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FÜR GRIFFIGE NOTMASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !

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Die De­batte im Par­la­ment um das CO2-­Ge­setz war pein­lich: Es ist fünf nach zwölf, aber die "bür­ger­li­chen" Par­teien wol­len gegen die Kli­mae­r­wär­mung immer noch KEINE grif­fi­gen Mass­nah­men unterstützen. Die Zu­kunft un­se­rer Ju­gend in­ter­es­siert sie nicht – und das im Wahl­jahr! Des­halb rufen nun junge Men­schen aus brei­ten Krei­sen zu einer lan­des­wei­ten Kund­ge­bung auf. Sie fin­det am Sams­tag, dem 2. Fe­bruar 2019, statt – in Ba­sel, Bellinzona, Bern, Biel, Fribourg, Genèv​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​,​​ Lau­san­ne, Lu­zern, Neuchâtel, Solothurn, St. Gal­len und Zürich. (klimademo.ch)

 

Es ist naiv und arrogant, wenn die SVP-FdP-Mehrheit im Nationalrat beschliesst, die Schweiz müsse keine inländischen Klimamassnahmen ergreifen. Das wird bei den Wahlen im Herbst abgestraft werden, nicht nur von den Jungen, sondern auch von den Klimaseniorinnen*.

Es​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ braucht griffige Massnahmen gegen die Emissionen der Schweiz nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland: Wir fliegen und haben die Schwerindustrie ausgelagert. Verglichen mit dem nationalen Treibhausgasausstoss,​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ sind die Auswirkungen der schweizerischen Konzerne im Ausland  22-mal so gross. Die global vernetzte Schweiz ist nicht so klein, wie uns immer weisgemacht wird, sondern trägt ganze drei bis vier Prozent zur globalen Klimaerwärmung bei. Dazu kommt der weltweite Handel mit Öl und Kohle, der zu einem grossen Teil über Genf und Zug läuft und u. a. mit der Konzerverantwortungsi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​​i​​t​​i​​a​​t​​i​​v​​​e​​​ angegangen werden muss.

woz.ch/19​0​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​5​/​w​a​h​l​​j​​a​​h​​r​​-​​2​​0​​​1​​​​​​​9​​​​​​​/​​​​u​​​​n​​​​s​​​​e​​​​​​​​​​r​​​e​-​​​i​d​​​e​​e​​​​​​n​​​-​​​​s​i​​​​​n​d​​​​​-​v​​​​​i​​e​​​​​l​​-​​​​​w​​e​​​​​​​​​​​​​​n​i​​g​​​​​e​r​​-​​​​​n​a​​i​​​​​​v​-​​a​​​​​​l​s​​-​​​​​​​​​de​​​​​​r​​​​-g​​​​​​​l​​​​​a​​u​​​​b​​​​​e-​​a​​​​u​​​​​f​​​​-​​​​d​​​e​m​​​​-​​​​​j​​​e​t​​​​z​​​​​i​​​​g​e​​​​n​​​​​​​​​​-​​we​​​​g​​​​-​​​​k​​o​e​​​​n​​​​n​​​​e​​-​e​​​​​s​​​​

S​​​i​​​​n​d​​​​​​​​​​ Sie auch für griffige Massnahmen der Schweiz gegen die Klimaerwärmung, liebe Leserinnen*? 

 

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30​. April 2020

Diese​​​​​​r Blog hat heute bereits "Anz. Leser 15000" und damit weiterhin den Rekord in diesem ehemaligen Forum. Die Leute wollen offenbar wirksame Massnahmen gegen die weltweite Klimakatastrophe.

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20​.​ Juni 2020

Diese​​​​​​r Blog hat heute bereits 16000 Leserinnen*. Alle meine Blogs haben heute zusammen 326000 Aufrufe.

