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Unser Geldsystem einfach erklärt

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Fast mit jedem Bei­trag müht sich Hr. Ben­der auf Vi­men­tis ab allen Men­schen unser Geld­sys­tem zu er­klären. Mit wel­chem Er­folg? Ja si­cher Herr Ben­der ist zu be­mit­lei­den. Vol­ker Pis­pers bie­tet jetzt - erst noch sehr un­ter­halt­sam - hof­fent­lich sehr ef­fek­tive Schüt­zen­hil­fe.

 

 

 

Geldsystem einfach erklärt mit Volker Pispers

https://www.y​​​outube.com/watch?v=​y​A​RNVwliTQ0&feature​=s​ha​re

 

 

 

 

 

 
Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte. | You risk losing if you want to win too much.

Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 5 Tagen

Ein interessanter Film, welcher die Justizirrtümer in Zusammenhang mit Krediten & Verschuldung aufzeigt .
Die Justiz geht immer noch davon aus, Banken würden die Ersparnisse ihrer Kunden gegen Zins verleihen und somit geht sie fälschlicherweise davon aus, dass ein zahlungsunfähiger Schuldner in Höhe des gesamten Kredites + Zinsen verurteilt werden muss.
Dies kann man auch auf verschuldete Staaten wie Griechenland, Italien etc. anwenden.

https://​www.youtube.com/watch​?v=nHMq_PFkrho&featur​e=youtu.be





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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

Betrifft die Auswirkung der anteiligen Geldschöpfung für die Staat- und Sozialquote im Preis der gegenseitigen Leistungserbringung enthalten:
Sandkaste​ngeschichte (mit dem antrainierten Geist eines Erwachsenen)

Liebe​ Kinder, sagt die Kindergärtnerin, nun schütten wir den erhaltenen Sand, in unseren neuen Sandkasten. Dazu nehmen wir unseren kleinen Kessel und laufen mehrere Male hin und her.

Aber Frau Meier, warum hat der Chauffeur den ganzen Sand nicht gleich in den Sandkasten geschüttet, dann müssten wir nicht so lange hin und her laufen und könnten gleich mit Spielen beginnen?
Nein, so geht es eben nicht! Die Arbeit (Stellen) ist viel wichtiger; denn die Erwachsenen erhalten die Steuern und Sozialbeiträge auch wegen zusätzlicher Arbeit (Stellen), zuerst vom Arbeitgeber um diese Anteile zwingend an die Berechtigten weiterleiten. Aber wisst ihr, Glauben hilft enorm auch wenn so die Wahrheit auf der Strecke bleibt.

Muss denn der Arbeitgeber keine Steuern und Sozialbeiträge «bezahlen», fragt Kurt?
Doch klar, er muss seinen zugeordneten Anteil, wie auch den Lohn für die Arbeit, natürlich an die Berechtigten weiterleiten!
Aber, es wäre doch einfacher und erst noch korrekt, wenn der Arbeitgeber, die gesamten Umlagen direkt vornehmen würde, meint Karl in Erwiderung!
Nein natürlich nicht; denn die Menschen müssen glauben, auch wenn es natürlich nicht stimmt, dass sie den Staat und Soziales «finanzieren». Die Infizierung mit dem stark wirkende Virus Zahler, hilft der Politik, ihre unredlichen Spiele zu gestalten.

Aber das ist doch Betrug, meinen die Kinder! Ja so ist es halt im Leben; denn die Politiker wollen sich beschäftigen und sich als wichtige Volksvertreter fühlen. Und das lassen sich die Erwachsenen einfach so gefallen, wie blöd sind die denn.

Aber das sagen wir ihnen, wenn wir erwachsen sind, werden wir diesen Betrug nicht mitmachen, meinen die Kinder.
Glaubt ihr denn wirklich, ihr werdet dazu kommen? Ihr müsst ja erst noch gebildet werden und dann sieht die Welt wieder genau so aus, wie ich es Euch gesagt habe. Ich bin auch Erwachsen, ich weiss von was ich rede!







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13%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

Ich bin vielleicht ein geistig spät erwachtes Genie; denn ich bin erst nach meiner Pensionierung im Jahre 2005 auf die Ungereimtheiten gestossen, also Jahre vor MMT! Das zufällig gelesene Zitat von Henry Ford, hat meine Synapsen aktiviert. Was ich mir nicht verzeihen kann, ist die Tatsache, dass ich den Ökonomen auf den Leim gekrochen bin; denn ich habe immer begriffen, dass die Unternehmen nur den Arbeitsplatz nur solange zur Verfügung stellen als er rentiert. Sie bezahlen weder die Löhne, Steuern oder sonst was! Im Buch "Sonst knallt's" von Goetz W. Werner, Milliardär $DM-Kette, hat ein Unternehmer endlich teilweise die Wahrheit geschrieben, sicher nicht zur Freude seiner Kollegen und Regierungen! Was er nicht versteht, resp. nicht erwähnt hat, ist die Tatsache, dass auch der Konsument, keine Steuern und Soziales bezahlt!

