel zu sagen hätten und wo dann in sehr vielen Lebensbereichen die Brüsseler Bürokraten bestimmen würden.
Dieser krude Zentralismus ist aber überkommen, veraltet ja wahrlich rückständig und NICHT Zukunftsfähig, auch wenn Sie es immer wieder krampfhaft so darstellen wollen.

Was nicht Bürgertauglich ist, ist auch nicht zukunftstauglich!-
M​erken Sie sich das!!--
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
So, ich habe nun meine Vorschläge gemacht, nun möchte ich Ihre Vorschläge lesen, Hr.Bender
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
Hr.Bender,
Sie sagen, die Völkerwanderung gilt es zu organisieren.
Die dringende Frage stellt sich aber, WOHIN??--
Darauf haben Sie noch keine Antwort gegeben.

Im Weiteren kommt es sehr darauf an, WIEVIEL der Meeresspiegel ansteigt: 1 Meter oder 20 Meter?
Je nach dem verschwindet mehr oder weniger Land unter dem Meer.

Ich sage, dass die Menschen aus tiefer gelegenen Gebieten am Meer in höher gelegene Gebiete (wenn immer möglich in der Nähe und im selben Kulturkreis) umsiedeln sollten. Also Bangladeshis nach Assam und evtl. Zentralasien (muslimische Staaten). Pakistanis flussaufwärts, Inder in Indien selber (höher gelegene Gebiete), China ist genug gross, um dieses Problem intern zu lösen, Japan ebenfalls ins Landesinnere, Indonesien ins fast menschenleere Landesinnere, Südiraker Flussaufwärts in den Mittelirak, Aegypter Nilaufwärts nach Südägypten oder gar Sudan, die christlichen Südnigeriander nach Mittelnigeria oder Kamerun, muslimische Nigerianer nach Nordnigeria, der Rest von Afrika ist gross und fruchtbar genug, um die Leute an der Küste im Landesinnern aufzunehmen.

Auch selbst in Europa gäbe es Gebiete, wo die Bevölkerung umgesiedelt werden müsste: Poebene, Rohnedelta, Spanische und Portugisische Küstengebiete, Flandern, Holland, Norddeutschland, Dänemark, Südengland (London wäre ein Problem), Donaudelta von Rumänien.

Ebenso in den USA (Florida und Missisippi-Delta, Städte an der Ostküste, Texas und Küste von Californien). Die USA ist aber immer noch gross genug, um all diese Leute im Landesinnern aufzunehmen (Binnenflüchlinge). In Südamerika wäre es die Halbinsel Yucatan, Orinoco- und Amazonasdelta, brasilianische Küstenstädte, Montevideo, Buenos Aires und umliegende Parana-Ebene. Da Südamerika relativ dünn besiedelt ist, würde man im Landesinnern gut Platz finden.

Mit dem Problem des zu wenig Wassers müsste man folgendermassen umgehen:
In der Nähe der neuen Küste müsste man Solare Meerwasserentsalzungs​-Anlagen bauen, Im Landesinnern müsste man noch ungenutzte Wasserquellen und Flüsse für die Trinkwasserversorgung​ erschliessen und längerfristig Gebiete aufforsten, damit wieder mehr Wasser im Boden gespeichert wird, so wie das China nördlich von Peking vorbildlich gemacht hat. Die neu erschlossenen Wasserquellen (insbes. Flüsse) müsste man auch für Bewässerungen für die Landwirtschaft nutzen.

Die notwendigen Investitionen müssten von den reicheren Staaten getätigt werden, um so unnötige zusätzliche Flüchtlingsströme aus armen Ländern zu verhindern.

Summa summarum müsste eine weltweite Zusammenarbeit unter den Nationen stattfinden, um sich so gegenseitig zu helfen, diese Krise zu überwinden.
Weiter sollte man die Energieversorgung vermehrt auf regenerierbare Energieträger ausrichten, um so Umwelt und Boden zu schonen.
Vermehrte Aufforstungen und Waldbewirtschaftung (Forstgesetz in der Schweiz als Vorbild) würde das Problem der Bodenerosion und Wasserknappheit beheben.

Gebiete mit hohem Bevölkerungswachstum müssten Geburtenkontrolle einführen (Zugang und Aufklärung zu Verhütungsmitteln).
​Mit einer staatlichen Altersversorgung in möglichst vielen Ländern könnte man auch das Problem der Angst, dass nur viele Kinder die Eltern im Alter versorgen können, behoben werden.--
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