Sprache: F
Ausländer-, Migrationspolitik > Integration & Einwanderung,

Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​​z, Entlassungen

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Wenn Sie keine Kontrolle über Ihre Grenzen haben, mit einer sinnvollen Reihe von Einwand-erungs-Gesetz​​e​n​​​ (wie z.B. Österreich jetzt dazu fähig ist) und dem Recht, Menschen von Ihrem Land fernzuhalten, dann haben Sie nicht wirklich ein Land.

 

Während die Öffentlichkeit von ihren Vertretern will, dass sie ihre Grenzen kontrollieren, scheinen Politiker ihr politisches Kapital darin zu sehen, in die andere Richtung zu rennen. Teilweise liegt das daran, dass es eine Art "Bonus" zu geben scheint, wenn man freundlich und nett aussieht, im Gegensatz zu den abweisenden und gemeinen Dingen, die Grenzen heute zu repräsentieren scheinen.

Bis Ende August waren schätzungsweise fast 12.000 Menschen über diese Route in diesem Jahr nach Kanada gekommen. Diese Zahl ist eine Zahl, die in den letzten Jahren in Italien kaum mehr als eine durchschnittlich ausgelastete Woche darstellt. Aber selbst diese vergleichsweise winzige Bewegung über ein ganzes Jahr hinweg

hat sich für Kanada als zu viel erwiesen.

Ende letzten Monats sagte Premierminister Trudeau zu Reportern: "Für jemanden, der erfolgreich Asyl suchen will, geht es nicht um Wirtschaftsmigration.​​​​​​ Es geht um Verletzlichkeit, Folter oder Tod, oder darum, staatenlose Menschen zu sein. Wenn sie um Asyl ersuchen, werden wir sie auf der Grundlage dessen beurteilen, was es bedeutet, ein Flüchtling oder Asylbewerber zu sein."

 

Bombenanschl​​​​​​äge und andere Terroranschläge sind heute ein verbreitetes Merkmal des Lebens im „modernen“ sturmreifen Europa. An nur einem Tag (15. September 2017) wurde ein Sprengsatz in einem Londoner U-Bahn-Zug platziert, ein messerschwingender, "Allahu Akbar" brüllender Mann griff in Paris einen Soldaten an und ein Mann mit einem Hammer, der "Allahu Akbar" schrie, verwundete zwei Frauen in Lyon schwer. Wie der ehemalige französische Premierminister und der gegenwärtige Bürgermeister von London gesagt haben, ist dies vielleicht nur ein Preis, den wir für das Leben in europäischen Grossstädten im 21. Jahrhundert zahlen müssen:

 

Verkehrsstaus, grossartige Restaurants, inländische Arbeitslose und Terroranschläge.

 

Pr​​​​​​imär eine Frage der Grenzsicherung

 

Selb​​​​​​stverständlich sorgt sich die Öffentlichkeit ständig auch um andere Sachen - nicht bloss, ob all dies ein Vorgeschmack von etwas viel schlimmerem ist, sondern ob irgend etwas getan werden kann, um es aufzuhalten. Während unsere politischen Führer dies weiterhin als eine Frage der Sicherheit betrachten, sieht die Öffentlichkeit, dass es auch eine Frage der Grenzsicherung und Massenimmigration ist, ebenso eine Arbeits- Konkurrenz der Inländer. Überall auf dem Kontinent zeigen Umfragen, dass die europäischen Bürgerinnen und Bürger immer wieder eine Verlangsamung der Migration nach Europa fordern. Diese Forderung besteht nicht wegen irgendeines atavistischen Drangs oder geschmacklosen rassistischen Instinktes, sondern sie ist etwas, das die Öffentlichkeit intuitiv besser zu ahnen scheint, als ihre Politiker - nämlich dass, wenn Sie nicht Ihre Grenzen kontrollieren, mit einem sinnvollen Satz an Immigrationsgesetzen und dem Recht, Leute von Ihrem Land fernzuhalten, dass Sie dann nicht wirklich ein Land haben.

