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Ausländer-, Migrationspolitik > Integration & Einwanderung,

Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG

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Seit 2007 wandern jährlich netto etwa so viel Ausländer in die Schweiz ein, wie die Stadt SG Einwohner hat. Die SVP wollte dieser Einwanderung damals mit einer Initiative einen Riegel schieben. Die Schweiz solle die Zuwanderung von Ausländern wieder eigenständig steuern können, forderte die Partei. Bundesrat und Parlament befürchteten damals, dass die bilateralen Verträge mit der EU gefährdet würden. Die Initiative sei nicht mit der Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​ vereinbar. Im Übrigen hätten die ausländischen Arbeitskräfte massgebend zum Wohlstand beigetragen und die Schweiz sei auf sie angewiesen.

 

Die SVP war damals wie heute überzeugt, dass man mit der EU notfalls neu verhandeln könnte. In erster Linie gehe es nun darum die Zuwanderung zu steuern und Sozialwerke und Löhne in der Schweizer/Innen zu schützen. Die Schweiz zählt heute 8,5 Millionen Einwohner, davon 2.5 Millionen eingebürgerte. Geht es in diesem Tempo weiter, zählt die Schweiz 2030 etwa 10 Millionen, 2045 13-15 Millionen Einwohner. Wollen wir das wirklich?

 

Welche Vor- & welche Nachteile hat diese Masseneinwanderung heute aus aller Welt?

 

Geben wir selber möglichst viel Materialismus, oder mehr Lebensqualität heute den Vorzug?

 ​

In der «Arena» diskutierten im Januar

 

2014

 

die Massen-Einwanderungsi​​​​​​​​n​​​itiative.

 ​

 

 

Auf der Pro-Seite:

 

- Adrian Amstutz, Co-Präsident Initiativ-Komitee, Fr​aktionschef SVP

- Thomas Minder, Ständerat Parteilos/SH

 

 

Auf der Contra-Seite:

 

- Simonetta Sommaruga, Bundesrätin SP, Justizministerin

- Jean-Michel Cina, V​olkswirtschaftsdire​​​​​​​​​​kt​or CVP, VS 

 

 

https://ww​w.​​​yo​​​​​​utu​be.com/​w​a​tch​?​v​​​=​V​fIv​V​​jU​wquI​

 ​

D​ie​ Lügen unserer Bundesräte zur Personen-Freizügigkei​​​​​t​​​​​​, TV-Sendung "Arena" vom 13.04.2012

 

https://​​​​​​www.youtube.​com​/​w​a​t​c​h?v=fy579ok​pz​​A​M

 

Es ist doch ganz natürlich, sehr sehr naheliegend, nämlich dass die Schweiz mit viel höheren Arbeitnehmergehältern​​​​​ um 5/8 in Frankreich, 1/2 in Deutschland, 6/8 in Polen & gar 1/10 in der Türkei, naturgemäss eine grosse Sogwirkung aus diesen Ländern darstellt. Die höheren Lebenskosten in der Schweiz ändern daran nur wenig. Wer mindestens 6 Monate i.d. Schweiz gearbeitet, hat Anspruch auf die viel höheren Sozialabsicherungen. Ich kenne persönlich sieben Ausländer welche seit 8 - 12 Jahren in der Schweiz von Sozialhilfegeldern leben.

 

SP, FDP, CVP, GLP, BDP, die Grünen, ALLE wollen eine 10-Millionen Schweiz.

 

Wir Schweizer/Innen bezahlen einen hohen Preis für eine 10-Millionen-Schweiz.​​​​​

 

https://www.sa​m​u​e​l​-kraehenbuehl​.c​h/​bl​og​-post/wir​-sc​hwe​ize​r-b​ezahl​en-h​ohen​-pre​is-f​u​r-10-​milli​onen-​sch​we​iz

 

Die SVP, was ja allgemein bekannt ist, aber auch die EDU und die SD sind für eine in Zukunft nicht zu betonierte, lebenswerte, neutrale & souveräne Schweiz, nämlich auch unter Beibehaltung unserer weltweit einzigartigen direkten Demokratie.

