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Es ist der 20. Oktober - die Schweiz hat gewählt!

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Es ist der 20. Ok­to­ber 2019 um 14 Uhr und die Hoch­rech­nun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren. 

Ein gewaltiger Linksrutsch hat stattgefunden. Die SVP verlor 10 Prozent ihrer Stimmen, erwartungsgemäss legten die Grünen und die GLP gewaltig zu. Der Klimawandel war das grosse Wahlthema und die beiden Parteien profitierten davon. Beide Parteien überflügelten die CVP und erhoben sich zu Bundesratsparteien. 

Die SP und die FDP hatten einen kleinen Rückgang, konnten aber ihre Stärke bewahren. 

Die AL und die PdA konnten als Kleinpartei einen erstaunlichen Erfolg erreichen, Manuela Schiller von der AL erreichte ein gewaltiges Ergebnis, die AL und die PdA erreichten je 2 Sitze im Parlament. 

Eine Partei erreichte ein überraschendes Ergebnis. Es war wohl der Klimawandel der die Bevölkerung bewegte, aber wohl auch digitale Themen. Die Piratenpartei ist neu im Nationalrat vertreten und das gleich mit 5 Sitzen! Daniel Peter, einer der Spitzenkandidaten der Piratenpartei äusserte sich wie folgt: "Es ist ein Zeichen dafür, dass Überwachung gestoppt werden muss und dass digitale Themen auch im Bundeshaus ankommen! Ich nehme diesen Auftrag der Bevölkerung sehr ernst und werde mich dafür in meiner Funktion als Nationalrat einsetzen! Zudem wurde ,mein Engagement für Menschen über 50 in der Arbeitswelt berücksichtigt und meine Argumente gegen Sozialabbau. Ich bedanke mich bei der Zürcher Bevölkerung für das enorme Vertrauen!"


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte October 2019

@ Herr Daniel Peter

Sind Sie jetzt gewählt worden?


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73%
(11 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte October 2019

Politisch war das dann wohl eine Nullnummer.. und auch mit Wahrsagen werden sie wohl verhungern.


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71%
(14 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte October 2019

Sag mir wo die Piraten sind?
Wo sind sie geblieben?


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71%
(14 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte October 2019

Denen, die Sie so hochjubeln, Herr Peter, ist jedes Mittel recht, um sich und ihre Ideologie zu präsentieren.

Jene​ nehmen nicht einmal vor den kriegsgeplagten Kurden Respekt, und benutzen deren berechtigte Demonstrationen für ihre Zwecke.

Sie sind nicht allein, in Ihrem einfältigen Zynismus. Der Herr Zoller findet Ihren blöden Blog witzig…



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67%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte October 2019

@Rudolf Oberli

Sie schreiben: "Ein gewaltiger Linksrutsch hat stattgefunden. Die SVP verlor 10 Prozent ihrer Stimmen, erwartungsgemäss legten die Grünen und die GLP gewaltig zu."

Sie haben wahrlich Mut, oder Sie sind dogmatisiert sehr übermotiviert, ich weiss es nicht was genau hier zutrifft. Jedoch schreiben Sie bitte einfach einmal hier ihre Prognosen in % etwas präziser über die aufgeführten grösseren Parteien. Besten Dank im voraus, denn ich bin wirklich gespannt über ihre genauere Voraussagen:

https​://bz.www.vimentis.ch/d/​dialog/readarticle/na​tionalratswahl-2019-w​ie-schneiden-die-part​eien-ab/






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60%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte October 2019

Schwerer Schlag für Klima-Gösi: Weil sich viele weigern eine getarnte rot-grüne Partei zu wählen, wechseln viele vom rechten Rand nun zur SVP.

Vielleicht wird also die FDP zur grossen Verliererin und die SVP schneidet besser ab als gedacht?

Im Kanton Solothurn muss die PDF voraussichtlich als einzige grosse Partei grössere Verluste hinnehmen.

