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Brian Bader

Brian Bader
Brian Bader
Wohnort: Neuhausen am Rheinfall
Beruf: Steinbildhauer
Jahrgang: 1956








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Schachclub Schaffhausen, Sportschiessen, Photoshop



Meine neusten Kommentare

Vor 10 Tagen Kommentar zu
Auch die Mitte-Parteien blockieren politische Fortschritte!
«Denn was sonst hat „die Politik“ denn sonst zu tun?»

Dann sollten Sie einen Kommentar zu Schneiders Beitrag schreiben, Herr Knall. Er wettert ja darüber, dass diese Verbote (Fortschritte) blockiert werden. Oder sind Sie damit einverstanden, dass durch diese Verbote verbunden mit Gesetzesänderungen auch Fortschritt entsteht?

-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
«Hinzu kommen noch die Vermögen der 78 AHV-Ausgleichskassen,​ die allesamt im Geld schwimmen.»

Im Insiderplatz findet man keinen Link zu dieser Aussage.

Hier ist der Jahresbericht der AHV/IV/EO inklusiv Anlagebilanz und Anlageresultat (Vermögen).

https:​//www.compenswiss.ch/​de/doc.cfm?grp_name=a​vsLibFileListing&doc_​name=Jahresbericht%20​AHV%20IV%20EO%20compe​nswiss%202018.pdf

-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
«Die Nettorendite 2017 betrug 7,1 Prozent. Der Nettoverlust 2018 betrug 6,9 Prozent, rund 2,2 Milliarden Franken.»

Bis dahin stimmt der Artikel von Insiderplatz, Herr Huber, was aber danach geschehen wird kann man da nicht entnehmen.

Gut haben die Schweizer Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) am 19. Mai 2019 angenommen. Dank dieser STAF kommt die Prognose für die nächsten Jahre noch einigermassen gut daher, aber ab 2033 wird die AHV gemäss den Finanzperspektiven, trotz STAF, nicht mehr vor Gesundheit strotzen.

Hier die Finanzperspektiven:

https://www.bsv.adm​in.ch/dam/bsv/de/doku​mente/ahv/finanzpersp​ektiven/Finanzperspek​tiven_AHV_2015-2035_d​.pdf.download.pdf/Fin​anzperspektiven%20der​%20AHV%20bis%202035.p​df

Wie die AHV in den letzten 11 Jahren abgeschlossen hat und wie sich die AHV Finanzierung in den nächsten 20 Jahren verhalten wird, können Sie nicht vergleichen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Sportförderung ja, aber nicht für den Profisport
Was haben FIFA, NBA und NHL mit NASKA-Sportanalgen zu tun, Herr Eberhart? Überhaupt nichts.

«Der NASAK-Katalog der Sportanlagen von nationaler Bedeutung ist ein Instrument einer rollenden Planung. Anlagen können in diesen Katalog aufgenommen werden, wenn sie die NASAK-Kriterien für die nationale Bedeutung von Sportanlagen erfüllen. Sportaktivitäten von nationaler Bedeutung sind Ausbildungs-, Trainings- und Wettkampfaktivitäten der nationalen Sportverbände auf nationaler Ebene.»

Das sind keine Fussball- oder Eishockeyverbände.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Sportförderung ja, aber nicht für den Profisport
«Denken Sie an die vielen Jungen (und ihre Eltern), die sich Illusionen machen, einst als Profi-Sportler viel Geld zu verdienen und ihre ganze Jugend-Freizeit IHREM Sport widmen.»

Das ist Unsinn, was Sie da schreiben, Herr Schneider. In diesen Sportanlagen, die der Bund mitfinanziert, betreiben Jugendliche diverse Sportarten, weil sie Spass daran haben. Sie wollen an Wettkämpfen teilnehmen und sich mit anderen messen. Die Wünsche sind, in Wettkämpfen bei den besten zu sein. Da geht es nicht primär um Geld, sondern um den Erfolg und Anerkennung.

Die Beiträge des Bundes an diesen Sportanlagen haben überhaupt nichts mit Ihren «masslosen Spitzensportler-Gehäl​ter und Transfersummen» zu tun.

Übrigens:

​Der durchschnittliche Beitragssatz an alle Projekte beträgt knapp 9% und nicht 45%, die der Bund maximal mitfinanzieren will, wie Sie in Ihrem Beitrag von 2012 behaupten. Diese maximale 45% beziehen sich auf einzelne Vorhaben und nicht gesamthaft, was aber bisher nicht der Fall war.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
«Eine Flexibilisierung für jene, die sich wünschen noch weiter zu arbeiten sollte es sicherlich geben.»

