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Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswartsangestellter
Jahrgang: 1960

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Türkische Grossmachtpolitik im östlichen Mittelmeerraum!!--
Völ­lig im "Wind­schat­ten" des von den Me­dien hoch­ge­peitsch­ten Iran- USA - Kon­flik­tes be­treibt Er­do­gan nun aber­mals "Gross­macht­
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!Die ECHTE Alternative sind die Schweizer Demokraten (SD)!-
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Es ist ein schlechtes Signal a... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 
Ich sehe kein massiv gestiegen... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 
Bin einverstanden, dass Frauen ebenfalls geeignet si... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 
Obwohl ich auch religiös bin, haben Angestellte im öffentlichen Dienst m... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 
Es würde mehr Transparenz ges... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 
Burkas und Nikab`s deuten auf ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Bei kleinkriminal- Delikten ist gemeinnützige Arbei... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 
Ja, es geht hier in erster Linie um die Sicherheit UNSERER Bürgerinnen un... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Bin in diesem Bereich sonst eher zurückhaltend. Da ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 
Ja, wenn unsere Verteidigungsb... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 
Solange Frauen keine Kinder- E... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 
Da in unserer Verfassung steht, dass JEDER Schweizer... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Bin der Ansicht, dass schon Vi... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 
Da Schengen-Dublin uns der Mö... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 
Da wir zuerst unsere Schweizer Hochschulabgänger/innen beschäftigen soll... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 
Da die neutrale Scheiz nicht a... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Wenn Ausländer und Ausländerinnen lange genug in d... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 
Da die Schweiz ein kleines, ne... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Schweizer Armeeangehörige sollten in erster Linie u... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 
Da ich generell für den Schutz der Schweizer Bauern bin, bin ich dagegen, dass in der Landwirtschaft Freihandelsabkommen geschlossen werden. Sie werden immer zur... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 
In KEINEM Handelsvertrag zwischen der Schweiz und einem anderen Land ist s... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 
Da der Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen verbessert und NICHT verschlechtert werden sollen (auch in den EU-Lä... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 
Wir wären definitiv blöd, wenn wir Kohäsionsmilliarden zahlen und andererseits uns schikanieren lassen.- Wer will s... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 
Dies ist ein Husarenstreich de... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 
Ich bin sogar für ein Werbeve... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 
Hier würde eine Diktatur der Eugenik entstehen. Un... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 
Da Organ-Entnahmen nicht erst... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 
Dies ist notwendig, da der Kaufkraftverlust nun auch die untere Mittelschi... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 
Wir sollten schauen, dass die obligatorische Prämie nicht mehr weiter ansteigt, von einer Senku... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 
Da die Einkommensschere sich weiter öffnet, wird es mehr Bürgerinnen und... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
Dies mag bei jüngeren Arbeitslosen sinnvoll sein. J... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 
Da Arbeitnehmer über 50J. bei... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 
Die Lebenserwartung wird entgegen anderslautenden Behauptungen nicht mehr ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 
Solange die Pensionskassen satte Gewinne einfahren, Reserven anlegen könn... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 
Es kann nicht sein, dass einer... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 
Dies macht Sinn, da so das geg... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Dies macht Sinn, da sonst das Niveau der Regelklassen hinunter gedrückt w... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 
Da die Belastung vom Kindergar... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 
Da es eher genug Studierende g... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 
Es gibt so etwas mehr Transparenz über die Gymnasie... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 
Nicht alle Akademischen Berufe sind Hochlohnbereiche... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 
Bei Eltern mit tiefem Einkommen macht eine Verbilligung der Kosten Sinn. D... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 
Die ersten 3 jahre sollte die Mutter sich ganz seinen Kindern widmen dürfen. Erst ab dem 4. Jahr sollte ein koordinie... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 
Insbesondere bei Invalidität eines Kindes können d... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 
Da Gleichgeschlechtliche auf natürlichem Wege keine... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 
Es wäre eine weitere Entlastung für die Mutter, we... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 
Es kann nicht sein, dass Verheiratete mehr Steuern bezahlen müssen als K... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 
Ein Umbau der Energieversorgun... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 
Der Stromanbieter muss einigermassen in der Nähe se... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 
Da im Ausland wesentlich wenig... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 
Dies macht sehr wohl Sinn, denn Hackerangriffe könn... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 
Wenn auch Alternativmedien ausserhalb des Mainstreems Mittel bekommen, wä... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 
Wir müssen vom Verbrennungsmo... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 
Das Fliegen ist wegen dem zu billigen Kerosin zu bil... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 
Für einen Nachhaltigen Umbau der Energieversorgung macht eine Abgabe auf Treibstoffe Sinn. Alle... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 
Industrielle Massentierhaltung... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 
Da carSharing umweltfreundlich... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 
Der Aufwand dafür wäre unverhältnismässig hoch und würde insbesondere einen Tarifwirrwar im Oeffentlichen Verkehr... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 
Dafür braucht es einen enormen bürokratischen Ueberwachungapparat (Big Brother lässt grüssen... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 
Das Projekt Cargo sous terrain... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 
Ich denke, dass dies für eine... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 
Nein, es sollten klare Regeln ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 
In der Schweiz haben wir strengere Vorschriften bez... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 
Ich bin für ein striktes Exportverbot in Länder mi... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 
Durch Parallelimporte verringe... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 
Da die Postfinance schon eine ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 
Wenn das Ausgabenwachstum höh... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 
Da die Besserverdienenden schon diverse Steuergeschenke bekamen, ist die Einkommensschere gröss... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 
Wenn Mindeststeuersätze erlassen werden, verschärf... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 
Bin gegen die Aufhebung des Bankgeheimnisses. Es wü... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 
Durch di... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 
Die Pauschalbesteuerung ist ein ungerechtes Privileg... alles anzeigen