Auch im Ständerat ist Imark auf Augenhöhe mit den Bisherigen, während Nünlist sich um Rang 4 streitet mit dem Grünen.


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15%
(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

"Ein gewaltiger Linksrutsch hat stattgefunden. Die SVP verlor 10 Prozent ihrer Stimmen, erwartungsgemäss legten die Grünen und die GLP gewaltig zu."

Wenn schon Linksrutsch, Herr Peter: Die Sozialdemokraten sind seit vierzig Jahren die Originalgrünen. Sie werden mehr zulegen als die Grünen.


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42%
(12 Stimmen)
Bruno Zoller sagte October 2019

Witziger Blog Herr Peter. Wieviel davon eintreffen wird werden wir sehen. Auch wenn ich nicht ganz so gewählt habe wie Sie das beschreiben, könnte ich mich mit ihrer Traumwahl abfinden.


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73%
(11 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte October 2019

Wieviele frühere SP-Kandidaten sind nun GLP-Kandidaten??und der Partei der Grünen??Sie hoffen wohl so,wieder im Parlament zu "landen" wo sie vor vier Jahren rausgeflogen sind..!!..und die Medien könnten es eigentlich als das "entlarven" was es ist..!!..nämlich ein politisches Schelmenstück mit grosser Tragweite..!!..es ist einfach zu hoffen,dass es noch einige rechtzeitig "schnallen" und dieser unredlichen Art von Politisierern eine Abfuhr erteilen.Wahltag ist Zahltag..!..eigentlic​h hat es jeder in der Hand...


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64%
(14 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte October 2019

Ich begrüsse, dass Vimentis tolerant ist, hier kann man die grösste Scheisse schreiben.


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50%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte October 2019

Die Rot-Grüne Presse sollte erstmal die Resultate abwarten, bevor man Rot-Grün hochjubelt.

Wo waren 2011 die wuchtigen Gewinne?

Die heutigen Fake-News: Die böse Öl-Lobby ist alleine daran schuld, dass es immer noch harten Widerstand gibt gegen die moderne Klimareligion.


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55%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte October 2019

Solothurn macht es vor, Imark (SVP) bedrängt den Roten (Zanetti) und den Pseudo-Bürgerlichen (Bischoff).

So einfach ist es für die Bisherigen also nicht. Auch sonst haben die Bürgerlichen wenig zu befürchten, da die Grünen nur auf Kosten der Roten gewinnen können.


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62%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte October 2019

Würde diese Glaskugel-Seherei wirklichkeit, hätten wir 4 schwarze Jahre vor uns !

Solche teuflisch schlechte Zeiten gibt es von Zeit zu Zeit, Vielleicht braucht es das um die Menschen wach zu rütteln.


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50%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte October 2019

Bevor ich Spekuliere Rätselrate und Kaffeesatzlese, irgend welche Mächte anrufe, warte ich die Wahlergebnisse ab.
Unzufriedene Bürgerinnen und Bürger neigen dazu, noch unbekanntes zu wählen, das mit Hoffnung zu versehen.


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38%
(13 Stimmen)
Christoph Spiess sagte October 2019

Die TV-Journalisten berichten zuerst über die "grüne Welle" und über 14 Sitzverluste der grössten Partei und erwähnen allenfalls am Rande, dass es auch 5 % Stimmen für sogenannte "andere" gibt. Erst nach den Hauptnachrichten, wenn es viele Bürger/-innen nicht mehr mitbekommen, steht dann in den Tabellen mit der Sitzverteilung plötzlich hinter dem Namen "Schweizer Demokraten" bei Zürich und Bern je eine 1. Von den vielen heimatverbunden, umweltbewusst und sozial denkenden Schweizer/-innen haben in ZH und BE je 12'000 erkannt, dass die SCHWEIZER DEMOKRATEN für sie die beste Wahl sind.


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