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Die Grüne-Welle dank KlimaHype

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Kaum hat Grün dank Kli­maHype einen «­Schub» er­hal­ten, schon wer­den Be­gehr­lich­kei­ten für einen Bun­des­rats-­Sitz laut. Nach einem Hoch im 2007 (9,5%) ging es mit den Grü­nen immer nur Bergab. Kaum ein­mal ein Re­sul­tat er­reicht, schon «schrei­en» sie nach einem Bun­des­rats-­Sitz. Es sollte nun zu­erst ab­ge­war­tet wer­den, was die nächs­ten Wahlen ohne Kli­maHype brin­gen. Es wird sich zei­gen, ob sie den Wäh­leran­teil von rund 13% bei den nächs­ten Wahlen hal­ten kön­nen. Wenn ja wäre es ein The­ma, dass die FDP einen Sitz ab­ge­ben soll.

https://de.wiki​​​​pedia​.org/wiki/Gr​%​C​3​%BCne_​Partei_d​er​_S​ch​weiz

1999 - 5% / Neu 13.2%              

 ​​​​​

Herr Levrat (SP) hat seit Amtsantritt (2008) den Zerfall seiner Partei, seit 1999, auch nicht stoppen können. Und Frau Sommaruga und Herr Berset haben ihm auch nicht wirklich viel geholfen, diesen Abwärtstrend zu stoppen. Im 1995 hatten sie noch 55/200 Sitzen und Wähleranteil von rund 22%. Heute sind es grad mal noch 39 Sitze. Selbst die Versuche nun plötzlich auf die «Grüne Welle» aufzuspringen hat ihnen nichts gebracht. Vermutlich sogar das Gegenteil. Sie haben noch mehr die Ziele verlassen, welche sie versuchen anzusteuern. Verzetteln sich noch mehr.

https://de.wiki​​​​​pedia.org/wiki/So​z​i​a​l​demokratische​_P​ar​te​i_​der_Schwe​iz

​1999 - 22.5% / Neu​ 16.8 %

 

Die FDP findet ihren Weg auch nicht, verzettelt sich pausenlos wie ein Wimpel im Wind und verliert schon seit 1999 Anteile – Hatte sie doch im 1999 noch 49 Sitze, muss sie sich im Abwärtstrend neu mit 29 Sitzen begnügen. Ob sie diesen Abwärtstrend stoppen können ist eher fraglich. Ausser sie würden endlich eine klare Linie entwickeln, nicht pausenlos auf neue Grundrichtungen aufspringen.

https://​​​​​de.wikipedia.org/​w​i​k​i​/FDP.Die_Libe​ra​le​n

​1999 - 22.2% / Neu 15.1 %

 

Die SVP ist und wird vermutlich auch in nächster Zukunft führende Partei in der Schweiz bleiben. Ihr Aufwärtstrend seit Jahrzehnten ist kaum zu stoppen. Dass sie als grösste Partei bei diesem KliomaHype am «meisten» verloren hat, ist eher logisch. Denn auch bei üblichen SVP Wähler hat es Grüne-Wähler, welche bei diesen Wahlen dem KlimaHype aufgesprungen sind. Ist jedoch immer noch rund auf dem Stand von 2011, in welchem die BDP dank unschönem Handeln Frau Widmer-Schlumpf, Wähler abgezogen hat.

https://de.wikip​​​​​edia.org/wiki/Sch​w​e​i​z​erische_Volks​pa​rt​ei​

​1999 - 22.6% / Neu 25.6 %

 

Bei der BDP zeigt es sich nun, dass sie sich kaum noch lange halten wird. Die vielen Versprechen von Frau Widmer-Schlumpf und Herr Landolt haben sich im Wind zerschlagen. Somit zeigt es sich, dass solche «unschönen» Handlungen wie das im 2007 von Widmer-Schlumpf gemacht wurde, beim Volk nicht lange zum Erfolg führt. Es ist anzunehmen, dass die BDP sich entweder «auflöst» oder künftig in den Sonstigen Parteien aufgeführt werden kann.

https://de.wiki​​​​​pedia.org/wiki/B%​C​3​%​B​Crgerlich-Dem​ok​ra​ti​sc​he_Partei​

 

Faz​it Es dürften also «teure» vier Jahre auf uns zukommen, wenn Grün nun dank KlimaHype solche Stärke erlangt hat, und von einer Fahnenpartei wie der SP unterstützt wird(in der Hoffnung, sie hätten einen soliden Partner). Ob die effektiven Probleme wie Altersvorsorge, Arbeitsplatzschutz usw. welche die SP verfolgt hat, nun weiterhin gehalten werden, ist eher fraglich.

