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Negativzinsen der NB

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Leider lässt der Blog von Kurt Steud­ler, Parteifrei keine Bei­träge zu.

Ich denke Herr Bender und andere hat da sicher was zu sagen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


63%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2019

Im Blick gelesen:

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) bricht ein Tabu: Sie gibt die von der Nationalbank erhobenen Negativzinsen an private Sparer weiter. Ab dem 10. Dezember zahlt ein erster Kunde mit mehr als 100'000 Franken Barvermögen 0,75 Prozent Strafzins.
Ein Kantonalbank-Kunde sei Ende November über diesen Schritt informiert worden, schreibt der «Tagesanzeiger». Dabei nütze es nichts, das Geld über verschiedene Konten zu verteilen, um den Schwellenwert zu umgehen. Dieser gilt pro Kunde, nicht pro Konto.


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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019

Es liegt nicht an den Banken, sondern an der Organisation der Geldschöpfung, erfunden von der Fakultät Ökonomie, Regierenden und Justiz! Die Gesetze im Zusammenhang mit Geld sind allesamt falsch! Nur werde ich nicht gehört, warum auch immer!

Es macht keinen Sinn, wenn man ein Symptom beschreibt, ohne die Ursachen zu verstehen.
Solange man sich als Steuer- oder Sozialzahler wähnt, welcher niemals im Einklang mit den Auswirkungen der Geldschöpfung in Umlage stehen kann, meint man immer, man würde Geld auf die Bank bringen, dem Staat finanzieren, dabei sind sie die Produzenten des Geldes, oder die Banken verwenden die Guthaben der Kunden.

Völliger Schwachsinn, darum steht jegliche Verzinsung (Schuld und Guthaben), Delkredererisiko, nicht im Einklang mit der Treuhandfunktion einer Geldschöpfung. Daraus kann daraus weder eine Forderung noch Verpflichtung der Gelschöpfer erwachsen. Alles Spielformen der Fakultät Ökonomie gedeckt von der Judikative!

Die Negativzinsen, erfüllen eindeutig den Straftatbestand von Diebstahl und Enteignung. Das Parken von Guthaben der Banken, als Begründung zu nennen, ist eine Irreführung der Menschen! Aber wird also solche nicht erkannt; denn 99% der Menschen glauben, dass die Banken für sich Guthaben zaubern können und die Guthaben dann für Kreditvergaben und Investitionen verwenden können. Die Ökonomen, Regierende, Bankverantwortliche und 99% der Menschen, verstehen das System nicht! Da bestehen keine abweichenden, geistig gesunde Meinungen!

Die Aufbewahrung ist der Teufel des Geldsystems; denn das Geld soll die gegenseitige Leistung tauschen.
Die sog. Aufbewahrungsumlage - Vorsorge (kapitalgedeckt genannt) kann nur mit Geldmengenerhöhung (Schulden) ermöglicht werden. Diese Vorsorgeform ist niemals sinnstiftend, sondern dient einzig und allein den Spielformen der Finanzbranche (Arbeitsplätze)!

D​ie Ansparung bei den Banken für eine spätere Investition (bis ca. 100M), sollte kaufkraftgeschützt sein, dh. der Geldschöpfer (Zentralbank) passt die Investition (Geldalimentierung) und Guthaben (Leistung) an! Damit würde das Inflationsspiel, ihre Wirksamkeit etwas verlieren.
Es braucht eben Gesetze, welche mit der Geldschöpfung in Einklang stehen!



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20%
(10 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

Schluss mit den Negativzinsen:
https​://bz.www.vimentis.ch/d/​dialog/readarticle/sc​hluss-mit-der-negativ​zins-politik-/


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56%
(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2019

Wem dienen die Niedrigzinsen und wem Schaden sie?
Ganz klar schaden diese dem kleinen Mann der seine Ersparnisse auf einem Bankkonto hat, sein kleines Erspartes wird immer weniger wert weil die Inflation grösser als sein Bank-Zins, weiter wird sein Pensionskassenvermöge​n fast nicht mehr Verzinst, Pensionskassengelder auf der Nationalbank müssen Negativzinsen bezahlen.

Da für die oberen 5% und den noch reicheren spielen Bankzinsen keine grosse Rollen da diese ihr Vermögen in Immobilien, Firmen und Aktienangelegt haben, sie Profitieren von den Niedrigzinsen, weil sie damit fast Gratis Kredite aufnehmen können um z.B. Immobilien, Aktien usw. zu erwerben.

Wir sehen also, die Niedrigzinspolitik der Nationalbank macht Reiche reicher und Normalverdiener ärmer.

Wenn wir weiter gehen und sehen, dass die Finanzindustrie das Bargeld abschaffen möchten und international ist da der Druck gross, können wir mal überlegen was passiert wenn nun die Banken allgemein Negativzinsen einführen. Heute wird die Mehrheit dann sein Konto auszahlen lassen, aber was wenn es kein Bargeld mehr gibt? Dann sind wir den Banken total ausgeliefert.


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