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Umwelt, Klima, Energie > Ökologie, Klimaschutz,

FÜR GRIFFIGE NOTMASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !

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Die De­batte im Par­la­ment um das CO2-­Ge­setz war pein­lich: Es ist fünf nach zwölf, aber die "bür­ger­li­chen" Par­teien wol­len gegen die Kli­mae­r­wär­mung immer noch KEINE grif­fi­gen Mass­nah­men unterstützen. Die Zu­kunft un­se­rer Ju­gend in­ter­es­siert sie nicht – und das im Wahl­jahr! Des­halb rufen nun junge Men­schen aus brei­ten Krei­sen zu einer lan­des­wei­ten Kund­ge­bung auf. Sie fin­det am Sams­tag, dem 2. Fe­bruar 2019, statt – in Ba­sel, Bellinzona, Bern, Biel, Fribourg, Genèv​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​,​ Lau­san­ne, Lu­zern, Neuchâtel, Solothurn, St. Gal­len und Zürich. (klimademo.ch)

 

Es ist naiv und arrogant, wenn die SVP-FdP-Mehrheit im Nationalrat beschliesst, die Schweiz müsse keine inländischen Klimamassnahmen ergreifen. Das wird bei den Wahlen im Herbst abgestraft werden, nicht nur von den Jungen, sondern auch von den Klimaseniorinnen*.

Es​​​​​​​​​​​​​​​​​ braucht griffige Massnahmen gegen die Emissionen der Schweiz nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland: Wir fliegen und haben die Schwerindustrie ausgelagert. Verglichen mit dem nationalen Treibhausgasausstoss,​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ sind die Auswirkungen der schweizerischen Konzerne im Ausland  22-mal so gross. Die global vernetzte Schweiz ist nicht so klein, wie uns immer weisgemacht wird, sondern trägt ganze drei bis vier Prozent zur globalen Klimaerwärmung bei. Dazu kommt der weltweite Handel mit Öl und Kohle, der zu einem grossen Teil über Genf und Zug läuft und u. a. mit der Konzerverantwortungsi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​i​t​i​a​t​i​​v​​e​​ angegangen werden muss.

woz.ch/19​0​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​5​/​w​a​h​l​j​a​h​r​-​2​​0​​1​​​​​9​​​​​/​​u​​​n​​​s​​​e​​​​​​​r​​e​-​​i​d​​e​e​​​​n​​-​​​s​i​​​n​d​​​-​v​​​i​e​​​​l​-​​​​w​e​​​​​​​​​​n​i​g​​​e​r​-​​​n​a​​i​​​v​-​​a​​​l​s​​-​​​​​​de​​​​​r​​-g​​​​​l​​​​a​u​​​b​​​e-​a​​​u​​​​f​​-​​​d​​e​m​​-​​​​j​​e​t​​z​​​​i​​g​e​​​n​​​​​​​-​we​​​g​​​-​​​k​oe​​​n​​​n​​​e​-e​​​​s​​​

S​​i​n​d​​​​​​​​​ Sie auch für griffige Massnahmen der Schweiz gegen die Klimaerwärmung, liebe Leserinnen*? 

 

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30​. April 2020

Diese​​​​​​r Blog hat heute bereits "Anz. Leser 15000" und damit weiterhin den Rekord in diesem ehemaligen Forum. Die Leute wollen offenbar wirksame Massnahmen gegen die weltweite Klimakatastrophe.

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20​. Juni 2020

Diese​​​​​​r Blog hat heute bereits 16000 Leserinnen*. Alle meine Blogs haben heute zusammen 326000 Aufrufe.

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5. September 2020

NEUE DEMO FÜR NOTSTANDSMASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAKATASTROPHE

Unte​​​​​r dem Motto «Jetzt! Einen ö­ko­lo­gi­schen und so­li­da­ri­schen Neu­star­t» rufen gleich 12 Or­ga­ni­sa­tio­nen zu einer Demo auf­: Lu­zer­ner Ge­werk­schafts­bund,​​​​​​​​​​ Juso, SP, Junge Grü­ne, Grü­ne, RE­So­lut, Kur­di­scher Kul­tur­ver­ein, Lu­zern im Wan­del, Psy­cho­lo­gists for Fu­tu­re, So­li­netz, Frau­en­streik und Klimastreik. 