 

https:/​​​​​/www.samuel-kraeh​e​n​b​u​ehl.ch/blog-p​os​t/​wi​r-​schweizer​-be​zah​len​-ho​hen-p​reis​-fur​-10-​mill​i​onen-​schwe​iz

 

Die​ EDU, unser Land, unsere Werte:

 

https://edu-​​​​​wahlen.ch/

 

Die Anliegen der Schweizer Demokraten (SD)

 

https://www.be​​​​​obachter.ch/foren​/​q​u​e​stions/207435​/w​ah​le​n-​2019-waru​m-s​chw​eiz​er-​demok​rate​n-sd​-wah​len.​h​tml

​​

Di​e SVP Volksinitiative "Für einen massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiativ​​​​e).

 

Volksinitiat​i​v​​e «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiativ​​​​e)»

 

 

 

Schluss​​f​​​o​l​​geru​​ngen

 ​

​​

1​. ​ Sag die Wahrheit und lebe nach den Schöpfungsgesetzen, der NATUR.

 

2.  Die Argumentationen der Befürworter und der Gegner können gerade heute uns Allen sicher eine sehr gute Wahlhilfe für unsere Wahlentscheidung am 20.10.2019 sein. Welchen Parlamentariern welcher Parteien werden wir am kommenden Wochenende schlussendlich jetzt den Vorzug geben wollen. Diese Parlamentarier werden die Schweiz nämlich die nächsten vier Jahre entscheidend prägen, dies wie nie zuvor in der Geschichte der Schweiz.

 

3.  Wir sind an einem sehr wichtigen Scheideweg angelangt, also handeln wir bewusst und verantwortungsvoll. Unsere Kinder und Kinderskinder werden uns dafür belobigen, oder aber verfluchen.

 

 

 ​​​​​​​​​​​

Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wurde.

 

Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wurde.

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(6 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 24 Tagen

Die wichtigste Wahlhilfe?

Ich selber finde dies die wichtigste Wahlhilfe, nämlich eine kleinste Abweichung von VERSPRECHUNGEN gegenüber VERWIRKLICHUNGEN der Politikerinnen und Politikern selber die Zivilcourage haben feststellen zu können. Nur dies mündet in tatsächlich EIGENEM WISSEN, weg von einem wankelmütigen blossem "glauben". Es braucht den Mut zur WAHRHEIT.

Es ist ja die Tragik der Menschen, auch der Politikerinnen und Politiker, nämlich dass sie sich nicht um den geistigen Wahrheitsgehalt eines jeden ursprünglichen Märchens noch kümmern. Einige nennen Konkurrenten/Innen aus dem anderen Politlager schon mal "Märchenerzähler", im sehr abwertenden Sinne natürlich. Doch genau das Gegenteil trifft zu.

1812 erschien das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte – die Erstausgabe der "Kinder- und Hausmärchen" der Begründer der Germanistik, Wilhelm und Jakob Grimm, die bis zu dem heutigen Tag in 160 Sprachen übersetzt wurde. Es geht auch um die WAHRHEIT sagen. Dabei mag für viele Polit-Enttäuschte doch sehr aufmunternd wirken, nämlich dass die Wahrheit früher oder später IMMER siegt ganz nach dem geistigen Prinzip;

Zum Ersten: Der Rattenfänger von Hameln

https://www​​​​.youtube.com/watch​?​v​=​91etZYw3fUM

​"W​as Ihr sät,
das werdet Ihr ernten,
im Guten, wie im Bösen,
im Mehrfachen."

oder



"Die Wahrheit liegt im Einfachen, Natürlichen,
nicht im Komplizierten, Studierten."

Ein einfacher Kleinstbauer weiss doch schon,
pro Weizenkorn das er der Erde schenkt,
wenn denn die äusseren Umstände (Licht, Wasser, Erde) stimmen.
er danach 48 bis 72 Weizenkörner (im Mehrfachen) sicher ernten darf.

Merk​e den Leitfaden: Sag die Wahrheit und lebe nach der Wahrheit der Natur, der Schöpfung, und es geht Dir gut.





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50%
(8 Stimmen)
Christoph Spiess sagte Vor 25 Tagen

Weit haben wir es gebracht, wenn sich jetzt schon Menschen für "fortschrittlich" halten, die sehenden Auges die Freiheit und Unabhängigkeit des eigenen Landes aufgeben wollen!

Unser Land hat tatsächlich viel zu viele Staatsverträge abgeschlossen und sich damit selbst geknebelt - kündigen wir doch mal einige davon, vor allem das ganze multilaterale Vertragsgestrüpp, das auf eine immer stärkere Bevormundung der Völker hinausläuft! Was ja eigentlich nicht der Sinn des "Völkerrechts" sein sollte. Also weg damit, d a s ist dann wirklich ein Fortschritt. Und am Sonntag möglichst viele SCHWEIZER DEMOKRATEN nach Bern!


