Langue: D I

Simon Matt

Simon Matt
Simon Matt
Résidence:
Emploi:
Année de naissance -

S'abonner au blog
per Mail
per RSS

Recommander le blog






Freihandel ist kein Binnemarkt
NEIN zur Be­gren­zungs­i­ni­ti​​a­ti­veDas Frei­han­dels­ab­kom­​​men von 1972 mit der Schweiz und der EU ist nicht gleich­wer­tig wi
Nein zur Kündigungsinitiative
Nein zur Ab­schot­tungN­ein zu Lohn­dum­ping NEIN zum zer­stö­re­ri­schen An­griff auf den bi­la­te­ra­len Weg Die In­iti­an­ten haben keine brauch­bare Al­ter­na­tive zu
Der beste Schutz ist Zusammenhalt
9. Mai 2020 ( 75 Jahre Kriegs­ende 2. Welt­krieg ) Auf­ruf zum eu­ropäi­schen En­ga­ge­ment und zu mehr In­te­gra­tion in Eu­ro­pa.75 Jahre nach dem Ende des Zwei­ten Welt­kriegs und 70 Jahre na
Vom Dialog zum Monolog
Der Ver­ein Vi­men­tis hat sich ent­schie­den, die Kom­men­tar­spalte zu den Blogs zu schlies­sen. Die­ser Ent­scheid kommt nicht ganz un­er­war&sh
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Ab­stim­mung vom 17. Mai 2020 Nein zur ra­di­ka­len Kün­di­gungs­i­ni­tia​​​​​​​​­tive Die In­itia­tive will die Per­so­nen­frei­zü

Seite 1 von 2 | 1 2





Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

April 2020 Commentaires sur
Dr. Binder ist ein sichtbares Opfer der Diktatur-Auswüchse!
Auf einem Facebook - Post ist zu lesen: Das Vimentis - Konto von Dr. Thomas Binder wurde für die Blogfunktion bis zum 31.12.2020 gesperrt.
Als Grund für die Sperrung wurde vermerkt: "Unsachliche Blogs"

https://www​.facebook.com/plugins​/post.php?href=https%​3A%2F%2Fwww.facebook.​com%2Fthomas.s.binder​%2Fposts%2F1021957742​5559826
-
April 2020 Commentaires sur
Die Unzuverlässigen
Die Schweiz ist Weltspitze: Ein Rückgang der Globalisierung dürfte sie hart treffen.

Die Schweiz ist gemäss der Konjunkturforschungss​telle der ETH Zürich das globalisierteste Land der Welt. Eine Deglobalisierung, wie sie als Folge der Coronakrise denkbar ist, würde die Schweiz deshalb stark treffen.

(jk/agl) Die Konjunkturforschungss​telle KOF schätzt die während des sechswöchigen Lockdowns entstandenen Kosten für die Schweizer Wirtschaft auf 18 Milliarden Franken. Zwei Drittel dieser Kosten dürften gemäss der KOF auf den Einbruch des weltweiten Wirtschaftssystems zurückzuführen sein. Das teilte die KOF am Freitag mit.

Die Verletzlichkeit der globalisierten Schweiz ist auch Thema im aktuellen Wirtschaftsmagazin «Trend» von SRF. Seit dem Fall der Berliner Mauer und dem Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisati​on vor dreissig Jahren hat die Globalisierungsgeschw​indigkeit enorm zugenommen. Die weltweiten Lieferketten explodierten, wurden ausgebaut und trugen auf dem Höhepunkt der Hyperglobalisierung 60 Prozent zum weltweiten Wirtschaftswachstum bei.

Die Kehrseite der Medaille: Die enge Vernetzung birgt systemische Risiken, wie sich in der Finanzkrise gezeigt hat - und jetzt während der Coronakrise. Fällt nämlich ein Glied in der langen Lieferkette aus, gerät der ganze Produktionsprozess ins Stocken.

Auto-, Maschinen- und Uhrenindustrie leidet.
Das zeigt sich auch in der Aussenhandelsstatisti​k der Schweizerischen Zollverwaltung, die Anfang Woche publiziert wurde. Die Schweizer Exporte verzeichneten Ende März zwar ein Plus, dies jedoch nur, weil das starke Wachstum der Pharmaindustrie die rückläufigen Entwicklungen in den übrigen Industriezweigen überdeckte. Im ersten Quartal litten besonders die Ausfuhren von Fahrzeugen, Metallen, Maschinen und Elektronik sowie Uhren. Die Zollverwaltung bezifferte ein Minus von 841 Millionen Franken.

Bereits nach der Finanzkrise habe sich die Zunahme der Globalisierung stark abgeschwächt, erklärt der Zürcher Globalisierungsforsch​er Florian Hälg von der KOF gegenüber SRF. Dies zeige auch der KOF-Globalisierungsin​dex.

«Für kleine Volkswirtschaften steht viel auf dem Spiel», so Hälg. Sie seien stärker auf den Austausch von Gütern angewiesen. Laut Hälg trifft es deshalb auch die Schweiz, welche den Globalisierungsindex anführt, und demnach das am stärksten globalisierte Land der Welt ist. Sie ist auch sozial und politisch gut in die Weltgemeinschaft integriert - nicht nur ökonomisch.

https:​//www.bzbasel.ch/wirt​schaft/die-schweiz-is​t-weltspitze-ein-ruec​kgang-der-globalisier​ung-duerfte-sie-hart-​treffen-137720692
-
April 2020 Commentaires sur
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Herr Jossi

Sie legen da ziemlich Fantasie an den Tag.
Flüchtlinge haben keine gefälschten Arbeitsbewilligungen.​
Natürlich gab es in der Vergangenheit Probleme mit sogenannten "Subcontractern".
So​llten Arbeiter in der Schweiz mit einer gefälschten Arbeitsbewilligung arbeiten, können sie jedoch bei Arbeitslosigkeit nicht in der Schweiz Arbeitslosengeld beziehen, sondern müssen in dem Land die Gelder beziehen, das die gefälschte Arbeitsbewilligungen ausgestellt hat.
-
April 2020 Commentaires sur
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Herr Jossi

Das Amen in der Kirche gibt es im Moment nicht, weil die Messen aufgrund Corona nicht statt finden.

