Langue: D I

Phil A.

Phil A.
Phil A.
Résidence:
Emploi:
Année de naissance -








Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

Commentaires sur
Wird unsere Sozialpartnerschaft an die Wand gefahren?
Wenn Sie für einen Sack Kartoffeln plötzlich das 3-Fache des Preises bezahlen, dies in einer Zeit wo bereits in guten Zeiten um die 50% ihres Einkommens für die Nahrung verwendet wurde, können sie sich in etwa vorstellen wie die Situation sich entwickelte. Da haben sie lediglich noch die Wahl ob sie lieber was zu Beißen haben oder die Miete bezahlen.
-
Commentaires sur
Wird unsere Sozialpartnerschaft an die Wand gefahren?
Zu Beginn des ersten Weltkrieges sind alle Kurse (Kapitalgewinne, Aktien, Anleihen und Geldmarktpapiere) massiv eingebrochen, gleichzeitig betrug die Teuerung 1918+19 um 25% pro Jahr, dass die Arbeiter sich von einem Lohn welcher innert Jahresfrist 25% an Kaufkraft verliert (steigende Preise, Inflation der Währung) nach den Kriegsjahren kaum mehr etwas leisten konnten ist logisch. (siehe Grafik Jahresteuerung 1890-2005)

https:/​/hls-dhs-dss.ch/de/ar​ticles/013660/2008-08​-19/

Dies war eine Kriegsbedingte Teuerung und das Märchen der Sozialisten das der Landesstreik den Arbeitern zu "besseren" Löhnen verholfen habe entbehrt jeder Realität. Wenn ein Lohn durch den Kaufkraftverlust von 25% pro Jahr in den Kriegsjahren 85% seiner Kaufkraft einbüßt, ist auch mit einem in der Krise von den Unternehmen kaum mehr bezahlbaren Lohnausgleich nichts mehr zu machen, denn woher sollen die das nehmen wenn die Exporte wegbrechen und keiner mehr ihre Produkte kaufen kann?
Damit war nach dem ersten Weltkrieg Schluss, hätten die Arbeiter noch ein wenig ausgeharrt so wäre die Situation ganz von alleine über die Bühne gegangen. Nach dem Krieg stieg die Kaufkraft wider rapide an.
- -
Il y a 4 jours Commentaires sur
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Nicht aufregen Frau Stutz, als Politik wird die Gesamtheit aller Interaktionen definiert, die auf die autoritative (durch eine anerkannte Gewalt allgemein verbindliche) Verteilung von Werten (materiellen wie Geld oder nicht-materiellen wie Demokratie) abzielen. In diesem Sinne machen die Politiker alles richtig wenn sie jemandem etwas wegnehmen um es jemand anderem zu geben, denn das ist das Wesen und der Sinn von Politik.
Die von Robin Williams zum besten gegebene Definition von Politikern erscheint mir sehr zutreffend: “Politics: “Poli” a Latin word meaning "many" and "tics" meaning "bloodsucking creatures".”
-
Il y a 5 jours Commentaires sur
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Herr Oberli
Der Versuch von politischer Seite Eingriffe in die Freiheit der Menschen auf Grund von Thesen vorzunehmen existiert nicht erst seit gestern. Bestes Beispiel dafür ist der "Club of Rome" nach dessen steiler These von 1972 (Grenzen des Wachstums) wir bereits im Jahr 1992 kein Erdöl mehr hätten haben sollen. Bei fast allen relevanten Rohstoffen taxierte man vor 50 Jahren den Zeitpunkt ihrer Erschöpfung völlig falsch ein. Erdgas, Kupfer, Blei, Aluminium, Wolfram: Nichts davon würde man – weiteres Wirtschaftswachstum vorausgesetzt – nach den damaligen Vorhersagen heute noch in der Erde finden. Alles aufgebraucht, teilweise seit Jahrzehnten.
Da keine der Weissagungen aus der Glaskugel der Panikmacher eingetreten ist, setzt man halt auf einen anderen Gaul der das Rennen gewinnen soll, dabei wird ein ebenso düsteres Zukunftsszenario gezeichnet. Der einzige aber entscheidende Unterschied zu damals besteht darin das heute „dringliche Maßnahmen“ von der Politik gefordert werden und der Homo Sapiens, durch den 50 Jahre andauernden, gehirnerweichenden, stresserzeugenden Dauerbeschuss durch Medien und Politik, mittlerweile den Zusatz "Sapiens" nicht mehr verdient.
Panik, Angst und der damit einhergehende Stress sind schlechte Ratgeber, die Hirnforschung liefert den Beweis das Stress (ob es sich nun um den Stress mit dem vermeintlichen Anthropogenen Klimawandel handelt, oder um etwas anderes…) sich äusserst negativ auf das Gehirn, somit auf das Denkvermögen und die Erinnerung auswirkt. Vielleicht ist das ja gut so, dann erinnern sich die Leute 20 Jahre später ja nicht mehr daran wer ihnen den ganzen Scheiss eingebrockt hat.
Stress ist nur dann gefährlich wenn sich die Unsicherheit nicht auflösen lässt, was bei unserer Jugend und dem Thema Klimawandel der Fall zu sein scheint.
Unsere Zielerwartungen bestimmen, was wir wollen, aber auch, was wir als gerecht akzeptieren. Sie sind im Gehirn in unserem präfrontalen Kortex codiert – und das ist die empfindlichste Stelle. Wer unsere Zielerwartungen angreift, der kann uns mühelos lenken. Vielleicht liegt genau in diesem Umstand der eigentliche Grund für die Aussagen der Klimapropheten aus Politik und Gesellschaft?
-
Il y a 5 jours Commentaires sur
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Sieht man sich die Mindestabstände an so liegen sie alle entweder unter oder in dem oben angegebenen Bereich. Ich wage zu bezweifeln das diese Beschallung auf Dauer gesund ist.

