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Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
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Jahrgang: 1945

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Berlin zwischen Moral und Schäbigkeit
Ber­lin schwankt zwi­schen Moral und Schä­big­keit – die Co­ro­na-­Krise wird zur Be­las­tungs­probe für die EU­Deutsch­land will die Führungs­mach
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Berateraffäre um die neue EU-Kommissionspräside​​​ntin
Be­ra­teraffäre: Alle Daten auf von der Leyens Handy gelöscht In der Be­ra­teraffäre der Bun­des­wehr hat das Ver­tei­di­gungs­mi­n​​​is­te­ri

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 22 Stunden Kommentar zu
Berlin zwischen Moral und Schäbigkeit
@ G. Bender

Es spricht nicht gerade für feine Manieren einer guten Kinderstube einen Menschen zeitlebens an den Rollstuhl gebunden, wieder einfach salopp derart verächlich zu machen, und dies wiederum besserwisserisch, ihr Markenzeichen, von ganz oben herab.

Und ja Herr Bender, Sie haben allem Anschein nach die Finanz-Weisheit mit dem Löffel "gefressen", alle anderen werden ihr "Geld aus dem Nichts, keiner muss Steuern zahlen ect. nie kapieren.

-
Vor 22 Stunden Kommentar zu
FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN
Herr Oberli

Eigenlob stinkt, eine alte Volksweisheit.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Berlin zwischen Moral und Schäbigkeit
Was ich sagen wollte ist dies, selbst Diktatoren (haben wir doch auch in "Demokratien" zu Hauf) auch diese wenn sie scheinheilig und hinterhältig handeln, wie hier doch noch (unbewusst natürlich) GUTES ihre fiesen Taten doch noch bewirken können. Wie gesagt jede Medaille hat zwei Seiten. In der Schöpfung findet jede Aktion seinen Ausgleich, dies wusste Buddha, dies wusste M. Gandhi.

Im Grunde genommen meinen wir doch dasselbe, finde ich jedenfalls.

"Wenn du ein Problem hast,
versuche es zu lösen.
Kannst du es nicht lösen,
dann mache kein Problem daraus."
Buddha





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Vor einem Tag Kommentar zu
Vernunft und Besonnenheit nicht wieder in den Keller
@ Urs Scheiwiller

Sie schreiben: "Jetzt hat er (Hr. Nabulon) auch korrigiert". Dies ist deshalb falsch:

Der von Ihnen monierte Satz von Herr Nabulon steht noch da wie zuvor. Er ist vor 1 Std. verfasst worden.

Ihr Vorwurf an Hr. Nabulon, er offenbare eine primitive (heftig) Gesinnung, erfolgte vor ca. 34 Minuten.

Entlarvt Ihren Vorwurf er habe den Satz jetzt korrigiert von "gerade eben" als bewusste Falschbehauptung, ist also eine glatte Verleumdung,

Lügen​ haben immer kurze Beine Herr Scheiwiller. Würde auch lieber Positives über Sie schreiben. Vielleicht das nächste Mal?

Bleiben wir also immer sachlich in unserer Kritik, niemals persönlich, gar lügenhaft verächtlich werden. Danke.

Grüessli und Ihnen noch einen schönen sonnigen Tag.

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Vor einem Tag Kommentar zu
Vernunft und Besonnenheit nicht wieder in den Keller
@ Urs Scheiwiller

Sie sehen da etwas ganz falsch im Beitrag von Werner Nabulon. Er schrieb:

"Niemand muss mich Massregeln, wenn ich mein Grundrecht auf gesunde Luft wahrnehme, mit den Hunden draussen bin, vor allem nicht mich darauf ansprechen.

"Keine Privaten, keine Polizei, oder andere Dummschwätzer".

Ic​h verstehen den letzten Satz nämlich so: Keine Privaten, keine Polizei, oder ANDERE Dummschwätzer. Also hat er die Polizei keinesfalls als Dummschwätzer bezeichnet, sondern eben ANDERE.