 

Es ist zu Hoffen, dass unsere Stabilität, Neutralität und Suveränität der Schweiz, durch dieses neu entstandene Links-Grüne, wacklige "Machtgebilde", erhalten bleiben.

 

https://ww​​​​​w.srf.ch/news/sch​w​e​i​z​/wahlen-2019/​en​dr​es​ul​tat-natio​nal​rat​-gr​uen​e-las​sen-​cvp-​hint​er-s​i​ch

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 12 Tagen

Frei nach Werner Vontobel «übersetzt:
Eine neue Ökonomie muss her; denn Konsum dient nicht der Bedürfnisbefriedigung​

Im Prinzip ist unsere Ökonomie im wahrsten Sinne des Wortes unsinniger geworden. Sinnloser Konsum erzeugt sinnlose Produktion mit enormer Ressourcenverschwendu​ng. Wenn wir tatsächlich unsere ökologischen Probleme lösen und unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern wollen, dann müssen wir bei einer Reduktion unseres Konsums ansetzen. Wir brauchen eine rationale Diskussion über Gebrauchs- und Tauschwerte – zunächst einmal ungeachtet der makroökonomischen Auswirkungen. Darüber gilt es in einem zweiten Schritt zu streiten.

Eine Ökonomie, die sich von den überkommenen Vorstellungen der marktradikalen (Neoklassik oder Neoliberal) Ökonomie löst. Eine Ökonomie, die emanzipatorischen Charakter hat. Eine Ökonomie, die in der Produktion und im Konsum auf das Gemeinwohl achtet. Und die eine Produktion von sinnhaften Gebrauchswerten begünstigt und von problematischen Tauschwerten bestraft.
Zu kompliziert so etwas zu organisieren? Nein, die Pflicht zur Erstellung einer Gemeinwohlbilanz und die erhöhte Rückflusszuordnung der Staatsausgaben (Steuern) von Unternehmen nach Gemeinwohlvorstellung​en würde ein solches Verhalten einfach möglich machen.
Die altbekannten Argumente von Wettbewerbsfähigkeit und internationaler Konkurrenz werden natürlich in Stellung gebracht. Wollen wir aber eine zukunftsfähige Ökonomie und eine sinnhafte Lebenswelt, dann müssen wir umdenken.




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10%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 15 Tagen

Für die Grünen und Linken ist alles schlecht was von Blocher kommt:

Alt-Bundesr​at und SVP-Stratege Christoph Blocher eilt den Grünen laut der "SonntagsZeitung" zu Hilfe und skizziert, wie die SVP bei der Wahl eines Grünen in den Bundesrat mitmachen könnte. Blocher schlage den Rückzug von je einem SP- und FDP-Bundesrat vor. An ihrer Stelle soll je eine Person von den Grünen und den Grünliberalen in die Regierung einziehen. Dies ergäbe einen Bundesrat mit zwei Sitzen für die SVP und je einem für SP, FDP, Grüne, CVP und Grünliberale.

Ist diese Idee wirklich so gut, was steckt dahinter ?


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61%
(18 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 18 Tagen

Die Grüne Welle kommt den Steuerzahler teuer zu stehen!


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18%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 18 Tagen

"Selbst die Versuche nun plötzlich auf die «Grüne Welle» aufzuspringen hat ihnen nichts gebracht."

Die Sozialdemokratinnen* sind seit vierzig Jahren die Originalgrünen – an vorderster Front.