Was man sich heute umso mehr fragen muss, wie soll dieses betrügerische Umlage - System über das Erwerbseinkommen funktionieren, wenn die Automatisierung zunimmt. Wie sollen die Schulden teilweise abgebaut werden können, wenn die Ersparnisse im Erwerbseinkommen wegbleiben? Hier sucht die Politik hängeringend nach Beschäftigung und neuen idiotischen Substraten, dabei steckt das Geld im Umsatz! Einfach, oder?

In diesem Sinne, sollten wir einen fairen Dialog, fernab von persönlichen Animositäten führen; denn die Sache ist viel zu wichtig und könnte die Gesellschaft verändern. Es ist mir völlig bewusst, dass die Heilung des Virus Zahler nicht so einfach ist, aber es ist alles Mathematik!




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33%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019


Es ist nicht meine Theorie, sondern ich beschreibe die Praxis. Das Geldsystem ist ein Perpetum mobile, was denn sonst! Es sind Ziffern in der Bankbuchhaltungen mit Regeln, welche sich gegenseitig stützen!

Ich habe mehrfach beschrieben, wie der Virus Zahler von der betreuten Bildung weltweit indoktriniert wurde. Eine unglaubliche Errungenschaft der Elite, die Menschen mit Gehirnwäsche derart blöd zu bilden! Wenn Netto steht ist noch lange nicht Netto! Muss das Netto höher angesetzt werden damit die Bedürfnisse die Bruttopreise ertragen können?

Um es abzukürzen, beantworten Sie mir die folgende Aufgabenstellung:
Au​f Ihrem Lohnzettel figuriert einzig das frei verfügbare Einkommen, welches Ihnen mit Ziffern in der Bankbuchhaltung gutgeschrieben wird. Ohne Spielform mit Zugaben und Abnahmen von Steuern und Soziales! Eine Hypothese, welche so eigentlich weltweit umgesetzt werden müsste, denn die Pflichtpreise sind im Produkt- und Kaufkraftvolumen eingespeist.
Das Staats- und Sozialgeldvolumen in Umlage gelangt über die Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung zum Unternehmen und wird als Umsatzertrag verbucht. Wie würden Sie die Umlage organisieren, damit das Volumen, als vereinbarter Preis für die Leistung und Rechtsanspruch, dem Staat gutgeschrieben werden kann?

Vor kurzem habe ich dem Finanzchef der Gemeinde per Mail geschrieben: «Ich habe der Gemeinde soeben, den erhaltenen mir nicht zustehenden Einkommensanteil, auf Grund meiner eigentlich völlig unnötigen Steuererklärung zugeordneten Rechnungsbetrag, überwiesen.»
Antwort​: Sehr interessanter Ansatz, aber keine weiteren Erläuterungen!







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57%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

Die Kritik an der Geldschöpfung durch die Banken

Immer wieder haben Kritiker gefordert, den Banken das Privileg zur Schöpfung von privatem Giralgeld zu entziehen und es stattdessen dem Staat zu übertragen. Tatsächlich birgt die private Giralgeldschöpfung einige Risiken.

So fließt das über Kredite geschaffene Geld in der Regel dorthin, wo es hohe Gewinne verspricht, also in Großprojekte, globale Konzerne und renditestarke Produkte.

Kleinpro​jekte, regionale Unternehmen und renditeschwache Produkte haben das Nachsehen. Auch das Gemeinwohl haben die Banken bei der Kreditvergabe nur selten im Blick.

Ein anderes Problem liegt aus Sicht der Kritiker darin, dass Banken prozyklisch Geld schaffen und so die Ausschläge nach unten und oben verstärken. Ein Beispiel ist die Immobilienblase Anfang der 2000er Jahre, die 2007 in der weltweiten Finanzkrise mündete.

Solange es gut lief, vergaben die Banken massenweise Kredite und pumpten viel zu viel Geld auf den Markt. Ein großer Teil davon landete in der Spekulation und führte zur Blasenbildung. Als die Blase platzte, drosselten die Banken die Kreditvergabe und damit die Geldschöpfung. Plötzlich fehlte Geld, ganz besonders in den europäischen Krisenländern.

Que​lle:

https://www.p​lanet-wissen.de/gesel​lschaft/wirtschaft/ge​ld/pwiewieneuesgeldin​dieweltkommt100.html





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71%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

Wie die Banken Geld schöpfen

Viele Menschen glauben, dass die Kredite, die die Banken vergeben, aus den Einlagen der Sparer stammen. Das ist ein Irrtum. In Wahrheit werden die Kredite unabhängig von den Einlagen vergeben.