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5​. September 2020

NEUE DEMO FÜR NOTSTANDSMASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAKATASTROPHE

Unte​​​​​​​​​​​r dem Motto «Jetzt! Einen ö­ko­lo­gi­schen und so­li­da­ri­schen Neu­star­t» rufen gleich 12 Or­ga­ni­sa­tio­nen zu einer Demo auf­: Lu­zer­ner Ge­werk­schafts­bund,​​​​​​​​​​​​​​​​ Juso, SP, Junge Grü­ne, Grü­ne, RE­So­lut, Kur­di­scher Kul­tur­ver­ein, Lu­zern im Wan­del, Psy­cho­lo­gists for Fu­tu­re, So­li­netz, Frau­en­streik und Klimastreik. 

Die​​​​​​​​​​​​ Demo startet am 5. September 2020, um 15 Uhr, auf dem Bahnhofplatz Luzern und führt durch die Neu- und Altstadt in die Bahnhofstrasse. Die Stadt Luzern hat den Umzug bewilligt. Das Organisationskomitee rechnet mit mit einem gewaltigen Aufmarsch.
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4​. Oktober 2020
  • Mit klaren Regeln aus Kohle, Öl und Gas aussteigen: Durch einen Kohleausstieg bis spätestens 2030, das sofortige Verbot neuer Ölheizungen und den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. 
  • ​​​​​​​​​​
  • Den Geldhahn für Öl, Gas und Kohle zudrehen, indem klimaschädliche Subventionen wie die steuerliche Begünstigung von Diesel und Kerosin gestrichen werden und die Förderung neuer Gasinfrastruktur beendet wird.
  • 100 Prozent auf Erneuerbare setzen. Die Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit ausbremsen, müssen fallen.

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9​. Oktober 2020

Dieser Blog hat heute den Rekord von 20000 (!) Leserinnen* erreicht. Alle meine Blogs zusammen haben heute 402000 Aufrufe.

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9​.N​ov​em​be​r 2020

Dieser Blog hat heute den Rekord von 21000 (!) Leserinnen*. Alle meine 86 Blogs zusammen haben heute bereits 430000 Aufrufe.

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1​6.​ November 2020

Die Schweiz ist vom Klimawandel besonders stark betroffen. Das belegt ein neuer Bericht, herausgegeben von MeteoSchweiz, vom Bundesamt für Umwelt und vom National Centre for Climate Services NCCS. Er gibt Auskunft über die Ursachen des Klimawandels, die beobachteten Veränderungen des Klimas in der Schweiz, deren Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft sowie bisher ergriffene Emissionsverminderung​​​​​​s- und Anpassungsmassnahmen.​​​​​​ Mehr hier:

https://www.ncc​​​​​​s.admin.ch/nccs/​d​e​/​h​o​me/klimawan​de​l-​un​d-​au​swirku​nge​n/g​run​dla​gen​-​zum-​klim​a/kl​imaw​a​nde​l​-in-d​er-sc​hwe​iz​.ht​ml​

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7.​ Dezember 2020

Dieser sehr aktuelle Blog hat heute den einsamen Rekord von 22000 (!) Leserinnen*. Seit 2016 haben alle meine 92 Blogs zusammen bereits 455000 Aufrufe.

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7. Dezember 2020

Die Schweiz sei 2020 im jährlichen weltweiten Klimarating um zwei Plätze auf Rang 14 vorgerückt. Dieses Resultat widerspiegle eine fortschrittliche, wenn auch wenig ehrgeizige Gesetzgebung, sagt der Jahresbericht des «Climate Change Performance Index» (CCPI).

In den Kategorien «Treibhausgas-Ausstos​​​s» und «Energienutzung» erhielt die Schweiz etwas bessere Noten: Im Hinblick auf «erneuerbare Energien» und «Klimapolitik» liege sie nur im Mittelfeld. Die aktuelle Massnahmen erfüllten aber das Pariser Klimaabkommen, das eine Klimaerwärmung von weniger als zwei Grad verlangt, nicht. Die Schweizer "Bemühungen" wurden daher vom CCPI als gesamthaft mittel bis schwach eingestuft.

