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Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 11 Tagen Kommentar zu
Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls
Dautschlands Hauptproblem liegt wahrscheinlich auch daran, dass ab 1945 keine Nazi's mehr existierten. Sie waren Alle auf einem Schlag plötzlich einfach weg, und es existierten nur noch Christlich und Chr.Konservative, Freiheitliche, und Sozialisten.

Man hat die Vergangenheit nie verarbeitet, bis heute nicht. Und anstatt sich darüber öffentlich Gedanken zu machen, wieso aus einem ganz 'normalen' Menschen ein 'Nazi' werden kann, sucht man billige Ausreden, oder verschiebt das Thema einfach auf die Einwanderer, die in den primitiven Einheimischen-Gemüter​n offenbar Aengste auslösen, mit allen politischen Konsequenzen, die damit verbunden sind.

Nazitum bedeutet und beinhaltet ja auch, den Pöbel mit ins aktive Geschehen einzubeziehen, ihn zum Werkzeug zu machen, um auch die schmutzige Arbeit zu tun. Und wie niederer der Intellekt, desto konsequenter und auch grausamer kann man den Pöbel in den Griff bekommen. Es ist fast schon vergleichbar mit der heutigen Situation, wo man ja auch die 'unteren Massen' zu mobilisieren versucht, um dem gegnerischen Konsum-Establishment möglichst eindrucksvoll zu manifestieren, wie dringend und konsequent man jetzt agieren sollte, um den Wettergott schnellstmöglichst wieder zu besänftigen. Also weniger der Intellekt, aber dafür das viel grössere Getöse soll es sein, fast schon genau so wie dammals, als die Meute jubelte und schrie, mit einem Lärmpegel, der die Anderen einfach verstummen liess.

Die Angie Merkel zügelte ja damals mit ihren Eltern gen Osten, nach dem Krieg, weil es dort offenbar seht viel menschlicher war als in der BRD. Aber eben, auch im gelebten Sozialismus gibt es halt Gescheitere, und Bessere, und dass solche Menschen natürlich auch dazu tendieren, für sich selber das Beste aus einer Situation zu machen, kann man ihnen ja auch nicht verübeln. Aber zu glauben, dass ein System, welches nur aus sozial denkenden Arbeitern und Bauern besteht, in einer Welt, in welcher es erstrangig um Geld und Macht und Ansehen geht, überleben kann, war und ist halt nur ein schöner Traum. Wir streben Alle nach mehr, sonst wäre die Welt ja auch nicht, wie und was sie ist, im positiven und negativen Sinn.

Der wirklichen Elite aber geht das alles längst schon am Arsch vorbei. Die sind international, und wohnen und leben international. Und die diese Leute sind Länder bestenfalls noch Märkte, und werden dem entsprechend taxiert. Jede Art von Nationalismus ist diesen Menschen aber suspekt, denn Nationalismus bedeutet ja auch Abschottung, in auch wirtschaftlicher Art, und das passt natürlichen Niemandem, der/die auf internationeler Ebene mitmischt.

Aber man kann die sogenannt Rechten im Land ruhig verunglimpfen, jagen, und verfolgen. Bis zum nächsten Mal, und dann beginnt die Geschichte halt wieder von vorn. Was soll's, vielleicht lert man irgendwann später daraus ja auch einmal etwas ...
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
So sichern wir die AHV
> hinter einer 16 Jährigen jungen Frau ....

ist vielleicht wirklich etwas übertrieben, ich würde eher von einer Pubertierenden reden, als von einer jungen Frau. Aber trotzdem, sie kann ja nichts dafür, dass offenbar der Rest der 'alten' Welt aus Trotteln besteht, die zwar null Ahnung haben, dafür aber ein Smartphone, welches ihnen sagt, was gut und was schlecht für Menschen sei.

Und ich bin auch davon überzeugt, dass es nur noch elender wird. Zumindest in unseren Gefilden, denn es gibt ja auch 'noch' keinen Grund, sich über etwas Anderes zu sorgen, als über sich sich selbst. Man ist gefangen, in einer Endlosschleife, und es bräuchte eigentlich wirklich einen neuen Krieg, um aus dieser Situation wieder raus zu kommen. Oder zumindest mit den wirklichen Realitäten konfrontiert zu werden.