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten
Listenplatz: 26.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Händeschütteln gehört zu unserer Kultur
Hr.Barner, wir von den Schweizer Demokraten sind KEINE "Braunen". Wir sind eine demokratische Partei gemäss Parteiprogramm, das Sie endlich mal zuerst lesen sollten, bevor Sie solchen Unsinn verzapfen!
http://ww​w.schweizer-demokrate​n.ch/positionen/sd-pr​ogramm.shtml

Wir sind sogar direktdemokratischer eingestellt, als viele von Ihnen gerühmten linksgrünen Gruppierungen, welche lauthals in die EU wollen und auf der Strasse den Andersdenkenden mit Gewalt verhindern wollen, Kundgebungen abzuhalten. Siehe "Schwarzer Block" und Antifa.

DAS sind Diejenigen, welche Anderen den Mund verbieten wollen.--
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Türkische Grossmachtpolitik im östlichen Mittelmeerraum!!--
@ J. Eberhart
Es sind nicht nur die europäischen Grossmächte, welche über Jahrhunderte andere Zivilisationen kolonisierten; auch das osmanische Reich machte dies über Jahrhunderte im europäischen Balkan, Nordafrika und Vorderasien mit vielen Völkern.--
Auch das osmanische Reich war ein Imperium mit ähnichem Vorgehen wie die Kolonialmächte Europas!-
Und im 1.Weltkrieg haben die Osmanen auf barbarische Weise Völkermord an den christlichen Armeniern begangen!--
Vergessen Sie das bitte nicht.--

Sie sind also KEINEN DEUT besser als die Europäischen Kolonialmächte!-
Dar​um können diese auch nicht schon wieder "zum Zuge" kommen! --
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Türkische Grossmachtpolitik im östlichen Mittelmeerraum!!--
Abermals muss ich Ihnen widersprechen!!-
Die​ SVP ist MITNICHTEN die Einzige Partei, welche vor Agitatoren und Djihadisten warnt;
EBENSO sind auch die Schweizer Demokraten (SD) und die Eidgenössisch-demokra​tische Union (EDU) gegen die Djihadisten und "linksverbrämten Agitatoren gegen die Schweiz".--

Bitte endlich, ja endlich zur Kenntnis nehmen und nicht immer wieder neu von einem SVP-Unikat labbern, was nicht der Wahrheit entspricht!--
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
Hr.Schneider,
Sie sollten aber nicht nur Seite 7 die Meta-Analyse anschauen, sondern auch die Wirksamkeit S.70 bis 76 und S. 80 bis 85. Insbesondere der Schlussbericht S. 92 bis 96 kommt mit der Tabelle S.93 noch auf ein anderes Resultat:
In den Bewertungsberichten schneiden ALLE 5 Komplementärmethoden positiv in der Wirksamkeit ab!!
Die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) sogar auch in der Meta-Analyse!--

Wa​s die Sicherheit anbelangt, stehen ALLE Komplementär-Methoden​ sogar über den Methoden der Schulmedizin.

