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Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!

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Are​​na: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?! Für ein Rahmenabkommen.

 

Lie​​​be Schweizer, seid vernünftig.

Kein Rahmenabkommen ist kein Schweizer-BREXIT, wie es BR Karin Keller-Sutter, die ich sehr schätze, zu sagen pflegt.

Die EU ist ebenso interessiert am Handel mit der Schweiz wie umgekehrt.

Der Pferdefuss ist m.E. die Personenfreizügigkeit​​​.

Weil es auch EU-Mitglieder gibt, die auf die Personenfreizügigkeit​​​ verzichten möchten, sollten die Schweizer zuversichtlich sein, denn früher oder später wird dieser Umstand die Brüsseler Zentralregierung unter Druck bringen.

 

Die Europa-Turbo Frau Markwalder rät ind der Arena-Sendung der Managerin eines internationalen Konzerns, Frau Martullo-Blocher, "endlich unternehmerisch zu denken!"

Zu sehen hier: Den Abspielknopf können Sie auf etwa 18Min. schieben um in die Nähe dieser absurden Aussage zu gelangen.

https://www​​​.srf.ch/sendungen/a​r​e​na/schweiz-eu-hoe​ch​st​e-zeit

Martullo​-Bl​och​er stand alleine da. Aber sie hat ihre Position ruhig und souverän verteidigt. Sogar gegenüber der Europarechts-Speziali​​​stin Christa Tobler, die sich doch recht überheblich gebärdete.

 

Nachtrag​:

 

… und kein Wort über die Unterstellung der Schweiz an den Europäischen Gerichthof.

 

Dieser prinzipale Umstand wurde in der Sendung ausgeklammert.

 

Die Engländer benutzen Namen wie "Vasallenvertrag", "Gerichtsimperialismu​s", "extreme Verpflichtung"

 

http​s://insideparadeplatz​.ch/2019/06/09/rahmen​abkommen-aengstlicher​-gehts-nimmer/

 

 

 

Ein solcher Vertrag mag eine Hilfe sein, um Länder wie Moldawien zum demokratischen System zu stützen. Aber im Grunde genommen dient er zur Vasallisierung.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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76%
(25 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Was ich jetzt sage ist so wichtig, dass ich mich veranlasst sehe, ein neues Diskussionsfeld zu eröffnen. Es geht um den Dialog mit Herrn Matt.

Am Beispiel seiner "Hybrid - Watch" der Marke Nokia kontra Swatch will uns Herr Matt sagen, dass sich die Schweiz ins Abseits manövriert, wenn sie sich "abschottet". Damit meint Herr Matt, das Unterzeichnen des Rahmenabkommens. Oder womöglich einen Beitritt zur EU.

Aus diesem Grund trägt Herr Matt eine Nokia anstelle einer Swatch.
Herr Matt sagt es so:
" Die Swatch Group macht keine echten Innovationen. Die Swatch Group hat sich von der Uhren- und Schmuckmesse in Basel zurückgezogen. Dies trifft vor allem Gewerbebetreibende. Dies hat mehr Arbeitslose zur Folge.

Abschottung​​ und Heimatschutz sichern nur kurzfristig Arbeitsplätze. Danach gehen die Arbeitsplätze verloren."

Nun ja, das kann man so sehen.
Ich sehe es anders.
Swatch Group ist eine der innovativsten Unternehmen der Welt.
Kosmonauten, Weltsportanlässe wie Olymp. Spiele, Weltraumforschung, Tiefseeforschung brauchen Instrumente der Swatch Group.
Swatch Group hat eine neue Legierung namens Nivachron zur Kompensation der Magnetkraft entwickelt.
Swatch Group creates the world’s smallest Bluetooth chip
Die kleinsten Sensoren.
Hochleistu​​ngsbatterien.
Hier einige Webseiten von Swatch Group:
https://www.s​​watchgroup.com/de/sw​a​tch-group/innovatio​n-​powerhouse#accordi​on-​item-InternetofTh​ings​
https://www.sw​atchg​roup.com/de/ges​ellsch​aften-und-mark​en/elek​tronische-sys​teme/em-​microelectro​nic
http​s://www.swa​tchgroup.c​om/de/serv​ices/archiv​/2019/ren​ata-praesent​iert-neu​este-batterie​-genera​tion
https://​www.mi​crocrystal.com/​

W​enn man dermassen innovativ ist, bleiben Rückschläge nicht aus.
Sogar ein Kleinstauto, hat Swatch erfunden, den SMART.
https://www.b​​ilanz.ch/unternehmen​/​revolution-vertagt#​

Wieso ist die Schweiz führend in der Medizintechnik?
Küns​​tliche Gelenke, Implantate aller Art, Schrauben und Niettechnik usw.
Umgang mit Legierungen und Präzision.
All das verdanken die Schweizer der Uhrenindustrie.

