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Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Quizfrage zum Thema „Lösungen finden“: Wer verbreitet solche Texte?

A) 31.10.2019 Zitat:
Überschrift: Wir müssen wieder hassen lernen!
Der Hass, um den es hier geht, ist kein Affekt, kein blosses Feindschaftsgefühl und kein Zerstörungswunsch. Es drückt sich in ihm eine kompromisslose Entschiedenheit aus – zur Verteidigung des Individuums und der Freiheit gegen den Zwang.

[Sie wollen] …die freiheitliche Demokratie durch einen autoritären Staat ersetzen, das haben ihre Vertreter hinreichend deutlich gemacht, und das kann man überall dort, wo sie bereits an der Macht sind, überzeugend studieren. Gegen dieses Vorhaben hilft nur leidenschaftliche Gegenwehr, und wer glaubt, dabei im Register der Leidenschaften auf den Hass verzichten zu können, der irrt.

Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig. Und das heisst: nicht jene Menschen, die vermeintlich weniger wert sind als wir – sondern jene, die bestimmen wollen, wer mehr und wer weniger wert ist; die glauben, uns sagen zu dürfen, wie wir leben sollen. Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Zitat Ende.

Auflösung: ed.rutlukknufdnalhcst​​ued (rückwärts lesen)

B) 1974 Zitat:
Überschrift: "Handreichung zur Sozialistischen Wehrerziehung"
"Die Erziehung zum Hass steht demzufolge nicht im Widerspruch zu den edlen Zielen des Sozialismus. Hass ist die notwendige Konsequenz aus dem Befreiungskampf der Arbeiterbewegung und aus der Tatsache, dass die Errungenschaften der sozialistischen Staatengemeinschaft heute noch durch den Imperialismus aktiv bedroht werden."
Auflösung: kilbupeR ehcsitarkomeD ehcstueD (rückwärts lesen)

Eventuelle Übereinstimmungen sind reiner Zufall…
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Dass Sie das Bestreben, Herr Binder, erkennen "die ganze Menschheit global zu leiten, zu kontrollieren und auszunehmen" ist das eine.
Was Sie da jedoch über den Marxismus und Marx fantasieren ist gefährliches romantisches Kommunisten-Gugus. Solche Schwärmereien sind dieselben, welche völlig Unwissende zur Schau stellen, wenn sie etwa an Demonstrationen ein T-Shirt mit dem idealisierten Portrait des Massenmörders Che Guevara tragen.

Auch wenn Marx von „Gleichwertigkeit“ geleiert hat, so hat er und alle seine Nachfolger die sich auf ihn beziehen, das was sie jeweils persönlich unter „Gleichwertigkeit“ verstanden, immer mit Gewalt gleichmässig sämtlichen Bürgern überzustülpen versucht. Bisher hat es nirgends geklappt. Die letzten Leichen sehen wir in Venezuela und Simbabwe.

Trotzdem​ scheint eine richtige Erneuerungswelle dieser menschenfeindlichen Ideologie des Kommunismus in der ganzen Welt zu gären. Diesmal im Gewand des Klimanotstands. Aber es geht um dieselben „Ideale“: Die Versklavung des Menschen zum gleichgemachten, gelenkten Funktions-Ausführer.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Was ich damit meine, Herr Hofer, können Sie vielleicht nachvollziehen, wenn ich die Gegenfrage stelle: Nennen Sie mir einen Staat in dem Parteien das Sagen haben, welcher „echt demokratisch“ ist…

Denn in allen Staaten ausser der Schweiz ist es ja so, dass die jeweils stärkste Partei (oder die stärkste Parteienkoalition) während der entsprechenden Wahlperiode (Legislatur!) die Geschicke des Staates allein bestimmt. In Wahrheit ist da nichts von „Interessenvertretung​“ zum gemeinsamen finden von „Lösungen“ zugunsten freier Bürger.