Die​​​​​​ Demo startet am 5. September 2020, um 15 Uhr, auf dem Bahnhofplatz Luzern und führt durch die Neu- und Altstadt in die Bahnhofstrasse. Die Stadt Luzern hat den Umzug bewilligt. Das Organisationskomitee rechnet mit mit einem gewaltigen Aufmarsch.
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4. Oktober 2020
  • Mit klaren Regeln aus Kohle, Öl und Gas aussteigen: Durch einen Kohleausstieg bis spätestens 2030, das sofortige Verbot neuer Ölheizungen und den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. 
  • ​​​​
  • Den Geldhahn für Öl, Gas und Kohle zudrehen, indem klimaschädliche Subventionen wie die steuerliche Begünstigung von Diesel und Kerosin gestrichen werden und die Förderung neuer Gasinfrastruktur beendet wird.
  • 100 Prozent auf Erneuerbare setzen. Die Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit ausbremsen, müssen fallen.

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9. Oktober 2020

Dieser Blog hat heute den Rekord von 20000 (!) Leserinnen* erreicht. Alle meine Blogs zusammen haben heute 402000 Aufrufe.

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9.Novembe​r 2020

Dieser Blog hat heute den Rekord von 21000 (!) Leserinnen*. Alle meine 86 Blogs zusammen haben heute bereits 430000 Aufrufe.

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Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




71%
(21 Stimmen)
Otto Jossi sagte January 2020

Herr Oberli, Ihre erste Bekanntmachung über die LeserInnen diese blogs haben Sie wieder gelöscht, sie hatte 15 Daumen nach unten und keinen positiven. Al Demokrat (?) lassen Sie Stimmen einfach verschwinden.
Die Änderung in Ihrer Ankündigung tun 2. ist nur:
"Alle meine Blogs haben heute, nach Vimentis zitiiert, zusammen "Anzahl Aufrufe 231000", also nicht 230000"
Diese Mehrstimmen bekommen Sie durch löschen und einstellen. .



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78%
(18 Stimmen)
Otto Jossi sagte January 2020

Herr Oberli, wieder einmal schreiben Sie welche Anzahl LeserInnen dieser Blog von Ihnen haben soll.
"Nach Vimentis zitiert kommt dieser Blog heute auf "Anz. Leser 11000"; er hat damit den Rekord in diesem Forum. Ein Teil dieser "Leser" wird 2020 bestimmt wieder für griffige Massnahmen gegen die Klimaerhitzung demonstrieren.

Alle meine Blogs haben heute, nach Vimentis zitiiert, zusammen "Anzahl Aufrufe 230000".

Haben Sie die gelöschten Kommentare von Ihnen und dann wieder eingestellten Kommentare abgezogen?
In den letzten 7 Tagen habe ich mindestens 10 Kommentare von Ihnen, die jeweils 10 Negativbewertungen hatten, als gelöscht und dann wieder eingestellt gezählt. Wenn es ihnen Freude macht eine grosse Zahl von vimentis zu ergattern, können Sie das weitermachen. Am Rande sei erwähnt, dass meine Blogs mehr Leserinnen aufweisen (gesamthaft) als Ihre und in Ihren sind auch Herr Beck und andere falsche Profile ebenfalls jetzt unter Oberli zu lesen.



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12%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

Die nächsten Klima-Demos in der Schweoz:

11. Januar 2020, 14:00, beim Leichtathletikstadium​​, Sportstrasse 81, Olten: Überregionale Klimademo (Olten, Solothurn, Aargau)

17. Januar 2020: Streik in Lausanne/Grève à Lausanne, 10h–16h

22. Februar 2020: Essen ist politisch!-DEMO / L’alimentation est politique!-Manif, Bern, 14.00 Uhr Schützenmatte

22. Februar 2020: 1. Jubiläumsdemo in Schaffhausen. 14.00 Uhr Fronwagplatz.

15. Mai 2020: Grosse nationale Klima-Demo

https://climatest​rike.ch/events/


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12%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

9. Januar 2020

Die Klimaerhitzung ist weder ein Mythos noch eine Verschwörungstheorie – sie ist Fakt. Und wird vom Menschen beeinflusst. Darin sind sich die Klima-Wissenschaftler​ weltweit einig. Erderwärmung, Umweltzerstörungen (Waldbrände) und der steigende Meeresspiegel bedrohen bereitsMilliarden Menschen auf der ganzen Welt.

