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Aussenpolitik > Internationale Organisationen,

Islamischer Staat rekrutiert Kinder & Jugendliche in Europa

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Besonders am An­fang wie­der die to­tale Ver­harm­lo­sung der is­la­mis­ti­schen Ge­fahr! Deut­sche & Schwei­zer "Leit­me­dien­kul­tur​​" in Rein­kul­tur ! Aus Tätern wer­den noch so gerne Opfer ge­macht. Die "ar­men" Ju­gend­li­chen, die nicht rich­tig be­ach­tet wer­den....Wenn man "Ungläubige" köpft, wird man be­ach­tet, oder wie geht das schon wie­der ? Gute Nacht, sehr al­tes, ver­kom­men­des Eu­ro­pa. Mit den Me­dien wer­den wir bis zu­letzt in Si­cher­heit ge­wiegt. Bis es zu spät ist und wir dann plötzlich ein­fach überrannt wer­den. Wel­che Par­al­lele zur Go­eb­bels-Pro­pa­gan​​da im 2. Welt­krieg !

Der hat doch auch noch bis zuletzt stramm behauptet, dass Deutschland siegen wird.

Ihr Träumer und recht naiven "Gutmenschen" in Europa, vor allem auch in der degenerativen Schweiz, wacht endlich auf.

Rekrutierung in EUROPA für einen islamischen Staat, gemäss beeindruckendem VIDEO, dann folglich  im 1. Kommentar, da braucht es nicht mehr viele Worte. Selbst junge Mädchen immigrieren freiwillig in den islamischen Staat. Was fasziniert sie dort nur so ungemein, was sie in Europa nicht zu finden scheinen ?

Ein Aufklärungsfilm für Erwachsene & Jugendliche beiderlei Geschlechter i.S. "Gottes-Staat".

Find​​et jetzt schon wieder eine weibliche Befreiung, gar Revolution  im umgekehrten Sinne statt ?

 

Video-Quell​e;

htt​ps://www.you​tube.com​/watch?v=O3Jg​nDDyqU8​


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




100%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2016

1. Diese "Gotteskrieger" bringen leider nur die echten, friedfertigen Moslems in schweren Verruf, weil noch zu viele alle gleich in den gleiche "TOPF" schmeissen. Dies ist eine krasse Pervertierung des muslimischen Glauben. Interessant diese tragen schwarze Fahnen, die SS-Nazi trugen schwarze Uniformen, beides symbolisiert das Gleiche, nämlich die Liebe zum töten, der Vernichtung von Menschen, die in Ihren Augen weniger Wert denn Insekten sind. Es sind ganz einfach nekrophil veranlagte, eben krankhafte "Liebe zum Tode", während Jesus die LIEBE zum Leben (Jeder Mensch ist den Bruder und deine Schwester) gelehrt hat.

2. Der Quran macht an vielen Stellen ja deutlich, dass Allah und der Gott der Bibel identisch sind.

3. So wird bspw. in Sure 29:46 festgestellt; " dass "unser Gott (d.h. der Gott der Muslime) derselbe" ist. Und in Sure 3:84 heisst es; "Sprich; Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme herabgesandt worden war, und was Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde."
Das Wort Allah ist mit den biblischen Wörtern 'elonund 'elohim (in der Bedeutung von "Gott") verwandt, ebenso wie mit dem aramäischen Wort 'elah. Christliche Leser sollten sich auch vergegenwärtigen;

​4. Da​​​​ss GOTT auf Aramäisch "ala(h)a" heisst. Da Jesus wahrscheinlich Aramäisch gesprochen hat, wäre dies dann auch das Wort, das Jesus Christus für Gott verwendet hat. Dies dürfte dann doch eine für viele abendländische Christen überraschende Erkenntnis darstellen.

Keine Dogmas,weder religiös noch politisch.


5. Ich sagte mir immer, es gibt nur "eine Gottheit" = "die Vollkommenheit", wie es nur eine Sonne gibt, aber diverse Namen dafür, je nach Kultur halt. Das finde ich gut, dass sich alle Religionen in Zukunft endlich verbrüdern sollten, ja müssten, damit wenigsten zwischen Gott-Gläubigen Menschen Frieden & gutes Zusammenleben herrschen kann. Mehr Verständnis zwischen Christen & friedfertigen Muslimen könnnten primär schon zum Frieden beitragen. Es lehrt uns doch das Fremde, als etwas wissenswertes ganz anderes, immer erst mutig & wissbegierig selber ganz kennen zu lernen, so besser zu verstehen, um so in keinem Dogma verhaftet zu bleiben, weder politisch noch religiös. Privat können wir dies selber an die Hand nehmen, unseren Leitfaden für unser Leben selber bestimmen. Bei so viel Unfrieden, Hass und Krieg im nahen Osten wäre es aber auch jetzt einmal an der Zeit, dass die Verantwortlichen dort - und in den USA - endlich nach diesem Prinzip lernen würden, diese Menschen, ihre Kultur und Religion erst einmal besser zu verstehen zu lernen. Vor allem scheint wichtig, einem Problem grundsätzlich erst einmal auf den Grund zu gehen, d.h. immer die Wahrheit suchen, die liegt meistens in der goldenen "Mitte" sich streitender Parteien.