Aber wer denn sollte den Alten noch etwas glauben, in einer Zeit, wo die Hälfte aller Jungen in einer Familie aufwachsen muss, die nur noch aus einem Elternteil bestehen. Und dann auch noch aus einem Elternteil, der sein eigenes Wissen aus dem ESO-TV bezieht. Es wird diesen Generationen daher gar nichts anderes übrigbleiben, als abzuwarten, bis auch unser Kontinent von den asiatischen Realitäten überrollt wird, und den damit verbundenen Gegebenheiten, wo nur noch persönliche Leistung und Können darüber entscheiden werden, ob und wie man selber überlebt.

Selber schuld, so blöd geworden zu sein, wohl vor lauter Ueberfluss.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Klimaerwärmung als Deckmantel ?
> Anstelle der Strafgebühren, und der Verbote sollten der Bevölkerung endlich gesunde, bereits bestehende, freie und saubere Energiemöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden ...

Hat sie ja schon, die liebe Bevölkerung, und wenn nur alle Frauen, die tagtäglich mit ihren Grossraumflitzern sinnlos Gummiabrieb auf den Strassen verteilen, mit einem CinqueCento rumfahren würden, dann hätten doch diese Frauen damit zumindest bewiesen, mit dem guten Beispiel vorangehen zu wollen. Aber leider ist das genaue Gegenteil der Fall, es scheint mir fast schon so, als würden Alle zwar vieleicht begriffen haben, um was es geht, aber solange wie möglich noch so viel wie möglich vom feinen Leben geniessen zu können.

Auch wenn natürlich Jede auch gute Gründe hat, einen Luxus Jeep mit viel Innenraum zu fahren. Schliesslich hat man Kinder, und wenn die dann einmal gross sind, muss auch ein Kinderwagen im Auto Platz haben. Oder sonst irgend einen Schachsinn, mit dem man sich reinzuwäschen versucht.

Das mag zwar hart und grob tönen, aber es ist halt trotzdem wahr. Genau so wahr, die die Geschichte einer Halbwüchsigen, die noch nicht mal weiss, wie ihr eigener Körper funktioniert, aber es trotzdem schafft, die übersatte Welt der Like- und Foo- Verteiler in Angst und Schrecken zu versetzen. Natürlich voll professionell organisiert, im perfekten Influenzer-Stil, denn schliesslich geht es ja auch um sehr viel Geld.

Ich bin daher wirklich nicht sicher, wie man die Bevölkerung freiwillig dazu bringen will, doch eigentlich genau auf die Attribute verzichten zu sollen, die die Einen von den Anderen doch unterscheiden sollen ?! Wie denn sonst könnte man einen schönen Schein erwecken, ohne selbst viel dazu zu tun, ausser dafür zu zahlen natürlich. Und das fängt ja mit der Morgentoilette bereits schon an, und hört erst mit der Nachttoilette wieder auf. Was ja nur täglich prodiziert wird, and Aufwand und Energie, um zumindest den Nachbarn nicht plötzlich in negativer Form aufzufallen.

Wir sind Teil eines Spiels, vollgepackt mit Influenzern. Man sagt uns, was zählt, was Mode ist, und wie man sein soll, und schön, rein, und gut zu sein. Und so freiwillig, wie die Horden vor tausenden von Jahren schon gehorchten, genau so rennen die Heutigen ihren vermeintlichen Vorbildern hinterher. An eine mündige Gesellschaft zu glauben, fällt mir daher immer schwerer. Allein schon der Schwachsinn in der Glotze, es kann gar nicht dumm genug sein, und trotzdem findet man noch zahlendes Publikum dafür. Insbesondere Frauen, denen man schamlos das Geld aus der Tasche zieht, mit Geistern, Göttern, und Karten, genau so wie damals schon, als man sich noch mit Aexten zu Tode schlug.