Und bei der Wirtschaftlichkeit stehen Homöopathie und Anthroposophische Medizin generell als wirtschaftlich kostengünstiger da, als die Schulmedizin; bei der Neuralmedizin und TCM zu mindest bei den PEK-Studien. (siehe Tab.18, Seite 93).
Auffallend ist, dass KEINE der 5 Komplementär-Methoden​ wirtschaftlich schlechter da steht, als die Schulmedizinischen Anwendungen!!--
Bitt​e zur Kenntnis nehmen!

Summa summarum schneiden die 5 Komplementärmedizinis​chen Anwendungen in diversen Bereichen sogar besser ab, als die Schulmedizin.

Somi​t erfüllen diese 5 Alternativmedizinisch​en Richtungen die Kriterien für die Aufnahme in die Grundvericherung. Ebenso sollten meiner Ansicht nach auch die nichtärztlichen Therapeuten über die Grundversicherung abrechnen dürfen.--
Leider ist dies nur bei Therapeuten mit einer ärztlichen Grundausbildung der Fall; die Naturheiler (auch jene mit anerkanntem Diplom) dürfen nur über die Zusatzversicherung abrechnen, was ich als eine Diskriminierung gegenüber den FMH-Aerzten betrachte.

Diese Diskriminierung müsste beseitigt werden, um dem im Jahre 2009 vom Volk angenommenen Verfassungsartikel über die Komplementärmedizin gerecht zu werden.--
Ich warte immer noch darauf!--
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
NEIN zur gefährlichen Ausweitung des Antirassismusartikels​
Ich kann Ihren Ausführungen bezüglich Abstimmungs-Vorlage vom 9.Februar (Ausweitung des Antirassismus-Artikel​s) nur zustimmen!--
Auch ich empfehle ein dringendes NEIN zu dieser Vorlage!--

Die allgemeine Meinungsfreiheit ist mir wichtiger, als ein Heraufhieven von Homosexuellen zu einer "Rasse", welches sie offensichtlich nicht sind.
Auch ich bin gegen Beleidigungen und Aufrufen zum Hass und Gewalt.--
Aber dieser Schutz ist bereits durch die bestehende Gesetzgebung abgedeckt!-- Es braucht also keine Zusatzgesetze, welche nur das "freie Wort" verbieten will!--

Ich will nämlich weiterhin sagen dürfen, dass homosexuelles Verhalten widernatürlich ist (es bringt keine Nachkommen) und nicht staatlich gefördert werden soll (Schwulen-Paraden, usw.).
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
Vor dem Jahre 2005 wurde ein vom Bund beauftragte wissenschaftliche Studiengruppe PEK eingsetzt, die herausfinden musste, ob die Natur- und Erfahrungsmedizin zweckmässig, wirksam und wirtschaftlich sei.
Als die Ergebnisse bekannt waren, verbot der damalige pharmahörige Bundesrat Pascal Couchepin, den PEK-Bericht zu veröffentlichen, da ein Entscheid des Bundesrates bevorstand, die Alternativmedizin aus dem Leistungskatalog der Grundversicherung zu streichen. Dies wurde dann auch gemacht.--
Daraufhin folgte die Initiative Ja zur Komplementärmedizin. Das Parlament hingegen berücksichtigte die meisten Anliegen der Initiative und legte einen tauglichen Gegenvorschlag vor, der auch gutgeheissen wurde.
Daraufhin zog das Initiativkomitee die Initiative zurück. Somit stand nur noch der Gegenvorschlag des Parlamentes zur Abstimmung vor. Dieser wurde am 17.Mai 2009 von Volk und Ständen angenommen.--
DIES war der Grund, warum dann daraufhin der Bundesrat die vorher herausgestrichenen 5 Komplementärmedizinis​chen Heilmethoden wieder in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufnahm.--

Es war also ein klarer Auftrag des Volkes FUER DIE KOMPLEMENTÄRMEDIZIN in der Grundversicherung!--