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Vor einem Tag Kommentar zu
Vernunft und Besonnenheit nicht wieder in den Keller
@ Werner Nabulon

Genau so verhält es sich, ein sehr guter Beitrag Herr Nabulon, danke.

Ein guter Ansatz ist mehr Solidarität, wozu aktuell die sogenannte Corona-Krise viel beiträgt.

Und erziehen wir Eltern unsere Kinder nicht viel besser indem wir alles ihnen erst mal selber vorleben, nämlich was richtig oder falsch, gut oder böse ist, nicht aber mit Standpauken?

Polit​ikerInnen vernächlässigen mehrheitlich auch dieses Prinzip.

Mit gutem Beispiel voran: Seehofer verweigert Merkel wegen dem Coronavirus den Handschlag:

https:​//​www.youtube.com/wa​tch​?v=uf5xNTeqP90


Diese Leitlinien sollte man i.d. Coruna-Thematik akzeptieren und durchführen zum eigenen Schutz; Hände vielfach reinigen, Abstand halten, sich also nicht willkürlich Ansteckungen aussetzen.
Noch wichtiger ist jedoch selber immer alles auch zu hinterfragen. Vor allem sein eigenes Immunsystem stärken, 1. gesunder Ernährung, 2. viel Bewegung an frischer Luft, viel Sonne (zeitlich beschränkt) auf der Haut, aber ohne diese "Schutzfilter-Pasten,​ weil sich da die Vitamine nicht bilden können, welche unser Immunsystem stärken.

Es ist auch längstens bekannt, dass unsere Gesellschaft, die Schulmedizin in fast allen Bereichen nur Symptombekämpfung betreibt. Anders ist es gar nicht möglich, so viele Leute, Spezialisten und Partialidioten zu beschäftigen.

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Berlin zwischen Moral und Schäbigkeit
@Herr Krähenbühl

Ihre Argumente vermag ich durchaus nach zu vollziehen. Jedoch ausschliesslich reine Propaganda zu unterstellen, zu vermuten, dies geht mir doch etwas zu weit. Auch unter Chinesen und Russen gibt es sehr liebenswürdige, aufrichtige Menschen, wie ich es schon mehrmals selber erfahren durfte. Hat auch mit dem politischen System nichts zu tun. Sicher ist, nämlich dass solche Menschen in Machtpositionen eher selten anzutreffen sind, dies ist in der Schweiz auch nicht anders, oder? Auch dies sind in den allerwenigsten Fällen von Karrierebeginn weg böswilllige Lügenwesen, einmal an den Machthebeln kommen automatisch die Versuchungen, denen die grosse Mehrheit auf Dauer nicht widerstehen kann. Sie werden in irgendeiner Form bestechlich und korrupt, nur noch die eigenen Begehrlichkeiten im Visier. Den Bürgern werden dann die "Daumenschrauben" dazu immer mehr recht unbarmherzig angezogen wie schon im Mittelalter üblich, einfach unter etwas anderen Ausprägungen.

Stasi-Chef Mielke ist ein gutes Beispiel dafür:
https://www.y​outube.com/watch?v=1X​BEqyu5Mck

Jede unserer Handlungen fällt einmal auf uns zurück, im Guten wie im Bösen, im Mehrfachen.

Und jede Medaille hat bekanntlich immer zwei Seiten, selbst wenn es ausschliesslich reine Propaganda gewesen wäre (negativ), eine Gute positive Seite (für Italien und Griechenland) hat es auch, nämlich sehe ich darin, dass inzwischen die neue EU-Kommissionspräside​ntin Von der Leyen Massnahmen bereit ist darum aufzugleisen bereit ist, um EU-Mitgliedern wie Italien und Griechenland zu unterstützen. Besser spät als nie die Einsicht, dass man in einer Gemeinschaft man gerade in der Not zusammenhalten muss.