Die Zeit im Kampf gegen die Klimaerhitzung drängt: Die Menschheit muss JETZT handeln, wenn unser Planet bewohnbar bleiben soll. Dazu können besonders auch technischer Erfindergeist und Ingenieurskunst einen Beitrag leisten. Hier einige Vorschläge:

CO2-Fi​lter
Kraftstoff aus CO2 und Öko-Strom
Luftblasen​ für saubere Meere
Müllsammelstel​len im Ozean
Plastikflasche​n für den ÖV
Schwimmende Bauernhöfe
Insekten als Tierfutter
So landet CO2 auf dem Teller
E-Flugzeuge
​Aufforstung mit Hilfe von Drohnen

Nach:
wat​son.ch/digital/wissen​/827943231-klimawande​l-die-10-vielversprec​hendsten-technik-idee​n-2020

Alle Massnahmen, die sofort wirken, müssen vorgezogen werden.


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10%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

3. Dezember 2019

Der Kauf von Emissionszertifkaten bewirkt keine Kompensation, ist also keine griffige Massnahme – im Gegenteil:

"Ablass​​handel! Dieses Wort kommt in fast jedem Text vor, der das sogenannte Kompensieren von Treibhausgasen zum Thema hat. Und der Vergleich ist ja nicht falsch: Wie der Ablasshandel hat das Kompensieren etwas Heuchlerisches. Aber das ist nur ein Grund von vielen, warum Kompensieren problematisch ist – und bei weitem nicht der wichtigste.

Das Prinzip klingt einfach und logisch: Ich kaufe ein Zertifikat für eine technische Klimaschutzmassnahme,​​ die genauso viele Treibhausgase vermeiden soll, wie ich ausstossen darf. Doch hier beginnt schon das Problem: Oft lässt sich diese Vermeidung nicht genau messen. Also wird geschätzt. Wer schätzt? Die Firma oder Organisation, die die Zertifikate verkaufen will?

Zweitens: Es muss sichergestellt sein, dass die Klimaschutzmassnahme nur dank des Kompensationsgeldes umgesetzt wird. Ein Beispiel: In einem Schwellenland ersetzt eine Firma ein Kohlekraftwerk durch ein Windkraftwerk. Aber vielleicht hätte sie diese Investition sowieso gemacht, weil das Kohlekraftwerk alt war und das neue Kraftwerk rentabel ist. In diesem Fall sind die Treibhausgase nicht dank der Kompensationsgelder vermieden worden – und damit ist der Effekt der Kompensation dahin.

Drittens: Die Reduktion darf nicht doppelt verbucht werden – diese Gefahr besteht besonders, wenn Staaten Emissionen kompensieren wollen. Die Reduktion darf nur dem Land angerechnet werden, das bezahlt. Das Verkäuferland muss die verkaufte Kompensation als Emission bilanzieren. Auch das ist nicht immer gewährleistet.

Zwe​​i Studien, eine deutsche und eine schwedische, sind zum Schluss gekommen, dass fast drei Viertel der verkauften Zertifikate keine Emissionsreduktion bewirkt haben – oder weniger als deklariert. Die Kompensation fand also nicht statt – doch sie wurde als solche verbucht. Unter dem Strich trug das Kompensieren zur Erwärmung bei."

https://www.​​saiten.ch/kompensier​e​n-kann-das-klima-ge​fa​ehrden/


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5%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

Hier ein Paket wirksamer Massnahmen, die bis Ende 2019 (!) von den eidg. Räten hätten beschlossen werden müssen:

1. Ein Klima-Notstandsgesetz​, welches dem Bundesrat Handlungsfreiheit gibt.

2. Mit klaren Regeln, aus Kohle, Öl und Gas aussteigen, u. a. mit einem Verbot neuer Ölheizungen und neuer Verbrennungsmotoren sowie mit Importverboten.

3.​ Beendigung von steuerlichen Begünstigungen für fossile Energien, so bei Diesel und Kerosin.

4. Entfernung der Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit noch ausbremsen.

5. Mehr Raum für den öffentlichen Verkehr und Radfahrer sowie ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Strassen und Flughäfen.

6. Die Beendigung der industriellen Tierhaltung, die mit Landwirtschaft nichts zu tun hat.

7. Ein viel höherer Tonnenpreis für CO2-Ausstoss, der JETZT wirkt und bis 2030 noch ansteigt, sowie die Beendigung des Emissionshandels.