Die Banken schaffen das Geld quasi aus dem Nichts, indem sie die Summe auf dem Konto des Kreditnehmers einfach gutschreiben. Auf diese Weise entsteht mit jedem Kredit neues Geld. Fachleute sprechen deshalb von Kreditgeldschöpfung.


Bei der Kreditgeldschöpfung sind den Banken keine Grenzen auferlegt. Die Zentralbank versucht allerdings die Geldmenge indirekt zu steuern. Ein Instrument ist die Mindestreserve.

Da​s heißt, dass die Banken verpflichtet sind, ihre Kredite bei der Zentralbank abzusichern, indem sie Zentralbankgeld auf ihrem Konto hinterlegen. Allerdings beträgt die Mindestreserve nur einen Prozent der Kreditsumme, sodass Kritiker die Lenkungsfunktion bezweifeln.
Wie das unbare Zentralbankgeld entsteht

Unbares Zentralbankgeld kommt ebenfalls durch Kreditgeldschöpfung in die Welt. In diesem Fall nehmen die Geschäftsbanken einen Kredit bei der Bundesbank auf. Diese schreibt die Summe auf dem Konto der Bank gut. Auch hier entsteht Geld aus dem Nichts.

Die Menge des unbaren Zentralbankgeldes richtet sich in der Regel nach dem Bedarf der Banken. Wenn diese einen Kredit benötigen und genügend Wertpapiere oder Gold hinterlegen können, bewilligt die Zentralbank den Kredit.

In der Theorie soll sich die Menge des neu geschöpften Geldes in etwa mit dem zu erwartenden Wirtschaftswachstum decken. Das ist schon lange nicht mehr so. Geldschöpfung und Wirtschaftswachstum sind entkoppelt.

Quelle​:

https://www.plan​et-wissen.de/gesellsc​haft/wirtschaft/geld/​pwiewieneuesgeldindie​weltkommt100.html


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67%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2019

Gute Geldaufklärungsseite findet man hier, ein paar Auszüge:

Viele Menschen glauben, dass die Kredite, die die Banken vergeben, aus den Einlagen der Sparer stammen. Das ist ein Irrtum. In Wahrheit werden die Kredite unabhängig von den Einlagen vergeben.

Die Banken schaffen das Geld quasi aus dem Nichts, indem sie die Summe auf dem Konto des Kreditnehmers einfach gutschreiben. Auf diese Weise entsteht mit jedem Kredit neues Geld. Fachleute sprechen deshalb von Kreditgeldschöpfung.


Immer wieder haben Kritiker gefordert, den Banken das Privileg zur Schöpfung von privatem Giralgeld zu entziehen und es stattdessen dem Staat zu übertragen. Tatsächlich birgt die private Giralgeldschöpfung einige Risiken.

https://w​ww.planet-wissen.de/g​esellschaft/wirtschaf​t/geld/pwiewieneuesge​ldindieweltkommt100.h​tml


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0%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

Bitte an die Teilnehmer: Nicht einfach werten, sondern die abweichende Meinung offenlegen, damit auch Wissen entstehen kann! Vielen Dank!

Zudem frage ich mich, wie es gesetzlich sein kann, dass die Judikative es zulässt, dass die Fakultät Ökonomie (Sekte der Elite?) wissentlich eine Lehrmeinung in betrügerischer Absicht, lehren darf und die Regierenden und Medien, diesen Schwachsinn auch noch übernehmen und die Bevölkerung in die Irre führt?

Man kann selbst das Geld nur einmal ausgeben. Es ist physikalisch nicht möglich aus Guthaben, Kredite zu gewähren; denn aus Krediten entstehen erst die Guthaben!
Die Armut und Existenzkämpfe sind von den Ökonomen und Regierenden bewusst organisiert, welche jedoch nicht im Einklang mit den Möglichkeiten der Geldschöpfung aus dem Nichts, stehen.

Die Regierenden spielen noch mit dieser Unverfrorenheit und fühlen sich dazu berechtigt; denn die Mitmenschen tolerieren die Unterdrückung scheinbar mit Wohlwollen

Die Realität, welche den Virus Zahler Mythen infiziert, wird verneint, ohne jeglichen Gegenbeweis anzutreten. Einfältig oder Dummheit pur? Die eigene Blödheit kann man selbst nicht erkennen; denn man ist ja blöd (Fietz Satire). Es ist nicht alles Gold was glänzt!







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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

Würde man das System verstehen wollen und nicht auf meine Person zielen, so wären die Ökonomen und Regierenden vor grosse Aufgaben gestellt, ihre Betrügereien einzugestehen!

Gel​dschöpfung > Bankkreditnehmer (Bankeigengeschäfte sind verfassungswidrig) > Leistungserbringer > Guthaben zur Umlage! Mit der Bildung der Kaufkraft wird die Aufteilung Wirtschaft, Staat und Soziales bereits vorgenommen. Preiskalkulation!