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80%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2016

Der Kampf der Mütter, Indoktrinierung ihrer Kinder zum Dschihadisten.

Sab​ri hat sich als Dschihad-Kämpfer nach Syrien abgesetzt. Seine Familie muss sich mit seinem jähen Verschwinden abfinden. Seine Mutter Saliha beschließt, das Schweigen zu brechen. Ihre Geschichte ähnelt der anderer Eltern. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die Indoktrinierung ihrer Kinder durch islamistische Netzwerke auf.

Salihas 19-jähriger Sohn Sabri taucht eines Tages als Dschihad-Kämpfer nach Syrien ab. Drei Monate später erfahren Saliha, ihr Ehemann und ihre Kinder von seinem Tod. Sabri hinterlässt ein leeres Zimmer und eine am Boden zerstörte Familie. Eine schier unerträgliche Zeit beginnt. Saliha beschließt, das Schweigen zu brechen. Sie sucht den Kontakt zu anderen Eltern, deren Kinder nach Syrien gegangen sind. Einige von ihnen sind umgekommen. Andere leben und halten trotz allem die Verbindung zur Familie aufrecht. Gemeinsam forschen die Eltern nach den Ursachen der plötzlichen Radikalisierung. Sie wollen verstehen, weshalb ihre Kinder in so kurzer Zeit empfänglich für das Werben dschihadistischer Rekrutierer werden konnten.

Eindrückl​iches Video, eine Mutter erzählt ihr Leid aus erster Hand;

http://www.a​rte.tv/guide/de/05886​4-000/dschihad-der-ka​mpf-der-muetter



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80%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2015

Der Machtanspruch der ISIS;

http://bilde​r.bild.de/fotos/diema​chtphantasienvonisis_​39564285-1404232852-3​6632232/Bild/3,conten​tContextId=40163278,p​opup=true.bild.jpg


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67%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte February 2015

In den Gesamtkontext der Entwicklungen in/um die Ukraine / Svoboda usw. muss der nachstehende Eintrag im Internet gesehen werden. Sehr aufschlussreich:

h​ttp://german-foreign-​policy.com/de/fulltex​t/59064

Mentale Revolution 26.02.2015 - HAMBURG/MÜNCHEN/BERLI​N

Studierende und Absolventen der Bundeswehr-Universitä​ten in Hamburg und München huldigen den vermeintlichen militärischen Leistungen der NS-Generalität und fordern die Rückbesinnung auf sogenannte zeitlose soldatische Tugenden. Dies geht aus einer Buchpublikation hervor, die sich mit der "Gedankenwelt" junger deutscher Kampftruppenkommandeu​re befasst. Dem für die deutschen Streitkräfte verbindlichen Konzept der "Inneren Führung", das den Soldaten als "Staatsbürger in Uniform" definiert, wird hier eine klare Absage erteilt. Es handele sich um eine abstrakte "Kopfgeburt" ohne Bezug zur "Lebenswirklichkeit" der Militärs, schreibt einer der Autoren. Ein anderer nennt die für jeden Staatsbürger selbstverständliche Teilnahme am politischen Diskurs ein "lähmendes Gift". Zu Leitbildern werden stattdessen militärische "Professionalität" und "Opferbereitschaft" erhoben. Gefordert wird ein "starkes" und "homogenes" Offizierskorps, das sich bewusst von in der deutschen Gesellschaft vermeintlich weit verbreiteten Haltungen wie "Dekadenz", "Defätismus" und "Hedonismus" absetzen müsse. Als in diesem Sinne vorbildlich erscheinen hochrangige NS-Militärs wie Erich von Manstein und Erwin Rommel - ungeachtet der von ihnen begangenen Kriegsverbrechen. Mindestens einer der Autoren des Sammelbandes unterhält gute Beziehungen ins äußerst rechte politische Spektrum.