​8. Festlegung der Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren.


Mehr hier.
https://aktion​.campact.de/klima-ult​imatum/appell/teilneh​men?utm_campaign=goog​le-grants-campact-kli​mapaket&utm_medium=ad​words&utm_source=goog​le-grants&utm_content​=adgroup-76530732617


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70%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2019

Die CO2-Steuer ist grüne Umverteilung von unten nach oben.




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(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

21. Dezember 2019

30 Jahre haben die Atomgegner, auch die originalgrünen Sozialdemokraten gekämpft, bis das KKW Mühleberg endlich abgeschaltet und verschrottet wird. Die Gegner mussten bis vor Bundesgericht gehen, um die damals noch unbefristete Betriebsbewilligung für Mühleberg aufzuheben.

Mehr hier:
https://www.bl​ick.ch/news/politik/m​uehlberg-ist-vom-netz​-fuer-atomgegner-juer​g-joss-nur-ein-etappe​nsieg-er-kaempft-bis-​zum-letzten-akw-id156​74794.html

Geht es nun auch 30 Jahre, bis die fossile Energie ebenfalls Geschichte ist? Ein Notstandsgesetz haben die neuen eidg. Räte jedenfalls noch nicht in Angriff genommen ...


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5%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

20. Dezember 2019

Ein Notstandsgesetz, wie es die Verfassung vorsieht, das dem Bundesrat JETZT SOFORT den Handlungsspielraum gäbe, die weltweite Klimaerwärmung wirkungsvoll anzugehen, hätte die erste Session der eidg. Räte im Dezember 2019 beschliessen müssen. Aber man will es offenbar lieber aussitzen bzw. warten, bis der Ratssessel brennt. Die Klimabewegung wird deshalb den Druck auf die Politik massiv erhöhen, wie immer auch mit Beteiligung der originalgrünen Sozialdemokratinnen* und neu der Gewerkschaften:
http​s://bz.www.vimentis.ch/d​/dialog/readarticle/k​lima-notstand/

Die​ nächste grosse schweizweite Klima-Demonstration ist am 25. Mai 2020 – wie immer friedlich:
nzz.ch/sc​hweiz/klimastreik-am-​15-mai-2020-umweltbew​egung-macht-druck-ld.​1515519


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6%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

19. Dezember 2019

Ein Schritt in die richtige Richtung: Bisher durften Autos in der Schweiz im Schnitt 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstossen. Ab 1. Januar liegt die Zielvorgabe bei 95 Gramm CO2 für die meisten neuen Personenwagen. Falls Autos mit höherem Ausstoss importiert werden, drohen den Importeuren Bussen, denn jedes Gramm oberhalb der Limite kostet sie im nächsten Jahr 109 Franken. Weil viele Händler die hohen Bussen kaum werden stemmen können, droht den Käufern bei Neuwagen eine saftige Preiserhöhung – je nach Modell bis über 10'000 Franken.

Die Autohersteller sind also gezwungen, auf 2020 Fahrzeuge mit den tieferen Grenzwerten zu produzieren.

Mehr hier:
20min.ch/finan​ce/news/story/Autos-k​oennten-bis-zu-10-000​-Fr--teurer-werden-19​599898




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6%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

29. November 2019

Mehrere tausend Menschen haben am Freitag in verschiedenen Schweizer Städten an sog. "Klimademos" teilgenommen. Die grösste Kundgebung fand in Zürich statt. Aber auch in Basel, Bern, Luzern und Lausanne gingen Hunderte auf die Strasse.

«Ufe mit de Klimaziel, abe mit em CO2», war das Motto in Zürich, wo der Umzug mit mehreren Tausend Teilnehmenden quer durch die Innenstadt führte, vorbei am Paradeplatz – und an zahllosen «Black Friday»-Schnäppchen-A​ngeboten.

Mehr hier:
blick.ch/news/​schweiz/bern/kundgebu​ng-in-bern-klima-juge​nd-demonstriert-gegen​-black-friday-id15640​463.html


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73%
(11 Stimmen)
Jan Eberhart sagte November 2019

Dann können die Kollegen von extinction rebellion erklären, was mit dem holocaust-Kommentar gemeint war.