Ich kann keinen Zahler ausmachen, und wo finden Sie das Versteck des imaginären Zahlers? Die Verzinsung der Kundenguthaben ist unter keinem ökonomischen Titel vertretbar!

Das Geld ist und bleibt reine Bankbuchhaltung!
Aus​ der Geldschöpfung der Geschäftsbanken entsteht keine Liquidität. Die GB können physikalisch unmöglich, Liquidität auf Ihr Bankkonto bei der ZB umlegen; denn der Vorgang ist systemimmanent nicht durchlässig.

ZB Bankbuchhaltung = Buchgeld oder Liquidität als völlig unnötige Spielform:
Die Eigengeschäfte oder Kredite an Geschäftsbanken dienen einzig als Manövriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr! Die Kredite sind in der Schweiz nicht notwendig; denn die SNB schöpft eine ausreichende Manövriermasse. Diese hat nun auch die FED und EZB ausgeweitet, damit sich die Krise 2007 nicht wiederholt. Sie hat "faule" Kredite oder Anleihen übernommen; denn eine ZB kann nicht Pleite gehen!

Bargeldschö​pfung:
Geschäftsbank​en an Notenbankgeldmenge


Geschäftsbanken - Buchhaltung = kontrovers zur Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie (Sekte der Elite?)
Buchgeldschö​pfung:
Kreditnehmer an Kundenguthaben (Guthaben Verzinsung ist daher unter keinen ökonomischen Titel vertretbar)

Bargel​d in Wirtschaftskreislauf:​
Kassa an Zentralbankgeldkonto Bargeldbezug von der Zentralbank

Kunden​guthaben oder Kredite an Kassa

Die Geldschöpfung als Kaufkraft müsste von der Wirtschaft klar getrennt werden. Dafür darf einzig die Zentralbank verantwortlich zeichnen.

Ich möchte das System nicht als Einziger verstehen, damit die einfältigen Diskussionen rund um das Geld, endlich beendet würden. Die Geldschöpfung erzeugt keinen Mangel, der Zahler Virus ist eine Geistes - Krankheit, welche leicht gesunden kann!

Geldkreislau​f:
Geldschöpfung > Bankkreditnehmer (Bankeigengeschäfte sind verfassungswidrig) > Leistungserbringer > Guthaben zur Umlage! Mit der Bildung der Kaufkraft wird die Aufteilung Wirtschaft, Staat und Soziales bereits vorgenommen. Preiskalkulation!

Ich kann keinen Zahler ausmachen, und wo finden Sie das Versteck des imaginären Zahlers und das dafür notwendige Geldvolumen?





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50%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2018

Zum Jahreswechsel ein paar wahre Gedanken über Geld:

Mit Geld kannst du dir ein Haus kaufen, aber nicht ein Heim
Mit Geld kannst du eine Uhr kaufen, aber keine Zeit
Mit Geld kannst du dir ein Bett kaufen, aber keinen Schlaf
Mit Geld kannst du dir ein Buch kaufen, aber keine Bildung
Mit Geld kannst du dir einen Arzt kaufen, aber keine gute Gesundheit
Mit Geld kannst du dir eine Position kaufen, aber keinen Respekt
Mit Geld kannst du Blut kaufen, aber kein Leben
Mit Geld kannst du Sex kaufen, aber keine Liebe.

Wünsche in diesem Sinn vertiefte Einsichten im 2019


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36%
(11 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2018

Der Virus "Millionär oder Milliardär, alleine aus eigener Leistung - Mythos" oder die reichen Schweizer - Opas Europas:

MULTIMILL​IONÄRE DER SCHWEIZ
"Fleiss allein ist keine Garantie für Wohlstand"
Von Peter Siegenthaler

swiss​info.ch Professor Ueli Mäder hat sich fast ein Berufsleben lang mit Armut und Reichtum beschäftigt. Aber nicht, um selber Millionär oder sogar Milliardär zu werden, sondern um den Ursachen sozialer Ungleichheit auf den Grund zu gehen. "Kein Milliardär hat sein Vermögen redlich verdient", sagt er.

swissinfo.ch Und wie kommt man zu diesem Reichtum?

U.M.: Viele bekommen ihren Reichtum in die Wiege gelegt, weil sie in eine reiche Familie geboren wurden, oder geschenkt, weil sie in solche Familien geheiratet haben. Hierfür gibt es auch prominente Beispiele: Bundesrat Schneider-Ammann oder die Nachkommen von alt Bundesrat Christoph Blocher.

