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Franz Krähenbühl parteifrei

Franz Krähenbühl parteifrei
Franz Krähenbühl parteifrei
Wohnort: Güllen
Beruf: Kontakt: bloggeruh8@gmail.com
Jahrgang: -

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Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Die Grü­nen Par­teien sind nicht wirk­lich grün.A­ber sie sind ex­trem teu­er!
Die Schweizer wollen mit bankrottem Argentinien paktieren!
Es geht noch­mals um das Frei­han­dels­ab­kom­​​men EFTA-­Mer­cos­ur.
Wahlhilfe
Par­teien die ver­ken­nen, dass mehr Men­schen mehr Platz, Ener­gie, Nah­rung, Wohn­raum, In­fra­struk­tur und mehr Roh­stoffe brau­chen, kön­nen nicht wähl­bar sein.
Die Sache mit dem Abkommen mit den Mercosur-Staaten
Brau­chen die Schwei­zer das Han­dels­ab­kom­men mit den Mer­cos­ur*-­Staa­ten​​​​ für landw. Güter wirk­lich?
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?! Für ein Rah­men­ab­kom­men.

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Das habe ich erreicht

Jahrgang 1913
(Die Dropdown-Liste endet bei 1915!)
Süddeutscher Staatsangehöriger (Schwabe)

Schweizer Wurzeln
Kommunist bis 1938
Kapitalist ab 1939
Ohne Vermögen
Ohne Schulden

Mein Slogan (geliehen von Radio Eriwan):
Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen
und Kommunismus ist das Gegenteil.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

wer mich kontaktieren will: bloggeruh8@gmail.com



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Macht endlich vorwärts. Klipp und klar "nein"! zum Rahmenabkommen.

Al​t-Bundesrätin, Frau Leuthard, das ist diejenige, die den Schweizern nach dem Fukushima-Desaster, die AKW-Stromleitungen gekappt hat, kann es nicht lassen. Jetzt fordert sie, endlich vorwärts zu machen, mit dem Rahmenabkommen und mit den Kohäsionsgeldern.

Das Dilemma: Nach dem Fukushima-Desaster hat Frau Leuthard sofort die AKW-Stromleitungen gekappt. Am 6. Dezember wird Mühleberg heruntergefahren. Die Grünen wollen alles elektrifizieren - natürlich mit natürlichen Energieträgern. Aber es hat zu wenig. Ihr müsst Euch nun an EU-Mitgliederstaaten wenden und betteln, liebe Schweizer. Leuthard sei Dank.

Dennoch: Macht endlich vorwärts. Klipp und klar "nein"! zum Rahmenabkommen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!
Mit der Kernaussage Ihres Blogs kann ich mich einverstanden erklären, Herr Schneider.
Das Zitat "Wohlstand steigern" würde ich mit "Wohlstand erhalten" ersetzen.
Ich weiss nicht, was sich die Schweizer, als das reichste Volk der Welt noch steigern will.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
Sie haben durchaus recht, Herr Hofer. Dabei ist sie ja gar nicht unsympathisch, die Maya. Fleissig, wie eine Biene eben. Siehe den Film "Mais im Bundeshaus" kennen Sie den? Aber eben - sie schmeisst halt die falsche Politik, wie ich meine.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Sie haben durchaus recht, Herr Hofer. Dabei ist sie ja gar nicht unsympathisch, die Maya. Fleissig, wie eine Biene eben. Siehe den Film "Mais im Bundeshaus" kennen Sie den? Aber eben - sie schmeisst halt die falsche Politik, wie ich meine.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Den Grünen reisst es den Spickel aus der Hose, wenn sie innewerden, dass es die feuerrote Grüne, mit der Stimme einer Nähschul-Lehrerin, Maya Graf, geschafft hat im Baselland Ständerätin zu werden! Das gibt den Grünen erneut Auftrieb auf Bundesratsanspruch.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
Den Grünen reisst es den Spickel aus der Hose, wenn sie innewerden, dass es die feuerrote Grüne, mit der Stimme einer Nähschul-Lehrerin, Maya Graf, geschafft hat im Baselland Ständerätin zu werden! Das gibt den Grünen erneut Auftrieb auf Bundesratsanspruch.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
In Bern wird nicht gegenfert.
Indessen muss dort weder auf Lobbystinnen noch auf Grün-Rot ausgewichen werden.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Wichtige Korrektur:
Ich habe geschrieben "Zudem versuchen die grün denkenden Menschen auch noch an ertragreicheren und resistenteren Pflanzen zu forschen und zu entwickeln."

