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Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Ja was hat Kapitalismus mit der Rente zu tun?
Spielen da etwa nicht auch Zinsen eine Rolle? Rendite auf Wohnungen? Dividenden auf Aktien? Wie es sich mit den Zinsen so verhält in diesem Text:

"Nur die reichsten 10 % der Bevölkerung verdienen. Sie bekommen ca. 60 % der Zinsen und damit ein leistungsloses Einkommen. Das Geldsystem sorgt für systematische Umverteilung – von der Mehrheit der Bevölkerug zu der vermögenden Minderheit."

https​://monneta.org/umvert​eilung/

Natürlich darf man auch Aktienmärkte nicht vergessen. Da sollte man sich sowieso die Frage stellen, ist eine Altersvorsorge die mit Zinsen und Aktien spekuliert so überhaupt noch für seine Aufgabe tauglich?
Vor allem in einem patriarchalem System, welches diejenigen mit noch mehr Geld beglückt die schon zu viel davon haben und denjenigen die wenig haben noch Geld abnimmt.

Ein Reicher bekommt problemlos Kredit zu günstigen Konditionen während ein Ärmerer wenn überhaupt Kredit bekommt gar noch höhere Zinsen leisten muss.
Dabei wäre es nur vernünftig, dass man nicht noch mehr Wasser in ein Meer schüttet sondern in die Oase in der Wüste, welche auszutrocknen droht.

Mit Steuern das Gleiche, man gibt denen Steuerentlastungen welche sie gar nicht brauchen während die Mittelschicht mehr belastet wird.
Alles total verkehrt!
Wie B. Lietaer sagte: "Unser Geldsystem ist destruktiv"
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
"Was aber danach geschehen wird kann man da nicht entnehmen."

Was im Jahre 2030 oder gar noch später sein wird kann niemand sagen.
Wir wissen nicht, was mit der Wirtschaft bis dann ist, wir wissen nicht, wie sich dieses verrückte System des heutigen Kapitalismus entwickelt von dem leider auch Teile der Altersvorsorge abhängen (Zinsen) und wir wissen nicht, wie es mit der angeblich immer steigenden Lebenserwartung bis dann wirklich aussieht.

Wenn ein Hellseher prophezeien würde, was in 10-20 Jahren ist, würde man ihn als Scharlatan bezeichnen (was viele ohnehin schon tun). Wenn hochbezahlte Fachleute Prognosen abgeben wird das wie die aller reinste, ultimative Prognose und absolute Wahrheit angesehen (obwohl es auch einem orakeln gleicht) und sofort Maßnahmen beschlossen. "Prognosen sind äußerst schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen"

Wegen STAF stand ja im IP Artikel:

"Die Berechnung beim AHV-Teil der anstehenden Abstimmung (STAF) sieht bedeutend seriöser aus. Von den 2 Milliarden bezahlen alle AHV-Pflichtigen 1,2 Milliarden Franken direkt über ihren dannzumal höheren Lohnabzug.

Weiter fliesst bei einem Ja zum Steuerdeal neu auch das gesamte Demographie-Prozent der Mehrwertsteuer in die AHV – was allerdings schon immer hätte passieren müssen.

Nur hat dies – Bundesrat Villiger sei Dank – Bundes-Bern entgegen dem Volkswillen und gegen die Verfassung seit 1999 nicht zugelassen.

2011 zweigte das gleiche Bundes-Bern weitere 5 Milliarden Franken AHV-Gelder ab. Damit hat sich die nationale Polit-Spitze in den letzten 20 Jahren am Volk vorbei mit rund 15 Milliarden aus dem AHV-Topf bedient."

Was die Lebenserwartung anbelangt ein Indiz der Banken bei der Kreditvergabe an ältere deutet darauf hin, das diese selbst nicht an die stetig steigende Lebenserwartung glauben:

"Zwar können Rentner erst ab ihrem 70 Geburtstag keine Kredite mehr aufnehmen, jedoch gelten auch schon einige Jahre zuvor gewisse spezielle Bedingungen. Grundsätzlich können von Rentnern Kredite zu Laufzeiten von bis zu 84 Monaten aufgenommen werden. Jedoch müssen sie in der Lage sein, diese vor ihrem 70. Geburtstag zurückzuzahlen. Deswegen kann die verfügbare Laufzeit so eingegrenzt werden, dass sie vor dem 70. Geburtstag zu Ende geht."

https://mut​uo.ch/blog/kredit-und​-alter/
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Das Umlageverfahren namens AHV strotzt vor Gesundheit

Es gibt keinen stärkeren Beweis dafür, dass der AHV in Tat und Wahrheit nicht Geld fehlt. Sondern: Das Umlageverfahren AHV strotzt vor Gesundheit.