Auch die exzessiven Löhne in gewissen Wirtschaftsbereichen schaffen Multimillionäre. Fleiss oder Innovation spielen sicher auch eine Rolle, werden aber deutlich überbewertet. Viele Reiche sind nicht innovativ, sondern haben das Geld spielen lassen und zum Beispiel von steigenden Grundstückpreisen profitieren können.

swissinfo.ch Gibt es auch Reiche, die ihren Wohlstand mit Fleiss, guter Ausbildung und Geschick erarbeitet haben?

U.M.: Viele reiche Leute haben nicht einfach die Hände in den Schoss gelegt, sondern selber etwas dazu beigetragen. Aber der Reichtum aus Finanzgeschäften hat in den letzten Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen zulasten des leistungsbezogenen Anteils.

swissinfo​.ch Es gibt immer wieder Beispiele für sogenannte Tellerwäscher-Karrier​en, also Leute, die es von ganz unten nach ganz oben schaffen. Kann man auf redliche Art und Weise Milliardär werden?

U.M.: Kein einziger Milliardär hat es redlich verdient. Dieser Wohlstand geht immer sehr stark auf Kosten anderer. Viele dieser Leute haben das Gefühl, sie könnten sich selber auf die Schulter klopfen. Das ist sehr trügerisch.

In Basel begegne ich ab und zu einem Unternehmer, der zu mir sagt: 'Herr Mäder, Sie unterstützen immer Leute, welche die hohle Hand machen.' Er selber hat das Unternehmen geerbt und merkt nicht, dass sein Wohlstand nicht sein Verdienst ist.

swissinfo.ch Aber 'jeder ist seines Glücks Schmied', und 'ohne Fleiss, kein Preis!', heisst es im Volksmund. Stimmt das nicht?

U.M.: Es gibt auch in der Schweiz zahlreiche Leute, die hundert Prozent erwerbstätig sind und trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen. Weil sie in Branchen mit niedrigen Löhnen arbeiten. Fleiss allein ist keine Garantie für Wohlstand.

swissin​fo.ch Wohlhabende Leute sind willkommen. Manche Lokalpolitiker unternehmen einiges, um Reiche anzulocken, mit der Begründung, dass alle von deren Reichtum profitieren könnten. Sind Reiche mehr Fluch oder Segen für eine Gemeinde?

U.M.: Wir profitieren nicht von ihnen. Natürlich fällt der Steuerbetrag eines Milliardärs in einer kleineren Gemeinde ins Gewicht. Aber erstens erhöht dies die Abhängigkeit der Gemeinde und führt dazu, dass wegen des Steuerwettbewerbs zwischen den Gemeinden und Kantonen die Einnahmen sinken, die Immobilien- und Bodenpreise aber steigen. Und zweitens: Wenn dieser Reichtum anders verteilt würde, bezahlten mehr Leute auf ihrem höheren Verdienst und Vermögen auch höhere Steuern, was genau so viel Steuerertrag generieren würde.

swissinfo.c​h Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich in der Schweiz eine breite Mittelschicht entwickelt, die durch Tüchtigkeit zu ansehnlichem Wohlstand gekommen ist.

U.M.: In den 1950er- bis 1970er-Jahren konnten breite Bevölkerungskreise ihre materielle Situation stetig verbessern – 1972 gab es im ganzen Land offiziell nur 106 Arbeitslose. Damals war die politisch liberale Gesinnung für einen sozialen Ausgleich stark in der Gesellschaft verankert. Arbeit und Kapital sollten in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Seit einigen Jahren stelle ich einen Paradigmen-Wechsel fest. Heute ist Geld viel wichtiger geworden als Arbeit. Es herrscht ein finanzgetriebenes Verständnis. Viele Leute sehen in sozialen Ungleichheiten kein Problem, sondern eine Dynamisierung der Gesellschaft.

Der ganze Text hier:
https://www.sw​issinfo.ch/ger/wirtsc​haft/multimillionaere​-der-schweiz_-fleiss-​allein-ist-keine-gara​ntie-fuer-wohlstand/4​3101130





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29%
(14 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2018

Ich frage mich, warum Herr Hottinger wohl ausgerechnet Volker Pispers genommen hat, nur weil es so lustig ist?

Warum nicht Prof. Dr. Mathias Binswanger, welcher das Geldsystem wie ich finde ebenso verständlich erklärt?

https://w​ww.akb.ch/documents/3​0573/89695/wie-banken​-geld-schaffen.pdf/49​d9b11c-eeb9-5a15-e5cd​-bb7d5558bcd6?version​=1.1

Oder auch Bernard Lietaer:

https://w​eb.archive.org/web/20​070928023253/http://w​ww.artfond.de/lietaer​.htm

https://web.a​rchive.org/web/200710​11185903/http://www.a​rtfond.de/interviewli​etaer.htm

Oder Warren Mosler Leseprobe:

https:/​/www.book2look.com/bo​ok/h57HcnkkKA


Hä​ufige Geldirrtümer:

Irrt​um:
Die Banken verleihen das Geld ihrer Sparkunden an Kreditnehmer

Wahrh​eit:
Banken sind keine Finanzintermediäre, sie schöpfen im Moment der Kreditvergabe das Geld in Form von Buchgeld selbst. Zudem wird durch sie auch noch zusätzlich Geld durch Investitionen geschöpft.