Ein Deckmantel ist das Klima nachtürlich auch. Die wären ja blöd, die Chance nicht zu ergreifen, um auch ihren Kindern einen sicheren Job in irgend einem Amt zu sichern. Mit guter Bezahlung, sicherem Lohn, klaren bedingungen, und garantierter Pension. Ist doch immer noch besser, als 8-20 Std. Teilzeit Kassiererin bei Lidl, Aldi, und Co. Und dass es nicht so weitergehen kann, und wird, wie bisher, wissen wir ja Alle, allein schon die gesellschaftlich/kult​urelle Breitenentwicklung wird auch aus unserem Land bis in einigen Jahrzehnten ein Anderes machen.

All dem jetzt bereits schon Rechnung zu tragen, bedeutet ja letztlich nur, auch an die Zukunft der eigenen Brut zu denken. Nicht einmal zwingend nur in Sachen Klima, im Gegenteil, es bietet sich damit nur eine Chance, sich, und seine Eigenen, damit längerfristig abzusichern. So denken diese Leute, und handeln 'politisch' auch danach, auch wenn sie 'für sich selber' ja immer eine Ausnahme sind.

Wie die Allermeisten Anderen ja auch ...
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Es geht um Geld, und um Kontrolle, ich erwähnte es ja bereits. Nur um Geld und Kontrolle, dass war immer schon so, und wird wahrscheinlich auch immer so bleiben.
Deshalb existiert ja auch der Schwarzmarkt, sonst gäbe es ihn ja nicht.
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
> Diese Schattenwirtschaft muss bekämpft werden, weil hier Preismonopole entstanden sind und die Verschmutzung der so gelieferten Drogen für die Benützer am gefährlichsten ist.

Das Problem ist nur, dass 'legaler' Cannabis mit absoluter Sicherheit dem Preismonopol des Staates unterliegen würde, der Traum von einer Verbilligung wäre daher nur eine Illusion. Der Saat ist der grösste Gauner, wenn es darum geht, Abhängigen das Geld aus der Tasche zu ziehen, sei es mit Alkohol oder sonstigen Raucherwaren. Vielleicht mit Ausnahme von Bier und Wein, aber damit würde man halt auch breite Kreise der Bevölkerung gegen sich bringen, und das möchte eher niemand riskieren, in einem Land, wo Saufen zum Alltag gehört, und wir ja alle Bekannte haben, die vom Problem betroffen sind.

Und zudem braucht es für die Anpflanzung von Hanf auch keine Voraussetzungen, so könnte Jedermann sein Gras auf dem Balkon anpflanzen. Mit ein guter Grund, weshalb man Cannabis zu den gefährlichen Drogen zählt. Gefährlich vor Allem für das System, weil man sich daraum nicht einfach dumm und dämlich verdienen kann.

Bekämpfen aber wird man das Problem nicht (mehr) können, denn die DAMALS ~25-Jährigen sind mittlerweile ~70 und mehr, und die Allermeisten leben wohl immer noch, ohne eigentlich je gross aufgefallen zu sein. Und das in einem Umfeld, wo bereits ganz andere Substanzen immer mehr an Zuspruch gewinnen, mit teils gravierenden Konsequenzen für die Btroffenen, und natürlich auch ihre Angehörigen. Abgesehen von den gewaltigen Kosten die den 'Kassen' und der öffentlichen Hand dadurch teilweise anfallen.

Man hat es einfach versaut. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und zudem verlor man in weiten Kreisen als Staat die Glaubwürdigkeit, und auch als SVP, zum Beispiel, denn ihr GURU war ja ein dezidierter Bekämpfer von Allem, was nicht mit nur Alkohol zur Berauschung zu tun hatte.

Vernunft wäre eine mögliche Lösung. Reine Vernunft, und nicht nur Schriftgelehrten-Gesc​hrei. Denn WISSEN kann es ja nur, wer es auch tut, wie beim Geschlechtsverkehr, so einfach wäre es doch. Zumindest, würde man nicht die Leute in die Parlamente entsenden, die weder vom Einen, noch vom Anderen, eine grosse Ahnung haben.