Fragwürd​ig
In einem unter dem Titel "Armee im Aufbruch" erschienenen Sammelband, der Beiträge von Studierenden und Absolventen der Bundeswehr-Universitä​ten in Hamburg und München enthält, wird dem bis dato gültigen Selbstverständnis der deutschen Streitkräfte eine klare Absage erteilt. Die offizielle Vorstellung vom Soldaten als "Staatsbürger in Uniform" sei "keine Erfolgsgeschichte", sondern eine abstrakte "Kopfgeburt" der politisch-militärisch​en Führung "ohne Bezug" zu den "Lebenswirklichkeiten​ der Soldaten", schreibt etwa Oberleutnant Martin Böcker.[1] Schon während seines Studiums an der Münchner Hochschule der Bundeswehr war Böcker durch ähnliche Aussagen aufgefallen (german-foreign-polic​y.com berichtete [2]); seinerzeit bezeichnete er das Konzept des "Staatsbürgers in Uniform" als "fragwürdige(n) Begriff".[3] Böcker entstammt dem Umfeld des auf der äußersten politischen Rechten angesiedelten "Instituts für Staatspolitik" und gehört zu den Mitarbeitern der national-konservative​n Wochenzeitung "Junge Freiheit".

Posther​oisch
Analog zu Böcker äußert sich Leutnant Jan-Philipp Birkhoff in seinem Beitrag für das Buch "Armee im Aufbruch". Laut Birkhoff, der an der Hamburger Bundeswehr-Universitä​t Geschichte studiert, ist es wenig sinnvoll, von deutschen Soldaten einen "aufgeklärten Verfassungspatriotism​us" zu erwarten, da ein solcher "für die brutale Praxis des Gefechts zu unbeständig" sei. Er verlangt vom "Führerkorps" der deutschen Streitkräfte vielmehr, sich bewusst von den Werten der bundesrepublikanische​n Gesellschaft zu distanzieren. Diese wird von ihm als "postheroisch" qualifiziert und zeichnet sich seiner Auffassung nach insbesondere dadurch aus, dass "das Streben nach Ehre durch eine hohe Opferbereitschaft" öffentlich nicht mehr akzeptiert ist: "Zu unserer Gesellschaft gehör(en) heute mehr denn je Dekadenz, unkontrollierte Gewalt und Rücksichtslosigkeit. Zu der postheroischen Gesellschaft gehören Defätisten, radikale Hedonisten und arrogante Selbstdarsteller." Dies aber sei "völlig inkompatibel" mit dem "soldatischen Wesen".[4]

Profess​ionell
Als Gegenpol zum durch das Konzept des "Staatsbürgers in Uniform" unnötig "politisierten" Offizier favorisiert Birkhoff den "professionellen Führer": "Während der 'politisierte' Führer sich mit allen Unzulänglichkeiten der pluralistischen Gesellschaft auseinandersetzen muss und deren Differenzen ungewollt auch in die Truppe trägt, kann der professionelle Führer sich völlig auf den zentralen Inhalt seines Berufs konzentrieren." Ein dieser Art "professionalisierter​" Offizier macht laut Birkhoff die "Natur des Krieges" zu seiner einzigen "Leitlinie" und orientiert sich nicht an "sozialer Akzeptanz", sondern an dem "brutal einfachen Satz der Effektivität": "Während in der Zivilgesellschaft Diskurs und politische Differenzen die demokratische Kultur bereichern, wirken sie als Charakterzug eines militärischen Führers wie lähmendes Gift." Ziel müsse letztlich eine "umfassende mentale Revolution" sein, die für die "Reinigung des Offiziersstandes" von "falsch verstandene(r) Toleranz und liberale(n) Auffassung(en)" sorge, erklärt Birkhoff. Diskussionen haben für ihn nur dann eine Berechtigung, wenn sie sich auf den "militärischen Nutzen" beschränken und dazu dienen, "unkonventionelle" Ideen zur Erringung "militärische(r) Siege" zu entwickeln. Als Vorbilder erscheinen Birkhoff in diesem Zusammenhang NS-Generäle wie Erich von Manstein und Erwin Rommel; die von den beiden Militärführern begangenen Kriegsverbrechen erwähnt er nicht.[5]

Preußisc​h
Ähnlich wie sein Kommilitone Birkhoff äußert sich auch Leutnant Florian Rotter in seinem Beitrag für "Armee im Aufbruch". Seiner Auffassung nach bilden der Wunsch nach "Selbstverwirklichung​", "Konsumlust", "Pazifismus" und "Egoismus" heutzutage die "Essenz gesellschaftlicher Werte": "Das mag für die Gesellschaft nicht zwingend negativ sein, aber eine Armee kann unter diesen Rahmenbedingungen nicht funktionieren." Rotter fordert daher eine Rückbesinnung auf "klassische preußische Tugenden" wie "Disziplin", "Treue", "Mut", "Pflichtbewusstsein" und "Gehorsam" sowie die Bereitschaft, "zu leiden, ohne zu klagen". Letztlich gehe es darum, den Angehörigen der Bundeswehr wieder den "Stolz" zu vermitteln, für "Grundsätze" einzutreten, die "einen permanenten Gegenpol zu unserer Gesellschaft bilden": "Wir sollten unser militärisches Erbe hochhalten und würdigen und uns wieder mehr darauf besinnen, was es heißt, Soldat zu sein."[6]