Irrtum:
Das meiste Geld oder alles Geld kommt von der Nationalbank

Wahrh​eit:
Von der Nationalbank kommt nur das Notengeld, welches lediglich ca. 10% der Gesamtgeldmenge beträgt. Zusätzlich schöpft sie, eigentlich völlig unnötig, das gesetzliche Buchgeld als Liquidität oder Manövriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr.

I​rrtum:
Die Zentralbanken drucken Geld wie verrückt

Wahrheit:​
Die Geschäftsbanken erzeugen einzig das Geld für die Wirtschaft, weil die Wirtschaft nicht Kunde der Zentralbank ist. Das meiste Geld kommt also von den Privatbanken als Buchgeld, nicht von der Zentralbank
.
Irrtu​m:
Der Staat benötigt die Steuern seiner Bürger damit er seine Aufgaben erfüllen kann.

Wahrheit:
D​er Staat nimmt für die Erfüllung seiner Aufgaben Kredite bei Privatbanken sowie Privatanleihen auf.
Die Steuern stellen lediglich einen Geld - Rückfluss dar, damit der Staat nicht zu viele Kredite aufnehmen muss und die Geldmenge nicht deshalb stets wachsen muss. Im Weiteren sorgen die Steuern dafür, dass die Staatswährung vom Bürger als Zahlungsmittel akzeptiert werden muss. Stichwort „Wir brauchen die Ausgaben der Regierung um an das Geld zur Tilgung unserer Steuern zu kommen“

Irrtum:
Z​wischen Bargeld und Buchgeld besteht kein Unterschied, beides ist gleichwertig

Wahrh​eit:
Buchgeld stellt lediglich ein Anrecht auf Geld dar. Stichwort: „Bei der Bezahlung mit Buchgeld übertragen Sie das Recht auf Bargeld in der genannten Summe auf eine andere Person.“

Irrtum:
​Die Verschuldung steigt und steigt

Wahrheit:
​In einem Schuldgeldsystem gar nicht anders möglich, so lange man Wachstum jeglicher Art hat oder will, sowie Gewinne und Zinsen bekommen möchte. Geld wird aus Schulden geboren und stirbt erst bei der Schuldentilgung, wenn es zum Bankschalter zurück fliesst.

Irrtum:
​Überall fehlt Geld, es hat zu wenig Geld

Wahrheit:
Ge​ld kann nur dann fehlen, wenn die Geldmenge sinkt. Geld wechselt so lange die Besitzer bis es zum Bankkreditnehmer zurückfliesst, oder die Eigengeschäfte abgeschrieben sind.

Irrtum:
Gel​d welches an Rentner, Sozialhilfebezüger, Asylanten usw. ausgegeben wird sind lediglich unerwünschte Kosten.

Wahrheit:

Sämtliche Sozialausgaben, welche wie der frei verfügbare Erwerbslohn an Arbeitsplätzen beteiligt sind, stellen in Wirklichkeit sowohl Kosten als auch Einnahmen der Wirtschaft (egal welcher Art) dar.
Rentner, Sozialhilfebezüger, auch Asylanten geben das Geld nämlich wieder aus, wo es via Arbeitsplätze Löhne, Sozialabgaben und Steuergelder generiert. Die Kaufkraft nimmt davon nicht ab, ihr ist es egal ob das Geld mit Erwerbsarbeit erhalten wurde oder sonst wie.




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21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2018

Die Umlagen aus der Geldschöpfung zur Abdeckung, sowohl der Leistungserbringung als auch Bedürfnisse der Menschen, aus Wirtschaft und Staat über den Erwerbslohn und Gewinne der Unternehmen, ist schlicht und einfach reiner BETRUG! Woher stammt das Staats- und Rentenvolumen? Vom Himmel, jedenfalls nicht vom Steuer- oder Sozialzahler als eingebildetes Phantom!
Denkvermöge​n aktivieren, heisst die richtigen Grundlagen gedanklich erarbeiten! Wie entsteht die Geldschöpfung und wie zirkuliert sie in der arbeitsgeteilten Wirtschaft wirklich:
Grundwisse​n: Im Endpreis an den Konsumenten oder Nutzer ist jeweils die ganze Wertschöpfungskette abgebildet. Die dafür zugeordnete Kaufkraft bestimmt den individuellen Wohlstand!

Geldsch​öpfung Realwirtschaft = Kreditnehmer = Auszahlungen > Leistungserbringer > Umlagen Wirtschaft und Staat innerhalb und gegenseitig (zahlen = umlegen).
Aufteilung​ in etwas: 50% Wirtschaft, 30% Staat, 20% Soziales.
Wo können Sie den Begriff Zahler, welcher tagtäglich gepr3edigtr wird erkennen? Nirgends!