Parteien sind, genauso wie Vereine oder NGOs sicher sinnvoll, wenn es darum geht, gemeinsame Interessen von gleichinteressierten Gruppen zusammenzufassen.
Aber gemäss unserem Schweizerischen System haben die keine Macht. Sie sind nur die „Argumente-Plattforme​n“ welche die Bürger in Sachgeschäften in die Lage versetzen, über sämtliche Fragestellungen zu entscheiden.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
UNO: Freiwillige Familienplanung explizit unterstützen!
Finde ich auch, Herr Schneider. Was uns da als „Familienplanung“ zwangs-untergejubelt werden soll, ist wirklich nur dummes Zeug.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Auch die NZZ scheint nun zu erkennen um was es den „Klimaaktivisten“ wirklich geht. Vom Inhalt der neuen Bücher von Carola Rackete und Luisa Neubauer, den bekanntesten Köpfen der deutschen Klimaschutzbewegung, berichtet sie:

„Es dürfe nicht jedem Einzelnen überlassen werden, sich bei alltäglichen Handlungen entweder für oder gegen die Zukunft zu entscheiden.“

„Nic​ht nur neue Verbote soll es geben, auch neue Strafen. Sie spricht sich dafür aus, den «Ökozid» – also die Naturzerstörung durch wirtschaftliche Faktoren – als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu definieren und damit strafrechtlich verfolgen zu können. Umweltsündern soll das Gefängnis drohen.“

„Der Kampf gegen die Klimakrise wird zu weit mehr als einem Kampf gegen die Erderwärmung. Er wird zum Kampf gegen den Kapitalismus und die freien Märkte. Andere Meinungen, die den Klimaschutz als mit den Kräften einer liberalen Wirtschaftsordnung vereinbar ansehen, werden als naiv verworfen. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, in welch umweltpolitischem Desaster planwirtschaftliche Experimente bisher endeten.“

„Hierin liegt das Kern- und Totschlagargument, mit dem die Alternativlosigkeit der Forderungen gerechtfertigt werden soll: Dem moralisch Guten kann und darf man nicht widersprechen.“

„S​tellenweise könnte man meinen, man lese in einem neuen «kommunistischen Manifest».“

Und der Artikel endet mit dem Resumee:
„Ihre mangelnde Bereitschaft, auch andere Lösungen als die ihren anzuerkennen, macht sie unfähig, mehr als das zu repräsentieren, was sie selbst sind: wohlstandsverwahrlost​e Neomarxisten.“

htt​ps://www.nzz.ch/inter​national/wie-die-klim​abewegung-den-kapital​ismus-abschaffen-will​-ld.1520576?mktcid=sm​sh&mktcval=Facebook&f​bclid=IwAR0eI2KVIbq-s​Qneqt9E9022_dOVduZNW_​dOHG34bO9rjfgX69G0KGl​AWIk
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
UNO: Freiwillige Familienplanung explizit unterstützen!
Ich vergleiche gar nichts, Herr Schneider. Ich weise nur darauf hin, dass das was als „Familienplanung“ getriggert wird, nichts anderes heisst, als dass Familien verhindert werden sollen.

Die UNO will unter der Flagge der Wissenschaft „die Bevölkerung“ auf der Erde reduzieren. Das ist der Fakt. Dazu werden Regierungen und NGOs (s. Planned Parenthood u.ä.) als ausführende Schergen eingesetzt um Abtreibungen, Kindermord sowie die Verhinderung und die des Zerstörung von Familien (Schwulenehe, Gender-Mainstreaming usw) voranzutreiben.

https://www.bazon​line.ch/wissen/natur/​wissenschaftler-und-u​no-wollen-bevoelkerun​g-reduzieren/story/21​071789
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Das kommt dabei heraus, wenn Atheisten sich berufen fühlen den Glauben zu erklären…
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
UNO: Freiwillige Familienplanung explizit unterstützen!
Erstmal muss man sich darüber klar werden, dass mit dem NLP-Trigger-Begriff „Familienplanung“ ausschliesslich die Verhinderung von Familien gemeint ist!
Es geht um Verhütung, Abtreibung, Aussortieren von nicht lebenswerten (behinderten) Ungeborenen oder Sterilisation usw. Niemals geht es dabei aber um das Lebensrecht, um die Förderung gesunder Kinder oder die Erleichterung von Lebensumständen, die eine Familie ermöglichen usw.