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(10 Stimmen)
Dany Schweizer sagte November 2019

Herr Oberli

"Sozialdemo​kratinnen* und neu auch Wissenschafterinnen*.​​​​ (* Männer sind mit gemeint.)"

einfach​ schreiben z.B. Wissenschaftler Innen (ohne Abstand) -

Sie scheinen immer noch in der Zeit zu leben, als man die Erde als Scheibe betrachtet hat. Noch nicht erkannt haben, dass es einen einfach Schreibweise gibt.

Aber wie bei diesen Demonstrationen - Wichtig ist dass man Palavert, blockiert und verhindert, statt Taten folgen zu lassen. Nicht erkennen will, wo und wie man Effizienz mit Evolution/Entwicklung​ Veränderungen herbeiführen kann.

Aber Sie Demonstrieren lieber, als Ihre Denkfähigkeit einzusetzen um etwas bewirken zu können. Wir werden aber auch irgendwann Weg-Entwickelt auf dieser Erde, ob Sie demonstrieren oder nicht. Das ist wenigstens ein schöner Gedanke


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6%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

Die Bewegung "Fridays for Future" organisiert für den 29. November 2019 einen weiteren globalen Klimastreik. Er findet vor dem Beginn der Welt-Klimakonferenz in Chile (2. bis 13. Dezember 2019) statt. In der Schweiz sind wieder grosse Aktionen in hundert Städten geplant. Neben "klassischen" Streiks soll es auch «kreative Proteste» geben.

Nach:
https://ww​​​w.nau.ch/politik/in​t​e​rnational/klimast​re​ik​-nachster-globa​ler​-ak​tionstag-am-2​9-no​vemb​er-65593685​

A​uch an diesen Klimaprotesten werden sich wieder breite Bevölkerungskreise beteiligen, so seit vierzig Jahren originalgrüne Sozialdemokratinnen* und neu auch Wissenschafterinnen*.​​​ (* Männer sind mit gemeint.)

Hittnau, 9:30, Ref. Kirche Hittnau
St. Gallen, 10:30, Vadiandenkmal, Neugasse 2
Lugano, 10:40, Liceo Lugano 1
Rapperswil-Jona, 11:30, Fischmarktplatz
Bern​​, 12:00, Helvetiaplatz
Biel/B​​ienne, 12:00, Zentralplatz, Place Centrale
Luzern, 12:05, Rosengartplatz
Basel​​, 13:00, Theaterplatz
Olten, 13:20, Bifangmatte
Lausanne​​, 13:30, Place de la Palud (Black-Freeday Festival)
Bellinzona​​, 14:30, Piazzale Stazione, Bellinzona
Fribourg,​​ 15:30, Rue de Romont, sous le Temple réformé
Zug, 16:00, Postplatz
Zürich, 16:00, Bürkliplatz
Winterth​​ur, 17:30, Steinberggasse
Genèv​​e, 19:00, Jardin Anglais
Neuchâtel: 11h-15h gratiferia, centre-ville;
La Chaux-de-Fonds: 10h30-15h gratiferia au Lycée Blaise-Cendrars, 17h30 manifestation à la gare

Weitere Orte folgen:
https://clim​​atestrike.ch/events/​


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71%
(7 Stimmen)
Dany Schweizer sagte November 2019

Auch wenn das scheinbar Ihr pers. Blog ist, vergessen SIE auch, wie viele Andere, dass:

- Eine Klimaveränderung stattfinden MUSS. Dies war vor dem Menschen schon so, und wird nach dem Menschen so sein. Jede Veränderung auf der Erde erwirkt eine Klimaveränderung. Sei es nun, ob wir Menschen diese auslösen, oder ob zuviele Dinosaurier auf der Erde "furzen". Und wir werden mit noch so vielen Versuchen keine Rückkehr der Klimaveränderung erwirken können. Wir können lediglich aus dieser erkennen, was wir an unserem Verhalten verändern müssen oder sollten, dass wir uns MIT der Klimaveränderung arrangieren können. Oder wir werden so "aussterben" wie die Dinosaurier. Aber verändern, oder Zurückdrehen, wie man sich das bei Grün vorstellt, wird nie gelingen.

- Da kommt eine Greta - Schreit auf der Welt herum und glaubt, nun man könne binnen weniger Monate alles auf den Kopf stellen. Vergisst aber, dass sämtliche Entwicklungen jahrelanges Forschen und Proben bedeutet. Ein Forschen und Proben welches wir schon länger tun, als es die Greta und Ihr Geschrei gibt.

