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JA zur Begrenzungsinitiative​: Es braucht Zuwanderungsgrenzen

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JA zur Be­gren­zungs­i­ni­ti​a­ti­ve: Wir brau­chen eine Zu­wan­de­rungs­be­gr​en­zung!             ​            

Die Standortattraktivität​ der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwach​en Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​en. Freihandel und Personenfreizügigkeit​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


46%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2020

Hat jemand Trump gesagt, dass der Coronavirus auch in GB und Irland vorkommt? Nach Montag Mitternacht sollen dort die gleichen Regeln gelten wie für den Schengenraum.

Waru​m bleiben die EU-Staaten ohne Schengenstatus verschont?


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53%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2020

Wie stark der Schengenraum ist, sieht man den zahlreichen Einreisesperren oder Kontrollen zahlreicher Staaten.

Tschechie​n, Slowakei, Polen, Dänemark, Österreich, Zypern und natürlich die Schweiz auch wenn nur im Tessin.

Dazu noch die Einreisesperren/Quara​ntäten: USA, Argentinien, Neuseeland, Indien,.....

Mal sehen, wieviele den Schengenraum noch positiv sehen werden nach dieser Sache.




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53%
(15 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2020

Nun wird es wohl schon so sein,dass im Rahmen dieses Viren-Wirrwarrs und den Folgen und Einschränkungen,die den Leuten für eine Weile auferlegt werden,die Begeisterung für diese grenzenlose "Grenzenlosigkeit" drastisch absinken wird
Ich denke die SVP braucht sich wohl nicht einmal gross ins Zeug zu legen.Wer diesen frivolen Entscheidungen unserer Elite an den Tessiner Grenzen noch eines abgewinnen kann,ist es wohl der Beweis darüber,dass kontrollierte Grenzen,wie sie vor dem Schengen-Abkommen einst waren,dieses Szenario von Durchwinken!!...,als längst bekannt war,was sich in Italien zusammen braute,!!... kaum stattgefunden hätte!Es ist ein ganz natürliches physikalisches Gesetz!Wenn die einzelnen Organe gesund sind,ist der ganze Körper gesund!Werden aus dutzenden von Organen ein einziges grosses Organ fabriziert,trifft es ganz logisch auch den ganzen Körper!!
Gäbe es noch eigene,selbständige Nationalstaaten mit der Macht die Grenzen strikt zu kontrollieren,wären wir wohl um etliches glimpflicher davongekommen.
Aber das ist wohl in der heutigen "Moderne" zu hinterwäldlerisch !!..oder eben doch nicht..??


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33%
(15 Stimmen)
willi mosimann sagte March 2020

Herr Wolfensperger, sie sagen es, Hinterwäldler nennt man solche Personen die nicht begreifen wollen, dass sich die Welt verändert


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44%
(16 Stimmen)
Frank Wagner sagte March 2020

Schon vor dem Beitritt der Schweiz zum Schengen-Abkommen wurde an Schweizer Grenzen nicht jeder Einreisende kontrolliert, sondern nur stichprobenweise. Zudem können Sie nicht einfach als Zöllner in ein Auto oder einen Pass schauen und erkennen den Coronainfizierten. Auch konsequente Zollkontrollen JEDES EINZELNEN Einreisenden hätten die Verbreitung kaum gebremst. Die Schliessung der Grenzen wäre die einzige Massnahme mit Effekt.

Ob die Corona-Epidemie der SVP-Initiative tatsächlich hilft bezweifle ich. Eventuell merken viele Leute aufgrund der aktuell vielerorts geschlossenen Grenzen was Ihnen ein grenzenloses Europa eigentlich an Vorteilen im täglichen Leben gebracht hat.




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47%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2020

Genau, Es hagelt Einreisesperren und Quarantänen, weil man MItglied im Schengenraum ist.

Von den offenen Grenzen profitiertieren die, die alles per Gold-Mastercarde bezahlen und mühelos CHF 120.00 pro Fernflug zahlen.