Das ist natürlich völliger Unsinn.
Sollte heisse, dass die grünen Politiker die Forschung und Entwicklung an den Kulturpflanzen zu hemmen versuchen. Unbeachtet der zunehmenden Bevölkerung, der Verwüstung und anderen klimatischen Veränderungen.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
Ein kluger Entscheid, Herr Hofer.
Wie ich gesternabend am Schweizer Fernsehen gesehen habe, soll die Wahlbeteiligung in ländlichen Gebieten sehr tief sein. Das ist fatal - und nicht zu fassen. Aber ja, das Jammern wird in einigen Monaten einsetzen...
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Was ich damit sagen will, Herr Nabulon, ist folgendes:

Die Grünen neigen zu extensivem Anbau (sie propagieren es zu mindest).
Das wäre ja in Ordnung, wenn es für extensives Pflanzen nicht mehr Anbaufläche bräuchte.
Mehr Anbaufläche kann es nun aber nicht geben.
Im Gegenteil, wir verschandeln gleichzeitig enorme Flächen von Kulturland.

Zudem versuchen die grün denkenden Menschen auch noch an ertragreicheren und resistenteren Pflanzen zu forschen und zu entwickeln.

Und eines kann ich Ihnen bereits heute sagen. In der Schweiz wird es irgendwann eine Revolution wegen Ueberbevölkerung geben. Bei uns in Deutschland ist man bereits auf "bestem" Wege hinzu. Zwar noch nicht wegen Ueberbevölkerung, aber wegen wachsendem Ueberhang fremdartiger Kulturen gegenüber dem Christentum. Siehe AfD. Bei uns spielt die Angst mit, und sie wird tüchtig gefördert. Die Angst davor, dass irgendwann eine andere Religion stärker wird und sehr demokratisch die Gesetze ändern will… Dies wird dann "alternativ, progressiv, humanistisch usw." genannt. Exakt so, wie es viele Parteien in ihren Statuten zum Gesetz machen. Aber das kann nicht deren Ziel sein. Nun, jenen die gewählt werden wollen, ist das egal.

Die CO2 Thematik hilft den Grünpolitikern.
Aber​ sie löst das Problem nicht.
Das ist ja gerade das Perverse.
Die Führer der Grünen sagen nichts gegen den Konsumenten.
Es wäre ja für die Wahlen nicht förderlich die Konsumenten zu kritisieren.
Zum Beispiel nicht mehr über die Grenze zum Einkaufen zu fahren.
Chinesische Kitsch oder billige asiatische Klamotten zu kaufen.
Alles in Plastik- oder Alufolie zu verpacken usw.

Und noch etwas. Wenn es nicht vorher Krieg gibt, z.B. weil Taliban in Pakistan sich Zugriff auf Atomwaffen verschaffen, wird der nächste Weltkrieg ein Krieg wegen Ernährungsknappheit sein. Chavez- und Maduro-Bewunderer Jean Ziegler hin oder her.

Indessen wäre es wichtig, wenn die Grünen ehrliche und wirklich grüne Politik betreiben würden.

Zu guter Letzt Herr Nabulon, gehen Sie wählen. Besonders wenn Sie in Bern oder in Zürich leben. Und wählen Sie um Gotteswillen nicht Grün.
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