Die Aufnahme von Flüchtlingen hat mit der Begrenzungsinitiative​​ nichts zu tun.
Die Begrenzungsinitiative​ will die Personenfreizügigkeit​ mit der EU kündigen.
Die Personenfreizügigkeit​ regelt die Ein/Auswanderung von Schweizern und EU-Bürgern im Europäischen Binnenmarkt. Es handelt sich nicht um Flüchtlinge. Flüchtlinge dürfen aufgrund der Personenfreizügigkeit​ nicht aufgenommen werden.

Flüchtling​e kommen aus Drittstaaten; nicht aus der EU. Flüchtlinge werden aufgrund der Bilateralen II ( Schengen/Dublin ) aufgenommen.
Die Begrenzungsinitiative​ hat den Zweck, die Bilateralen I zu kündigen und nicht die Bilateralen II.
-
April 2020 Commentaires sur
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Die Corona-Krise ist ein Schlag ins Gesicht der SVP, die ein viel zu dezentrallistisches Epidemiengesetz wollte. Die Kantone sind mit der Umsetzung des Epidemiengesetzes zumeist überfordert. Die vorgeschriebenen Reserven an Schutzmasken und Material haben nicht alle Kantone eingehalten. Dies hätte der Bund, die Schweizerische Eidgenossenschaft viel besser und zuverlässiger machen können.

"Think global, drink local" heisst die Devise.

Die IT-Fachleute der Kantone ( BS und ZH ) haben mit der - eher privaten - Seite unter
https://rsalze​r.github.io/COVID_19_​CH/
die viel bessere und genauere Statistik zu Corona als der Bund ( BAG ).

Das gleiche gilt wahrscheinlich für die "Corona Contact Tracing App".

Während der "Corona - Zeit" wurde der Europäische Binnenmarkt der Europäischen Union nie in Frage gestellt. Das Rahmenabkommen und die Bilateralen Verträge mit der EU regeln die Beziehung der Schweiz mit EU bezüglich des Europäische Binnenmarktes.
Ein Ja zur Begrenzungsinitiative​ hätte die Kündigung Bilateralen Verträge zur Folge.

Es ist zu beachten, dass die Corona - Tests weltweit zum Teil mit Geräten - die in der Schweiz hergestellt wurden - durchgeführt werden.

Ferner ist zu beachten, dass die Geräte und das Material, mit welchen die Corona Tests in der Schweiz durchgeführt werden, den Richtlinien der Europäischen Union entsprechen müssen.

Es kann sein, dass die öffentliche Meinung in der Schweiz EU - skeptischer geworden ist und die Begrenzungsinitiative​ ablehnen könnte. Jedoch wird die Pharmabranche - die gestärkt aus der Corona - Krise - gehen wird, eine Annahme der Begrenzungsinitiative​ mit vielen Mitteln bekämpfen.
-
April 2020 Commentaires sur
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Die Angaben von Herrn Oberli stimmen.
Alle Meinungsumfragen haben gezeigt, dass die Begrenzungsinitiative​ wohl abgelehnt werden dürfte.
Falls die Begrenzungsinitiative​ angenommen wird, ist das Rahmenabkommen gescheitert.
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
-
April 2020 Commentaires sur
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Herr Jossi

Eben gerade deswegen. Firmen, welche Produkte produzieren haben Unsicherheit, dass die Begrenzungsinitiative​ angenommen wird.
-
April 2020 Commentaires sur
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Ohne Rahmenabkommen werden die Firmen die Produktion ins Ausland verlagern.

Dies wird die Abhängigkeit der Schweiz vom Ausland erhöhen.
-
April 2020 Commentaires sur
Der SVP-Angriff in St. Gallen ist gescheitert.
Herr Nabulon

Zumindest weiss ich, dass "wertschöpfungsschwac​h" ein Adjektiv ist und daher klein geschrieben wird.

Ich bin ein Vertreter der freien Marktwirtschaft. Sie wollen den Herstellern vorschreiben, wie hoch der Deckungsbeitrag sein sollte. Das nenne ich Planwirtschaft.

-
April 2020 Commentaires sur
Der SVP-Angriff in St. Gallen ist gescheitert.
Herr Nabulon

Öl wird nicht nur als Brennstoff, sondern es wird auch als Rohstoff für Kunststoff verwendet.

Ich vermute, dass nach dem Frankenschock im Jahr 2015 die Swatch-Group weniger in Forschung und Entwicklung beziehungsweise Marketing investiert hat. Den Anschluss an die Smart- oder Hybrid-Uhren hat Swatch womöglich verpasst.

Nach dem Frankenschock im Jahr 2015 mussten viele Betriebe die Produktion von der Schweiz ins Ausland verlagern. Die Produktion ist in der Schweiz "wertschöpfungsschwac​h", wie dies Politiker mehrfach wiederholt haben.
-