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46%
(13 Stimmen)
Frank Wagner sagte March 2020

Ich verstehe leider den Sinn Ihres Beitrags nicht, Herr Eberhart.

Inwiefer​n wären keine Grenzsperren und Quarantänen nötig, wenn die Schweiz Schengen nicht beigetreten wäre? Hat es vor Schengen keinen Grenzverkehr gegeben?

Mir wäre ausserdem nicht bewusst das freie Grenzübertritte nur für Leute mit Goldkarte gegolten hätten.

Haben Sie zum Thema auch sinnvolles zu sagen?



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54%
(13 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2020

Ich verstehe den Kommentar von Herrn Eberhard sehr wohl..!Unser Land muss gemäss Schengen-Abkommen das Einverständnis der EU haben,weil nur eine Notlage es erlaubt,wieder selber Grenzkontrollen durchzuführen.Diese Notlage ist nun da und somit durfte auch die CH ihre Grenzen zu Italien wieder rigorosen Kontrollen unterstellen.Eine Woche vorher ging Herr Cassis noch nach Rom und hat sich erkundigt,ob die Grenzgänger trotzdem noch ins Tessin arbeiten gehen dürfen.Dann hat Italien die Reissleine gezogen,alle Grenzen geschlossen und erst jetzt und viel zu spät war es offenbar möglich nur noch mit rigiden Kontrollen in die CH einzureisen.Der Tessin hat sich den grössten Schlamassel eingezogen damit.Die Tessiner Regierung soll ja bereits im Februar in Bern interveniert haben,damit sie die Zugänge ins Tessin endlich schliessen sollen...!!Bern hat sich geweigert..!!Schengen​ halt...!!
Wir müssen die Zuwanderung wieder selbst regulieren können sonst läuft die CH in Gefahr von Ueberbevölkerung und somit steigt eben das Risiko von solchen Epidemien mehr und mehr an.China ist ein tragisches Beispiel,wenn die Bevölkerungszahl sich stetig erhöht und dort in 2 Zimmer-Wohnung bis zu 8 Menschen leben müssen...!!..Anstecku​ngs-Gefahr dadurch natürlich um ein vielfaches noch höher dadurch...!!
Die Frage ist einfach,wie weit das in unserem Land auch noch gehen soll,bis der Letzte und Hinterste merkt,dass wir uns mehr und mehr zu einem Stadt-Staat entwickeln..!!..eben ..!!..man "entwickelt" sich und steht nicht still...!!..Ab und zu ist eben "Stillstehen" besser..!..viel besser..!!


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54%
(13 Stimmen)
beb rofa sagte March 2020

Zuwanderung zu begrenzen wäre wichtig und richtig. Man hätte das vor 30 Jahren machen sollen.
Die SVP-Initiative ist aber eine Alibiübung. Auch mit der Annahme der Initiative könnten Unternehmer, Landwirte, KMU beliebig billige Arbeitskräfte aus dem Ausland holen. Irgendwann folgt die Familie und die ganze Sippe. Alles wie gehabt.


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33%
(15 Stimmen)
willi mosimann sagte March 2020

Nein Herr Schneider, diese Initiative bringt rein nichts ausser zusätzliche Probleme.



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18%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

Was wollen Sie schützen? Geld, vielleicht, welches unendlich aus dem Nichts schöpfbar ist. Trennen Sie sich endlich vom Wissen aus betreuter Bildung! Die Fakultät Ökonomie darf immer noch straffrei, Ihre Betrugslehre, Geld entstehe aus Einnahmen, ohne zu wissen woher die Einnahmen stammen, predigen.

Richtig begriffen, sind wir keine Zahler, sondern mit die uns zugeordneten Geldration aus der Geldschöpfung als Gegenwert der Leistung, bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung, erbracht aus gegenseitiger Leistung. Es fällt kein Geld vom Himmel und es fehlt niemals Geld!

Die Anzahl in der Schweiz wohnhaften Menschen, liegt bei der Bauwirtschaft und den von der Politik erlassenen Regeln. Es braucht keine Bürokratie!


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