Ich bitte Sie, Hr. Schneider, diesen Volkswillen zur Kenntnis zu nehmen!!--

Der damals von BR Couchepin verbotene PEK-Bericht ist aber mittlerweile öffentlich einsehbar unter:
https://www.b​ag.admin.ch/dam/bag/d​e/dokumente/kuv-aufsi​cht/stat/rapports-de-​recherche/programm-ev​aluation-komplementae​rmedizin-pek.pdf.down​load.pdf/Programm%20E​valuation%20Komplemen​t%C3%A4rmedizin%20(PE​K).pdf

Dort ist auch wissenschaftlich belegt, dass die 5 von mir genannten alternativmedizinisch​en Heilmethoden zweckmässig, wirksam und wirtschaftlich sind.--
Ihr Wiederholen der alten "Placebo-Pseudoargume​nte" zeigen, dass Sie am "Ende des Lateins" sind und nur noch ein Rückzugsgefecht der Pharmalobby befeuern wollen.

Und "Verschwörungstheorie​n" sind das keineswegs, sondern eben Verschwörung in der Praxis von mächtigen Wirtschaftsunternehme​n, die ebenso korrupt sind, wie das z. Bsp. auch in der Bankenwelt der Fall ist.

Dass Sie als sonst "unabhängiger Vimentis- Blogger" solche einseitig pharmahörige Thesen vertreten, ist mir schleierhaft.
Ich hätte von Ihnen zu Mindest eine neutralere Haltung diesbezüglich erwartet.

Die sehr vielen Leute, die positive Erfahrungen mit der Natur- und Erfahrungsmedizin gesammelt haben, sprechen eine andere Sprache, als die einseitig- tendenziöse Falschberichterstattu​ng der Pharmaindustrie, welche sich keinen Deut um den Volksentscheid 2009 kümmert und immer noch in autistischer Manier ihre eigenen Geschäftsinteressen verfolgt; GEGEN den Volkswillen!.---
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Negativzinsen
Die Notenpresse anwerfen, um ein Staatsdefizit zu finanzieren, ist zwar nicht der richtige Weg, aber eine "verständliche Handlung angesichts der Tatsache, dss Staatliche Investitionen direkt von der Zentralbank (und nicht von den Geschäftsbanken her!) alimentiert werden müssten (siehe Vollgeldinitiative).

Wenn dem so wäre, hätten die Geschäftsbanken keine Erpresser- Macht mehr über den Staat und könnten sich auch nicht mehr über den Staat (oder Zentralbank) "retten" lassen.
Wobei das Wort "Retten" von den Geschäftsbanken in diesem Falle als Tarnwort für Erpressen des Staates verwendet wurde, um die Bevölkerung nicht zu verärgern und die geheimen Mechanismen dieses Schuldgeldsystems nicht zu verraten.

Hätten wir ein Vollgeldsystem, wäre der Staat nicht dermassen verschuldet bei den Geschäftsbanken.-
Un​d die Geschäftsbanken wären normale Dienstleistungsbetrie​be (Zahlungsverkehr und Spar- und Kreditinstitute, evtl. Vermögensverwaltung),​ aber sicher nicht ein derartig gesellschaftsverwerfe​nder Machtfaktor, so wie es heute der Fall ist.--
Und anstelle der Geschäftsbanken würde die Zentralbank als alleiniger Geldschöpfer agieren, in Verantwortung gegenüber dem Gesamtwohl.

Das geschöpfte Geld wäre gedeckt durch Edelmetalle oder die real-wirtschaftliche Investition, welche dann eine solche Geldschöpfung auslösen würde.

Und es ist falsch zu glauben, dass die Nationalbanken (NB) nur dazu da sind, das Bankensystem mit Geld zu versorgen! Die NB haben auch ein Interesse des Gesamtwohls des Staates wahrzunehmen, und NICHT NUR das der Geschäftsbanken (GB) !!!--
Die NB ist also nicht nur eine unterwürfige Zudienerfirma der GB!-- Und die Bevölkerung soll "aussen vor" bleiben?.-- Genau DAS ist ja das, was sich die GB als NB-Modell vorstellen, jedoch falsch und gegen das Gesamtwohl gerichtet ist.

Wenn aber die NB im Interesse des Gesamtwohls der Bürgerinnen und Bürger agieren würde, hätten wir nicht diese Verwerfungen, welche auf Kosten der Kleinsparer durchgeführt werden, sondern wir hätten plötzlich wieder genügend Geld in der realen Wirtschaft; und es würden nicht mehr die Spekulations-Blasen-B​edürfnisse abgedeckt, mit denen die Grossbanken auf dem Spekulations- Markt herumjonglieren.