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20. Januar 2021

 

Sagt der Mars zur Erde: „Du siehst aber heute schlecht aus.“ Klagt die Erde: "Mit mir geht’s zu Ende. Ich habe Homo sapiens.“ – „Mach dir nichts draus!“, tröstet der Mars. „Das hatte ich auch einmal. Das verschwindet von selbst.“

 

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Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


11%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

20. November 2019

Die Grüne Partei der Schweiz hat sich im Sinne ihrer Wählerinnen*, die in den eidg. Räten neue Mehrheiten wollen, entschieden. Sie tritt am 11. Dezember 2019 bei den Gesamterneuerungswahl​en des Bundesrates mit einer Kandidatur an. Damit will sie in der Exekutive vor allem die Umsetzung von dringenden Massnahmen gegen die Klimaerwärmung ermöglichen. Auch dieser Entscheid das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist eine breite Unterstützung dieser Kandidatur zu erwarten.





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11%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

Einige Leute haben nach wie vor keine grosse Ahnung von der Dringlichkeit, griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung zu beschliessen. Lenkungsabgaben auf allen fossilen Brennstoffen? Verbot von Ölheizungen? Flugticketabgabe? Mobility Pricing? ... Es gilt, Entscheide von grosser Tragweite zu fällen, Entscheide, die von uns bisher nicht gefordert worden sind.

"An vorderster Front engagiert sich ETH-Klimaforscher Reto Knutti. Sein Ziel ist, den Teilnehmern des Gipfels nochmals die wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel aufzuzeigen und drängende Fragen zu beantworten. «Die Parteien sollen ruhig streiten, ob die CO2-Reduktion durch Lenkungsabgaben, Verbote oder Subventionen erzielt werden kann. Hauptsache, die Massnahmen sind ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen, die der Bundesrat und Paris vorgeben.»

Die Schweiz brauche keine weiteren Grabenkämpfe, sondern mehrheitsfähige Lösungen gegen den Klimawandel. «Ich würde es begrüssen, wenn sich Politiker in der Klima-Diskussion auf Fakten stützten. Einige Leute haben nach wie vor keine grosse Ahnung von der Dringlichkeit des Themas (...)

Bereits in Kontakt mit der Politik stehen die Akademien der Wissenschaften Schweiz, die Zehntausende von Forschenden aller Fachrichtungen vernetzen. (...)"

Nach:
tagb​latt.ch/schweiz/das-p​lanen-die-gruenen-am-​grossen-schweizer-kli​magipfel-ld.1162626


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10%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

8. November 2019

Kleine Schritte in die richtige Richtung:

"Städte verschärfen den Kampf gegen das Auto. Genf führt Fahrverbote für Abgasschleudern ein, Zürich vernichtet Hunderte Parkplätze, Bern setzt auf Tempo 20."

Mehr hier:
blick.ch/news/​politik/fahrverbot-te​mpo-20-parkplatz-abba​u-links-gruene-staedt​e-vergraulen-die-auto​fahrer-id15605381.htm​l


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13%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

30. Oktober 2019

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) unterstützt das Anliegen, am 15. Mai 2020 einen landesweiten Klimasstreik auszurichten. Am Grossstreik sollen nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Erwachsenen mitmachen. Die Gewerkschafter werden aber wie beim Frauenstreik ihre Mitglieder nicht zum Niederlegen der Arbeit aufgerufen, weil das Gesamtarbeitsverträge​ ausschliessen. Denkbar sei es, an diesem Freitag Klimaschutzforderunge​n in die Betriebe zu tragen, zum Beispiel durch Diskussionen mit der Leitung oder durch Buttons an der Kleidung.

Für den Frauenstreik hatte der Gewerkschaftsbund zusätzlich eine 60-Prozent-Stelle geschaffen. Aber es sind ja nicht die Gewerkschaften, die diesen Aktionstag organisieren, es ist die Klimajugend.

