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Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: 1945

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EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer
NEUES EU-RECHT Afri­ka­ner sol­len legal nach Eu­ropa kom­men Sie wol­len einen guten Teil Afri­kas Be­völ­ke­rung kon­trol­liert, plan­mäs­s
Zwielichtige neue Strafnorm
Jus­ti­z­Zwie­lich­t​​​​​​​ige neue Straf­nor­m­Was man viel­leicht nicht mehr sagen dürf­te. Ho­mo­se­xu­elle schüt­zen In gut drei Wo­
Sträfliche Verkehrspolitik von EX-CVP-Bundesrätin Leuthard
Der sehr in­no­va­tive & sehr er­folg­rei­che SCHWEI­ZER Zug- & Tram­bauer Stad­ler Rail AG aus Buss­n­ang TG ist schwung­voll (CO2-­neu&sh
Der Zerfall der christlich-abendländi​​​​​​​​​schen Werte ....
Der Zer­fall, eine Spal­tung EU­RO­PAS nimmt schlimme For­men an. Heute haben wir schon wie­der eine Spal­tung Eu­ro­pas, die ich sel­ber nie für mög­lich
Mann, Frau: NEU Geschlechterwechsel wie das Hemd?
Heute Mann, mor­gen Frau Vor we­ni­gen Tagen hat der Bun­des­rat eine Vor­lage an das Par­la­ment ge­schickt, die vor­sieht, dass eine Per­son ihr amt­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 7 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
@Herr Bader

Ich wüsste nicht dass ich je Küssen allgemein i.d. Öffentlichkeit (auch unter Männern bloss auf die Wange) als öffentliches Ärgernis bezeichnet hätte. Ich gehe auch nicht davon aus dass Sie mir das unterstellen wollten. Aber bitte präzisieren Sie sich doch besser etwas etaillierter. Wissen Sie unter franz. Schweizern (mein Vorname ist Gilbert) küssen Männer sich auch untereinander ohne jeden sexuellen Bezug eben auf die Wangen bei der Begrüssung, kulturspezifisches Zeichen der Verbundenheit. Das ist mit absoluter Sicherheit KEIN öffentliches strafrechtsrevante Ärgernis. Jedoch wenn sich zwei Homos i.d. Öffenlichkeit ihre Zungen i.d. Rachen jagen, auch noch die Hosen runterlassen, dann ist dies - auch heute noch - ein strafbares öffentliches Ärgernis.

Ich hoffe Herr Bader wir sind darin jetzt gleicher Meinung?



-
Vor einem Tag Kommentar zu
EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer
@F. Wagner

Ich möchte auf ihre strafrechtsrelevanten​ Niederträchtigkeiten wiedie Ehre verletzende Verächtlichmachungen hier eigentlich nicht gross mehr eingehen, hingegen anderswo. Sie bleiben für mich der hässliche arrogante sich flegelhaft benehmende Deutsche in einer gastfreundlichen schönen Schweiz, erbarmungswürdiger Narzisst durch und durch.

Sie beleidigen ja jeden anständigen, respektablen Deutschen mit ihren hässlichen, Menschen verachtenden Methoden.

Sie schreiben erneut strafrechtsrelevant: " ... ein Versuch Menschen die zu Pauschalverurteilunge​​n neigen Grundlagen für Ihre Hetze zu entziehen. Leute auch wie Sie, der hier ja auf Vimentis bereits mehrfach betont hat

das er Afrikaner in vielerlei Hinsicht für minderwertig hält"

Sie bekommen jetzt noch die Möglichkeit hier den Beweis innert drei Tagen anzutreten wo ich geschrieben haben soll dass Afrikaner minderwertig seien. Also bitte ich warte.

Ein Afrikaner als minderwertig? Was soll das ausgerechnet von ihnen, denn jeder Afrikaner stellt sie doch alleine schon in Sachen physischer Ausstattung i.d. Schatten, schauen sie bitte nur mal vorne an sich runter, sie werden wahrscheinlich ihre Füsse nicht zu Gesicht bekommen. Ich hoffe jetzt dass sie total begriffstutziger TROLL jetzt verstehen was ich damit meine. Aber keine Angst, ich weiss schon so dumm wie sie sich wieder geben sind sie gar nicht.

F. Wanger im Blog hier geht es um:

"EU-Sonderrech​te für afrikanische Einwanderer, NEUES EU - RECHT
Afrikan​​er​​​​​ sollen legal nach Europa kommen"

Das ist das Thema hier, Sie aber beleidigen wieder wie ein veritabler TROLL
weiterhin flegelhaft und scheinbar völlig unbelehrbar.