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40%
(10 Stimmen)
Christoph Spiess sagte Vor 25 Tagen

Ich schwebe nicht auf Wolken (wäre sicher auch schön zum Erleben), sondern stehe im Gegensatz zu Ihren, Herr Mosimann, auf dem Boden von Jahrhunderten Schweizer Geschichte. Wovor haben Sie eigentlich so Angst - dass Herr Juncker besoffen zu Ihnen kommt und Ihnen die Stelle wegnimmt, oder so? Wären frühere Generationen von Schweizern Leute wie Sie gewesen, wären wir schon lange eine Provinz fremder Mächte. Zum Glück waren das während Jahrhunderten immer Menschen, die nie zurückwichen, wenn es um die Wahrung der Freiheit und Selbstbestimmung des Landes ging. Und solche Menschen braucht es wieder in der Politik, nicht immer noch mehr Duckmäuser, Rappenspalter und Angsthasen. Darum wählt man jetzt eben die SCHWEIZER DEMOKRATEN ...


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45%
(11 Stimmen)
Christoph Spiess sagte Vor 25 Tagen

Aha Herr Jacob, jetzt ist es raus. Das gewöhnliche Volk ist für Sie der "Pöbel der Strasse"! Zählen tun nur diejenigen, die Milliarden investieren - die sie vorher auf Kosten des "Pöbels" zusammengerafft haben. So ein Demokrat sind sie also. Warum verlangen Sie nicht noch, dass man nur pro Million, die man besitzt, ein Stimmrecht bekommt? Sehen Sie, genau wegen Leuten wie Ihnen sollte man ab jetzt nur noch heimatverbunden, umweltbewusst und v.a. auch sozial (aber nicht "funicellistisch"), d.h. die SCHWEIZER DEMOKRATEN wählen, und genau das werden am Sonntag viele und später dann noch viel mehr Menschen tun.

Liebe Grüsse von einem überzeugten Pöbelvertreter aus Zürich.


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31%
(13 Stimmen)
Christoph Spiess sagte Vor 26 Tagen

Von den erwähnten Parteien wollen nur die SCHWEIZER DEMOKRATEN das Problem wirklich angehen: Es geht darum, die unselige Wachstumsspirale zu stoppen. Das Dauerwachstum führt zu keiner Steigerung der Wirtschaftsleistung pro Kopf und bringt uns deshalb keinerlei zusätzlichen Wohlstand, aber:

- immer mehr Übervölkerung
- immer mehr Fremdwerden im eigenen Lande
- immer mehr Verlust an landwirtschaftlich nutzbarem Boden
- immer mehr Verstädterung und Landschaftsverschande​lung

und noch viele weitere nachteilige Folgen.

Dauerwachs​tum führt zwingend zur dauernden Masseneinwanderung. Die politische Schwindelfirma mit Hauptsitz in Herrliberg trichtert uns mit millionenteurer Propaganda ein, dass sie die Einwanderung "selber steuern" will, aber sie meint damit nicht "weniger Zuwanderer", sondern "jederzeit so viele, wie die Wirtschaftsbosse wollen" - also immer mehr Ausländer! Darum hat diese angeblich patriotische,immer gerne mit viel Spektakel Treicheln und Fahnen schwingende und Bratwürste verteilende Partei ja auch die Ecopop-Initiative bekämpft, die im Gegensatz zur wirkungslosen "Masseneinwanderungs-​Initiative" endlich den Zuwanderungsüberschus​s wenigstens einigermassen begrenzt hätte. Wer sich nicht länger politisch übertölpeln lassen will, wählt ab jetzt die SCHWEIZER DEMOKRATEN !!


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57%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 26 Tagen

St. Gallen hat 75´000 Einwohner ... der Wanderungssaldo betrug bis 2016 tatsächlich im Schnitt so um die 75´000, 2017 und 2018 aber deutlich weniger, nämlich je nur noch rund 45´000. Kein Wunder, das dieses Thema nicht mehr so im Brennpunkt steht, und Parteien die mit der Zuwanderung Wahlwerbung machen wollen allen Prognosen zufolge wohl eher verlieren werden.

Es ist kaum zu glauben das es noch Leute gibt die nach dem Brexit-Chaos tatsächlich noch glauben das die EU mit sich über eine ihrer Grundfreiheiten verhandeln liesse. Interessant auch das gerade diejenigen die für die Schweiz selbst für maximale Souveränität, Erhalt der direkten Demokratie usw. kämpfen von der EU erwarten das sie die Personenfreizügigkeit​ für die Schweiz aufweicht.