Wenn sich nun Weltregierungsorganis​ationen wie die UNO oder von ihr abhängige Regierungen und NGOs anmassen, in die „Planung von Familien“, (ausgerechnet mit Milliarden von den zu verplanenden Bürgern eingezogenem Steuergeld) einzugreifen, dann ist der Horror perfekt.
In Wahrheit handelt es sich um die maximale Bevormundung und Lenkung der Menschen auf der ganzen Welt! Mehr geht fast nicht mehr.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Es ist für Leser nicht nachvollziehbar, Herr Hofer, wenn Sie die Antwort auf meine Erklärungen hier als neuen Kommentar aufmachen. Denn dort (gleich einen Kommentar von Ihnen weiter unten, habe ich meine Meinung zu diesem Thema kundgetan.
Zudem ist Ihre „Nicht-Belehrung“ nichts als eine Falschbehauptung. ¨

Ich habe klargemacht, dass ich das Gegenteil von einem „Einparteien-System“ befürworte. Nämlich ein Null-Parteien-System!​ Mein Hinweis auf Deutschland soll aufzeigen, wie verheerend sich eine „Parteien-Demokratie“​ auswirkt. Das Resultat kann jeden Tag nachvollzogen werden. Das Resultat von dem was herauskommt, wenn grundsätzlich Parteien das Sagen haben, statt die Bürger.

Meine Empfehlung, die SVP zu unterstützen fusst einzig auf der Tatsache, dass es im aktuellen Umfeld eine Kraft braucht, welche den demokratiezerstöreris​chen Agitationen der linken und Sozialisten entgegenhält. Denn diese wollen ein System, in dem irgendwelche Obrigkeiten über das Schicksal der Bürger entscheiden.

Die Formulierung „Parteisoldat“ ist in meinem Fall völlig daneben. Aber in Sachen „Freiheit für die Bürger“ entspricht das Parteiprogramm der SVP halt als einziges meinen Vorstellungen. Ich wähle also eine Partei, weil ihr Programm sich mit meinen Ansichten deckt, nicht umgekehrt.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Woher haben Sie eigentlich, Herr Vaucanson, dieses sture Beharren auf einer angeblich frei interpretierbaren Koranauslegung? Es widerspricht einfach jeglicher Realität. Hier ein kurzes Video. Ich frage Sie, wie der dortige Prediger: Bin ich mit meiner „Interpretation“ des Islam ein Extremist?
https://w​ww.youtube.com/watch?​v=uxSz6-E73R4&feature​=youtu.be&list=PLcODM​1KGlHdSxAKOYAI1ZZ8ZQ3​LjMYI2T&fbclid=IwAR3N​9VwCy0SAuAtXCpcXPtluL​nXQxT2gHuWL52asqrQ1MD​TDplmunRccjqw

Und was bewegt Sie eigentlich dazu, fortlaufend irgendwelche Schlechtigkeiten auf das Christentum abschieben zu wollen? Was soll das heissen, wenn Sie davon leiern, Moslems oder Juden seien Christen? Dass die Bestätigung seiner Existenz als irgendein Prophet im Islam, (die Juden tun das übrigens nicht) mit dem Glauben an Jesus gleichzusetzen sei, kann nur jemand schwadronieren, der eben (noch) keine Ahnung davon hat.

Ausserdem fantasieren Sie, wenn Sie mir unterstellen, ich hätte das Gefühl, "mein" Weg sei der einzig richtige. Ich habe nämlich nicht nur das Gefühl, sondern den Glauben daran, dass der einzig richtige Weg derjenige ist, der uns Jesus Christus aufgezeigt hat (und es, nicht zuletzt mittels der Bibel, immer noch tut).

Dass auch das „alte Testament“ den Willen Gottes darstellt, ist richtig. Aber es war eben der Wille, den Gott mit Strafen und Qualen und „auf die Probe stellen“ den Menschen auf „den rechten Weg“ zu führen versucht hat. Die Menschen wollten aber diesen Willen nicht annehmen.
Bis zu Jesu Auftreten, war das die Vorgeschichte aller sich auf dieses Buch beziehenden Religionen. (Juden und Christen, Moslems gab es noch nicht).

Als Jesus ist Gott selbst in Menschengestalt auf die Welt gekommen und hat eben in einem „neuen Bund“ mit den Menschen aufgezeigt, dass alle Strafen und Opferungen überwunden sind. Es sind keine Mittel mehr, um „den Himmel“ zu erlangen. Jesus hat damit alle bisher strafbaren Sünden der Menschen auf sich genommen und er verspricht jedem „den Himmel“, der auf ihn vertraut und seine Tragkraft annimmt.

Die zehn Gebote sind ein schlechtes Beispiel dafür, dass damit alles im alten Testament geschriebene als Auftrag an die Christus-Gläubigen zu verstehen sei. Denn Jesus selbst hat gelehrt, dass kein einziges Gesetz (der zehn Gebote) zu ändern sei.
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