Elitär
​In Anlehnung an seine Mitstudenten Birkhoff und Rotter definiert Leutnant Max Udo Pritzke in seinem Beitrag die Ziele der Rekrutierung akademischen Nachwuchses durch die Bundeswehr. Es gehe darum, ein "in Haltung und Pflichterfüllung geschlossenes Offizierkorps" zu schaffen, das eine "homogene Gesamtheit" bilde und als "soldatische und bürgerliche Elite" fungiere, erklärt der Autor: "In meinen Augen kann nur der Offizier zu einer Elite gehören, der sich von der breiten Masse abhebt."[7]

Kritis​ch
Etliche hochrangige Bundeswehrangehörige und Mitarbeiter des Bundesverteidigungsmi​nisteriums haben "Armee im Aufbruch" in den höchsten Tönen gelobt. So schreibt etwa Oberst Uwe Hartmann vom "Kommando Heer" in seinem dem Buch vorangestellten Statement, der Sammelband biete "faszinierende Einblicke in die Gedankenwelt junger Offiziere" und liefere sowohl "innovative Ideen" als auch "kritische Reflexionen".[8] Dass hierin in erster Linie antidemokratische Haltungen zum Ausdruck kommen, ist offenbar unerheblich.

Bitte​ lesen Sie auch unsere Rezension.
[1] Martin Böcker: Elmar Wiesendahls Athen und Sparta. Eine Kritik mit persönlichen Anmerkungen. In: Marcel Bohnert/Lukas J. Reitstetter (Hg.): Armee im Aufbruch. Zur Gedankenwelt junger Offiziere in den Kampftruppen der Bundeswehr. Berlin 2014.
[2] Siehe dazu Eingeschränkte Demokratie.
[3] Martin Böcker: "Wirkung geht vor Deckung". In: Campus. Zeitung des studentischen Konvents 3/2011.
[4], [5] Jan-Philipp Birkhoff: Führen trotz Auftrag. Zur Rolle des militärischen Führers in der postheroischen Gesellschaft. In: Marcel Bohnert/Lukas J. Reitstetter (Hg.): Armee im Aufbruch. Zur Gedankenwelt junger Offiziere in den Kampftruppen der Bundeswehr. Berlin 2014.
[6] Florian Rotter: Wie dienen? Preußische Tugenden im 21. Jahrhundert. In: Marcel Bohnert/Lukas J. Reitstetter (Hg.): Armee im Aufbruch. Zur Gedankenwelt junger Offiziere in den Kampftruppen der Bundeswehr. Berlin 2014.
[7] Max Pritzke: Schein und Sein. In: Marcel Bohnert/Lukas J. Reitstetter (Hg.): Armee im Aufbruch. Zur Gedankenwelt junger Offiziere in den Kampftruppen der Bundeswehr. Berlin 2014.
[8] Stimmen zu "Armee im Aufbruch". In: Marcel Bohnert/Lukas J. Reitstetter (Hg.): Armee im Aufbruch. Zur Gedankenwelt junger Offiziere in den Kampftruppen der Bundeswehr. Berlin 2014.


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88%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Bekämpfung von dschihadistisch motiviertem Terrorismus: Task Force legt Bericht vor und setzt erste Massnahmen um.
Autor/Quelle: Bundesamt für Polizei

Bern, 26.02.2015 - Die Task Force zur Bekämpfung dschihadistisch motivierter Reisen hat ihren ersten Bericht vorgelegt. Darin analysiert sie die aktuelle Situation in der Schweiz, beschreibt den Handlungsbedarf und die bereits ergriffenen Massnahmen und skizziert mögliche neue Massnahmen.

In ihrer Analyse der Bedrohungslage kommt die Task Force zum Schluss, dass die generelle Bedrohung durch dschihadistisch motivierte Reisende in Europa und damit auch in der Schweiz seit 2012 angestiegen ist. Die Schweiz kann in verschiedener Hinsicht betroffen sein, sei es als Transit- oder Herkunftsland für Reisende oder aber als neuer Niederlassungsort. Auch ein Anschlag wie in Paris oder Kopenhagen kann in unserem Land nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Die vorhandenen Mittel zur Bekämpfung des Phänomens werden daher überprüft und wo nötig verbessert.