Schaut​ man die Geschichte der AHV an, so erkennt man das System einer gewaltigen Lobby, zu der man wohl auch den Bundesrat zählen muss. AHV-Statistiken sind wie Farbenmischen. Man mischt, bis man das gewünschte Ergebnis hat – und das Ergebnis ist alles, was zählt.

Nicht die schnöde Wahrheit. Tatsächlich hat die AHV in den letzten 11 Jahren acht Mal im Plus und nur drei Mal im Minus abgeschlossen; dies ganz entgegen den permanenten Berechnungen vom Bundesamt für Sozialversicherungen,​ das jedes Jahr wieder einen Verlust prognostiziert.

Di​e Nettorendite 2017 betrug 7,1 Prozent. Der Nettoverlust 2018 betrug 6,9 Prozent, rund 2,2 Milliarden Franken.

Verschwie​gen wird, dass erstens 2018 das schwächste Börsenjahr seit der Finanzkrise 2008 war und zweitens 1,2 Milliarden Franken des ausgewiesenen Minus lediglich Buchverluste sind.

Die Reserven im AHV-Topf betragen rund 44 Milliarden Franken. Hinzu kommen noch die Vermögen der 78 AHV-Ausgleichskassen,​ die allesamt im Geld schwimmen.

Was es braucht ist, dass die Bevölkerung unseren gewählten Volksvertretern auf die Finger schaut. Merke: Bereits bei der Einführung der AHV 1947 bekämpfte der Zürcher Freisinn die staatliche Altersvorsorge. Diesen Angriff gegen den Staat wird die FDP nie beenden.

Nur hat dies – Bundesrat Villiger sei Dank – Bundes-Bern entgegen dem Volkswillen und gegen die Verfassung seit 1999 nicht zugelassen.

"2011 zweigte das gleiche Bundes-Bern weitere 5 Milliarden Franken AHV-Gelder ab. Damit hat sich die nationale Polit-Spitze in den letzten 20 Jahren am Volk vorbei mit rund 15 Milliarden aus dem AHV-Topf bedient."

https://​insideparadeplatz.ch/​2019/05/07/das-umlage​verfahren-namens-ahv-​strotzt-vor-gesundhei​t/
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Und wenn Milliarden in's Spielcasino Kapitalmarkt und Börsen fließen da macht es Ihnen nichts aus? Da verliert Geld nicht an Kaufkraft?
Gar Milliardäre beginnen den heutigen Kapitalismus zu kritisieren.
So sagt Ray Dalio, ein Schwerreicher:

„Gr​oßer Paradigmenwechsel kommt“
Während die Investoren, sprich die Reichen, in Geld schwimmen würden, „ist es praktisch nicht verfügbar für jene, die kein Geld haben, oder nicht kreditwürdig sind“, was die Ungleichheit zwischen Arm und Reich weiter vergrößere, schrieb Dalio. Das werde dadurch verstärkt, dass die Unternehmen zusehends Mitarbeiter durch Maschinen ersetzen würden.

Das „Trickle-down“- Prinzip, nach dem das Geld von den Reichen über deren Konsum zu den Arbeitern durchsickern oder hinunterrieseln soll, funktioniere nicht. „Für viele Menschen funktioniert der Kapitalismus nicht mehr. Das System ist kaputt. Diese Umstände sind nicht nachhaltig und können nicht mehr länger vorangetrieben werden, wie sie seit 2008 vorangetrieben worden sind. Daher glaube ich, dass sich die Welt einem großen Paradigmenwechsel nähert“, warnte Dalio.

Der Kapitalismus sei bedroht, weil er für die Mehrheit der Leute nicht mehr funktioniere. «Der Kapitalismus muss reformiert werden. Falls das nicht gelingt, riskieren wir, dass er vom Sozialismus abgelöst wird.»

https://www​.tagesanzeiger.ch/aus​land/amerika/wir-werd​en-uns-gegenseitig-um​bringen/story/2300503​4
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Dabei unterschlagen Sie, dass bei einer Altersvorsorge Finanzierung direkt über die Produktpreise der zur Verfügung stehende Grundlohn höher wäre, da die Lohnabzüge entfallen würden. Zudem müssten dann auch hoch automatisierte Wirtschaftsbetriebe so auch ihren Anteil leisten. Ebenso importierte Produkte.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Und die Löhne inkl. Sozialabgaben, Steuern etc, sowohl hohe wie auch tiefe, stammen die etwa nicht aus dem Produktpreis bezahlt von den Konsumenten ab, zu denen ja auch die Rentner selbst gehören?
Mir neu, dass bei den Produktpreisen eine Einkommensabhängigkei​t besteht.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
"Aber diese Leute wollen ja auch irgendwann mal Rente beziehen"

Dann gehen Sie davon aus, dass die heutigen und kommenden Babyboomer Rentner ewig leben werden? Bis die heute jungen Leute zu Rentner werden sind die jetzigen Rentnergruppen größtenteils längst verstorben und diese Renten werden wieder frei.

