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Aussenpolitik > Entwicklungspolitik,

Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe

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Kein afrikanischer Bürger würde einen korrupten Politiker unterhalten, wenn er selbst dafür bezahlen muss. Wenn ein Dieb in Nairobi vom Mob erwischt wird, bevor die Polizei kommt, kann er tot sein. Die Menschenmenge nimmt den Diebstahl persönlichen Eigentums nicht hin. Vergleichen Sie das mit den großen Korruptionsskandalen in diesem Land, in denen Politiker Millionen Dollar beiseitegeschafft haben. Wie viele Menschen steinigen in Afrika Politiker oder regen sich über die Korruption auf? Niemand, weil es nicht ihr Geld ist. In gewisser Weise hat der/die korrupte afrikanische Politiker/In ja die Steuerzahler in Europa oder Amerika bestohlen. Wenn unsere Regierungen aber auf unser Steuergeld angewiesen sind, wird kein Afrikaner mehr akzeptieren, dass die Politiker unser Geld stehlen. In diesem Sinne würde es der Demokratie helfen, wenn die Zahlungen von Hilfsgeldern nach Afrika eingestellt würden.

 

 

Die zu 100 % falsche, daher völlig wirkungslosen "Entwicklungshilfe" (EH) gilt es also ganz abzuschaffen. Unsere Parlamente haben aber erst kürzlich eine Aufstockung derselben beschlossen. Ein krasseres Desaster gibt es wohl nicht so leicht. Genau so falsch ist es den Kindern zu früh zu viel Sackgeld zu geben. Sie werden so schon früh zu verwöhnt, verweichlicht und träge. Das genau gleiche Prinzip spielt sich seit Jahren auch mit den viel zu vielen illegalen Migranten z.B. aus Afrika in der Schweiz ab. Ist das denn immer noch nicht klar erkennbar?. Die einzige sinnvolle Entwicklungshilfe sehe ich darin, Wasserbrunnen und Schulen selber in Afrika zu bauen, alle Geldzahlungen sind kontraproduktiv. Der Kenianer James Shikwati ist einer der wenigen Marktliberalen in Afrika.  der Gründer des „Inter Region Economic Network“ benennt die schädlichen Folgen der Entwicklungshilfe und fordert, die Zahlungen sofort zu stoppen.

 

http://www.faz.net​/aktuell/wirtschaft/k​onjunktur/entwicklung​spolitik-wer-afrika-h​elfen-will-darf-kein-​geld-geben-1437005.ht​ml

 

Zu viele politische Verantwortliche bringen nicht mal ihr eigenes Leben auf die Reihe, wie z.B. die "Schnapsnase" an den Schalthebeln seiner Allmacht in Brüssel. Diese Unfähigkeit gewisser Politiker/Innen wird selbstgerecht, ja arrogant einfach anderen über gestülpt. Was eine andere Art der Versklavung ist, mit Sicherheit jedoch keine echte Hilfe, ganz im Gegenteil. Die Praxis die vergangenen Jahre offenbart dies gerade brutal in Afrika, es wird ja immer nur noch schlimmer, trotz BILLIONEN $ EH. In 18 Jahren hat es dort nochmals eine Milliarde Menschen mehr, wo schon jetzt viel zu viele Kinder verhungern. Und dass verhungernde afrikanische Kinder keine Lösung ist gegen die Überbevölkerung, ist doch sicher auch klar. Schon BK-Schmidt dozierte:

 

"Die grösste Bedrohung für die Menschheit ist nicht ein jederzeit möglicher Atomkrieg, sondern die Überbevölkerung auf unserem Planeten Erde".

 

Davon haben wir nur Eine. Das Problem mit der viel zu grossen Migration wildfremder nicht integrierbaren Kulturen nach Europa bekräftigt dies auch eindrücklich, jedenfalls wer den Verstand noch selbständig zu gebrauchen weiss.

 

Die Afrikaner sind nicht durchwegs schlechtere Menschen, doch finde ich bei Ihnen z.B. wenig Respekt gegenüber dem schwachen Geschlecht, den Weibern & ihren Kindern, der Umwelt, sowie gegenüber anderen Stämmen und Ethnien.