Es wäre endlich an der Zeit, die Fakultät Ökonomie und Regierungen des Betruges zu überführen und Anklage zu erheben.
Von 1970 - 1975 war ich als Geld- und Devisenchef einer mittleren Bank in Zürich tätig. Ich habe mich immer gewundert, wie blöd die Gesellschaft sein muss, dass sie nicht merkt, dass wir tagtäglich je nach Kontostand, die von der Zentralbank als verfassungswidrige einzustufende Geldschöpfung hin und herschieben. Dabei könnte der jeweilige Schuldsaldo einfach an die ZB verzinst werden. Die Guthabenverzinsung ist sowie so grober Unfug, weil die Banken keine Kundenguthaben verwenden können! Die Fluktuationen der GB - Geldschöpfung = Irrglaube es handle sich um Kundenguthaben, eine antrainierte Dummheit der Fakultät Ökonomie und ihre Sektenverbündeten aus Regierung, Justiz und Medien! Einfach schizophren, ein Fall für den Psychiater!

Der Staat braucht keine Einnahmen zur Abdeckung des Gemeinwohls und Schonung der Ressourcen, weil er stetig die notwendige Kaufkraft organisieren kann! Die Geldschöpfung erzeugt keinen Mangel, er wird von der Fakultät Ökonomie mit ihren Sektenverbündeten aus betreuter Bildung, Wirtschaft, Medien und Regierungen, in betrügerischer Weise organisiert.

Die Kaufkraft fragt nicht nach Erwerbsarbeit, so viel sollte jeder Schreiberling endlich begreifen, oder schreibt er im Auftrag der Sekte und die Plattform wird ihm zur Verfügung gestellt?
Die Grundsicherung für eine ordentliches Leben ist doch nicht abhängig von der Zuordnung des Rückflusses an den Staat oder Rentenaufkommens? So viel Intelligenz sollte man doch im 21. JH. erwarten dürfen!

Die Grundsicherung mit oder ohne Erwerb, hat immer die erforderliche Kaufkraft bereit zu stellen. Die Menschen lassen es zu, ihr endliches Leben und die Natur, der unendlich schöpfbaren Kaufkraft zu unterordnen. Die Evolution muss irgendwann einen riesen Fehler programmiert haben?



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33%
(12 Stimmen)
Ernst Jacob sagte December 2018

Mein Menschenbild? Wohl das, was ich, von sehr klein auf schon, im Umgang und Verkehr mit Menschen so erleben durfte. Und, ob reich oder arm, wir sind alle gleich. Und zwar gleich, in unserem Verhalten, unseren Wünschen, Begehrlichkeiten, Trieben, und Abhängigkeiten, da besteht absolut kein Unterschied. Ausser dem, dass sich reiche Leute leisten können, sich alle ihre Begehrlichkeiten, Wünsche, Triebe, und Abhängigkeiten zu finanzieren, ohne deswegen irgendwelche Risiken eingehen zu müssen, deswegen irgendwo in irgend einer Weise aufzufallen.

Oder dann zumindest nur in der Gewollten, und teils Bezahlten Art, mit Rummel, und geilen Medien, die, wie aktuell aus der SPIEGEL Affäre, mit jahrelang schon getürkten Berichten, wahrscheinlich auch so reisserisch-ähnlich wie der mit dem toten Knaben am Strand. Das ist, was die Meute vom Sockel reisst, aber sicher nicht möglichst authentische Meldungen über banale Fakten und Tatsachen.

Und wie mehr unsere Medien uns belegen, wie schön man es haben kann, wenn man genügend Kohle hat, desto mehr werden auch die das sehen, die doch eigentlich nur darüber staunen können. Zum beispiel, wieso der ewig nur lätschende und rätschende Idiot aus der hinteren Reihe, der immer auch vom Mami gebracht und abgeholt wurde, 20 Jahre später im grossen Offroader daherkommen kann, und auch noch bezahlt und so mit Rabatt, währenddem ich selber jeden Monat schauen muss, damit es für das Leasing reicht.

Aber der Neid ist es halt, der den Menschen zum Tier macht. Oder dann, das Tier zum Menschen. Und der Neid ist auch die Triebfeder, deshalb spricht man ja auch vom Futterneid, und Geiz, wie den Ehrgeiz, den Jemand hat, und so sogar zum gefeierten und auch beniedenen Weltmeister des Pöbels, und bestem Aushängeschild für Alle, die etwas möglichst teuer verkaufen wollen, wird.

Und so etwas möchten Sie wohl am Liebsten abschaffen ?!