https://www.i​gwindkraft.at/fakten/​?mdoc_id=1030050
-
Il y a 5 jours Commentaires sur
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Infraschall wird bei der Schädlingsbekämpfung,​ bei Folter und als Waffe eingesetzt. Als tödliche Grenze für Infraschalleinwirkung​en, die bereits nach zehnminütiger Einwirkdauer zum Reißen der Lungenbläschen und damit zum Tod eines Lebewesens führen, wird 170 Dezibel angegeben. Bei Pegeln über 160 dB ist mit einer Zerstörung des Trommelfells sowie des Mittel- und Innenohres zu rechnen.
Bei einem Abstand von 600-750m zu einer Windkraftanlage bewegt sich der gemessene Pegel zwischen 50 und 75 dB. Da tief-frequente Töne über den Boden und durch feste Baustoffe übertragen werden können, ist diese Vibration über hunderte von Metern klar wahrnehmbar. Gemäß der SIA-Vorschriften für Schallschutz im Hochbau überschreitet der Schallpegel den mittleren Wert für Dauergeräusche (für Wohnen und Schlafen) somit im Minimum um 25 dB, zwar nicht hörbar, aber dennoch wahrnehmbar.
-
Il y a 5 jours Commentaires sur
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Apropos Notstandsgesetze:
Al​s Notstandsgesetze (auch Notstandsrecht) bezeichnet man Gesetze für eine Krisensituation. Ein Staat kann in so einer Krise nicht durch ordentliche verfassungsmäßige Verfahren regiert werden. Der Ausweg wird darin gesehen, bestimmte Befugnisse auf die Regierung oder einzelne Personen zu übertragen.

Da kann man nur sagen, willkommen Diktatur. Notstandsgesetze verstoßen gegen jedes demokratische Prinzip.