Daher wird man das Problem wohl mittelfristig auch gar nicht lösen können. Nehme ich zumindest an.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?
> Unser Handeln wird mit Geld gemessen, oft der falsche Weg!

Sie möchten wohl eher zurück zum Warentausch, Herr Bender, dabei hat das ja weder mit Meinungsfreiheit, noch mit Neutralität etwas zu tun. Aber wir brauchen halt Geld, in irgend einer Form, und das solange, bis irgendwann alles bargeldlos abgewickelt werden kann. Und dann kann man mit dem Handie alles machen, und das Handie sagt einem dann auch grad, welche Produkte und Dienstleistungen mit unserem jeweiligen Bonus/Malus Status vereinbar sind. Und dieser Status wird auch davon abhängen, wie systemkonform wir uns im Allgemeinen verhalten.

Dann haben Sie auch kein Problem mehr mit dem Geld. Dafür wohl Andere, und Reiche und Mächtige wird es trotzdem auch immer noch geben. Und auch das Handeln wird auch in Zukunft mit/in irgend einer Währung gemessen, ob das dann in Franken ist, oder ganz einfach in Punkten. Und wer mehr undf besser handeln kann, hat ja auch ein Anrecht auf mehr, sonst wäre es ja auch den Aufwand nicht wert, mehr und/oder bessere Leistungen zu erbringen als die Faulen und Parasiten dieser Welt.

Aber Eines ist sicher, die wirklich echten Probleme stehen der Menschheit erst noch bevor. Und Hauptschuldige daran sind heutige Väter und Mütter, die ihren Kinder möglichst bald schon ein Smartphone kaufen, um Ruhe vor ihnen zu haben. Die Lehrerschaft stöhnt heute schon deswegen, und in einigen Jahren werden diese Menschen nicht mehr einmal dazu fähig sein, jemandem in die Augen zu schauen, verschweige denn, noch eine anständige Konversation zu führen.

Ob aber die dannzumalige Elite noch länger gewillt sein wird, für diesen Haufen Ueberschuss auch noch Steuern mit zu bezahlen, ist eine ganz andere Frage. Und nicht nur die Elite, auch die noch 'normalen' Stuererzahler|innen werden wohl auch nicht länger geneigt sein, für ausufernde Sozialsysteme aufzukommen, was natürlich auch politische Konsequenzen nach sich ziehen wird.

Und so gesehen, ist China ja wirklich auf dem richtigen Weg. Dem wohl Einzigen, der funktioniert. Oder dann zumindest der US-amerikanische, wo man von ganz klein auf schon darauf vorbereitet wird, ein Leben lang für sich selber zuständig zu sein, und Hilfe vom Staat nur sehr begrenzt zu erwarten ist.

Es wartet daher noch Einiges auf uns, was von sehr viel grösserer Bedeutung ist, als die Frage, ob es zum Geld eine brauchbare Alternative gibt. Aber eben, in diesem Land sind Genderprobleme wichtiger, und die sogenannte Gleichstellung der Frau, und all Derer, die sich irgendwo zwischendrinn befinden.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?
Absolut einverstanden, Herr Bender. Aber wie sollte man denn dieses Gut schützen können, in einer Medienlandschaft, wo die früher einmal festgemauerte 'Neutralität' längst schon einer 'meinungsbildenden' Gutmenschen-Ideologie​ gewichen ist, und mit allen Mitteln versucht wird, alles, was einmal, über Generationen hinweg, als 'Normal' galt war, als abstruses Denken einer rückwärtsgewandten Generation ins Lächerliche zu ziehen.

Und wir sind ja sogar so blöd, für sowas auch noch Abgaben zu bezahlen. Und zu akzeptieren, dass, zum Beispiel, Leute sich Demokraten nennen, um im gleichen Moment aber anderen Demokraten im Land am Liebsten das Reden verbieten möchten. Man darf heute Alles sein, nur nicht Rechts, sonst gehört man automatisch damit schon zu Denen, die man staatlicherseits vorteilhafterweise überwachen sollte.