 

Normalen Grenzkontrollen ausgesetzt, Grenzöffnung

 

Seit dem Aufstieg der Migrationskrise in Europa 2015, als Bundeskanzlerin Angela Merkel einseitig beschloss, die normalen Grenzkontrollen auszusetzen und einen bereits bestehenden Migrantenstrom in eine Flutwelle zu verwandeln, haben sich Politik und Öffentlichkeit in dieser Frage auseinanderdividiert.​​​​​​ Während die Öffentlichkeit von ihren Vertretern will, dass sie ihre Grenzen kontrollieren, scheinen Politiker ihr politisches Kapital darin zu sehen, in die andere Richtung zu rennen. Teilweise liegt das daran, dass es eine Art "Bonus" zu geben scheint, wenn man freundlich und nett aussieht, im Gegensatz zu den abweisenden und gemeinen Dingen, die Grenzen heute zu repräsentieren scheinen. Unsere Regierung reisst die Zäune an der Grenze ein, um sie im Land zu unserem Schutz wieder aufzubauen.

 

Auch unsere Weihnachtsmärkte mit Zementpollern "gesichert"?.

 

Die Weihnachtsmärkte werden in diesem Jahr 2017 auch bei uns mit vielen "Zementpollern" gesichert werden müssen. Aber unsere Linken und die Grünen haben dazu ja schon wieder eine Lösung: Diese mit Geschenkpapier einpacken, und gut ist.

 

Profitmax​​​​​​imierung und Loyalitätskrise

 

sind zwei Begriffe, welche wichtig sind. Wir könnten als Konsument durchaus Einfluss auf diese negative Entwicklung ausüben aber "geiz ist geil" ist leider noch zu sehr ausgeprägt. Die einseitige Fokussierung auf den tiefsten Preis zersetzt die Gesellschaft immer mehr. Wichtig wäre die Frage des fairen Preis und ob man auch lokales Gewerbe unterstützt.

 

Auswirkungen der NICHT-Einhaltung des neuen (MEI) Verfassungsartikel Nr. 121

 

Nur wer unter 55 ist, ist perfekt für Akademiker Jobs.
Nur wer unter 35 ist, ist perfekt für IT Jobs.
Nur wer kein Schweizer ist, ist perfekt für Jobs in der Schweiz.

 

2/3 der Zuwanderung geht in die Verwaltung. Da gehört zu allererst ein Schweizer Vorrang hin. Nur 1/3 der in Arbeit gehenden Zuwanderung geht in private Unternehmen. Soziale Marktwirtschaft war einmal. Echte authentische Linke standen in den 70-Jahren noch genau für diese ein. Heute wracken ideologisch völlig entstellte Pseudo-Linke (SP-Grüne) zusammen mit Neoliberalen (FDP) diesen ab und singen das Hohelied der Globalisierung, auch wenn aus ganz anderen Gründen. Die einen Wegen Profit, die anderen, um ihr Ziel der Nationalstaatenabscha​​​​​​ffung näher zu kommen und die gesichtslose linke Einheitskultur über alles zu stülpen. Dass dies gerade grandios scheitert, also das Multi-Kulti, schlussendlich der Kommunismus, die Abschaffung des Kapitalismus, dies wird weggeputzt mit noch mehr Ideologie und Geschwurbel von Werten, die für jene gelten sollen, die sich sowieso nicht darum scheren. Wie meinte einst SPD Ex-Kanzler Helmut Schmidt aus Deutschland, man kann nur noch staunen ob seiner Voraussicht & Weisheit: Die Multikulti-Gesellscha​​​​​​ft ist eine Illusion von Intellektuellen.

 

Lö​​​​​​sung des Problems:

Grenzen dicht & wieder kontrollieren und den MEI-Verfassungsartike​​​​​​l konsequent nach dem Willen der Mehrheit des Souveräns, jetzt endlich umsetzen. Welcher Politiker hat den Mut, sich gegen diese kranke Wirtschaft durchzusetzen? Welcher Politiker, welche Partei hat den Mut die Meineide der Mehrheit der Bundesräte, Schaden von der Eidgenossen schaft und den Bürgern fernzuhalten, etwas konkretes dagegen zu unternehmen?.

 

Unser​​​​​​ Parlament hätte die Möglichkeit, jetzt noch Gegensteuer zu geben

 

Für die nächste Unternehmens-Steuer-R​​​​​​eform würde z.B. folgender Passus perfekt passen: "Die Ausbildungskosten von Mitarbeitenden und niedrigen Kader können dreifach vom steuerbaren Ertrag abgezogen werden."


Damit würde man Anreize schaffen, mehr in bereits Mitarbeitende zu investieren, ihne weiterhin anständige, über der Armutsgrenze lebenssichernde Löhne zu zahlen. Und die Forderung nach lebenslangem Lernen wird gleichzeitig unterstützt. Die jungen Schweizer und Inländer haben auch wieder eine Perspektive, und weniger fassen Auswanderung als bessere Alternative zur aktuellen Schweiz ins Auge.