Vom intrakonstitutionelle​n Notstandsrecht ist das extrakonstitutionelle​ Notstandsrecht zu unterscheiden: Nach Auffassung der Lehre hat der Bundesrat in einer für das Land existenzbedrohenden Notlage das Recht und die Pflicht, ausserhalb jeder Verfassungsordnung zu handeln. Davon ausgenommen sind die Grundrechte, die notstandsfest sind, d.h. unter keinen Umständen eingeschränkt werden dürfen.
Wir kennen hier in der Schweiz seit 1949 kein Notstandsrecht mehr, dieses wurde anlässlich des 2.Weltkrieges als Antwort auf die sich rasch verändernden Umstände geschaffen. Das Parlament durfte üppigen Gebrauch von der Dringlichkeitsklausel​ machen, damit wurde das Volk als dritte Kraft in der Demokratie neben Regierung und Parlament weitgehend ausgebremst. Die Bürger hatten somit kaum mehr Einfluss auf die politische Agenda – Regierung und Parlament hatten die direkte Demokratie der Schweiz ins künstliche Koma versetzt.
Ohne zwei 1946 eingereichte Initiativen, die beide die Rückkehr zur direkten Demokratie forderten, hätte es wohl noch weit länger gedauert. Beide Volksbegehren attackierten direkt die praktisch uneingeschränkte Machtfülle der sieben Bundesräte.
Doch diese schoben die Initiative auf die lange Bank. "Dem Bundesrat pressiert es nicht mit der Rückkehr zur direkten Demokratie", titelte eine Zeitung damals.

Der Ausnahmezustand wird daher oft mit dem Begriff des Notstands gleichgesetzt.

Wie​ Gratian sagte:
„Wenn etwas aus Not geschieht, geschieht es legitimerweise, da Not, was nach dem Gesetz nicht legitim ist, legitimiert. Desgleichen gilt: Not kennt kein Gesetz.“

Oder um es mit den Worten von Carl Schmitt zu umschreiben:
"Souver​än ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet."

Ich denke mal den wenigsten hier ist klar welche Auswirkungen eine Notstandsgesetzgebung​ auf die Verfassung und den demokratischen Prozess haben, denn wenn Not kein Gesetz kennt, muss man sich als Regierung auch nicht mehr an die Bundesverfassung halten und bestimmt eigenmächtig über den Ausnahmezustand. Jeder der Politikern freiwillig eine solche Macht in die Hände legt hat nicht alle Tassen im Schrank.
-
Il y a 7 jours Commentaires sur
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
P.S.

Ein weiteres Detail an der Versorgung mittels Batterien ist das begrenzte vorkommen von Lithium, Kupfer und Kobalt. Lithium kommt weltweit lediglich in 4 Ländern vor, welche politischen, umweltbedingten und sozialen Auswirkungen der Lithiumabbau in diesen Ländern haben wird ist noch nicht vorauszusehen.

htt​ps://www.faz.net/aktu​ell/wissen/forschung-​politik/kostbare-rohs​toffe-fuer-batterien-​die-e-mobilitaet-koen​nte-ein-teures-unterf​angen-werden-15502495​.html

Wir haben mittlerweile eine Milliarde PKW's auf diesem Planeten, wollten sie alle Elektrisch betreiben würde eine Menge von 10 Millionen Tonnen Lithium, oder 7% des weltweiten Bestandes benötigt. Damit haben wir aber lediglich den PW-Anteil abgedeckt, dass Transportwesen wird noch einmal zu Buche schlagen und all die hübschen täglich verwendeten Tools wie Smartphones, Laptops usw. benötigen ebenfalls Lithium.

Beim Kupfer ein ähnliches Bild, Hauptproduzent von Kupfer ist ebenfalls Chile welches 36% (siehe Lithium 52% der weltweiten Vorräte) der Weltkupferproduktion liefert und wo rund ¼ der weltweiten Reserven zu finden sind.

https://copp​eralliance.de/kupferw​erkstoffe/kupfer-und-​kupferlegierungen/vor​kommen-und-verfuegbar​keit/

Die Nachfrage nach Kupfer durch die Elektromobilität könnte bis 2027 zu einer Verneunfachung des Kupferbedarfs führen.

https://ec​omento.de/2017/06/19/​elektroauto-boom-sorg​t-fuer-steigende-kupf​er-nachfrage/