Die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften ist für die Klimajugend Neuland. Angst um die politische Unabhängigkeit hat sie aber nicht, weil die Gewerkschafterinnen* mehrheitlich in keiner Partei sind – oder in unterschiedlichen Parteien.

Nach;
b​lick.ch/news/politik/​erfolg-fuer-klimajuge​nd-gewerkschaften-unt​erstuetzen-klima-gros​sstreik-id15592612.ht​ml





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7%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

5. Oktober 2019

Am Freitag, dem 15. Mai 2020, wird die Schweiz stillstehen. Heute treffen einander Jugendliche in Zürich, Bern und Lausanne zur Planung eines Landesstreiks. Diese landesweite Kundgebung soll wieder parteipolitisch neutral sein, aber diesmal will man offenbar die Gewerkschaften mit an Bord haben, damit man mehr Angestellte einbinden kann.

Nach:
blick​​.ch/news/politik/gew​e​rkschaften-werden-f​ue​r-generalstreik-an​gef​ragt-vorbild-ist-​der-​frauenstreik-kli​majug​end-will-schwei​z-lahm​legen-id155511​02.html​

Das ist eine gute Idee. Der Druck muss erhöht werden. Die seit vierzig Jahren originalgrüne SP wird sich also im Hintergrund halten. Noch.


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7%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Am Samstag, dem 28. September 2019, findet in der Schweiz erstmals nationale Klima-Kundgebung statt. Zum ersten Mal seit Beginn der regionalen Klimademos und Klimastreiks reisen an diesem Tag Menschen aus der ganzen Schweiz zu einer gemeinsamen Kundgebung nach Bern – viele per Velo. Tausende werden diesem Aufruf folgen.

Ab 13.30 Uhr
Treffpunkt auf der Schützenmatte (direkt neben dem Hauptbahnhof Bern)

Ab 14.00 Uhr
Demonstrationszu​g bis zum Bundesplatz (mit anschliessendem Programm)

Die Klimademo wird nicht von Parteien organisiert, sondern von der Klima-Allianz. Die Allianz wird unterstützt von vielen Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung und Kirche sowie von Gewerkschaften.

http://www.klima-​allianz.ch/
https://​www.v​iment​is.ch/d/d​ialog/​readar​ticle/k​lima-no​tstand/​
htt​ps://www​.vimenti​s.c​h/d/dialo​g/readart​i​cle/fuer-e​in-gesunde​​s-klima--d​ie-gletsc​he​r-initiat​ive/


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12%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

22. September 2019

"Rund um den Globus gingen nach Angaben der Organisatoren rund vier Millionen Menschen auf die Strasse, um verstärkte Anstrengungen gegen die Erderwärmung zu fordern. Die grössten Demonstrationen gab es in Australien, Berlin, London, New York und San Francisco.

Mit dem ersten Klima-Jugendgipfel erkennen die Vereinten Nationen die Bedeutung der von Thunberg entfachten weltweiten Bewegung für mehr Klimaschutz an. Das Treffen soll über reine Protestbekundungen hinausgehen. Die Aktivisten sollen ihre Aktionen und Projekte vorstellen und Lösungen vorantreiben. Auch von jungen Leuten entwickelte Technologien für den Klimaschutz werden präsentiert."

(SDA, Blick)


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12%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

19. September 2019

Hatten die Demonstrantinnen" heute morgen im Nationalratssaal recht mit ihrem neudeutschen Transparent: IT'S THE FINAL COUNTDOWN – 16 MONTHS LEFT ? Bleiben uns nur noch 16 Monate, um den Klima-Kollaps zu verhindern?

Reto Knutti, Klimaforscher an der ETH Zürich, würde das so wörtlich nicht unterschreiben. «Es gibt wissenschaftlich zu wenig Hinweise, dass es einen bestimmbaren Kipppunkt im System gibt», sagt er. Die Problematik der Erderwärmung sei eher graduell: 1 Grad sei schlimm, 2 Grad seien schlimmer, 3 Grad noch schlimmer. «Irgendwo eine Schwelle zu setzen, ist wissenschaftlich schwierig.»