 

Unsere Wirtschaftsführer haben jegliche Moral und Ethik schon lange über Bord geworfen.

 

Jammern von wegen zuwenig Lehrlingen und Fachkräfte, aber sie haben Jahrelang die eigenen Jungen an der Ausbildung behindert, nun fehlen angeblich die Fachkräfte, was doch auch nur eine faule Ausrede ist, Inländer gegen billiger sich dienende Ausländer kaltblütig auszuwechseln. Zuerst wird „rationalisiert, im zweiten „Arbeitsgang“ dann um mind. 50 % billigere Arbeitnehmer eingestellt zur Gewinnobtimierung. Deshalb verlangen sie auch, nämlich dass diese mittels Personen freizügigkeit aus dem Ausland kommen soll. Eben Geiz ist geil, und die Bonis sind weiter in die Höhe geschossen, die inländischen Arbeitslosen & die Sozialkosten nehmen weiter zu. Eben weil diese Entlassenen – jetzt schon ab 45 Jahren weil da die Sozialabgaben ansteigen – einfach viel zu leichtGewinn maximierend ebenfalls in die Sozialkassen abgeschoben werden können, selbstredend wieder zu Lasten der Allgemeinheit & all Jener die schon unter der Lohndrückerei zu leiden haben. Gewinnoptimierung einiger Weniger, weiter Saläre und Boni der CEO‘s & der Wirtschaftsführer im XX-Millionenbereich, Tendenz weiter steigend. Wer hat den Vertrag der Schweiz gebrochen, der da lautete: Wir entlassen nicht Mitarbeiter bei den ersten Anzeichen von Sturm (z.B: man macht noch Gewinn, aber hat nicht 20% Eigenkapitalrendite),​​​​​​ dafür verzichten die bestehenden Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten auf Forderungen und liefern permanent CH-Qualitätsarbeit?

Ich bin jetzt soweit als Patriot und Liberaler:

 

Stoppt die Arbeits-Einwanderung auch aus der EU

 

Und wenn es dabei mit der EU Zoff gibt, dann ist das halt so, die Engländer schaffen dies doch auch, nehmt Euch diese endlich hierin einmal als Vorbild. Innovativ müsst Ihr dabei also gar nicht sein. Eltern die ihre eigenen Kinder nicht schützen sind schlechte Eltern, Arbeitgeber und Politiker die ihre inländischen, jahrelang loyalen Arbeitnehmer nicht schützen, sind sehr schlechte Arbeitnehmer, Politiker noch viel weniger „Volksvertreter“.

 

U​​​​​​nd wie lautet der Eid der Bundesräte?

 

Der Eid lautet:

«Ich schwöre vor Gott dem Allmächtigen, die Verfassung und die Gesetze zu beachten und die Pflichten meines Amtes gewissenhaft zu erfüllen.»

 

Das Gelübde lautet: «Ich gelobe, die Verfassung und die Gesetze zu beachten und die Pflichten meines Amtes gewissenhaft zu erfüllen.»

 

 

 

 

​​​​​​
 

 

 

 

 

 

 ​

 ​

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




60%
(10 Stimmen)
Manfred Eberling sagte November 2017

.... Und weshalb hält "meine Freundin" im Bundesrat ihre Krallen nicht hoch? (!)


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

53%
(17 Stimmen)
Paula Brown sagte October 2017

@ Herr Hottinger auf den Punkt gebracht.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

31%
(13 Stimmen)
Helmut Barner sagte October 2017

Nur noch schnell, bevor Sie dann auf Weihnachten hin wieder die fromme Seite herauskehren, noch was aus der Bibel zu Ihrem Thema:

Matthäus 25
34Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 35Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt. 36Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. 37Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist? oder durstig und haben dich getränkt? 38Wann haben wir dich als einen Gast gesehen und beherbergt? oder nackt und dich bekleidet? 39Wann haben wir dich krank oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen? 40Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

41Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 42Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich nicht getränkt. 43Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht bekleidet. Ich bin krank und gefangen gewesen, und ihr habt mich nicht besucht. 44Da werden sie ihm antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich gesehen hungrig oder durstig oder als einen Gast oder nackt oder krank oder gefangen und haben dir nicht gedient? 45Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 46Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1