Beim​ Kobalt ist die Lage wesentlich dramatischer, da ein Elektroauto 3'000x mehr Kobalt benötigt als ein handelsübliches Smartphone. 25'000 Tonnen betragen hier die weltweiten Reserven welche ungefähr zur Hälfte im politisch äußerst instabilen Kongo liegen. Dessen Abbau wird ohne illegale Mittler und lokale Milizen (Warlords) kaum möglich sein. Bei 1 Milliarde Batteriebetriebenen PKW's mit 90 kWh-Akkus benötigen sie ca. 13.3 Millionen Tonnen Kobalt (also etwas mehr als die Hälfte der weltweiten Vorkommnisse).

htt​ps://www.wiwo.de/tech​nologie/mobilitaet/li​thium-und-kobalt-nach​-dramatischer-ist-die​-lage-bei-kobalt/2056​0144-3.html

Mein Fazit lautet daher, wer für die Zukunft gerüstet sein möchte kauft sich in Chile Land und hofft mal, dass kein Geheimdienst dieser Welt dort die politischen Zustände manipuliert, keine Diktatur an die Macht kommt und der Staat nicht sämtliches Privateigentum enteignen wird. Ich hege kaum Hoffnung für das Krisengebeutelte Land mit den grössten Rohstoffvorkommen der Zukunft. Eine neue Verfassung ist sicher von Vorteil, aber ich denke die globalen Akteure des Rohstoffhandels haben sich bereits darauf vorbereitet und beeinflussen die politische Zukunft von Chile in ihrem eigenen Interesse.

Die Ressourcendrehscheibe​ dreht sich einfach vom Erdöl in Richtung Kupfer, Lithium und Kobalt, Erdöl wird immer weniger benötigt, von den anderen Stoffen immer mehr. Ressourcenkriege werden in Zukunft einfach anderswo stattfinden, aufhören werden sie nie.
-
Il y a 7 jours Commentaires sur
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Herr Oliver, lediglich 25% des Jährlichen Energiebedarfes der Schweiz besteht aus Strom, davon liefern Photovoltaik und Wind alleine ca. 2-3%, oder anders gesagt 0.75% des Energiebedarfes in der Schweiz werden mit sogenannten „Erneuerbaren“ im Bereich Wind und Sonne abgedeckt. (Abzüglich die schon immer genutzte Wasserkraft inkl. Kleinwasserkraftwerke​ und Biomasse, bei welchen ein großer Zubau nicht wahrscheinlich ist, da deren Potenzial schon jetzt nahezu ausgeschöpft ist).

Die Verteilung sieht wie folgt aus:

25% Strom
13.5% Gas
13.9% Erdölbrennstoffe
35.​4% Treibstoffe
12.2% andere (Kohle, Holz usw.)

Wenn sie lediglich die „Brennstoffe“ wie Erdöl und Gas aus der Gleichung entfernen wollen, welche mehrheitlich für das Beheizen verwendet werden, benötigen sie in naher Zukunft 27.4% der Energie in elektrischer Form, denn moderne Wärmepumpen funktionieren mit Strom. Sagen wir der Wirkungsgrad all dieser neuen Heizungen ist um 50% besser als jener von Oel-oder Gasheizungen (was bei modernen Heizungen nicht der Realität entspricht), sowie die Erzeugung ausreichender Hitze zur Herstellung von Produkten (Baustoffe, Kunststoffe usw.) kann ebenfalls mittels Strom erzeugt werden, so bleiben rein Theoretisch noch immer 13.7% übrig welche sie über die Wind und Sonne decken müssten. Das sind 113‘830 TJ oder 31‘619.5 GWh Energie. Eine 100m2 PV-Anlage liefert 7‘200 kWh an elektrische Energie im Jahr, wollten wir den Verbrauch alleine über solche Anlagen decken wäre ein Zubau von 440 km2 notwendig um diese 13.7% abzudecken. Bei Kosten von ca. 200.-/m2 wären dies runde 87.8 Milliarden, und dies damit wir nicht mehr haben als wir jetzt schon haben, nämlich warm im Winter. Diese Rechnung inkludiert noch nicht einmal die zwingenden Kosten für die Speicherung und den Ausbau der Netze, welche ebenfalls anfallen werden.
Eine Batterie kostet pro installierte kWh ca. 1‘500.-, sagen wir sie müssen die Energie für ca. 3 Monate Heizperiode speichern können, so benötigen sie Speicher im Umfang von ca. 80% der erzeugten Energie (Übergangszeiten der Heizperioden herausgerechnet, bzw. Energie Input=Output), diese Speicher würden sie zu momentanen Preisen 37‘943 Milliarden kosten. Sie sehen schon wo das eigentliche Problem liegt, oder nicht? Mir erscheint es nämlich so als wollte die Politik diesen Umstand Partout nicht wahrhaben.