Deshalb schrieb ich ja auch gestern, nicht gewählt zu haben, es macht ja im Moment auch gar keinen Sinn. Im Gegenteil, wie schneller und wie mehr Macht die neuen Kräfte erhalten, desto schneller wird es wieder drehen. Wie immer schon, in der realen Welt, und im realen Leben. Auch wenn ich es leider wohl trotzdem nicht mehr miterleben darf, oder dann höchstens noch auf Wolke 7, was ja letzlich auch keine Stimmung bringt.

Wobei, ich tendiere ja sowieso auf Mensch v.2.0, und es ist wahrscheinlich auch nur noch eine Frage von ein paar Jahren, bis sich die wirklich Wichtigen dieser Welt damit ernsthaft zu beschäftigen beginnen. Es geht je letztlich auch um Einen selbst, und was nützen mir ein paar 100 Milliarden heute, wenn ich in vielleicht 30-40 Jahren trotzdem für immer gehen muss ...

Aber mit dem Klima kann man ja gut ablenken, von den real bevorstehenden Poblemen der Menschheit auf dieser Welt. Es ist ja auch nicht das Klima, es ist die generelle Angst vor der Zukunft, und vor den Menschen in dieser Zukunft, die man, mit Hilfe des Klimas, in eine 'kontrollierte' Zukunft lenken möchte. Eine Zukunft mit Kameras, um Umweltsünder zu ertappen, und nebenbei natürlich auch alle Anderen, die sich im Umfeld von Kameras bewegen.

China, einfach in einer etwas anderen Form. Mit Bonus und Malus System, automatisch, und chemisch rein. Und Alle, die fähig sind, über die eigenen Zehenspitzen hinaus zu schauen, erkennen doch heute schon, dass es ja auch gar nicht mehr anders funktionieren kann. Ausser, man nehme in Kauf, sich in zwanzig Jahren nächtens vorteilhafterweise nicht mehr im öffentlichen Raum aufzuhalten. Aus Angst, irgendwelchen revoluzzenden Horden zu begegnen, die irgendwo die Sau rauslassen.

Es ist das KLIMA, und nicht nur das Wetter, dass die Leute zunehmend beängstigt. Das KLIMA zwischen den teils divergierenden Kulturen, den Erziehungsmustern, und Allem, was damit zusammenhängt. In einer Gesellschaft, aus welcher längst schon mehrere wurden, und die gesellschaftlich miteinander wenig bis nichts zu tun haben. Mit allen Konsequenzen, und Anpassungen, die sowas halt mit sich bringt.

Und wie mehr Regeln in Bern und anderso, von Leuten, die vielfach vom Leben 'auf der Gasse' sowieso keine Ahnung haben, erlassen werden, desto grösser wird die Spaltung letztlich sein. Unter den EIGENEN, mit Links und Rechts, und dann noch mit den Anderen, die weder mit Links, noch mit Rechts, so wie wir das verstehen, etwas zu tun haben.

Und ausgerechnet unsere Frauen sollen dabei auch noch entscheidend mithelfen. Mit Genderfreiheit, und allem, was zum Sex dazugehört. Da lachen wahrscheinlich nicht nur Muslime, Buddisten, Hinduisten, und andere Andere, ausser den Hühnern, darüber.

Heute Morgen früh kam ein Film auf einem der Sender, über die katholische Lehre, und die offizielle, sowie die allgemeine sexuelle Orientierung ihrer Lehrer. Irgendwie seien alle schwul, aber da man sich schäme, das sich selber zuzugeben, verbiete man es einfach anderen ... , so in Kurzform verstanden. Es soll daher gar keine Veranlagung sein, nicht schwul zu sein, sondern nur die Angst davor, es zuzugeben, habe ich zumindest das verstanden.

Ich habe wohl wirklich etwas verpasst, mit dem Riesenaufwand, den ich mir wegen den Weibern gemacht habe ... , aber auch mit Mensch v.2.0 dürfte es damit wohl vorbei sein. Hoffentlich wenigstens, nur bleibt dann letztlich auch die Frage, für was es denn Weiber überhaupt noch braucht.