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47%
(17 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte Vor 27 Tagen

..was heisst den da Niedergang der Sozialisten?? Die sind über den grünen Hype nun wieder mit einer Mehrheit im Parlament vertreten..!!..ihre Parteifahne hat von "Rot" auf "Grün" gewechselt,das "Personal" ist wieder in etwa dasselbe..!!
Die Forderungen werden wohl an Radikalität zulegen,und der Tonl und Umgang wird wohl noch etwas rauher werden.
Vielleicht hilft der CH noch einmal die direkte Demokratie mit der Möglichkeit von Referenden,diesen ganzen "Affentanz" um das Klima heil zu überstehen,in dem das Volk überrissene Forderungen dieser "Abzocker-Partei" verhindern kann.


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61%
(23 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 27 Tagen

Dieser "original Grünen Sozialistischen Partei"
Wurde offenbar nicht geglaubt, darum haben sie so viele Stimmen verloren.


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23%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 28 Tagen

"Die Grüne-Welle dank KlimaHype"

der Hype = eine aus Gründen der Publicity inszenierte Täuschung, eine Welle oberflächlicher Begeisterung, ein Rummel um Bagatellen

Die originalgrüne SP und die Grünen setzen sich für ein griffiges Massnahmenpaket gegen die erstmals weltweite Klimaerwärmung ein, Herr Schweizer, und die Schweizerinnen* sind jetzt bereit, zur die Lösung dieses noch nie da gewesenen Problems beizutragen.


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55%
(22 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 28 Tagen

Die einfach gestrickten Menschen sind durch die Klima-Hype verängstigt, deshalb ist die Grünenwahl eine Angstwahl. Wen die Leute dann merke wie sie verarscht wurden, und diese Klimaangst nur dazu dient die Menschen mit CO2 Abgaben abzuzocken, werden die nächsten oder übernächste Wahlen dann anders aussehen.

In der Zwischenzeit werden wir dann mit vielen Referenden die Politik zu korrigieren haben.


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55%
(22 Stimmen)
Phil A. sagte Vor 28 Tagen

Die Grüne Welle ist mir eigentlich ziemlich Wurst und eine Momentaufnahme wie das Wetter oder wie viele sagen wenn es mal wieder ein wenig wärmer ist das "Klima".
Was mich stört ist wohin hier der Weg führen soll, welcher von dieser Art Politik angestoßen wird welche momentan so in Mode kommt und der Mangel an Wissen in welche Richtung unsere Gesellschaft damit gezwungen werden soll.
Das hat mit Demokratie oder einer Staatsverfassung wie wir sie kennen nichts mehr zu tun. Es ist eine Diktatur im Anzug welche den Rahmen dessen sprengt was wir innerhalb der Weltgeschichte bisher erlebt haben.
https://www.youtube​.com/watch?v=_pT0fKHU​NDU


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30%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 28 Tagen

"Das hat mit Demokratie oder einer Staatsverfassung wie wir sie kennen nichts mehr zu tun."

Wenn Ihnen das Ergebnis nicht passt, Herr A., dann waren die Wahlen undemokratisch?


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21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 28 Tagen

Hätte die SVP zu Lasten der anderen Parteien auch so zugelegt wie die Grünen, wir hätten Ruhe im Vimentis Karton?
Solange der Verfassungsartikel suggeriert, dass die Gemeinwohl-, Sozial- und Gesundheitsaufgaben, nach individueller wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit abgedeckt werden, leben wir in einer Bananenrepublik mit direkter Demokratie!

Weder der ärmste noch der reichste Zeitgenosse, beteiligen sich mit gleich viel, nämlich mit Nichts!
Oder kann mir nur ein einziger Teilnehmer, erklären, woher der scheinbar Reiche im Gegensatz zum Armen, seinen zu Unrecht zur Rückgabe an den Staat entsprechenden Betrag erhält. Vom Himmel oder von den Wirtschaftseinnahmen aus Ausgaben des Staates, Soziales und Gesundheit? Man kann selbst kein Geld ausgeben, wenn es vorher kein Dritter getan hat. Ich kann mich täuschen und bitte um Aufklärung des Wunders!


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56%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 28 Tagen

Herr Georg Bender,
Es war absehbar, dass bei dem "Klima Hipe" Grün, Grün Liberal, aber auch eine SP zulegen würden, die SVP als ewig Gestrige sagenhaft verlieren würde.
Ginge es um die "Traumdeuter der Medien" wäre eine SVP auf unter 20% gesunken.