​F. Wagner wieso trollen sie immer so verbissen weiter, auch nach drei Abmahnungen noch immer frisch & fröhlich drauflos, zeigen absolut kein Gehör. Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist. Trolle sind vielfach bezahlte Interessenvertreter, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit, um unangenehme Forums-Schreiber allgemein zu diskreditieren.
Sie begehen zudem als Deutscher Gast hier i.d. Schweiz fast immer auch Vimentis-Forums-Verst​​​​össe wie hier auch wieder z.B. gegen die Vimentis-Forumsregel Nr. 1 mit

"BEGREIFSTARRE​",

also wieder eine beleidigende, eine gegen die Person gerichtete strafrechtlich relevante Aussage, was nach Schweizerischen StGB strafbar ist mit Entschädigungspflicht​. Auch in diesem Blog ist dies nicht erlaubt, sondern nur zielführenden DIALOGE um das Blog-Thema selber. Beiträge sind mit dem nötigen Respekt und Anstand ALLEN politischen Kontrahenten gegenüber vorzutragen. Sie haben auch bei diesem Blog Sinn und Zweck offenbar wieder nicht verstanden, rein gar nichts über das Blog-Thema verfasst, also Auftrag nicht erfüllt, wieder am Thema vorbei alleine einen Monolog geführt wie in 98 % ihrer Beiträge.

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
@ F. Wanger

Im Blog hier geht es um:

"Zwieli​​​chti​​​ge​ neue Strafnorm, was man vielleicht nicht mehr sagen dürfte"

Das ist das Thema hier, Sie aber beleidigen wieder wie ein veritabler TROLL
weiterhin flegelhaft und scheinbar völlig unbelehrbar.

​F. Wagner wieso trollen sie immer so verbissen weiter, auch nach drei Abmahnungen noch immer frisch & fröhlich drauflos, zeigen absolut kein Gehör. Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist. Trolle sind vielfach bezahlte Interessenvertreter, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit, um unangenehme Forums-Schreiber allgemein zu diskreditieren.
Sie begehen zudem als Deutscher Gast hier i.d. Schweiz fast immer auch Vimentis-Forums-Verst​​​össe wie hier auch wieder z.B. gegen die Vimentis-Forumsregel Nr. 1 mit

"BEGREIFSTARRE",

also wieder eine beleidigende, eine gegen die Person gerichtete rechtsverletzende Aussage, was nach StGB strafbar ist. Auch in diesem Blog ist dies nicht erlaubt, sondern nur zielführenden DIALOGE um das Blog-Thema selber. Beiträge sind mit dem nötigen Respekt und Anstand ALLEN politischen Kontrahenten gegenüber vorzutragen. Sie haben auch bei diesem Blog Sinn und Zweck offenbar wieder nicht verstanden, rein gar nichts über das Blog-Thema verfasst, also Auftrag nicht erfüllt, wieder am Thema vorbei alleine einen Monolog geführt wie in 98 % ihrer Beiträge.




-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
@Wagner Frank

Wieder in gewohnter Troll-Manier alles verdrehen nach ihrem Gusto.

Zu Punkt 1: Nirgends habe ich geschrieben dass man Homosexuelle diskriminieren dürfe wie sich jeder Leser selber wird überzeugen können.

Wieder strafrechtliche Verleumdungen und Verächtlichmachungen der Person i.d. Öffentlichkeit. Strafbar ist präjustiziell gerichtlich bereits Tatache; "Wer in der Öffentlichkeit den Anschein erweckt, Jemand sei kein ehrbarer Mensch" und genau dem frönen Sie nach wie vor lustvoll nekrophil.

Tatsach​e ist nach des Schöpfers allumfassender Weisheit dass eine Hetero-Paar sich in jungen Jahren der Gebährfähigkeit eines Weibes für den Fortbestand der Menschheit sorgen kann, nicht aber Homo-Paare.

Zu Punkt 4: Der homosexuelle Lebensstil ist in der Öffentlichkeit noch lange nicht legal, insbesondere wenn diese Leute absolut keine Rücksicht nehmen dass auch Kinder und Jugendliche das Recht auf Schutz vor unnatürlichem perversem Verhalten haben dürfen. Erregen öffentlichen Ärgernisses heisst dieser Strafartikel deshalb mit Recht.

Zu Punkt 5: Das "3/4 ausländische Straftäter" bezieht sich natürlich auf die Gefängnisinsassen i.d. Schweiz, so schwer von Begriff wie Sie darf man ohne Erlaubnis doch gar nicht sein.

Zu Punkt 7: 98% der Nigerianer gehen nach dem Migrations-Chef vor den jetzigen Herr Gattiger strafrechtsrelevanten​ Tätigkeiten nach. Punkt.

