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Unser Geldsystem einfach erklärt

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Fast mit jedem Bei­trag müht sich Hr. Ben­der auf Vi­men­tis ab allen Men­schen unser Geld­sys­tem zu er­klären. Mit wel­chem Er­folg? Ja si­cher Herr Ben­der ist zu be­mit­lei­den. Vol­ker Pis­pers bie­tet jetzt - erst noch sehr un­ter­halt­sam - hof­fent­lich sehr ef­fek­tive Schüt­zen­hil­fe.

 

 

 

Geldsystem einfach erklärt mit Volker Pispers

https://www.y​​​outube.com/watch?v=​y​A​RNVwliTQ0&feature​=s​ha​re

 

 

 

 

 

 
Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte. | You risk losing if you want to win too much.

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55%
(11 Stimmen)
Ernst Jacob sagte December 2018

Was aber Herr Bender leider nicht versteht, ist die Tatsache, dass die Leute, die über gröbere Geldmittel verfügen, gar kein Interesse daran haben, am bestehenden System etwas zu ändern. Genausowenig wie die wirklich Mächtigen dieser Welt Interesse daran haben könnten, dass der Reichtum umverteilt wird. Es würde ja nur sie treffen, und wer mit Geld nicht umgehen kann, wäre sowieso in ein paar Tagen schon wieder finanziell ausgeschossen und hätte bereits wieder Verbindlichkeiten.


Und er hat wahrscheinlich auch nie verstanden, wie der Mensch im Allgemeinen funktioniert. Vor Allem dann, wenn er die Möglichkeit hat, mehr zu scheinen, als zu sein. Und Geld verhilft nunmal auch dazu, das Selbstwertgefühl zu steigern, sonst würden ja auch nicht Horden von Chinesen in Interlaken die teuersten Uhren kaufen, um Denen zuhause, die ja schon wissen, dass man Geld hat, so auch noch belegen zu können, dass es doch auf ein paar Mille nicht draufan kommt, um sich mit einer Rolex am Arm, oder zwei, noch wohliger zu fühlen als zuvor.

Es sind daher nicht blinde Unwahrheiten, es ist der Mensch himself, oder herself, denen man Mittel zur Verfügung stellen muss, um sich gut zu fühlen, denn nur so bringt man sie auch dazu, jeden Tag pünktlich zur Arbeit zu erscheinen, und gute Arbeit zu leisten.

So einfach ist es, und es braucht auch keine Schriftgelehrten, um das zu verstehen. Aber natürlich nur, wenn man es verstehen will, und nicht einen Riesenlärm machen, um Dinge, die man ja sowieso nicht ändern kann.

Es wäre denn, man ändere den Menschen, aber soweit sind wir zur Zeit noch nicht (ganz). Aber immerhin, das wird wohl sehr viel eher der Fall sein, als auf Geld verzichten zu müssen.


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33%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2018

Volker Piepers ist ein Satiriker, welcher das System nicht erklärt, sondern teilweise nur die Symptome erwähnt, welche jedoch oft sogar falsch sind! Satiriker verstehen das System auch nicht!

Ich will nicht gewinnen, sondern die Menschen, welche den Virus Zahler-Mythen von der betreuten Bildung eingehämmert haben, aufklären! Die Gehirnwäsche, welche sehr gut koordiniert ist, wirkt weltweit! Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft!
Es ist darum viel zu ernst, als sich darüber lustig zu machen. Die eingehämmerte Idiotie erlaubt es den Obrigkeiten (Ökonomen, Regierende), Armut und Existenzkämpfe zu zelebrieren, welche überhaupt nicht im Einklang mit den Auswirkungen des Geldkreislaufes haben kann! Die Judikative schweigt, weil sie dazu «gezwungen» ist, so meine Devise, denn ich nehme nicht an, dass die Justiz so blöd sein kann?