We​nn aber FOXCONN plötzlich nicht mehr liefern kann oder will, dann ist Nokia und die halbe Welt in der Scheisse…
Und die Swatch wird immer noch ticken.

Die müssen dann kein Personal mehr suchen - nie mehr!





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74%
(23 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Nicht nur die EMS-Chefin glaubt Economiesuisse und Avenir Suisse nicht.
Nick Hayeck:

Copy paste:
Bern (awp/sda) - Der Chef des grössten Schweizer Uhrenherstellers Swatch, Nick Hayek, hat die Bedeutung eines Rahmenabkommens zwischen der Schweiz und der EU in einem Interview relativiert. Für den Investitionsplatz Schweiz sei er "absolut zuversichtlich" - mit oder ohne Abkommen.

"Erfolg im Export von Produkten hat nichts mit Abkommen zu tun", sagte der Präsident und Verwaltungsrat der Bieler Swatch Group in einem Interview mit den "CH Media"-Zeitungen vom Samstag. Entscheidender Faktor ist für Hayek, dass die Schweizer Industrie innovative und hochwertige Produkte herstelle, die - auch aufgrund ihrer Herkunft - hohes Vertrauen geniessen würden.
More Information

"Warum​ verkaufen sich italienische Autos schlecht in Frankreich und Deutschland oder französische Autos schlecht in Italien und Deutschland, obwohl sie doch freien Marktzugang in Europa haben? Weil sie den Konsumenten nicht überzeugen."

Der Exportunternehmer fürchtet sich laut eigenen Angaben nicht vor einer Isolation der Schweiz. Er warf dazu die Frage auf, warum die Schweiz aus kurzfristigem Opportunismus auf ihre Stärken verzichten und sich den "Misserfolgsmodellen vieler europäischer Länder" angleichen soll. "Wir nützen Europa vielmehr, wenn wir so bleiben, wie wir sind."
Ende Copy paste.



Diese Aussage des Swatch-Chefs widerspricht 100%ig jener der Economiesuisse und Avenir Suisse!




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67%
(24 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Die offensichtliche Wirkungslosigkeit der seit langem mit grossem Brimborium angedrohten, aggressiven EU-Strafaktion bei der Börsenäquivalenz, wird sich fatal auswirken.

Den vom EU-Zentralismus selber immer mehr bedrängten EU-Mitgliedsstaaten im Osten und im Süden wird erneut vorgeführt, dass sich Europäische Nationen ohne Unterstellung unter EU-Macht problemlos bewähren können und sehen ihren Widerstand bestätigt.
Auch die neu für die Umsetzung des Brexit Verantwortlichen in Grossbritannien werden dieses Beispiel beobachten. Sie werden umso weniger den krassen, von der EU verlangten Austrittsbedingungen (!) nachgeben.

Das Gesamtbild einer praktisch Handlungsunfähigen EU vervollständigt das aktuelle Geschacher um die Machtpfründe nach einer für die Eliten vernichtenden Wahlschlappe.

Nur so als weiterführender Hinweis: Bekanntlich will die Schweiz die Auszahlung der sogenannten Kohäsionsmilliarde auf Eis legen, wenn die Börsenäquivalenz nicht gewährt wird.
https://www.nzz.ch/​schweiz/bundesrat-sis​tiert-arbeiten-am-koh​aesionsbeitrag-ld.134​1784


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74%
(23 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Monatelang haben uns Economiesuisse, Avenir Suisse, Think Tank Schweiz und weiss ich noch was alles für gescheite Organisationen versucht Angst zu machen mit "was passiert, wenn die Schweizerbörse in Europa nicht mehr Anerkennung geniessen wird (Börsenäquivalenz)?)


Und jetzt?

Nichts ist passiert. Das Gegenteil ist der Fall.

Die Schweizerbörse hat heute zum ersten Mal in ihrer Geschichte über der 10-Tausendermarke geschlossen!

Fazit​: Economiesuisse, Avenir Suisse, Think Tank Schweiz, diese gescheiten, extrem teure Organisationen, stark FDP-lastig, die einfach nur denken, denken, denken, haben nicht ganz optimal "gedenkt".

Es ist damit zu rechnen, dass sie in der Frage über das Rahmenabkommen ebenfalls falsch liegen.

Ich persönlich bin der Meinung, dass ohne eine florierende Wirtschaft, das Allgemeinwohl auf der Strecke bleibt. Gleichzeitig glaube ich, dass wir auf einen Knebelvertrag mit der EU verzichten sollten.