E​in vernünftiges Bankensystem würde auch ein Trennbankensytem beinhalten, wo die Spekulation/ Investmentbanking von der Realwirtschaft/ Investitionen in Güter und Dienstleistungen abgekoppelt wäre.

Dies würde bewirken, dass bei einem Platzen von einer Spekulationsblase nicht auch noch die Realwirtschaft mit Produktion, Arbeitsplätzen und Konsumenten hinabgezerrt würde.
Somit ist das Trennbankensystem auch eine gewisse Versicherung der Realwirtschaft vor den "Launen" der Spekulanten.
Die USA kannten bis Ende der 90-er Jahre so ein System der Bankentrennung (Glass-steagal-Act).

https://de.wikipedia​.org/wiki/Glass-Steag​all_Act

Und in Deutschland wurde im Jahre 2014 ein solches Trennbanken-Gesetz in Kraft gesetzt.
Siehe:
https://de.wikipedi​a.org/wiki/Trennbanke​ngesetz
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Islamisiertes Europa
@ F.Wagner
Wenn Sie glauben, dass ich Integration von Einwanderern nur an einem Kriterium beurteile, dann liegen Sie falsch.--
Auch verwende ich diverse Quellen, nicht nur die Quellen der PI- News. (PI heisst übrigens „Political incorrect“). Da kann ich mir schon vorstellen, dass Ihnen das nicht passt.--
https://de.​wikipedia.org/wiki/Is​lamische_Expansion
h​ttps://de.wikipedia.o​rg/wiki/Dhimma
https​://de.wikipedia.org/w​iki/Dschizya
https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Knabenlese
https:/​/www.nzz.ch/geduldet_​verdraengt_und_bescho​enigt-1.1095056
http​s://bibelbund.de/2015​/01/menschenraub-und-​menschenhandel-die-sk​laverei-im-islam/
ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=SFjAWwuayT8

https://www.spiegel.​de/politik/ausland/br​unei-sultanat-verteid​igt-todesstrafe-fuer-​homosexuelle-maenner-​a-1263936.html

Ihr​e Beschreibung über das Angleichen gesellschaftlicher Gruppen in Ihrem 2.Abschnitt kann ich sogar ebenfalls bejahen, allerdings ignoriere ich dies nicht, sondern differenziere im Gegensatz zu Ihnen noch zwischen zeitlicher Integration von verschiedenen Kulturkreisen und der Anzahl von Leuten aus diesen fremden Kulturkreisen.
Natür​lich ist dies ein langsamer Prozess, nur war in der Vergangenheit die Zuwanderung erstens von demselben christlich-abendländi​schen Kulturkreis erfolgt; und auch zahlenmässig war es in einem erträglichen Rahmen!--

Dies ist heute nicht mehr der Fall!!!
1. Haben wir NEU Leute aus total fremden Kulturkreisen (insbes. Islam und Schwarzafrika), welche VIEL Länger brauchen, um sich zu assimilieren, als dies z.B. Hugenotten, Italiener, Ungarn und Tschechen mussten.
2. Auch zahlenmässig waren diese (mit Ausnahme der Italiener) nicht übermässig gross, so dass sich keine Ghettos bildeten. Aber selbst die Italiener haben sich (dank ihrer christlich-abendländi​schen Nähe zu uns) dennoch gut integriert.

Ganz anders ist dies bei der muslimischen Flutung Europas seit Ende der Kolonialzeit in England und Frankreich; und dem Jugoslawienkrieg (90-er Jahre) in der Schweiz. Seit dieser Zeit kamen Wellanartig sehr viele Muslime in unser Land.

Insbesondere​ aber seit 2015, wo Merkel die Muslime aus Afrika und Nahost geradezu aufrief, zu kommen mit ihrer „Willkommenskultur“, sind Millionen zusätzliche Muslime nach Europa geströmt und haben sichtbare gesellschaftliche Verwerfungen verursacht!--
Gerade​ WEIL diese total fremden Kulturen schwer oder gar nicht integrierbar sind!
Und noch immer wollen noch mehr dieser nicht integrierbaren Muslime nach Europa strömen!--
Da gilt es nun, die Notbremse zu ziehen, rein schon aus Vernunftsgründen!