Die Geldschöpfung erzeugt keinen Mangel, er wird von der Macht organisiert
Heutige Meldung in den Medien, ein Betrug kolossalen Ausmasses. Die Demografie hat überhaupt keinen Einfluss auf das Rentensystem im Umlageverfahren! Wenn jedoch der Rückfluss (Beiträge, etc.) in betrügerischer Absicht über die Lohnsumme anstatt Umsatz über den Umsatz an den Konsumenten oder Nutzer, abgewickelt wird, so wird die Verknappung (Betrug) nur gespielt!
"Von den vier Subkomponenten, die im Vorsorgeindex betrachtet werden, geht derzeit der grösste negative Einfluss von der Demografie aus. Eine steigende Lebenserwartung und die vergleichsweise geringere Anzahl Kinder führten dazu, dass die Bevölkerung altert und der Anteil, der über 65-Jährigen in den nächsten Jahren rasant zunehmen werde, warnen die UBS-Ökonomen. Das Ungleichgewicht zwischen Jung und Alt wächst somit weiter."

Mein Wunsch: Schickt die Ökonomen (Pharisäer der Neuzeit) für immer auf den Mond, wir werden ihr Wissen nicht vermissen!

Geldkre​islaufformel:
Geldsc​höpfung > Kreditgewährung durch die Bank > Kreditauszahlungen = Umlagevolumen für Wirtschaft und Staat zur Abdeckung der wechselseitigen Leistungserbringung für die Bedürfnisse der Menschen.
Das Geld wird umgelegt nicht bezahlt und wird erst mit der Rückzahlung der Bankkredite vernichtet! Im Endpreis an den Konsumenten und Nutzer ist jeweils die ganze Wertschöpfungskette abgebildet.

Die Kaufkraft fragt nicht nach Erwerbsarbeit, so viel sollten auch die Betrüger aus der Fakultät Ökonomie und Regierungen, geistig nachvollziehen können. Scheinbar ist es den Bürgern, wie Herrn Hottinger auch nicht möglich 1 + 1 korrekt zusammen zählen zu können? Das Wissen, aus betreuter Bildung, wonach das Geld von Reichen geschöpft wird ist schlicht und einfach Betrug!

Ein Reicher bezahlt, wie alle Menschen auch, keine Steuern oder Beiträge auf dem Einkommen, weil diese Pflichtanteile anteilig im Verhältnis zum frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit/Leistung berechnet werden und über den Endpreis an den Konsumenten und Nutzer mit der zugeordneten Kaufkraft umgelegt werden. Die Version, wonach die Reichen, einen massgeblichen Beitrag für das Gemeinwohl leisten, ist ein veritabler Betrug! Der Staat braucht keine Einkommen zur Abdeckung ihrer Gemeinwohlaufgaben. Er ordnet den Geldrückfluss bereits mit der Geldschöpfung zu (siehe Geldkreislauf).
Habe​n Sie sich noch nie gefragt, woher der sog. Steueranteil in den Wirtschaftskreislauf gelangt, welcher zum Bruttowert 1 (Güterpreise sind Brutto = Tausch Brutto/Brutto) addiert und Ihnen für den Lebensunterhalt nicht zur Verfügung steht (Ihnen nicht gehört)? Nein NIE, einfach Meinungen kopiert, ohne nachzudenken!

Ganz einfach Herr Hottinger, wenn man sein Denkvermögen korrekt aktiviert!

Würdigu​ng der initiierten Irrtümer:
Ich zitiere Herrn Wirtschaftsprofessor William Mitchell, University of Newcastle, Australien, aus dem Buch "Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik": "Die Verbreiter dieser Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern auch nicht schlau genug, um zu verstehen, was sie anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldeingeständnis - eine undenkbare Selbstbeschuldigung. Zu den Tölpeln, die "unschuldig" diese billigen Unwahrheiten weiterverbreiten, gehören Ökonomen, die Medien und vor allem die Politiker, Zitatende.






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