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60%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte June 2019

Die Fronten sind verhärtet. (Handelszeitung) EU will das Gesicht wahren

Am Sonntag läuft die Anerkennung der Börsenäquivalenz aus, und am Montag treten die Gegenmassnahmen der Schweiz in Kraft. Damit ist eine neue Eskalationsstufe in der Beziehung zwischen der Schweiz und der EU erreicht.

Doch die Situation könnte sich noch weiter zuspitzen. Denn ohne Börsenäquivalenz will die Schweiz vorerst den Kohäsionsbeitrag auf Eis legen. Das wiederum wird bei den EU-Partnern nicht gut ankommen. Sie werden dies nicht so einfach akzeptieren. Denn beim Geld hört die Freundschaft auf.

Jetzt muss unser Land Rückgrat beweisen und nicht klein beigeben, dann muss auch die EU einlenken oder sie wird mittelfristig, meiner Meinung nach, untergehen.


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83%
(23 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2019

Und gleich noch etwas von Inside Paradeplatz.
Geheim-​Brief von Johannes Hahn, zuständig für „Europäische Nachbarschaftspolitik​“, entlarvt den Druck Brüssels auf Bern.

Was Österreicher Johannes Hahn von der Schweiz hält, kommt hier ganz deutlich zum Ausdruck.
https://in​sideparadeplatz.ch/20​19/06/22/eu-kommissar​-hau-den-schweizer/?u​tm_source=rss&utm_med​ium=rss&utm_campaign=​eu-kommissar-hau-den-​schweizer



Wenn​ ich nach Johannes Hahn bei Wikipedia suche, finde ich etwas Peinliches über Plagiat seiner Doktorarbeit.
https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Johannes_Hahn_(Pol​itiker)#Diskussion_um​_Hahns_Doktorarbeit



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79%
(19 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2019

Der Journalist Markus Bernath hat in NZZ am Sonntag vom 22.6.2019 über anstehende Wahlen in der EU folgenden Beitrag geschrieben:

EU: Das Parlament hat seine Chancen verspielt
Aus dem demokratischen Aufschwung der Europawahlen im Mai wird nichts. Mehr als 200 Millionen Bürger der EU waren zur Wahl des Europaparlaments gegangen und hatten den Aufstieg der Populisten begrenzt.

Mit 51 Prozent war die Wahlbeteiligung so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Doch nun wandert die wichtigste Aufgabe des Parlaments, die Entscheidung über den nächsten Kommissionspräsidente​n, in das Hinterzimmer der Staats- und Regierungschefs. Das Parlament hat sich das Heft aus der Hand nehmen lassen.

Seine Ungeschicklichkeit, verbunden mit der Forschheit des französischen Präsidenten machen die Bestellung der Brüsseler Exekutive zu einem politisch intransparenten Geschäft. Der EU-Gipfel diese Woche hat es gezeigt: Emmanuel Macron schlug die Pflöcke ein und erklärte die Spitzenkandidaten aus dem Europaparlament für das Amt des Kommissionschefs für obsolet.

Es wäre anders ausgegangen, hätten sich Konservative und Sozialdemokraten nicht gegenseitig blockiert, sondern der dritten Kraft, den Liberalen, den Vortritt gelassen. Deren valable Kandidatin Margrethe Vestager hätten die Staats- und Regierungschefs akzeptieren müssen. Nun suchen sie sich einen schwachen Kompromisskandidaten in ihrem eigenen Kreis aus. Denn Macht abgeben wollen die Grossen in der EU nicht.


Die Entscheidung über den nächsten Kommissionspräsidente​n wandert ins Hinterzimmer der Staats- und Regierungschefs


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74%
(23 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2019

Ueli Hofer schreibt: "Diese Massnahme (Börsen Äquivalenz) zeigt einmal mehr, wie selbstherrlich die Regenten in Brüssel vorgehen. Wir sollten uns nicht erpressen lassen!

Liebe Eidgenossen, lasst euch nicht erpressen, die Aberkennung der Äquivalenz tut dem Normalschweizer nicht weh. Einen Nachteil könnte es für die Schweizerbörse SIX in Zürich bedeuten. Eigentümer der SIX sind neben Schweizer Banken internationale Finanzhäuser.



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60%
(20 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte June 2019

Gehts bei dem ganzen sau Stress nicht auch drum, den Briten noch schell zu zeigen, was Ihnen blüht, nach dem Brexit?