Offensichtlich aber sind die SP wähler Innen nicht so erfreut ab dem, was die SP und die Jung SP da laufend abziehen. Gleiches bei anderen Parteien, denen es auch nicht so gut erging.
in 4 Jahren sieht es wieder ganz anders aus, dann wissen die BürgerInnen was sie gewählt haben.




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31%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 28 Tagen

Genau Herr Werner Nabulon

Da bekanntlich fast 99% der Menschen meinen, sie würden Geld auf die Bank bringen und die Banken würden mit ihren Kundengiralgeldguthab​en, entweder die Kreditvergaben oder Bankinvestitionen tätigen, oder bei der SNB parken, kann man nicht mehr erwarten!
Würden die Menschen vom Zahler Virus befreit, der SP ginge viel Kompetenz flöten!


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54%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 27 Tagen

Herr Georg Bender,
Genau so würde das System aber Ehr und redlich funktionieren.
Wie es in der Mittagstisch Lehre oder damals in der Schule gelehrt wurde.

Was sie schreiben stimmt und zwar soweit, wie Geld entsteht.

Was nicht mehr stimmt, wer nichts Tut, oder gesundheitlich nicht Tun kann, hat nichts, kann nur noch in der "Natur" nach Essbarem oder Schutz vor Unwetter suchen.

Wer nicht mehr Steuern oder Rechnungen bezahlen kann, ist, weg vom Fenster, die heutigen Gesetze wollen das so.
Die Menschen grübeln seit es die Menschen gibt am: Wie komme ich an Macht = bequemes leben, die Anderen Arbeiten für mich...Ich lass es mit gutgehen, begatte während die Anderen auf dem Acker Unkraut ausreisen, deren Weibchen...
Kein System kann den Egoismus eindämmen...egal wie das System heisst, man kann nur versuchen, selber an die Spitze oder sehr weit rauf zu kommen...





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33%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 27 Tagen

Herr Werner Nabulon
Die uns zur Weitergabe zugeordnete Steuern gehören nicht uns, darum bezahlen wir auch keine Steuern und Abgaben, es wird nur so gespielt, damit die Politiker Arbeitsplätze schaffen und unterdrücken können! Die Ausgaben als Wirtschaftseinnahmen verbucht, sind direkt zwischen Wirtschaft und Berechtigten umzulegen! Oder werden unsere Ausgaben, solange der Anspruch besteht, zuerst in den Himmel verschoben?
Die korrekte Lösung der Umlage im Einklang mit den Auswirkungen der Geldschöpfung geht nur über die Wirtschaftseinnahmen.​ Die Geldumlage vom Endbenutzer abrechnen, Unternehmen deklarieren, kontrollieren und fertig! Tricksen können die Personen immer, aber das Feld ist so klein wie möglich gemacht!



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69%
(13 Stimmen)
Phil A. sagte Vor 27 Tagen

Wahlen Herr Oberli sind niemals undemokratisch, egal wie das Ergebnis aussieht. Mir ist das Ergebnis wie bereits oben erwähnt ziemlich Wurscht da ich liberale Interessen in dieser Politik sowieso nicht mehr vertreten sehe, weder von der SVP, noch von der SP, noch nicht einmal von der FDP und schon gar nicht von den Grünen.
Was ich hier ansprechen möchte ist, dass Parteien welche politische Ausrichtung sie auch immer haben mögen, wenig oder keinen Respekt vor der Freiheit der Bürger und der Verfassung dieses Staates haben. Die Beliebigkeit mit welcher der Gesetzgeber und die Politik die dem Bürger per Verfassung zugesicherten (Abwehr-)Rechte behandelt ist inflationär. Man braucht die Menschen lediglich in Angst zu versetzen und schon sind sie bereit jegliche Freiheiten mit der Abgabe ihrer Stimme zu Opfern. Auch die Weimarer Republik war eine Demokratie bis zu dem Zeitpunkt als die Bürger und Politiker ihre Ängste höher gewichtet haben als ihren Willen zu Freiheit.


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33%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 27 Tagen

Sehen Sie Herr Phil A.