Sich endlich einmal heftig in den eigenen Hintern kneiffen, und so sein Leben - doch das wertvollste Geschenk - ganz autark in Eigenverantwortung leben, nur damit gibt sich der Mensch eine notwendige gewisse Würde selber.

Es braucht auch allgemein mehr Respekt den Mitmenschen gegenüber, auch gegenüber jenen, die halt anderer Meinung sind. Die zehn Gebote sind eigentlich eine gute Grundlage für ein sinnerfülltes, wirklich gutes eigenständiges Leben. Diese alttestament arischen 10 Gebote können sogar noch eingedampft werden wie folgt:

 

"Füge keinem zu, was Du nicht willst, dass man dir es zufügt"

 

Wir Menschen werden ja alle erst reifer durch schmerzhafte Erfahrungen. Simples Beispiel dafür sind die Kinder, denn ihnen kann man tausend mal erzählen, nicht auf die heisse Herdplatte langen. Nützt alles nichts, irgendwann greift es hin, versteht dann aber genau durch diese Erfahrung, den SCHMERZ sofort, was "heiss" bedeutet. Wir Menschen im Erwachsenenalter ticken genau gleich. Die "Entwicklungs-Helfer*​ scheinen davon leider absolut keinerlei Ahnung zu haben, denn wer irgend eine Leidvermeidung (Entwicklungshilfe) betreibt, zeigt damit an, dass er grundsätzlich kein Eingeweihter ist. Wir alle haben noch viele Fehler JA, diese müssen wir aber nicht noch anderen Menschen, die z.T. sicher noch an einem ganz anderen Ort "stehen" in ihrem Leben, mittels völlig falscher EH aufzwingen. Genau dies geschieht aber, eine totales Fiasko diese "Entwicklungshilfe" der letzten 100 Jahre. Warum handeln die Verantwortlichen denn nicht wenigstens jetzt und ziehen diesen Karren aus dem Dreck?. Wenn z.B. die ABB in Genf jetzt auch noch vorhat den Betrieb dort zu schliessen, die Arbeitsplätze nach Polen zu verlegen, bekommt Polen ja EH. Freilich die Inländer aber stehen ohne sinnvolle Existenz dann der RAV auf der Matte, danach der Sozialhilfe z.L. der Steuerzahler.

 

Und geht man in eine anderes Land, gar auf einen anderen Kontingent, so bringt man immer auch seinen Charakter und seine subjektive Einstellungen mit, was dann halt zwangsläufig auch wieder zu völlig unnötigen Problemen führt. Europa wird folglich innert kürzeste Zeit so "umgestaltet" wie es heute schon in Afrika aussieht, grossteils äusserst schmutzig und heruntergekommen. Dies befeuert die heute stattfindende völlig unkontrollierte illegale Migration aus Afrika nach Europa noch zusätzlich.

 

Dafür primär verantwortlich sind die unheilige SP/Grüne/FDP/CVP-ALLI​ANZ, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Eigeninteressen.

 

 

M​an​ hilft  den Menschen nicht,
wenn man für sie tut,
was sie selbst tun können.

Abraham Lincoln

Abraham Lincoln

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Louis Blanchot sagte January 2018

Nach dem letzten ll. Weltkrieg mit Nazi-Deutschland & Japan waren Deutschland & Japan ein einziger Trümmerhauffen. Bloss 15 Jahre später Welt- & Viceweltmeister im Export. Warum schaffte das kein einziger Staat in Afrika, selbst in 70 Jahren nach der Kolonisation durch Weisse nicht?

Oder ging es allen Staaten in der Kolonisation vielleicht gar besser?



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50%
(10 Stimmen)
Jan Eberhart sagte November 2017

Ein weiterer Grund für die Flucht: Superreiche, die am liebsten keine Steuern zahlen wollen

Lewis Hamilton, Apple, Nike und viele andere die völlig legal so wenig wie möglich Steuern zahlen wollen.

Firmen wie Glencore die die Verhältnisse nutzen, um möglichst wenig zu bezahlen.

Wenn die Superreichen schon nichts für den Staat tun wollen, wieso sollten es die Armen?