Dennoc​h unterstütze er die Aussage der Jugendlichen: «Es muss so früh wie möglich gehandelt werden, denn die Erderwärmung zu stoppen, wird immer schwieriger und teurer.» Wir seien die letzte Generation, die es noch in der Hand habe, die notwendigen Massnahmen in die Wege zu leiten.

Nach:
blick.ch/news/polit​ik/buergerliche-natio​nalraete-haessig-uebe​r-guerilla-aktion-der​-klimajugend-der-poli​t-hooliganismus-zieht​-ins-bundeshaus-ein-i​d15523362.html


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18%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Die weltweite Klima-Katastrophe wurde vom kanadischen Geografen und Klimaforscher Timothy Ball bereits um die Jahrtausend-Wende mit der sog. «Hockeyschläger-Kurve​» zum aufgezeigt: Die Temperaturen steigen erstmals weltweit, und zwar rasant. Er war der erste, der als "Klimalügner" verschrieen wurde.

de.wikipedia.org/​wiki/Timothy_Ball

​Seine Ergebnisse wurden am 24. Juli 2014 wissenschaftlich bestätigt, und zwar durch die Klimaforscherinnen* der Universität Bern. Das haben immer noch nicht alle zur Kenntnis genommen.



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12%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

16. September 2019

Sind Drohnenangriffe auf die Oelförderung eine griffige Massnahme gegen die Klima-Katastrophe? Es sieht danach aus: Auf einen Schlag sind mit wenig Aufwand rund fünf Prozent der weltweiten Ölproduktion weg. Der Rohölpreis schiesst in die Höhe. Einen Preisanstieg von bis zu fünfzig Prozent würden zuerst die Autofahrer an der Tankstelle spüren. Sie würden ihre Fahrten entsprechend reduzieren.

Mehr hier:
blick.ch/news/​ausland/preis-fuer-br​ent-rohoel-schiesst-h​och-drohnenattacken-i​n-saudi-arabien-ersch​uettern-erdoelmarkt-i​d15517828.html




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13%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Private Initiative allein reicht nicht mehr. Jetzt müssen staatliche Notstandsmassnahmen gegen die Klima-Katastrophe beschlossen werden – neu auch Hilfe gegen die Brandkatastrophe am Amazonas. Die Uhr tickt. Wenn wir nicht rasch handeln, haben wir in der Schweiz in Kürze eine Erwärmung von bis zu 6 Grad. In den Schweizer Städten wird es Hitzetage mit 40 Grad geben. Die Armee musste bereits Wasser auf Alpen fliegen. Das wird zunehmen.

Leider blockiert die SVP nur. Nicht einmal die Bauern tragen ihren "Kurs" noch mit. Das muss und wird sich mit der Neuwahl der eidg. Räte ändern.


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12%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Hier ist die Liste der schweizerischen Klima-Demos vom 31. August 2019:

Aarau (AG) – 14:00 Uhr – Treffpunkt Schlossmatt – Landvelodemo mit Anfahrt aus etlichen Gemeinden
Affoltern am Albis (ZH) – 13:30 Uhr – Obere Bahnhofstrasse
Allsc​hwil (BL) – 10:00 – 12:00 Uhr – Dorfplatz Allschwil
Birsfelden​ (BL) – Informationen folgen
Bülach (ZH) – 13:30 Uhr – Rathaus, Marktgasse 28
Degersheim (SG) – 14:00 Uhr – Steineggschulhaus Turnplatzweg 2a
Erlach (BE) – 14:00 Uhr – Heidenweg 3 (Sportplatz)
Frick (AG) – Facebook Event
Horgen (ZH) – 16:00 Uhr – Dorfplatz
Interlaken​ (BE) – 14:00 Uhr – Markplatz
Langenthal​ (BE) – Infodemo für die Umwelt – 10:00 bis 14:00 Uhr – Wuhrplatz
Liestal (BL) – 14:30 Uhr – Bahnhof
Lyss (BE) – 13:30 Uhr Plausch-Velorennen – 15:00 Uhr Kundgebung (beides Marktplatz)
Massonge​x (VS) – 15:00 Uhr – Devant le gare
Münsingen (BE) – 14:00 Uhr – Mittelweg 9
Pfäffikon (ZH) – 15:30 Uhr – Migros-Platz
Preonzo​ (TI) – Informationen folgen
Riehen (BS) – Informationen folgen
Saignelégier (JU) – 10:30 Uhr – Marché de Saignelégier (place Roland Béguelin)
Sarnen (OW) – Informationen folgen
Schwarzenburg​ (BE) – 14:00 Uhr – Dorfplatz
Stans (NW) – 14:00 Uhr – Dorfplatz
Teufen (AR) – 15:00 Uhr – Hechtplatz
Uster (ZH) – 14:00 Uhr – Stadthaus
Wattwil (SG) – 10:30 Uhr – Bräkerplatz
Wetzikon​ (ZH) – 11:00 Uhr – Stadtgarten Färberwiese
Zollikof​en – Wohlen (BE) – 10:00 Uhr – Sekundarschule Zollikofen – VELODEMO bis zum Wohlensee (über Kirchlindach, Meikirch, Säriswil, Uettligen, Wohlen nach Hinterkapellen)

cl​imatestrike.ch/land-d​emo

Details finden Sie auf Facebook. Weitere Orte folgen. Auch Ihr Ort, liebe Leserinnen*?


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12%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Seit sechs Monaten demonstrieren immer wieder zehntausende von Menschen in zahlreichen Schweizer Städten für griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung. Nun sollen am Samstag, dem 31. August 2019, die Klimademos breit auch aufs Land getragen werden. Die drohende weltweite Klimakatastrophe kennt keine Stadt-Land Grenzen.

Hier ist eine bereits lange Liste der Startorte von Aarau bis Zollikofen, von wo aus Demonstrationen aufs Land führen werden:
climatestrik​e.ch/land-demo/




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14%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Angesichts der weltweiten rasanten Klimaerwärmung rufen Tausende Schülerinnen* ihre Städte immer wieder mit grossen Demonstrationen dazu auf, den sog. "Klima-Notstand" zu beschliessen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen. U. a. sollen sie den Verbrauch von Öl und Gas umgehend drastisch reduzieren und die Treibhausgas-Emission​​en auf Null senken.

Den Notstand müssen aber auch Bund und Kantone ausrufen. Ein Notstand ermächtigt die Behörden, sich mit den notwendigen Massnahmen auch über bestehendes Recht hinwegzusetzen, so etwa während eines Krieges, wenn eine unmittelbare Bedrohung besteht.

Auch die weltweite rasante Klimaerwärmung ist mittlerweile zu einer unmittelbare Bedrohung angewachsen. Die neuesten Forschungsergebnisse der Universität Bern sollten nun auch den Hintersten und Letzten hellhörig machen. Dennoch wollen eingefleischte Klimaerwärmungsleugne​​r diese massive Bedrohung leider nicht wahr haben: Eine «unmittelbare Bedrohung» verursache die Klimaerwärmung nicht. Die Staaten hätten immer noch die Möglichkeit, im Rahmen der Gesetze so zu handeln, dass die in Paris vereinbarten Ziele erreicht werden könnten.


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14%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

29. Juli 2019

Am Samstag und am Sonntag haben 150 Jugendliche der Bewegung Klimastreik Schweiz die nächsten Aktionen vor den Nationalratswahlen vom 20. Oktober aufgegleist. Der politische Druck soll durch weitere Aktionen erhöht werden. U. a. werden die Nationalratskandidati​nnen* in die Pflicht genommen.

Mehr hier:
badenertagblat​t.ch/schweiz/label-fu​er-politiker-klimajug​end-nimmt-nationalrat​s-kandidaten-in-die-p​flicht-135325304


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