​In Frankreich, England, Belgien, Holland, Schweden und Deutschland gibt es Quartiere in den Städten, wo wegen hohem Muslimanteil sich keine Polizei mehr hin getraut. Dort herrscht heute schon die Scharia, und nicht mehr das Landesgesetz. Das heisst konkret, dass sich dort bereits eine Parallelgesellschaft installiert hat, DIE SICH GANZ SICHER NICHT MEHR INTEGRIEREN WIRD!!--

Diese Fakten ignorieren Sie in Ihrem 2. und 3.Abschnitt und zeichnen daher dort ein falsches Bild auf!!--

Das Schlimme ist dann, dass Sie aus diesen falschen Schlüssen in Ihrem 2. und 3. Abschnitt einen abermals falschen Schluss ziehen im 4.Abschnitt, wo Sie dann den Einheimischen Bürgerinnen und Bürgern, welche patriotisch denken, die Schuld in die Schuhe schieben wollen.-- So quasi, wir wären schuld, wen gewisse Leute, die sich demonstrativ nicht integrieren wollen (Kopftuch, Niqab, halalgeschächtetes Tierquäler-Fleisch, Polygamie, ...), nur mühsam eine Stelle oder Wohnung finden.--

Ich und die meisten Europäer sind der Ansicht, das wenn schon fremde Leute zu uns kommen, sich diese UNS Einheimischen anzupassen haben und nicht wir ihnen!--

Genau DAS haben gewisse Multikulti-Globaliste​n NICHT begriffen und meinen, Europa wäre vor 50 Jahren menschenleer gewesen und nun ein zufällig zusammengewürfelter gemischter Völkerhaufen, der vor ein paar Jahren hierhergekommen sei und nun alle die gleichen Vorrechte besässen; unabhängig ob der Herkunft. Der Begriff „einheimisch“ oder „fremdzugewandert“ existiert bei Euch gar nicht.

DEM IST ABER NICHT SO!--
Wir haben hier historisch gewachsene Nationen, unsere Sprachen und eine christlich-abendländi​sche Leitkultur!--
Und wenn Leute aus total fremden Kulturen in Massen hierherströmen, ist eine gesunde Skepsis und „Mass halten“ sehr wohl am Platze.- Auch das will man von linksgrünen Kreisen nicht sehen und mutet uns eine Invasion von Muslimhorden in ein übervölkertes Land zu, dass es einem Aschgrau wird!--

Und mal „Hand aufs Herz“: Hätten wir Schweizer in der Türkei, im Irak, im Maghreb, in Eritrea, in Nigeria oder in Pakistan bessere Chancen auf eine Wohnung oder Arbeitsstelle, als diese genannten Fremden bei uns??--
Wenn Sie ehrlich sind, NEIN!!--

Also hören Sie doch endlich auf, unsere natürliche Abwehrhaltung gegen zu viele Einwanderer in unser kleines, übervölkertes Land, ständig als „rechtsextrem oder Neonazi“ zu titulieren!!--
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
Bedauerlich, dass Sie so eine Pharma-Lobby-Haltung einnehmen!--
Sehr wohl ist der Heileffekt der meisten Methoden der Komplementärmedizin erwiesen, da diese Erfahrungsmedizin schon seit Jahrhunderten, ja Jahrtausdenden mit Erfolg angewandt wird.
In der Schweiz ist der Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" vom Volk am 17. Mai 2009 angenommen worden (67% Ja- Anteil).
Alle eidg. Stände sagten ebenfalls Ja.
Es ist also VOLKSWILLE!!!--

La​ut diesem Artikel in der Verfassung sind daraufhin folgende Komplementär-Methoden​ anerkannt:
Die anthroposophische Medizin, die Traditionelle Chinesische Medizin TCM, die Phytotherapie, die Homöopathie und die Neuraltherapie.
Das mit dem "Placeboeffekt" ist eine alte Geschichte, die von der Pharmalobby immer wieder aufgewärmt wird, aber schon lange widerlegt ist.
Oder wie erklären Sie sich, dass Homöopathie auch in der Veterenärmedizin wirksam ist?-- Bilden sich etwa Tiere eine Wirksamkeit eines alternativ- Medikamentes ein??