Ein dschihadistisch motivierter Reisender durchläuft grundsätzlich fünf Phasen (Radikalisierung, Reise ins Konfliktgebiet, Engagement vor Ort, Rückkehr und nach der Reise). Der vorliegende Bericht der Task Force beschreibt für jede dieser Phasen die bereits zur Verfügung stehenden Mittel zur Aufklärung und Intervention und stellt weitere praktikable Massnahmen zur Diskussion. Die Task Force stützt ihre Analyse dabei auch auf Erkenntnisse und Erfahrungen aus anderen europäischen Staaten. Neu hinzu kommt die Problematik der Einzeltäter, die im Inland radikalisiert werden und gar nicht erst in ein Konfliktgebiet reisen. Die Anschläge in Ottawa, Paris und Kopenhagen haben aber gezeigt, dass diese Einzeltäter eine ernst zu nehmende Bedrohung darstellen.

Erste Massnahmen bereits umgesetzt
Der Bericht der Task Force zeigt auf, welche Massnahmen, für die schon eine gesetzliche Grundlage und geeignete Strukturen bestehen, von den Behörden bereits umgesetzt wurden. Zu den umgesetzten Massnahmen gehören unter anderem der beschleunigte Informationsaustausch​ zwischen den beteiligten Diensten in der Schweiz, die Intensivierung der präventiven Ansprachen durch den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) oder die Erstellung eines spezifischen Fragekatalogs für Asylanhörungen.

Qu​elle;

http://www.p​olizei-schweiz.ch/ger​_details_57278/Bekaem​pfung_von_dschihadist​isch_motiviertem_Terr​orismus_Task_Force_le​gt_Bericht_vor_und_se​tzt_erste_Massnahmen_​um.html



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67%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Ihr Träumer und recht naiven "Gutmenschen" in Europa, vor allem auch in der schon sehr degenerativen "Gender-Wahnsinns" - Schweiz, wacht jetzt endlich auf.

1. Junge Mädchen und junge Frauen konvertieren ganz freiwillig zum Islam, alleine in Grossbritannien waren es im Jahre 2010 schon über 100'000. Die Frage muss darum gestellt werden dürfen; Was fasziniert sie dort in diesem sehr konservativen, vom emanzipatorischen Frauen-Standpunkte aus doch so rückständigen Islam denn nur so ungemein, was sie in der europäischen Kultur u. Religionen nicht mehr zu finden meinen ?


2. Find​et denn jetzt nicht schon wieder eine weibliche Einfügung, gar eine neue Revolution im umgekehrten Sinne - Abschaffung des Gender-Main-stream - statt ?
Wenn ja, dann wären ja unsere ach so modernen "Emanzen" die neuen Steigbügelhalter eines neuen weiblichen Konservatismus, oder nicht ?
Denn allem Anschein nach suchen diese jungen Frauen wieder einen ethischen, innhaltlichen Halt i.d. ausser Rand und Band (alles ist möglich und auch erlaubt) geratenen, degenerativen westlichen Gesellschaft.


Vi​deo-Quelle;

https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=biSrWrpbC0w



3. So wie es nur eine Sonne als physische Lebens-Spenderin allen Lebens auf dieser Welt gibt, so sicher gibt es auch nur einen Gott, aber eben diverse Namen;


Der Koran z.B. macht auch an vielen Stellen ja deutlich, dass Allah und der Gott der Bibel identisch sind.
So wird bspw. in Sure 29:46 festgestellt; " dass "unser Gott (d.h. der Gott der Muslime) derselbe" ist. Und in Sure 3:84 heisst es; "Sprich; Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was auf Abraham und Ismael (= Moslems) und Isaak (= Juden) und Jakob (= Christen) und die Stämme herabgesandt worden war, und was Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde."
Das Wort Allah ist mit den biblischen Wörtern "elonund elohim" (in der Bedeutung von "Gott") verwandt, ebenso wie mit dem aramäischen Wort "elah". Christliche Leser sollten sich genau darum jetzt endlich auch vergegenwärtigen;

​da​​​ss GOTT auf Aramäisch "ala(h)a" heisst. Da Jesus wahrscheinlich Aramäisch gesprochen hat, wäre dies dann auch das Wort, das Jesus Christus für Gott verwendet hat. Dies dürfte dann doch eine für viele abendländische Christen doch sehr überraschende ganz neue Erkenntnis darstellen.