Zum liberalen Denken gehört vor allem die Auswirkung der Geldschöpfung zur Abdeckung der gegenseitigen Bedürfnisse mittels Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit endlich begreifen zu wollen.
Die Wirtschaftseinnahmen aus den Ausgaben Wirtschaft, Staat, und Soziales sind wieder direkt von der Wirtschaft an die Berechtigten umzulegen. Bei den Ausgaben der Gemeinwohl-, Sozial- und Gesundheitsaufgaben, ist der Erwerbstätige sicher nicht der Berechtigte. Man bedient damit den Virus Zahler und ermöglicht die Spielformen aller Parteien, je nach Farbe! Es gibt kein Links und Rechts im Verstehen der Geldschöpfung!
Der Verfassungsartikel der Beteiligung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, ist das Ergebnis der Geldbetrugslehrmeinun​g der Fakultät Ökonomie, wonach Geld aus den Passiven geschöpft wird. Der Gesetzgeber und Justiz decken mit ihren Gesetzen den Betrug!


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40%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 27 Tagen

Ich „bezahle“ wie es sich gehört, meine Steuern, das heisst nach ihren Worten Weitergabe da die Steuern nicht uns gehören. Kein Problem bis hier hin. Gesetze sind ja geschrieben, wie man das legal machen darf, muss.
A gibt dann seine Einnahmen die nach Steuern übrig bleiben aus, kein Problem das Geld auszugeben. Er bekommt keine Vermögenssteuern, weil er alles sinnesfremd verludert hat, ohne eigentlich Sinn und Zweck….
B legt Geld zurück, privat, er findet, warum muss ich schon wieder nutz und sinnesfremd konsumieren, bekommt dann beim Thema Vermögen die Rechnung, weil er ein Geld aber auch Güter Vermögen aufgebaut hat….
Mir geht es darum, dass Links Rot endlich erkennt, nicht B ist der Feind, sondern A, aber, es wird auf B herumgehackt…und diese Idioten erkennen das nicht



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50%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 27 Tagen

Wenn man, aus Gründen von ???? irgend einem Furz...

Schwerverk​ehrsabgaben erfindet...
Vignette​n erfindet...
zusätzli​che Treibstoff abgaben...
oder neuer beim Strom Anteile für KKW, Wasserkraft, etc erfindet, so dass der Strom 50% teurer wird...
oder diese CO2 abgaben, so dass Heizen 60% teurer ist...dank den Abgaben..

Das sind russische Roulett abgaben, ändern der Spielregeln, das zwingt die Arbeiterinnen und Arbeiter in die Knie..

Jede Verteuerung und neue Steuer trifft den Klein Konsumenten, die Mittelschicht, nicht die "Reichen"...oder Cüpli Sozi..die spüren das nicht


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45%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 27 Tagen

Ein Stück weit kann man Phil A. Recht geben.

Wir leben in einem Zeitalter (eigentlich wollten die 68ger die Freiheit) da wurden und werden Tausende von Unnützen Gesetze erlassen, alles absolut unnötig.
Es schränkt die Freiheit Massiv ein und Unfreie Menschen machen keine Erfindungen mehr, der Mut ist weg..


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30%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 27 Tagen

Genau Herrr Werner Nabulon und Phil A.
Mit der Umlage der administrierten Pflichtpreise der Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben als Wirtschaftseinnahmen verbucht, direkt zwischen Wirtschaft und Staat als einzig Berechtigter (definierter Tarif und Umsatz an den Endbenutzer), sind alle anderen Rückflussspielformen obsolet.
Es kostet sicher Arbeitsplätze, nicht unbedingt eine höhe frei verfügbare Geldration, jedoch die Gewissheit, dass die Wahl zwischen Grundsicherung und Erwerbsarbeit, solange die Bedürfnisse der Menschen abgedeckt werden können, gewährleitet ist! Die Lügen von fehlendem Geld für die Vorsorge ist eindeutig widerlegt!


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33%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 27 Tagen

Herr Werner Nabulon
Die dem frei verfügbaren Gegenwert der Leistung hinzugefügten Gegenwert der anteiligen Staats- und Sozialausgaben, gehören uns nicht! Wir sind keine Steuer- oder Sozialzahler nur als Phantom mittels Gehirnwäsche, instrumentalisiert!