Aber ich doch auch, denn erstens zähle ich statistisch zu den Armen, und ärgere mich auch nur noch darüber, dass, der Werbung enstprechend, die ganz grosse Meute doch täglich nur noch dümmer wird.Und wir zudem ganz zwangsläufig dort enden müssen, wie das uns China bereits vormacht. Da reichen Kameras, um bald schon feststellen zu können, wer was noch ins Klo wirft, was dort aber sicher nicht reingehört. Und mit Sanktionen, wo niemand mehr fragt, ob eine Dame geschminkt ist oder nicht, um ihr Smartphone, der Schlüssel zu allem Schönen, trotz der 5 aufgezeichneten Missetaten noch behalten zu können.

Nur als simples Beispiel, wie man den Pöbel bereits heute erzieht. In China zumindest, und China wird in wenigen Jahrzehnten schon weltweit den Ton angeben, wie man mit Denen umgeht, die Regeln brechen.

Aber das mit dem Geld, das wird wohl nicht einmal China wollen. Oder zumindest nicht die Chinesen, die im Hintergrund mitregieren. Also würde es auch gar keinen Sinn mehr machen, bei uns die Regeln noch zu ändern, es wäre nur noch versäumte Zeit.

Daher, ob es mir passt, oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Es passt mir ja noch Vieles nicht, aber mich deswegen aufzuregen, und das auch noch ohne Bezahlung, ist es mir einfach nicht (mehr) wert. Deshalb ist es mir bestenfalls unverständlich, dass Sie immer wieder über dieses Thema schreiben. In einer Zeit, wo die allermeisten in 50 Jahren geltenden Regeln noch gar nicht geschrieben sind. Man hat vielerorts sogar grosse Angst davor, auch nur daran zu denken.

Deshalb das Schöngerede, all überall. Und das Nett und Lieb, wobei, auch das entspricht ja auch nicht der gelebten Realität, wie so Vieles Andere auch nicht. Aber es lenkt zumindest davon ab, und für den Pöbel reicht sowas allemal.

Meine ich wenigstens.


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42%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2018

Herr Bender

Ich bin der Auffassung dass Herr Pispers Volker mit sehr viel Ironie und Humor das Geldsystem für eine grosse Mehrheit mit Sicherheit absolut besser "rüber" bringt, als sie wohl je im Stande sein werden, dies schon wegen ihrem völlig überdrehten Narzissmus. Denn wer über etwas lacht, hat zumindest (unbewusst) begriffen, nämlich dass er nur lacht, weil es ihn selber betrifft.

Allem Anschein nach haben sie aber so wenig Selbstwertgefühl, dass sie unablässig gar nicht umhin kommen - es artikuliert sich bei ihnen wie eine reine Sucht - andere Menschen als völlige Deppen hinzustellen, sicher nur dass sie sich (völlig unbewusst) wieder etwas besser als alle anderen fühlen können. Was ihre Theorie vom Geldsystem betrifft, total abgehoben von jeglichen Realitäten.
"Den Mund auftun und beleidigen ist bei manchen Leuten eins."
von Jean de la Bruyère

Jüngstes Beispiel:
"Die Kaufkraft fragt nicht nach Erwerbsarbeit, so viel sollten auch die Betrüger aus der Fakultät Ökonomie und Regierungen, geistig nachvollziehen können. Scheinbar ist es den Bürgern, wie Herrn Hottinger auch nicht möglich 1 + 1 korrekt zusammen zählen zu können?"

Für alle Menschen die ihr täglich Brot mit Arbeit verdienen, und diese Menschen sind wohl in der Mehrheit, ist ein Geldschein ein Eintauschmittel ihrer Arbeitsleistung, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die BR-Deutschland brauchte diesbezüglich kurz nach dem II. WK schon nicht unbedingt eine Golddeckung ihrer "DM-Geldscheine", weil die Arbeitsleistung aller Deutschen als Exportweltmeister "Made in Germany" vollauf genügte, dass die DM sehr gerne als sicheres Zahlungsmittel angenommen wurde weltweit, wenn auch diese DM-Scheine alle auch nur aus Papier bestanden.

Ich weiss nicht, was sie auf Ihrer Bank gemacht haben, nebst dem Girogeld scheinen sie jedenfalls nichts brauchbares i.S. "Geld" begriffen zu haben.

Ein Mangel an Liebe und Zuneigung ist sicher schwer zu verdauen, denn daran leiden sie Herr Bender (unbewusst) wahrscheinlich seit ihrer frühen Kindheit. Trotzdem, Bescheidenheit gilt immer noch als eine Zierde, die ihnen aber völlig abhanden gekommen scheint. Und: "Hochmuth kommt vor dem Fall", weshalb ich annehmen darf, dass die Bank sie "frühpensioniert" hat.

Der Weise vergisst die Beleidigungen wie ein Undankbarer die Wohltaten.
Chinesisc​hes Sprichwort








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