4. Meine Schlussfolgerung; Junge Frauen in der Schweiz, Deutschland, Grossbritanien, Frankreich ect. die jetzt zum Islam konvertieren, suchen eigentlich nur wieder eine geistige Heimat, genaue Regeln die sie bereit sind auch einzuhalten, um sich wieder beachtet (durch Schleier- bis Vollburka tragend) wieder zugehörig zu fühlen (Familien-Ersatz). Das ist zwar verständlich, meiner Meinung aber trotzdem nur eine Flucht vor ihrem Inneren. Denn sagte nicht schon Christus (hat mit der domatischen Auslegung von "Christentum" nichts gemein) schon dies; "Dein Nächster ist dein Bruder und deine Schwester". Was eine universelle Familie aller Menschen einschliesst, und nicht wir haben die richtige Religion, wir sind die Guten, ihr habat die falsche Religion, ihr seid darum die zu bekämpfenden Bösen. Selbst der grosse Jihad im Koran sagt in Wirklichkeit nur dies; "Kämpft gegen das Böse in Euch innwändig, in eurer Seele geistig, und nicht im Aussen, eben physischen". Das ist z.B. ein böser Gedanken, einem anderen Menschen zu schaden, bis hin ihn zu töten, dies ist z.B. immer eine Versuchung des Bösen, somit die Tat an und für sich eben auch.



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73%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Islamischer Staat: Warum sich die IS vor kurdischen Frauen fürchtet

Soll ein moderner Rechtsstaat wie die Schweiz solchem mitteralterlichen Geschlechtsrassismus von Naivlingen in der Schweiz auch noch ein warmes Nest bereitet werden ?;

Video-Quelle;


https://www.youtu​be.com/watch?v=dvfQZX​I0GfY




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85%
(13 Stimmen)
Michael Schütz sagte January 2015

Eigentlich ist für das "Problem" die Geheimdienste und die Polizei gefordert. Die Anti-Rassissmus Gesetze würden eine Verurteilung der Hassprediger durchaus zulassen. Fremde Kriegsdienste sind in der Schweiz ebenfalls verboten. Die Politiker (insbesondere die FDP)sollten die vollziehenden Behörden - Geheimdienste, Polzei, Fürsorgeämter, Staatsanwaltschaft usw. nicht länger schwächen sondern in den Aufgaben stärken!

Einzig die aberkennung des Schweizer Staatsbürgerrechtes wäre ein politisch notwendiger Schritt

"Wer anKriegsdiensten in einem fremden Staat teilnimmt oder für Kriegsdienste zugunsten eines fremden Staates aufruft wird mit Gefängnis bis 20 Jahren, nicht unter 3 Jahren, bestraft. Gesellenschaft und Untestütützung sind strafbar. Bei aktiver Teilnahme Kriegsdiendsten ist das Schweizer Staatsbürgerrecht verwirkt, er wird des Landes verwiesen. Bezüge aus den Sozialwerken (AHV, IV, Pensionskassen) werden, soweit gesetzlich möglich, konfisziert. Der Bundesrat, Parlament und die vom Bundesrat bezeichneten Bundesbehörden, die Geheimdienste, sowie die Mitglieder des militärischen Generalstabes können Ausnahmen, bei aktiven Friedenseinsätzen und bei übergortneten Landesinterssen, gewähren".

Etwa so könnte das tönen....


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64%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

Ja man sollte sich im Westen auch mal berechtigte Kritik anhören, denn dies gehört doch auch zur Meinungsfreiheit, oder man glaubt wirklich, man sei Gott selber, macht alles richtig, was doch gerade in der Politik fatal ist, wie die Geschichte uns immer wieder beweist.
Erstaunlich​e, ungewohnte Bemerkungen von Irans Präsidenten Hassan Rhunani zu Islamisten und IS;

"Irans Präsident Hassan Ruhani hat die Islamistenmiliz Boko Haram eine Schande für den Islam und die Menschlichkeit genannt. «Leider agieren diese Terroristen im Namen des Islams, obwohl das, was sie tun, überhaupt nichts mit dem Islam zu tun hat», zitierte die Nachrichtenagentur ISNA Ruhani am Montag."

Dieser Mann versteht allem Anschein mehr von "Religionen", als irgend ein anderer bekannter Politiker. Dies gibt zu Hoffnung Anlass.

Westen schuld am Auftieg des Islamismus ?

Quelle;

http:​//www.tagesanzeiger.c​h/ausland/amerika/Wes​ten-laut-Rohani-schul​d-am-Aufstieg-des-Ter​rorismus-/story/12012​675?track





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57%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

Attentat in Somalia: Spuren in die Schweiz

Vor drei Tagen sprengte sich vor einem Hotel in der somalischen Hauptstadt ein Attentäter in die Luft. Gemäss einem Bericht soll er in der Schweiz gelebt haben.
Fünf Menschen starben: Somalische Soldaten nach dem Anschlag vor dem Hotel SYL in Mogadischu.

Bei einem Anschlag auf ein Hotel in Somalias Hauptstadt Mogadiscio waren am Donnerstag – einen Tag vor dem Besuch des türkischen Präsidenten – fünf Menschen getötet worden. Der Angreifer raste mit seinem Wagen voll Sprengstoff auf das Hotel SYL nahe des Präsidentenpalastes zu, das häufig von Regierungsbeamten genutzt wird. Vor dem Gebäude detonierte die Bombe.