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64%
(11 Stimmen)
Karlos Gutier sagte November 2017

Die Entwicklungshilfe wird nie enden, da die Regierungen Afrikas kein Interesse haben sich zu entwickeln und das Geld sowieso im korrupten Staatsapparat versickert und so nichts zur Entwicklung beiträgt, ausser zu dicken Bankkonten der Herrschenden.
Würden​ sich diese Völker entwickeln würde ja das Geld der Entwicklungshilfe nicht mehr fliessen und die armen Milliardäre in diesen Regierungen könnten kein Geld mehr abstauben, aber auch hierzulande mästen sich viele an diesem Geld, darum wird es niemals enden.


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70%
(10 Stimmen)
Jan Eberhart sagte November 2017

Als ob Afrika irgendwie den gleichen Status wie Europa haben sollte. Dann würde Europa nach dem Aufstiegs Asiens, insbesondere Chinas, noch mehr in Bedeutungslosigkeit versinken.

Merkel,​ die mächtigste Frau der Welt? Sicher nicht. Die Route über den Balkan und Griechenland haben Österreich und die Balkanstaaten geschlossen. Die Route über das Mittelmeer wird durch Italien geschlossen.

Die Bauernlobby wäre nicht einverstanden, wenn die Märke für afrikanische Agrarprodukte geöffnet würden.

Die Entwicklungshilfe ist nur ein Beruhigungspflaster für den Westen, weil man etwas getan hat.


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47%
(17 Stimmen)
Stefan Pfister sagte November 2017

Ich fasse Ihren Text so zusammen: Die Afrikaner sollen in Afrika bleiben und uns kein Geld kosten.


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57%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte November 2017

James Shikwati der den Stop der Entwicklungshilfe unter anderen auch in diesem Interview fordert:

"Es werden riesige Bürokratien finanziert, Korruption und Selbstgefälligkeit gefördert, Afrikaner zu Bettlern erzogen und zur Unselbständigkeit. Zudem schwächt die Entwicklungshilfe überall die lokalen Märkte und den Unternehmergeist, den wir so dringend brauchen. Sie ist einer der Gründe für Afrikas Probleme, so absurd das klingen mag. Wenn sie abgeschafft würde, bekäme das der kleine Mann gar nicht mit. Nur die Funktionäre wären schockiert. Darum behaupten sie, die Welt ginge unter ohne diese Entwicklungshilfe."

http://www.faz.net/​aktuell/wirtschaft/me​nschen-wirtschaft/int​ernationale-unterstue​tzung-in-afrika-entwi​cklungshilfe-nein-dan​ke-12800821.html



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46%
(13 Stimmen)
Emil Huber sagte November 2017

Die Entwicklungshilfe ist oft tatsächlich kontraproduktiv, da die einheimischen Bauern durch den Import von billigen Konzern - Lebensmitteln oft in den Ruin getrieben werden.

Da war die Entwicklungshilfe vom "grausamen" Diktator Muammar Gaddafi wohl um einiges besser:

http://www​.gegenfrage.com/great​-man-made-river-proje​kt

Georg Bender:
"...als deren Länder die Schuldenwirtschaft (Geld aus dem Nichts), welche den Wohlstand bringen würde, zu genehmigen!"

Leide​r gibt es da (zu) viele Verhinderer, Ökonomen & Politiker welche immer noch der Meinung sind, Geld wäre ein knappes Gut wie zu "guten alten Zeiten" als es noch aus Gold- und Silbermünzen bestand.
Ausbeutung funktioniert nur mit Armut, Reiche lassen sich nicht ausbeuten.




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44%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2017

Gilbert Hottinger

Das Zitat von Abraham Lincoln ist richtig. Ihre Analyse aber, wie so oft falsch!

Die Entwicklungshilfe macht uns zum Helfer und vernebelt unsere Täterrolle. Wir schaffen die Bedingungen. Die Entwicklungshilfe ist für uns viel günstiger, als deren Länder die Schuldenwirtschaft (Geld aus dem Nichts), welche den Wohlstand bringen würde, zu genehmigen! Wir wollen doch keine Konkurrenz, weil der Export (Arbeitsplätze) leiden würde, aufbauen. So blöd sind wir doch nicht und bedienen lieber die Korruption, zu Lasten deren Menschen!

Abscheul​ich!

Wo gehobelt wird fallen Späne?


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