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Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
Alex Schneider Parteilos
Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Zahl der Krankenkassen-Wechsle​r ist tief!
SP-Initiative: Begrenzung der Krankenkassenprämien auf 10% des Einkommens

Das ist ein guter Anreiz, um die Sparanstrengungen im Gesundheitswesen und bei den Krankenkassen (kantonale Einheitskassen einführen!) zu forcieren sowie endlich für flächendeckende Mindestlöhnen einzustehen. Zugleich muss allerdings auch die masslose Zuwanderung des Prekariats in die Schweiz abgestellt werden.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Mieterverbandsinitiat​ive NEIN!
Es gibt in der Schweiz immer noch Lagen, wo sie bezahlbar wohnen können!
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Zur Abstimmung über den Diskriminierungsschut​z
Bei der Volksabstimmung vom 9. Februar 2020 soll der Antirassismus-Artikel​ auf die „sexuelle Orientierung“ ausgedehnt werden. Dabei handelt es sich nur um einen neuen Baustein zur strafrechtlichen Kontrolle der „Political Correctness“. Weiteren solchen Einschränkungen der Meinungsäusserungsfre​iheit durch starke Lobbygruppen sind grundsätzlich keine Schranken gesetzt.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Mieterverbandsinitiat​ive NEIN!
Warum hat Zürich so viele Obdachlose? Weil die Stadt wohl die besten Bedingungen für Obdachlose bietet.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Mieterverbandsinitiat​ive NEIN!
Marktwirtschaft nicht begriffen! Natürlich sind in den Grossagglomerationen potente Marktplayer tätig, welche den Nachfrageüberhang brutal ausnützen und nur noch Mieter anziehen, welche die hohen Mietpreise bezahlen können. Und das ist in der Regel nicht die durchschnittliche Mieterschaft. Warum werden denn nicht die Zonenvorschriften zugunsten von renditeschwachen Nutzungen entsprechend revidiert? In den Städten wird ja so auch das Kleingewerbe so geschützt.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
„Und was ist mit Dicken oder Blondinen oder SVPlern? Ich bin als SVPler schon x-fach häufiger diskriminiert worden denn als Schwuler.“ (Michael Frauchiger in Migros-Magazin MM3, 13.1.20)
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
Und jetzt befragen Sie mal all jene, die lange auf Komplementärmedizin gesetzt haben, den richtigen Zeitpunkt für den Einsatz der konventionellen Medizin verpasst haben und dieser dann letztendlich die Schuld für den schlechten Verlauf ihrer Beschwerden geben.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
So umfassend positiv zur Komplementärmedizin, wie Sie das darstellen, fällt der Bericht auch nicht aus. Ich zitiere aus Seite 7 des Berichts: "Die vorliegenden placebokontrollierten​ Studien zur Homöopathie belegen aus Sicht der Autoren der Meta-Analyse keinen eindeutigen Effekt über Placebo hinaus". Wie auch bei 3 Tropfen Wirksubstanz aufs Mittelmeer!
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
Und wieso haben es die Komplementärmediziner​ noch nicht geschafft, wissenschaftlich einwandfreie Beweise für de medizinische, nicht die psychologische Wirksamkeit ihrer Medikamente zu erbringen? Selbstverständlich gibt es Heilungserfolge dank Autosuggestion oder Warten bis zum Verschwinden der Gebresten. Verschwörungstheorien​ bezüglich der Pharmaindustrie sind an den Haaren herbeigezogen.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Mit den entsprechenden Zonenvorschriften (z. B. Verbot von Luxus- und Zweitwohnungen, Reduktion der Zonen zur Neuansiedlung von exportorientierten Dienstleistungs- und Industriebetrieben) liessen sich die Wohnungsnot und der Druck auf die Grossagglomerationen reduzieren.

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