- Entweder haben wir eine Demokratieentwicklung​, welche sich üblicherweise auf der Wirtschaft abstützt, versuchen mit dieser mittels langfristigen Korrekturen eine kleine Veränderung für den Menschen zu erwirken. Oder wir müssen uns von der Demokratie verabschieden und uns gefallen lassen, dass von Oben Entscheide gefällt werden (nur noch im Sinne der Umwelt) und diese sind unweigerlich umzusetzen. Wirtschaft und Demokratie hin oder her. Ob uns das dann gefällt und in unserem Sinne sein könnte, hin oder her.

- Wenn man nun den Grünen zuhört, bekommen wir nun die Aussagen, wie "plötzlich nach unserem Erfolg können Autofirmen viele Hybride und E-FZ herstellen. NEIN - Diese FZ wurden schon Jahr VOR den kurzfristigen "Grünerfolgen" begonnen mit der Entwicklung. Nur zeigt es, dass die Links/Grünen einfach ALLES benutzen um Geld und Steuern zu generieren.


Habe​n Sie noch immer nicht bemerkt, dass alles was Grün/Links erzwingt, einfach Steuern und Abgaben entwickelt, welche aber null oder nahezu nichts bewirken?

Oder haben Sie immer noch nicht bemerkt, dass LKW's mit hoher LSV besteuert werden, aber immer noch mehr LKW's auf unseren Strassen herumfahren? Benzin und Diesel mit noch mehr Steuern belastet werden, aber immer noch mehr FZ eingelöst werden? usw usw usw.... so wird es auch mit der Flugabgabe sein. Man bezahlt einfach mehr, aber es wird immer mehr geflogen.

Ist das was der Umwelt tatsächlich hilft? Jedenfalls ist es das was Links/Grün immer mehr fordert und somit einfach Kosten, Steuern und Abgaben entwickelt, welche bezahlt werden müssen, statt in Umwelt zu investieren. Denn all diese eingenommenen Steuern und Abgaben werden bestimmt nicht in den "Klimaschutz" einfliessen, sondern in den Bundeshaushalt, wo er an als Sinnlosbetrag in die Oststaaten verschenkt wird.

Neustes der Grünen und der Einstellung, durfte man ja in der Presse erfahren. Frau Ritz verkündet, dass man nicht immer auf Regionen achten solle beim Bundesrat, man könne nicht immer auf solche Regionen Rücksicht nehmen. Aber will eine bestehende Verteilung von BR-Sitzen verändern, nur weil Sie jetzt als Grüne einen kurzfristigen Erfolg erzielt hat, dank dem Greta-Effekt.

Frau​ Ritz und "Ihre" Grünen öffnen somit einfach einen neuen Röstigraben, mit welchen wir dann wieder leben müssen. Verändern wird sich das Klima auch mit Links/Grün nicht, sondern lediglich die Kosten welche wir tragen werden, bis unser "Ableben" auf dieser Erde erreicht ist.

WANN?????
Wa​nn lernen wir endlich, dass wir nicht das Klima verändern müssen oder sollten, sondern den Menschen? Den Menschen mit der Einstellung zum Leben? Das Klima werden wir bestimmt nicht zurückdrehen können, oder so verändern, wie wir das gerne hätten. Das Klima verändert sich mit oder ohne uns. Wir können uns lediglich so verhalten, dass wir uns dem Klima anpassen können und der Erde den nötigen Respekt zurück geben, in der Zeit, in welcher wir auf dieser Erde noch leben. Bis wir ausgestorben sind, wie die Dinosaurier das schon erlebt haben. Denn ob und mit uns, wir die Erde sich weiter verändern. Wir können lediglich mit unserem Respekt der Erde gegenüber zeigen, ob wir vielleicht 1% länger auf unser Aussterben warten dürfen. Und Fakt ist, dass wir bestimmt irgendwann nicht mehr auf dieser Erde sein werden, ob mit oder ohne Greta. Lediglich der Zeitpunkt WANN ist vielleicht noch zu verändern, aber bestimmt nicht in einem Versuch das Klima zu ändern, sondern mit dem Versuch uns an das Klima anzupassen, dass wir länger damit leben können.



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