Ein EU Gerichtshof wird nie über dem Schweizerischen Rechtsstaat stehen, den die EU ist immernoch nur ein Wirtschaftsbündnis. Darüm dürfen wir straffälligen EU Bürgern die Arbeits- und Aufenthalstbewilligun​g entziehen. Denn die PFZ steht NICHT über unserem Rechtssystem. Und Junker schon gard mal gar nicht!
Da kann er nun töebbä und spämpfelä solange er will! Nur, müsste es ihm ev. endlichmal einer sagen! Ueli Murer hätte die Klöten sicher dazu, und würde wohl auch gern, aber der Rest der Badhosen glaubt offenbar selbst an den Scheiss, mit dem sie uns ins Boxhorn jahgen wollen. Allesamt abzusetzten und des Lande zu verweisen! Können ja zu Junker ziehen!



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21%
(19 Stimmen)
Simon Matt sagte June 2019

Am 21. Juni 2019 werden die bilateralen Verträge 20 Jahre alt.

Grund genug ans Fête de l'Europe zu gehen!

https://www.opera​tion-libero.ch/de/eur​opatag



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68%
(22 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2019

Ich bin fast sicher, dass die EU die Börsenäquivalenz weiter verlängern wird. Zum Beispiel zuerst bis im Herbst nach den Wahlen, dann bis ende Jahr, dann bis Frühling 2020…usw. Denn:

Nur so kann eine „Drohung“ mit angeblichen Nachteilen für die Schweiz aufrechterhalten werden. Sie ist sowohl für die EU-Junta wie auch für deren Schweizer Zudiener der „Classe Politique“ wichtig, um damit eine hypothetische Machtlosigkeit gegenüber dem EU-Rahmenvertragszwan​g zu demonstrieren.

Sob​ald aber die Äquivalenz tatsächlich verweigert wird, tritt automatisch der von BR Maurer längst total souverän und überzeugend gestaltete „Plan B“ in Kraft, der die beabsichtigten Nachteile allesamt kompensiert.
Die EU kann es schon nur gegenüber den eigenen Untertanenstaaten nicht zulassen, dass offensichtlich wird, wie selbständige Nationen sich erfolgreich gegen die Erpressungen Brüssels zu wehren wissen.


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71%
(21 Stimmen)
ueli hofer sagte June 2019

Börsenäquivalenz

F​ranz Krähenbühl:
Sebastia​n Ramspeck bei Schawinski:
"Die EU ist genervt von den Schweizern"

Ich glaube eher:
Die EU nervt sie Schweizer,
durch Erpressungsversuch mit Börsenäquivalenz
ind​em Sie den europäischen Börsenhändlern verbieten will, Schweizer Aktien an der Schweizerbörse zu handeln.

Diese Massnahme zeigt einmal mehr, wie selbstherrlich die Regenten in Brüssel vorgehen. Wir sollten uns nicht erpressen lassen!


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60%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte June 2019

Wieso denn nicht? "Rosinenpicker" die ihre eigene Politik verfolgen auch mit China, USA, Russland,.... und darauf wert legt, "Staatsunternehmen" zu führen und zu behalten.

Ein Staat der seine Bürger vor der Globalisierung und der Einwanderung billiger Arbeitskräfte schützen will.

Ein Staat wie GB, der nicht an die "Geschichte" vom "Friedensprojekt" glaubt und nicht die EU ansieht als Allheilmittel für die Übel des 1. und 2. WK.



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68%
(22 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2019

Sebastian Ramspeck bei Schawinski:
"Die EU ist genervt von den Schweizern"


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63%
(19 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2019

Ich glaube Ihnen, dass es nicht der Herr Bender war, der den Löschantrag gestellt hat. Aber es ist nun einmal so, dass Sie etwas, in meinen Augen, Unmögliches geplappert haben, völlig aus der Luft gegriffen. Da war es naheliegend.

Aber Sie haben recht, ich habe bis heute noch nie den Eindruck gehabt, dass Sie es seien, der etwas löscht. Der Herr Nabulon kann es nicht gewesen sein, zumal ich ihn ja in seiner Meinung unterstützt habe. Zudem ist er gleichfalls, wie Sie und ich nicht der Typ, der so etwas tut. Ist eben Ehrensache, finde ich. Wenn es nicht Sie sind, Herr Bender, kann es nur - Sie wissen schon, wen ich noch verdächtige.

So etwas von Hinterlist, ich kann's nicht begreifen. Er hat sich in keiner Weise mit unserem Thema befasst. Halbwegs es ihm gelungen, mich auf eine falsche Fährte zu führen.

Wie Sie sehen, habe ich den Text gelöscht. Das muss man ja, wenn man einen Blödsinn geschrieben hat!

Tut mir leid, Sie verdächtigt zu haben.
Asche über mein Haupt.



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