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Volksinitiative "Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten"

Unterthemen:

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Ziel der Vorlage

Die Initiative sieht ein Verbot der Finanzierung von Produzenten von Kriegsmaterial für die Schweizerische Nationalbank, Stiftungen sowie öffentliche und berufliche Vorsorgeein-richtungen vor.

Jedes Unternehmen mit einem Umsatz aus der Produktion von Kriegsmaterial von mehr als 5% wird als Hersteller von Kriegsmaterial betrachtet.

Wichtigste Änderungen

Die Finanzierung von Produzenten von Kriegsmaterial wird verboten. Unter diese Kategorie fallen alle Unternehmen mit einem Umsatz aus der Produktion und dem Verkauf von Kriegs-material von mehr als 5%.

Argumente der Befürworter

Die Kriegsmaterialproduktionsindustrie ist die Ursache vieler Weltkonflikte, weil solche Lieferungen nicht nur bewaffnete Konflikte verlängern, sondern auch den Rest an die Macht autoritärer Regime garantieren.

Viele Schweizer Kriegsmaterialien wurden und werden in Ländern, die sich in einem Konflikt oder Bürgerkrieg befinden, eingesetzt.

Als einer der wichtigsten Finanzmärkte der Welt muss die Schweiz, so die Be-fürworter, in diesem Bereich mehr Verantwortung übernehmen.

Argumente der Gegner

Die Finanzierung vieler Unternehmen, die sich auf die Produktion von Kriegsmaterial sowie zivilem Material spezialisiert haben, wie Airbus oder Boeing, würde verboten werden.

Darüber hinaus würde eine wirksame Kontrolle angesichts der breiten Streuung einiger Fonds einen Verwaltungsaufwand verursachen, der die Reichweite der Initiative übersteigt. Zusätzlich wären Investitionen in bestimmte Fonds nicht mehr erlaubt, was die Pensionsfonds zwingen würde, individuelle Investitionen mit einem höheren Risiko zu tätigen.

Die Finanzierung vieler Unternehmen, die sich auf die Produktion von Kriegsmaterial sowie zivilem Material spezialisiert haben, wie Airbus oder Boeing, würde verboten werden.

Ebenso würde eine wirksame Kontrolle angesichts der Diversität einiger Fonds einen Verwaltungsaufwand verursachen, der die Reichweite der Initiative übersteigt.

Darüber hinaus wären Investitionen in bestimmte Fonds nicht mehr erlaubt, was die Pensionsfonds zwingen würde, individuelle Investitionen mit einem höheren Risiko zu tätigen.


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