Erfreut bin ich natürlich dass Sie weiter allen meinen Bloq-Beiträgen volle Aufmerksamkeit schenken, weniger erfreut bin ich dass Sie weiter nekrophil-wolllüstig weiter ihrer Trolltätigkeit frönen. Sachlichkeit ohne Verdrehungen nach ihrem verleumderischen Gusto war leider noch nie ihre Stärke.

Einen speziellen Schutz für Homos braucht es keinesfalls, die geltende Strafnorm genügt vollauf. "Wehret den Anfängen" ist eine gut Schweizerischen Tradition, ansonsten kommt noch jede weitere Minderheit mit ihren Speuial-Ansprüchen daher. Wie ich es ja klar und deutlich geschrieben habe in meinem Blog:

"Dabei bräuchte es doch nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft, jedoch mit Sicherheit nicht neue solcher Art Straf-Bestimmungen im Schweizerischen StGB.

-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
@Herr Christof Kälin

Ich bin mit Ihrem Blog fast in Allem einverstanden. Dank sei Ihnen dafür.

Klar ist doch inzwischen längst auch geworden, nämlich dass die damalige 1. Rassismus-Strafnorm sich in der Praxis schnell als total falsch erwiesen hat, weil schon diese zu generell zu rein politischen Zwecken missbraucht wird. Sie dient dazu die Redefreiheit - die garantiert ist durch unsere Schweizerischen Bundesverfassung - einzuschränken, den Menschen einen Maulkorb umhängten, ohne dass sie selber es bemerken..

Der bis heute schon zu lange anhaltende extreme Feminismus wie der noch schlimmere Genderismus, beides sind verbissene nekrophile Ideologien, ebenso die momentane "Homo-Hochkonjunktur"​. Diese drei führen eine gesunde, natürliche, d.h. schöpfungsgemäss ausgerichtete Gesellschaft direkt i.d. Abgrund.

Damit führt kein Weg vorbei, nämlich diese erneute Privilegierung extremer Minderheiten wegen, die grosse Mehrheit der Menschen damit jetzt nicht erneut zu diskriminieren.

Im​ übrigen sind sich viele Linke offensichtlich gar nicht bewusst, nämlich dass die rechtsfaschistischen Nationalsozialisten auch sehr viel linkssozialistisches in ihrem extrem dogmatischen Gedankengut hatten. Genau darüber müssten die Linken einmal ruhig nachdenken und in sich gehen, bescheidener mit ihren ständig extremeren Forderungen werden. Der Nationalsozialismus und der Kommunismus haben ja viel mehr gemeinsam, als die meisten Menschen sich erträumen können. In ihrem ganzen äusseren Auftreten sind sie doch wie Brüder im Negativen klar zu erkennen. Mit ihrer Gleichschaltung, Fremdbestimmung und Versklavung des schöpfungsgemässen Individium Mensch dienen beiden dem Bösen zu, aber nicht dem Guten, dem einzig lebenswerten Göttlichen.

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Vor 3 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
@ Herr Brian Bader

Den Bundesverfassungsarti​kel 8 (das verfassungsmässige Recht ALLER MENSCHEN auf Rechtsgleiche Behandlung) ist sehr wohl im Straf- im Zivil- und auch im Verwaltungsrecht anzuwenden.

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
@ Merci Frau Elsi D. Stutz

100 % einverstanden, das bestehende Strafgesetzbuch (StGB) genügt vollkommen, nämlich für ALLE GLEICH, es braucht keine Bevorzugung der Schwulen und Diskriminieren der Heteros.

Merci Frau Stutz, verfassungsmässig (rechtgleiche Behandlung Bundesverfassung Art. 8) wie strafrechtlich ist ALLES klar geregelt.

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen
Dieser Truck ist ein echter Hingucker und längst überfällig für Europa”,

sagte Nikola Motor Company Gründer und CEO Trevor Milton. “Es wird der erste europäische EMISSIONSFREIE Nutzfahrzeugtyp sein, der mit redundanter Bremsung, redundanter Lenkung, redundanten 800Vdc-Batterien und einer redundanten 120 kW-Wasserstoff-Brenns​toffzelle geliefert wird, die alle für eine echte Autonomie der Stufe 5 erforderlich sind. Erwarten Sie, dass unsere Produktion etwa zeitgleich mit unserer USA-Version 2022-2023 beginnt.”

Der Nikola Tre hat 500 bis 1.000 PS, 6×4 oder 6×2 Konfigurationen und eine Reichweite von 500 bis 1.200 Kilometern, je nach Option. Der Tre passt in die aktuellen Größen- und Längenbeschränkungen für Europa.

Es wird erwartet, dass die europäischen Tests in Norwegen um 2020 beginnen. Nikola befindet sich auch in der Vorplanung, um den richtigen Standort für seine europäische Produktionsstätte zu finden. Ob es Deutschland sein könnte, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu erfahren.

