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Gesundheitswesen > Krankenkassen, Prämien,

Zahl der Krankenkassen-Wechsle​r ist tief!

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Das ist der Wohstandseffekt! Man regt sich zwar über kleine Preiserhöhungen im Detailhandel, bei der Post, der SBB oder dem Benzin masslos auf, ist aber zu faul, um mit ein paar Klicks und einem eingeschriebenen Brief die Grundversicherung zu wechseln und hunderte von Franken zu sparen. Seit Jahren wechsle ich jährlich mit viel Gewinn die Kasse. Fragt nicht, was das die Kassen kostet. Darum: Kantonale Einheitskassen bei der Grundversicherung!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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73%
(11 Stimmen)
Emil Huber sagte November 2019

Die Wechslerei der Krankenkassen ist ein weiterer, sinnloser Wettbewerb.
Wettbewerb, den es ja eigentlich gar nicht gibt, da in der Grundversicherung ja bei allen das Gleiche versichert ist.
Gibt nur unnötige Umtriebe und Stress & Kosten sowohl für das KK - Personal und die Versicherten.
Und Gesetz und Umsetzung sind oft zweierlei.
Manche KKs versuchen wo es geht "schlechte" Risiken mit Tricks nicht aufzunehmen, obwohl sie es bei der Grundversicherung müssten.

https://w​ww.beobachter.ch/geld​/krankenkasse/kranken​kassen-wechseln-sie-l​ieber-nicht-zu-uns


Beantwortung einer Kantonale Einheitskassen bei der Grundversicherung ein JA!
Denn so würden im Gegensatz zu einer staatlichen Lösung die Prämienunterschiede zwischen teuren und billigeren Kantonen bestehen bleiben.


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58%
(12 Stimmen)
beb rofa sagte November 2019

Herr Schneider,
lesen Sie einmal die Kritiken an der Assura Krankenkasse. Vielleicht verstehen Sie dann, warum viele Leute lieber etwas mehr bezahlen, um dafür nicht von der Krankenkasse nicht über den Tisch gezogen zu werden.


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71%
(14 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte November 2019

Dann darf man sich aber auch nicht über die Kosten beschweren, aber ob sich damit diese riesigen Preis Unterschiede erklären lassen bezweifle ich.


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71%
(7 Stimmen)
Otto Jossi sagte November 2019

Teure Krankenkassen sind oft bei den Zusatzversicherungen günstiger und versprechen Wechslern dort Rabatte. Sie sind vor allem auch teuer, weil sie viel Werbung (TV, und andere Medien) Telefonterror all das kostet und wird eventuell über die Grundversicherung abgerechnet, was schwer zu beweisen ist. Die unterschiedlich hohe Löhne sind ein anderer Bestandteil. Das steigen der Prämien hat aber auch ganz andere Gründe, die hier schon oft beschrieben worden sind.


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2019

Herr Otto Jossi
Es geht nicht die Gründe zu benennen, welche nur auf Grund des falschen Systems überhaupt bestehen. Es sind Spiele, welche im 21. JH. keine Daseinsberechtigung mehr haben dürfen! Auslegordnung Aufgaben des Staates und Umlage der anteiligen Geldschöpfung über den Umsatz vom Endkunden. Arbeitsplatzabbau (Berater, Administration uvam) von sinnlosen Beschäftigungen, oder klar definierte Zuordnung als Beschäftigungstherapi​e!
Bsp. Eigenmittel für die Banken, auch so ein Lügenspiel der Politiker, sie verstehen nachweislich das System nicht (Vollgeldinitiative),​ aber folgen den Ökonomen, welche das System auch nicht begreifen dürfen. Die Organisation der Geldschöpfung muss hinterfragt und nicht mit Placeboeffekten bedient werden. Warum muss eine staatlich verordnete Geldschöpfung verzinst und das Delkredererisiko beinhalten? Idiotie der Fakultät Ökonomie!
Erhöhung der Eigenmittel um 24 Mrd. um das Finanzpolster zu erhöhen. Ist gar nicht möglich, es geht nur mittels Umlagen von bestehenden Kundenguthaben (keine Verwendungsmöglichkei​t der Banken selbst) mit Renditegegenleistung für die gesetzlich Risikozuordnung.



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43%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2019

Solche Möglichkeiten dürfte es in einem Steuer- und Sozialstaat niemals geben. Gleiche Leistung und gleiche Qualität hat den gleichen Preis. Gilt demnach auch für die Franchise. Nur der Souverän begreift die Saldenmechanik, den Werkzeugkasten für die Geldschöpfung in Umlage nicht. Verantwortlich für das Nichtwissen, trägt die betreute Bildung!


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