Sparen kann man nur, wenn ein Dritter mehr ausgibt, also konsumiert. Oder erhält der Sparer sein Geld vom Himmel und nicht aus dem Geld- und Wirtschaftskreislauf?​
Eine Geldvermögensabgabe sehe ich erst ab CHF 2 Mio. (horten), wobei die Reform der Geldschöpfung, welche die Vernichtung einbezieht, die Vermögen nicht mehr so hoch sein werden, was sinnvoll wäre!

Die Geldschöpfung aus dem Nichts kennt keine Feinde. Der Feind ist der infizierte Virus Zahler!





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27%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 26 Tagen

Herr Georg Bender,
Der Dritte hat mit sparen absolut nichts zu tun. Wenn ich zum grössten Teil Selbstversorger bin, (noch Arbeiten für Dritte erledige gegen eine Entgeld), sparsam lebe, Spare ich nicht auf Kosten von Dritten.
Dieses Sparen, dazu Nachhaltigkeit, auch nicht Übergewicht anfressen, heisst, Reparieren, also auch Ressourcen sparen, nicht jeden Furz mitmachen, diese Marken Hörigkeit aufhören, es muss nicht ein Emblem an etwas hängen, (dazu miese Qualität) ....etc
Dem sagt man Intelligent, Nachhaltig, Sparsam und sogar Gesund leben. Das so was Folgen auf die Wirtschaft hat, ist klar.
Offenbar kennen sie weder den Begriff: Qualität die beinhaltet die Reparaturfähigkeit, sie kennen auch nicht den Begriff Nachhaltigkeit, Sparsam mit allem umgehen...siehe oben
Sie setzen absolut willkürlich eine Zahl hin, 2Mio, weil es grad zur Benderschen Spielregel, zu seiner Fantasie passt.


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36%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 26 Tagen

Wenn ich als Erwachsener Mensch selber für meine Fortbewegung sorge, heisst ein Fahrzeug habe über Jahre, brauche ich all den ÖV nicht, bin Erwachsen genug, für mich zu schauen.
Dieses ich bin Erwachsen genug, beinhaltet ebenso, ich muss nicht jeden Trend der irgend ein Fantast erfindet, mitmachen. Sondern ich bin erwachsen genug, zu entscheiden, ob so was für mich ist, mich was angeht, oder eben nicht.

Aber wir leben in einer Zeit in der man Vorbeugt, (Kaffeesatzliest) möglicherweise könnte etwas geschehen, was wir nicht mögen....Angst schüren, wenn dann so was eintrifft, nutzte bis heute keine Vorsorge etwas, dann wird wieder gegrübelt und neue bessere Vorbeugemaßnahmen ersunnen, die eben wieder nichts nutzen...also weiter Angst schüren..


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64%
(25 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 28 Tagen

Solange die SP sich lieber den Bedürfnissen von Gender-Randgruppen und Migraten annnimmt, als jenen der einheimischen Bevölkerung und unseren 0815 Familien in der Schweiz, wird der Abwärztrend anhalten. Selbst der Versuch der Kostensenkung im Gesundheitswesen ist ja nur ein Lippenbekenntnis von Herrn Berset. ( Höhere Francisen und Selbstbehalte hat mit Kosteneinsparung ja nichts zu tun. geschweige denn, mit sozialem Denken.)


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35%
(20 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 28 Tagen

Am Beispiel dieser Wahlen lässt sich leicht ablesen, wie Menschen dem Herdentrieb folgen. Wenn man jedoch die Geldkeule schwingt, also auch dem Herdentrieb folgt, ohne das Geldsystem in seiner Auswirkung zu begreifen, so führt auch dieser Weg auf das Abstellgleis!

Was ist für Sie Links-Grün? Geld, stehlen und umlegen ohne Einnahmen? Klären Sie mich auf, ich sehe einfach einen Haltungsunterschied! Einfach nur Spiele!


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39%
(23 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 28 Tagen

Das ewige SVP-Bashing und die Befeuerung des Klimahypes durch die Mainstream-Medien haben ihre Wirkung getan. Der politische Flugsand (Wechselwähler*innen)​ hat zugeschlagen!


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