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55%
(11 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 26 Tagen

Weshalb wohl Herr Schneider ? Weil mit diesen kleinen Splittergruppen keine Politik zu machen ist. Die verfolgen alle nur Partialinteressen, und so kommt man in diesem Land nirgendwo hin.


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42%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 26 Tagen

Hätte der Tages-Anzeiger Ständerat Jositsch bei folgendem Thema befragt, hätte er ein klares FALSCH bekommen.

Denn immer wieder verkündet der EU-Fan Herr Professor Jositsch, die Bilateralen Verträge können nur aufrecht erhalten werden, wenn das Rahmenabkommen unbedingt vom ganzen Volk angenommen wird.

Ganz einfach: Bilateral heisst schon immer GEGENSEITIG – und somit genau das Gegenstück eines Rahmenabkommens ist. Dieses würde die Schweiz diktatorisch, erpresserisch unter Druck setzen, wenn sie aus x Gründen der EU nicht gehorchen sollte.

Eigentlich sollte ein Professor ganz neutral, wissenschaftlich und rechtlich sauber sein Wissen publik machen. Schon seine Studenten erwarten doch das. Nichts ist in seiner Behauptung wahr! Wichtig ist aber, dass nur ein EU-freundliches, übertölpeltes Publikum deshalb unbedingt Herrn Jositsch wieder in den Ständerat wählen will. Das gleiche gilt für mich für FDP-Ständerat Noser, er hat die meisten Lybby-Mandate als eigentliche "Geldautomaten".

A​ber ausnahmsweise dem Tages-Anzeiger ein dickes Lob:

Der eventuelle SVP-Ständerat Roger Köppel hat zu 100% die Wahrheit gesagt. Schön, dass man nichts Verlogenes gefunden hat über ihn. Roger Köppel schnitt in der Ständerat-Befragung im Tages-Anzeiger mit seinem Wissen am besten ab.

Noser und Jositsch müssen zittern

https://ww​w.srf.ch/news/schweiz​/wahlen-2019/zuercher​-staenderatswahl-nose​r-und-jositsch-muesse​n-zittern




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62%
(13 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 26 Tagen

> Geht es in diesem Tempo weiter, zählt die Schweiz 2030 etwa 10 Millionen Einwohner. Wollen wir das wirklich?

Ob wir das wollen, spielt absolut keine Rolle, die Bauindustrie lebt davon, und die ganzen Zulieferbetriebe auch, und es wird ja bereits gebaut, wie noch nie in der Geschichte dieses Landes bevor. Zudem weiss man ja auch schon länger, dass bis 2050 etwa 13 Millionen Leute hier leben werden.

Wir können uns damit abfinden, oder dann halt nicht. Und man könnte auch die Infrastruktur entsprechend ausbauen, oder dann halt nicht, und so tun, als gäbe es vielleicht andere Wege, um die täglichen Vollstaus auf den Strassen irgendwie in den Griff zu bekommen. Generell Tempo 30, zum Beispiel, oder dann das Autofahren so teuer machen, dass sich nur noch die Reichen im Land ein Auto leisten könnten.

Der wohl einzige mögliche Lichtblick dürfte sein, dass in wenigen Jahrzehnten die Einwanderer|innen auch die politischen Mehrheiten bilden werden, und deren politische Vertreter|innen nicht mehr aus rückständigen Träumern bestehen, sondern Leuten, die auch wirklich gewillt sind, mit den Realitäten und Gegebenheiten umzugehen.

Es gibt daher gar kein Zurück (zur Natur), ob es uns gefällt oder nicht. Zumindest nicht unter den real existierenden politischen und gesellschaftlichen Bedingungen. Bereiten wir uns also besser darauf vor, als CH-Originale in 30 Jahren bereits zu einer Minderheit zu gehören, die wahrscheinlich nicht mehr sehr viel mitzubestimmen hat. Zeit dazu hätten wir ja genügend gehabt, hätte der Wille existiert, nach vorn zu schauen.


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50%
(14 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 26 Tagen

Es gibt noch andere Parteien als die SVP, die sich gegen den Verkauf der Schweiz an die EU wehren: SD, EDU, MCG, Lega. Statt Listenverbindungen mit diesen zu machen, grenzt sich die SVP ab. Warum?


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