Wie das somalische Nachrichtenportal «Geeska» mit Berufung auf den somalischen Geheimdienst nun berichte,

hatte der mutmassliche Drahtzieher des Attentats bis vor kurzem in der Schweiz gelebt. M. J. sei vor einem Jahr aus der Schweiz zurückgekehrt.

Er sei derjenige gewesen, der sich im Eingang zum Hotel in die Luft gesprengt habe. Seit 2013 sei der Mann Mitglied der Islamisten-Miliz Al-Shabaab.

Schlussfolgerunge​n;

1. Extreme Intoleranz wie das Abschlachten und das Bomben von Unschuldigen Zivilisten darf nicht zum Export aus der Schweiz noch weiter verkommen, und so dem Ansehen der Schweiz schweren Schaden zufügen.

2. Alternativen für junge Menschen in der Schweiz, die anscheindend nicht genug Alternativen sehen. Sie müssen viel besser endlich vor Hasspredigern geschützt werden.

3. Positive Alternativen, Hilfe gewähren, wie sie in positivem Sinne ihren Mitmenschen lebensbejahende Hilfe angedeihen lassen können, so schlussendlich auch sich selber helfen, nämlich zu einem sinnerfüllteren LEBEN zu finden.

4. Denn für Juden, Christen, Muslime gilt im geistigen einheitlich und allgemeinverbindlich;​ "Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen."

Quelle;​

http://bazonline.​ch/ausland/naher-oste​n-und-afrika/Attentat​-in-Somalia-Spuren-in​-die-Schweiz/story/31​424814



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60%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

Etwa 6000 IS-Kämpfer getötet

Es klingt vernichtend: Tausende Jihadisten haben die USA laut eigenen Angaben bereits getötet. Diese Zahlen alleine heissen aber nichts.

Mit Bomben gegen den Terror: Die von den USA angeführten Luftschläge haben sich zeitweise auf die syrische Grenzstadt Kobane fokussiert.

Militä​rschlag gegen den IS
Mithilfe Verbündeter fliegen amerikanische Kampfjets Angriffe gegen die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und im Irak.

Im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) haben die USA nach eigenen Angaben bereits etwa 6000 Kämpfer der Dschihadistenorganisa​tion getötet. Diese Schätzung nannte der US-Botschafter im Irak, Stuart Jones, in einem am Donnerstag ausgestrahlten Interview mit dem Fernsehsender al-Arabia. Vertreter des US-Verteidigungsminis​teriums bestätigten die Angaben.

Verteidig​ungsminister Chuck Hagel sagte bei einer Pressekonferenz hingegen, er könne die Zahl nicht bestätigen, sprach aber zugleich von «tausenden» getöteten IS-Kämpfern, darunter einige IS-Anführer. Hagel warnte davor, anhand solcher «body counts» - der Zählung von Todesopfern - den Fortschritt des Kampfs gegen den IS zu beurteilen. «Ich war in einem Krieg, in dem es jeden Tag viele body counts gab. Und wir haben diesen Krieg verloren», sagte er mit Blick auf den Vietnam-Krieg.

Lau​t Hagel gibt es aber andere Hinweise darauf, dass der IS unter Druck sei. So hätten die Jihadisten Schwierigkeiten bei der Rekrutierung neuer Kämpfer, bei dem Erhalt von Nachschubrouten und der Kommunikation auf dem Schlachtfeld.

Quel​le;

http://www.ber​nerzeitung.ch/ausland​/naher-osten-und-afri​ka/Etwa-6000-ISKaempf​er-getoetet/story/223​81005


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56%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015


«Bitte retten Sie das Leben meines Sohnes»

200 Millionen Dollar oder die beiden japanischen Geiseln sind tot. Das ist die Forderung des IS. Nun schaltet sich die Mutter von Goto ein. Gibt die japanische Regierung in letzter Minute nach ?

Die Mutter des 47 Jahre alten Journalisten Goto flehte die Führung in Tokio an, ihren Sohn aus den Fängen des Miliz zu befreien. «Die Zeit läuft ab. Bitte, japanische Regierung, retten Sie das Leben meines Sohnes», sagte Junko Ishido in Tokio. Goto sei kein Feind des IS. Er sei vielmehr nach Syrien geflogen, um dabei zu helfen, den 42-jährigen Yukawa zu retten, sagte Ishido. Erst zwei Wochen vor seiner Abreise habe seine Frau im Oktober ein Kind zur Welt gebracht.