Also nach dem richtigen, zielführenden recht einfachen Prinzip: "Nidimmer nur laverä, eifach lieverä".


Ein guter Ansatz ist hier betr. mehr Solidarität innerhalb der EU jedoch gemacht, wozu jetzt ja auch die sogenannte Corona-Krise viel beiträgt.

Und errziehen wir Eltern unsere Kinder nicht auch viel besser indem wir alles ihnen selber erst mal vorleben, was richtig oder falsch, gut oder böse ist, nicht aber mit Standpauken?

PolitikerInnen vernächlässigen mehrheitlich auch dieses Prinzip.

Mit gutem Beispiel voran: Seehofer verweigert Merkel wegen dem Coronavirus den Handschlag:
https://​www.youtube.com/watch​?v=uf5xNTeqP90

„Ic​h liebe Euch doch alle“ – Stasi-Mielke gestern und heute
https://conser​vo.wordpress.com/2017​/05/04/ich-liebe-euch​-doch-alle-stasi-miel​ke-gestern-und-heute/​

Wir durchleben heute eine speziell interessante und lehrreiche Zeitepoche.

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Berlin zwischen Moral und Schäbigkeit
@Franz Krähenbühl

Ich habe weder die Chinesen noch die Kubaner hoch gepriesen, doch als positives Beispiel erwähnt, ja das habe ich beide.

Das Essentielle ist doch, dass diese Länder Italien spontan praktische HILFE leisteten, jedoch kein EU-Land, was ich jedenfalls traurig, somit erwähnenswert finde.

Grüessli und bleiben Sie gesund.

-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Berlin zwischen Moral und Schäbigkeit
Klinik-Kollaps in Italien : Hoffen auf Hilfe aus China, Kuba und Venezuela


16.03.2020-10:28
Men​schen in Italien singen und spielen Musik während eines Flashmobs gegen Einsamkeit, die durch die Isolierung angesichts des Coronavirus-Ausbruchs​ verursacht wurde.
Allein am Sonntag vor 14 Tagen starben in Italien 368 Menschen an den Folgen der Corona-Infektion. Jetzt sollen Messehallen zu Krankenhäusern werden – mit medizinischem Personal aus dem Ursprungsland des Virus.

Und aus zwei der ärmsten Staaten Amerikas.

Und wo bleibt die Solidarität der reichen EU-Länder?

China und Cuba helfen Italien:

Enge Wirtschaftsverbindung​ zwischen Lombardei und China

Xi pries seinerzeit seine Visite in Italien als „großen Erfolg“. In einem Beitrag für die Zeitung „Corriere della Sera“ hatte der chinesische Staats- und Parteichef am Vorabend seines Staatsbesuchs ordnungsgemäß an den venezianischen Händler Marco Polo, der schon vor sieben Jahrhunderten in Italien „die erste Leidenschaft für China“ entzündet habe. Diese uralte Glut sei nun neu entflammt.

Am Donnerstagabend kam ein 9-köpfiges Team mit einem aus Shanghai kommenden Flugzeug im Flughafen Fiumicino bei Rom an. 6 Männer und 3 Frauen sollen, koordiniert vom Vizepräsidenten des Roten Kreuzes China, Yang Huichuan und vom Professor für Herz-Lungen-Medizin Liang Zongan, sollen dem italienischen Staat im Kampf gegen das Coronavirus helfen.

Bei den Experten aus China handelt es sich unter anderem um Ärzte, Krankenpfleger und weitere Personen aus dem medizinischen Bereich, die aufgrund der Coronavirus-Krise in China im Einsatz waren.

Quelle:
https://​www.stol.it/artikel/c​hronik/kampf-gegen-co​ronavirus-hilfe-aus-c​hina


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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Direktion des BAG Wechsel zur Unzeit
Ja, mitten in der Krise tritt man nicht zurück, angeblich soll es ja eine Jahrhundertkrise sein.
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