Allein die Milliarden von Slipeinlagen täglich, mal abgesehen vom sonstigen unnützen Kram, und nur lärmen können ja Männer auch, schwul oder nicht ...

Einfach, um das Klimaproblem mal durchzudenken, in seiner vollen Gänze ...
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?
> I​nt​eressant finde ich auch, nämlich dass gerade in Deutschland viele Meinungsäusserung von einfachen Bürgern mit dem Vorwurf "Nazi" Mund tot gemacht werden.

Logisch, denn Deutschland ist ja erst seit ein paar Jahrzehnten eine Demokratie. Die haben deshalb noch keine grosse Ahnung darüber, was dieses Wort beinhaltet. Und das Lustigste daran ist doch, dass Die, die noch bis vor kurzer Zeit als kommunistische Erzfeinde betrachtet wurden, heute gross über die Nazis daherlabern können, und das sogar als Parlamentarier|innen.​

Es belegt aber auch klar und deutlich, wie extremistisch dieses Land doch immer noch ist. Man braucht einfach einen bösen Feind, wohl, um sich selber zu den Guten zählen zu können. Und je nach politischem Klima sind es einmal die Rechten, und dann wieder die Linken im Land. Und seit dem Einzug der Frauen im politischen Leben hat sich das noch zugespitzt, denn Frauen sind ja seit Längerem schon bekannt dafür, überwiegend nur in schwarz oder weiss zu denken.

Auch bei uns, einfach, um das auch noch anzumerken. Aber wer sowas sagt, macht sich auch auch sofort zum Feind. Nur stört es mich nicht, ich kenne ja die Frauen, in ihrer ganzen Art und Bandbreite. Und dazu hatte ich zumindest das Glück, seinerzeit eine Apolitische auszuwählen, die selber über das Theater nur lacht.

Aber es sind halt auch die Medien, auch Unsere, und man wollte das ja so, denn nur so haben die medialen Rassisten eine Chance, ihre eigenen politischen Gegener zu verunglimpfen, die im eigenen Land. Und wir Idioten zahlen auch noch dafür.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Gedanken zum grünen Hype und de Zauberformel:
Wie immer es auch weitergehen mag, eines kann man heute schon mit Sicherheit voraussagen. Bezahlen werden die Zeche vor Allem die kleinen Leute. Die Unwichtigen, Solche, die vielleicht jetzt noch eher Links stimmen, schon aus Tradition, oder dann einfach im kindlichen Glauben, den eigentlichen Guten im Land mit ihrer Stimme weitergeholfen zu haben.

Es ist fast schon eine Wiederholung, dessen, was vor etwa 100 Jahren schon einmal in Europa stattgefunden hat. Damals, als die Unwichtigen auch Denen glaubten, die die Macht im Land dem intellektuellen Proletariat übergeben wollten. Und heute ist es eigentlich genau das gleiche intellektuelle Proletariat, bestehend aus selbsternannten Besserwisser|inne|n, die natürlich jetzt ihre grosse Chance sehen, vom Klima-Hype zu profitieren, in welcher Form und Art auch immer.

Dass aber eine SVP doch eine bedeutsame Anzahl an Vertrauen verloren hat, hat mit Sicherheit auch damit etwas zu tun, dass mit in einigen Punkten einer Politik und Doktrin nachlebte, mit welcher man sich bei den Jüngeren im Land wirklich keine Freunde schaffte. Auch wenn sich jetzt bald jeder Bauer Gedanken darüber macht, wo er am Besten Cannabis anpflanzen könnte, ohne dass es ihm gestohlen würde.

Die Tatsache aber, dass aufgrund einer Regelung, die vornehmlich auch von der SVP gestützt wurde, Hunderttausende von Stimmbüger|inne|n über die Jahrzehnte hinweg kriminalisiert wurden, um ihr Geld gebracht, und teils sogar eingesperrt, schleckt halt kein Hund weg. Und der SVP vergisst man natürlich sowas nicht, auch wenn vielleicht die Mehrheit der SVP Politiker|innen selber gar nie für das Thema interessierten. So wie der Nachfolger Blochers im Präsidentenamt, der einmal meinte, ihm sei es gleich, ob es erlaubt oder verboten sei, er rauche ja sowieso nicht.