Quelle:

https://glocalist.pr​ess/wasserstoff-lkw-v​on-nikola-2030-soll-w​asserstoff-tankstelle​n-netz-in-europa-steh​en/


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Vor 6 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
@ Herr Peter Daniel

Sie erwähnen Speiserestaurants die z.B. anschreiben könnten u.A. "Juden werden hier nicht bedient". Das finde ich von Ihnen schon, damit haben Sie die unterste Limite überschritten, Homosexuelle auf die gleiche Stufen stellen zu wollen wie die 6 Millionen vergasten Juden durch die Nazis von1939 bis 1945.

1. Nach 1945 schreibt so etwas - auch im heutigen Deutschland nicht mehr - mit Sicherheit kein Gastronom mehr ans Fenster, wäre ja enorm Geschäft schädigend für ihn, weil die Mehrzahl der Gäste mit Sicherheit so ein Lokal sofort meiden würden.

2. Möglichkeit: Zwei Homosexuelle erlauben sich im Speiserestaurant ganz ungeniert zu knutschen, Zungenküsse ect., das würde viele, mich ebenso, stark stören. Da würden vielen Gästen - wohl auch mir -
das Essen wieder "obsi" kommen. Für mich jedenfalls geht so etwas gar nicht, vor allem nicht wenn sogar Kinder und Jugendliche anwesend sind.

Wie schon gesagt ist dieses Ansinnen abzulehnen, weil das bisherige StGB bietet schon genug, sogar zu viele Möglichkeiten, fast schon alles als Rassismus auszulegen und Strafanzeigen einzureichen. Homo ist Homo, Hetero ist Hetero, wobei das Letztere schöpfungsgemäss naturlich, normal ist, neues Leben hervorbringen kann , also auch göttlich ist, die Homos eben gerade nicht, als dem Leben hervorbringen entgegengesetzt. Die Homosexuellen werden immer frecher, obwohl bei der Forderung nach dem Ehestatus Kinderadoption vehement verneint, abgestritten wurde, steht genau diese Forderung jetzt bereits im Raum. Aber Lügen haben bekanntlich kurze Beine, das wird auch hierin so sein, bestimmt.

Herr Daniel Peter Sie dürfen ja Schwul sein, das verbietet Ihnen doch Niemand, aber Sie und alle ihre Kollegen sollten etwas, gerade in der Öffentlichkeit bescheidener, zurückhaltender auftreten. Ständig als Homo i.d. Öffentlichkeit treten, gar Heteros in irgend eine Art und Weise provozieren, damit schiessen diese sich nur ins eigene Bein, fördern sogar eine vermehrte Ablehnung zunehmend. Ich habe lieber Ecken und Kanten als dass ich mit irgendwas mitschwimme, was gar nicht geht. Zum Teil wird das aber in einer doch angeblich so sehr toleranten Welt aufs Wildeste verteufelt. Die Toleranz reicht nur so weit, bis irgendjemand anderer Meinung ist.

Also ich werde NEIN stimmen zu dieser erneuten Homo-Forderung, denn der bisherige Rassismus StGB-Artikel wird in der Praxis schon enorm überzogen, missbraucht. Und mit dieser Meinung bin ich ganz sicher nicht alleine.

Ihnen wünsche ich noch ein gutes 2020, Gesundheit, Zufriedenheit und mehr Bescheidenheit (ist nach dem Volksmund ja eine Zierde) und dass Sie glücklich, aber auch stiller werden mögen. Damit würden Sie bestimmt auf weniger Widerstand stossen.

In einem neuen Interview kritisiert ein Volksmusiker eine "genderverseuchte Zeit" und meint, Homosexuelle sollten ihre Sexualität "aus Respekt" vor Kindern nicht zu stark in die Öffentlichkeit tragen.

Quelle:
h​ttps://www.queer.de/d​etail.php?article_id=​24111



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Vor 6 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
@ Herr Daniel Peter

Ja denn Jesus sagte: "Liebe deinen NÄCHSTEN wie dich SELBST".

Was Sie Herr Peter allem Anschein nach nicht begreifen wollen, der Nächst ist unser Bruder, Schwester, Vater Mutter, dann die Verwandtschaft usw. Sie und Ihresgleichen lieben jedoch nicht die Nächsten, sonder die Fremden und vergessen die Nächsten.
BR- Sommaruga, die Genderistinnen, Sie und Ihresgleichen Politiker/Innen beachten mit keinem Blich die Nächsten, das merkte jetzt bald der/die hinterste Ignorant/In.

Sie sehen also, mit sowas treibe ich keinen Spass, keinen Sarkasmus, das ist ein zu ernstes Thema, jedenfalls für mich.


Für ein friedliches, respektvolles zusammenleben müssten nur die 10 Gebote Moses beachtet werden.
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