Die gibt es auch, Frau Sägesser. Den Rentenaufschub. Nur nutzen wenige diese Option, rund 1.5 % (etwa 1300 Personen)

https://​www.123-pensionierung​.ch/de/ahv/ahv-aufsch​ieben/
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Sportförderung ja, aber nicht für den Profisport
Noch etwas zu:

«Es werden in einzelnen Sportarten Millionen für Transfers und unanständig hohe Löhne für Profisportler und Trainer ausgegeben. Die gebührenfinanzierten Medien zahlen hohe Summen für die Übertragungsrechte»

Da kenn ich lediglich Fussball- oder Eishockeyspieler. Diese Mitfinanzierung dient primär dem schweizerischen Nachwuchs- und Spitzensport im internationalen Wettkampfkontext. Die Anlagen können aber auch für den Breitensport genutzt werden, Herr Schneider.

Dass diese Sportanlagen vor allem für den Profisport konzipiert sind stimmt nicht. Die meisten Spitzensportler, die an nationalen- oder internationalen Wettkämpfen teilnehmen, können vom Sport allein ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten. Einige verdienen überhaupt nichts. Trotzdem nehmen sie aus Freude und dank diesen Sportanlagen, wo sie trainieren können, an den Wettkämpfen in den verschiedensten Sportarten teil.

Weshalb sind Sie dagegen, dass der Bund sich da beteiligt?

Auszug aus der Programmumsetzung und Bedarfsabklärung:

​«Der Schweizer Sport benötigt moderne Trainings- und Wettkampfanlagen, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Dies bedingt eine kontinuierliche Erneuerung und den Ausbau bestehender Anlagen sowie die Realisierung neuer Infrastrukturen. Die Beiträge des Bundes sind wichtig für deren Realisierung. Dies vor allem aus Sicht der leistungsorientierten​ Nachwuchsförderung und des Spitzensportes, für den ein besserer Zugang zu modernen Trainingsanlagen gewährleistet werden kann.»
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Sportförderung ja, aber nicht für den Profisport
Das gleiche haben Sie Wort für Wort vor 7 Jahren geschrieben, Herr Schneider.

http://www.politnet​z.ch/artikel/14753-me​hr-geld-fuer-national​e-sportanlagen-bravo-​bravo-bravo/kommentar​/125429

Schreiben Sie doch einen Brief an den Bundesrat, dass Ihnen diese Beihilfe nicht gefällt. Ich finde dieses Förderprogramm gut.

https://www.baspo.a​dmin.ch/de/aktuell/th​emen--dossiers-/natio​nales-sportanlagenkon​zept-nasak.html

Sie schreiben:

«Solche​ Sportanlagen sind vor allem für den Profisport konzipiert, tragen nichts zum Breitensport bei…)

https://www.​baspo.admin.ch/de/spo​rtfoerderung/breitens​port.html

"Der Dachverband des Schweizer Sports erhält einen jährlichen Beitrag zur Förderung, Entwicklung und Unterstützung des Schweizer Sports.

Die Bundesbeiträge sind bestimmt:

- zur Förderung der Ausbildung von Trainerinnen, Trainern, Athletinnen, Athleten, Funktionärinnen und Funktionären
- zur Förderung des Breitensports
- zur Erarbeitung von Konzepten für die Nachwuchs- und Spitzensportförderung​
- zur Unterstützung des leistungsorientierten​ Nachwuchs- und Spitzensports; und
- zur Umsetzung der Verpflichtungen im Bereich des fairen und sicheren Sports."
(Artikel 41)
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Stoppt Waffenausfuhr in die Türkei!
Nichts Herrgott, der hat nichts damit zu tun. Nochmals, Herr Schneider. Die Türkei erhält lediglich Ersatzteile für Feuerleiteinrichtunge​n, das sind Radarsysteme zur Überwachung des Luftraums und zur Steuerung von Luftabwehrkanonen. Letztere fallen unter der Kategorie «Grosskaliberwaffen».​ Die Schweiz liefert aber nur die Systeme und zwar von der Firma Rheinmetall Air Defence mit den Fliegerabwehrsystemen​ Skyshield und Skyguard. Und zwar weltweit. Diese Lieferungen nach der Türkei fallen unter der Kategorie «defensive Waffensysteme».

ht​tps://www.rheinmetall​-defence.com/de/rhein​metall_defence/system​s_and_products/air_de​fence_systems/index.p​hp

Sie können jetzt nachforschen, welche Waffen die Türkei für den offensiven Angriff einsetzt und woher sie kommen. Andere europäische Länder stoppen oder schränken ihre Kriegsmateriallieferu​ngen ein - das sind aber keine Ersatzteile für Feuerleiteinrichtunge​n.

Haben Sie nichts anderes als diese Guhl-Motion vom letzten Jahr?
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Stoppt Waffenausfuhr in die Türkei!
Schreiben Sie in Zukunft Blogs, wovon Sie etwas informiert sind. Herr Frischknecht hat recht, wenn er schreibt:

«Das sie grundsätzlich gegen Waffenexporte sind ist ja bekannt, aber zum diskutieren solle man aber auch etwas Hintergrundwissen mitbringen.»

Beant​worten Sie ihre Frage selber, indem Sie sich informieren. Ich werde Ihnen nicht alles heraussuchen.

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