Ausserdem wurde vor der Abstimmung über diese Vorlage von BR Couchpain verboten, eine Untersuchung über die Wirksamkeit der Komplementärmedizin zu veröffentlichen!--
S​cheinbar hatten die Pharmahörigen Kreise um Couchpain etwas zu befürchten: Nämlich dass die Wirksamkeit dieser Methoden erwiesen ist.

Ich selber habe auch bei mir und meiner Familie den Heilerfolg von Homöopathie erleben dürfen.-- Da macht mir kein Schulmediziner und von der Pharmalobby beeinflusster Polemiker a la Beda Stadler was vor.--
Nun meinen diese Leute aus diesem Lobbydunstkreis, dass sie den Volkswillen ignorieren können mit der "Hilfe der Pharmahörigen Schulwissenschaft", denen die Natur- und Erfahrungsmedizin ein Dorn im Auge ist.
Diese arroganten "Herren in weissem Kittel" haben sich noch nie um den Volkswillen gekümmert und leben in einem "Glaspalast".

Da die Swissmedic stark pharmahörig ist, wird von der Pharmalobby verlangt, dass sog. "Doppelblindstudien" und teure und aufwändige Prüfungen verlangt werden, welche nur die Pharmaindustrie bezahlen kann, damit ein Medikament anerkannt wird. So versucht man nun, die Hersteller von alternativen Heilmitteln aus der Zulassung zu verdrängen!-
Denn diese Kleinunternehmen sind wohl kaum in der Lage, Hunderttausende von Franken aufzuwerfen, um so eine Studie zu finanzieren!--
Ein perfides Unterfangen der Pharmalobby, um unliebsame Konkurrenz loszuwerden.--

Ins​besondere Ihr letzter Satz ist eine haltlose polemische Lüge, um die Erfahrungsmedizin zu diskreditieren!--
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Der Zerfall der christlich-abendländi​​​​​​​​​schen Werte ....
@J.Eberhard
Ich gehe davon aus, dass neben den (zu Recht) genannten Ungereimtheiten in China und Russland, auch die USA solche Ungereimtheiten hat:
Deep-State, Militärisch-industrie​ller Komplex, auch Pseudodemokratie, wo durch Majorzwahlsystem nur 2 grosse (neoliberale) Parteien eine Chance haben.
Regimegegner,​ Kritiker und Whistleblower müssen sich schnellstens ins "feindliche" Ausland absetzen (Ed Snowden) oder sie werden inhaftiert und psychisch "geröstet" (Julien Assange).
Namenlose Kritiker verschwinden einfach oder verlieren ihre Existenzgrundlage.
E​in Internet, das von der NSA kontrolliert wird und durch Zensur wie DSGVO und Internetdurchsetzungs​gesetz a la Heiko Maas stranguliert wird, ist auch nicht unbedingt besser.
Und bei den Medien kontrollieren ein paar wenige grosse Mogule und Multikonzerne, die sich nicht etwa konkurrenzieren wie Viele immer noch fälschlicherweise meinen, sondern sich untereinander absprechen, was die Oeffentlichkeit erfahren darf und was nicht (= Mainstreem-Einheitsbr​ei).
Auch hier geht die Meinungsfreiheit zunehmend "flöten".
Unkonventi​onelle Meinungen werden auch hier zunehmend "weggeputzt", indem man die Kleinen gar nicht mehr zu Worte kommen lässt.
Löbliche Ausnahmen wie Vimentis, Politnetz, Infosperber, Uncut-News, Klagemauer-TV, und wenige Andere sind leider nur noch spärlich vorhanden.
Ja, auch hier gibt es längst keine Presse- und Meinungsfreiheit im grösseren Stil mehr.

Für die Schweiz befürworte ich, dass diese ihre Freiheiten und Grundwerte (Souveränität, direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität, christlich-abendländi​sche Leitkultur) so lange wie möglich behalten kann und dass wir nicht in ein anderes Imperium (EU) aufgesogen werden (siehe Rahmenvertrag).

Da​zu ist eine multipolare Weltordnung für die Schweiz durchaus von Vorteil!--
Denn so kann keine Grossmacht uns allzusehr erpressen, da wir sonst mit einem Lagerwechsel aufwarten können (= temporäre Zusammenarbeit mit Demjenigen, der uns am meisten Souveränität lässt).
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