So ändern sich halt die Zeiten, und genau so, wie aus zu Beispiel sexuell 'Abartigen' letztlich Normale wurden, genau so wird sich auch Cannabis in der Breite durchsetzen, zu welchen Zwecken, und in welcher Form und Art auch immer. Und die, die es halt einmal traf, haben einfach Pech gehabt, noch in einer Zeit geboren worden zu sein, als man noch Leute in die Parlamente wählte, die sich eigentlich nur für sich selber interessierten, und auch sonst wenig bis keine Ahnung über DInge hatten, die sie selber nicht betrafen.

Ich bin nicht wählen gegangen. Und meine Frau auch nicht. Und das nur aus dem Grund, weil die Zeit noch nicht reif ist. Man soll und muss noch etwas leiden, solange, bis dann eine Mehrheit merkt, wie weh es tut. Und bis zu diesem Zeitpunkt werden wohl auch all die aus den Parlamenten verschwinden, die zwar nichts von nichts verstanden, es aber auch nicht mussten, weil ja irgend ein Chef zahlender Teleboy und sein Kabinet die Regeln machten, die von Allen einzuhalten waren.

So gesehen, hatte der Toni ja schon recht. Denn hätte er damals geraucht, er hätte es wohl nie so weit gebracht.
Und das ist ja letztlich das, was zählt.
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October 2019 Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
> Bis 1914 waren auch viele Schweizer auf den Auswandererschiffen in die neue Welt, teilweise auf Wunsch und Befehl der Behörden, um Arme loszuwerden.

Richt​ig, und auch ich erinnere mich dabei an eine wahre Geschichte, aus den USA, wo ich in einer Firma einen sehr netten älteren Herrn als Exportmanager kennenlernte.

Sein Name war Ernest Krahenbuhl, und er war mir schon vom Namen her sympathisch. Wir sahen uns wohl ein gutes Dutzend Mal über einige Jahre, das Einzige, worüber er mit mir aber nie sprechen wollte, war die Geschichte seiner Familie. Und hätte er anders geheissen, hätte ich wohl auch gar nie von ihm erfahren, auch einmal das Schweizer Bürgerrecht gehabt zu haben.

Es hat mich sehr nachdenklich gestimmt, und relativiert eigentlich bis dato auch mein Verhältnis zum Land, im Wissen darob, dass sich beim nächsten 'Wechsel' die am Liebsten zu Gehenden nicht mehr einfach mit ein paar tausend Stutz auf die Hand werden abspeisen lassen, umgerechnet auf den heutigen Wert. Oder dann schon gar nicht gewillt sind, überhaupt irgendwo anders hin zu gehen. Solange es jemandem hier besser geht als irgendwo anders, wäre man ja höchstens nur blöd.

Und das könnte dann zur Folge haben, dass vermehrt die zu gehen beginnen, die man auf jeden Fall behalten würde. Oder sie dann zumindest Forderungen zu stellen beginnen, in Sachen Sicherheit und so, die wiederum von Denen bezahlt werden müssen, die es nicht irgendwo als abzugsfähige Unkosten verbuchen können.

Wir aber reden lieber über TRUMP, die Briten, die Merkel, Orban, und Puschkin. Zumindest, wenn wir nicht grad irgendwelche Genderprobleme diskutieren, oder im Tele Bärn dem Herrn Knie zuhören, der offenbar einmal dafür zahlen musste, weil er einer Holden ein Kompliment machte, welches im weitesten Sinne wohl etwas mit Erotik oder Sex zu tun hatte. Der alte Glüsteler ...

So blöd kann man werden, wenn man keine anderen Probleme mehr hat. Oder dann, weil man vor lauter Problemen sowieso schon nicht mehr weiss, was überhaupt noch normal ist.

Ich weiss es nicht, wirklich nicht.
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