Kontakta​ufnahme mit «allen möglichen Mitteln»

Die Krise um die beiden japanischen Geiseln stellt das Vorhaben von Ministerpräsident Shinzo Abe auf die Probe, Japans Rolle bei internationalen Angelegenheiten auszubauen und dem eigenen Militär eine grössere Bedeutung zu geben. Tokio verfügt über keine starken diplomatischen Verbindungen in den Nahen Osten.

Regierungss​precher Yoshihide Suga wiederholte am Freitag, Japan versuche auf allen möglichen Wegen, Kontakt zu denjenigen aufzunehmen, die Goto und Yukawa festhielten. Die Regierung stimme sich mit verbundenen Parteien ab. Dazu zählten auch Stammesoberhäupter, sagte Suga.

Ein Dilemma, auf beiden Seiten verlieren besorgte Mütter ihre Söhne,
Leser Anton Schneider schlussfolgert richtig;


Mit den 200 Mio. - falls sie dann gezahlt würden - reichen aus, um 1000 andere Unschuldige Bewohner zu töten.
Ich verstehen den Schmerz der Familie - aber es ist offensichtlich noch immer nicht allen klar, wie rücksichtslos, skrupellos und beispiellos menschenverachtend der IS agiert - ansonsten würde auch der Japaner keinen Fuss auf das Territorium in Syrien setzen.

Quelle;


http://www.bernerzei​tung.ch/ausland/naher​-osten-und-afrika/Bit​te-retten-Sie-das-Leb​en-meines-Sohnes/stor​y/29200333


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56%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015


In der Verantwortung der Muslime

Auch nach dem Anschlägen von Paris hieß es wieder reflexartig: Das habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch muslimische Verbände müssen sich fragen, wieso ihre Religion so viele Terroristen hervorbringt. Und was sie tun können.

Das Muster ist bekannt: Wenn irgendwo auf der Welt mit der Begründung, Allah sei groß, Köpfe abgeschnitten oder Frauen vergewaltigt werden, wenn Selbstmörder sich und andere zum Ruhme dieser Größe in Fetzen sprengen, dauert es nicht lange, bis jemand sagt, all das habe nichts mit dem Islam zu tun. Recep Tayyip Erdogan, der türkische Staatspräsident, könnte ein ganzes Poesiealbum mit solchen Aussagen füllen.

Vor einigen Monaten ereiferte er sich darüber, dass Menschen Menschen massakrieren, nachdem sie „Allahu Akbar“ gerufen haben: „Das passt nicht zur wahren Identität des Islam... Das hat keinen Platz, niemals, in unserer Religion.“ Bei anderer Gelegenheit beklagte er die wachsende Islamophobie der westlichen Welt, den Rassismus und die Vorurteile gegen Muslime. Terrororganisationen wie der „Islamische Staat“ oder „Boko Haram“ missbrauchten den Islam, so Erdogan.

Quelle;

http://www.faz.net/​aktuell/politik/was-d​ie-anschlaege-von-par​is-mit-dem-islam-zu-t​un-haben-13362901.htm​l


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Gilbert Hottinger sagte January 2015

Am Mittwoch dieser Woche erscheint, was erst seit wenigen Wochen bekannt ist, in Frankreich ein Roman von Michel Houellebecq, dem berühmtesten Schriftstellers des Landes. Schon in der kommenden Woche soll bei DuMont in Köln das Werk mit dem Titel "Unterwerfung" ("Soumission") auf Deutsch veröffentlicht werden. Und tatsächlich scheint die Geschichte nach einem Skandal zu rufen: Im Jahr 2022, schreibt Houellebecq, wird Frankreich von einer Koalition aus den beiden alten Parteien, den Sozialisten und den Gaullisten (also der UMP), und einer islamistischen Partei regiert.

Freundlic​he Utopien

Entstanden​ aus dem Versuch, den Front National an der Machtübernahme zu hindern, wird diese Koalition von einem Muslimbruder geführt. Schritt für Schritt verwandelt dieser das Land in eine islamische Republik - worauf sich bald ganz Europa dem Islam ergibt, der Ideologie des Abendlands und seiner zweifelhaften Errungenschaften überdrüssig, und sich die EU nach Süden hin öffnet, um auch den Türken und den Marokkanern einen Platz in einem islamisch erneuerten römischen Reich (das Maß bildet hier Augustus, Nordeuropa bekommt er geschenkt) zu gewähren.

Das Abendland geht unter, Europa ethisch verfault bis auf die Knochen ?

Quelle;

http:​//www.sueddeutsche.de​/kultur/houellebecqs-​neuer-roman-das-abend​land-ist-nicht-zu-ret​ten-1.2292077




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Gilbert Hottinger sagte January 2015

Rekrutierung in EUROPA Jugendlicher für einen islamischen Staat:

Video-Quell​e;

https://www.you​tube.com/watch?v=O3Jg​nDDyqU8


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