Es gibt nur eine persönliche Lebenserwartung die entscheidend ist, keine durchschnittliche, statistische.
Bereit​s heute erlebten z.B im Jahre 2016 13.8%, das ist rund jeder siebte, das Rentenalter 65 nicht. Je höher das Rentenalter gesetzt wird desto mehr Leute werden es sein.
Damit wird offenbar spekuliert.

Und die Rentenbezugsdauer und Bezugshöhe welche ja entscheidend wäre kommen in Statistiken gar nicht vor.
Ich kannte ein Ehepaar wo der Mann 71, die Frau 70 wurde, wie viele Bezugsjahre hatten die nun?

Auch die Beitragsjahre scheinen da gar keine Rolle zu spielen?
Einfach ein Rentenalter nach dem Gießkannenprinzip unabhängig von Beitragsjahren?
Juge​ndjahre werden ja nicht mal mitgezählt und können nur für Beitragslücken benutzt werden, total gerecht?

Das angeblich "fehlende" Geld sollte überhaupt nicht das Problem sein, denn die Geldmenge ist nicht naturgegeben.
Was dagegen naturgegeben ist, das ist einzig das Alter mit seinen Gebrechen.
Wenn es bei der angeblichen "Überalterung" in Zukunft ein Problem gibt dann wird es ein Pflegenotstand sein. Zu wenig Altersheime und Pflegepersonal. Daran ändert eine Rentenaltererhöhung aber nichts.

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Phil A.
"Sollte es aber so sein das immer weniger Menschen immer mehr Güter und Dienstleistungen erzeugen müssen"

Und ich sage sollten immer mehr Maschinen und Roboter immer mehr Güter und Dienstleistungen erzeugen was ist dann?
Dies unterschlagen Sie einfach?
Wir leben nicht mehr im Jahr 1948 der AHV Einführung.

Auch wird gerne vergessen, dass das Geld der Rentner nicht in einem schwarzen Loch verschwindet denn die Rentner geben es in die verschiedensten Wirtschaftszweigen wieder aus. Wo es wieder Umsatz, Löhne und Sozialabgaben erzeugt. Geldkreislauf eben.

Selbst der "Blick" schrieb:

"Was aber viel zu wenig besprochen wird, ist die Tatsache, dass ja auch die Pensionierten Geld ausgeben und so die Arbeitsplätze mitfinanzieren"
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Darin liegt eben der Fehler, dass die Altersvorsorge überwiegend aus Lohnprozenten zurückgespeist wird.
Das war früher vor der Automatisierung und Digitalisierung nicht so das Problem.
Aber heute müsste die Rückspeisung direkt aus dem Produktpreisen erfolgen, welche ja sowieso auch den Lohn- wie auch Sozialanteil enthalten.


Rente​naltererhöhung = Rentenklau.
Mit jedem Jahr Rentenaltererhöhung verschenkt man pro Person zwischen 14‘220 bis 28‘440 Fr. AHV Rente jährlich.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Es wird mit dem Rentenalter und der AHV sowieso gelogen was das Zeug hält.
Die Interessenten dahinter sind wohl die Banken und Versicherungen, welche kräftig mit Vorsorgeprodukten werben, damit möglichst viele Junge ihnen ihr Geld bringen.

Unsere AHV strotzt vor Gesundheit: Was also soll die Panikmache?

https:​//insideparadeplatz.c​h/2018/12/04/unsere-a​hv-strotzt-vor-gesund​heit-was-also-soll-di​e-panikmache/

AHV-​Millionen, von denen niemand spricht

https://ww​w.saldo.ch/artikel/ar​tikeldetail/ahv-milli​onen-von-denen-nieman​d-spricht/

Auch bei der Arbeitslosigkeit, dem Stellenabbau, der angeblich nicht statt findet wird gelogen, denn dieser findet einfach subtil statt.
Indem "natürliche" Abgänge nicht mehr ersetzt werden oder Leute, welche ihre bisherige Arbeit verlieren in anderen Bereichen weiter beschäftigt werden. Nur wird dabei verschwiegen, das es dann für diese anderen Bereiche kein zusätzliches Personal mehr braucht.

Die AHV ist ja der typische Indikator. Da hört man von Wirtschaftskreisen und Versicherer stets das gleiche Lied: Immer mehr Rentner müssten von immer weniger Arbeitnehmern getragen werde.
Würde tatsächlich kein Personal abgebaut wie es Wirtschaftskreise gerne behaupten müsste ja jede Person welche in Rente geht durch einen neuen Arbeitnehmer ersetzt werden. Dann würde das angebliche Problem von zu vielen Rentnern im Verhältnis zu Arbeitnehmern nicht existieren. Da ist irgendwo der Wurm drin!
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