1 Liter Erdöl beinhaltet 10.4 kWh Energie, der Kauf der oben erwähnten Energie kostet uns pro Jahr ca. 1, 25 Milliarden, ohne Speicher haben sie das Investment in 70 Jahren amortisiert, bzw. am St. Nimmerleinstag da diese Anlagen an Leistung verlieren und kaum 70 Jahre überstehen werden.

Dabei haben wir uns den Monsteranteil an der Gesamtrechnung noch nicht einmal angesehen, Mobilität und Transport mit 35.4%. Gehen wir nun davon aus alle Fahrzeuge elektrisch zu betreiben und vergleichen ein Elektroauto vom Energiebedarf her mit einem modernen Verbrenner mit durchschnittlich 7 Litern Verbrauch, so können wir den Vorteil eines Elektroantriebes durchaus mit einrechnen. Der Verbrenner benötigt bei 7 Liter Verbrauch auf 100 km ca. 73 kWh an Energie, der Stromer lediglich 20 KWh mit Ladeverlusten ca.24 KWh, also Faktor 3. Somit könnten wir den Energieverbrauch mit reinen Elektrofahrzeugen rechnerisch um ca. 67% reduzieren, freilich ohne den ganzen Netzausbau, die Schnellladestationen,​ Beheizung des Fahrzeuges, Akkukühlung beim Ladevorgang und den ganzen sonstigen Klimbim wie Praktikabilität usw. zu rechnen. Diese Energie müsste ebenso erzeugt werden, womit die Elektroenergie von 25% auf 50% der Primärenergie gesteigert werden müsste, ich sehe nicht wie das mit einigen Windturbinen und PV-Anlagen bewerkstelligt werden soll oder kann. Ohne den massiven Ausbau von Atomenergie und Gaskraftwerken wird dieses Ziel, selbst langfristig, wohl kaum zu erreichen sein. Der Strompreis wird in Zukunft teurer werden, da die Erzeugung und Speicherung sowie das Energiemanagement Kostenfaktoren sind und mit der Zeit der Betrieb der gesamten Infrastruktur von einem (nicht für diese Nutzung ausgelegten) Leitungsnetz abhängig sein wird welches durch Schwankungen im Betrieb immer anfälliger sein wird. Die Wahrscheinlichkeit von Blackouts oder grossflächigen Zusammenbrüchen der elektrischen Versorgung hat mit den „Erneuerbaren“ im Bereich Wind und Sonne in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Waren es im Jahr 2011 noch 2 Eingriffe, sind diese mittlerweile auf 382 Angestiegen, bzw. jeden Tag muss der Netzbetreiber eingreifen um unser Stromnetz stabil zu halten. Ein ganztägiger kompletter Stromausfall hätte für die Schweiz Kosten von 12-42 Milliarden zur Folge, abgesehen davon wird es schwierig sein dieses nach einem Großflächigen Blackout wieder in Betrieb zu nehmen. Es ist in etwa so als ob sie einen eingeschalteten Föhn und einen Staubsauger am Netz haben und ihnen eine 6 Ampere Sicherung durchbrennt, bevor sie eine neue Sicherung reinschrauben müssen sie zuerst alle Geräte ausschalten.
-