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Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 10 Tagen Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Nachtrag:
Gelesen in der baz: In der Schweiz befinden sich derzeit 155'000 Demenzkranke, Tendenz steigend, Gesamtkosten rund CHF 11,8 Milliarden.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Nabulon und Herr Wolfensperger, ich kenne nur ein einziges Privatspital persönlich (Klinik Arlesheim) und dort gibt es keine Investoren und auch keine Rentabilität. Ich habe, glaube ich, schon erwähnt, dass dort meine Lungenentzündung innert zweier Wochen, ganz ohne teure Antibiotika, geheilt worden war.
Eine "absolute Sauerei" erlebte ich hingegen als ambulante Patientin in einem Uni-Spital. Während 2 1/2 Jahren wurde ich abgeklärt und abgeklärt und abgeklärt, inklusive MRI. Ich kam mir vor wie ein Versuchskaninchen. Dann wurde ich ohne Diagnose und ohne Therapie entlassen, mit der Auflage mich in einem Jahr zur Kontrolle zu melden. Den Teufel werde ich tun! Meine Hausärztin bekam übrigens nie einen Bericht.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Frau Bruss, vielen Dank, dass Sie sich mit einem Thema auseinandergesetzt haben, dass uns allen unter den Nägeln brennt. Ich habe Ihren Artikel auf Patrioten.ch mit Interesse gelesen und finde einige Vorschläge bestechend, z.B. dass KK-Prämien vom Lohn, von der Rente abgezogen werden. Aber ich habe auch Fragen:
STAATLICHE NOTFALLBEHANDLUNG: Was beinhaltet sie Ihrer Meinung nach? Z.B. die vor einem Jahr von Swissmed zugelassene Imunzellentherapie "Kymriah", die CHF 370'000, ohne Behandlung (Quelle Vivere 04/2019). Oder die hochgepriesenen Organtransplantionen,​ die nicht nur extrem teuer sind, sondern auch eine lebenslängliche Medikamenteneinnahme nötig machen, damit das Organ nicht abgestossen wird. Sind das Notfälle oder sollen sie vom obligatorischen Sparbeitrag, bzw. der IV finanziert werden?
OBLIGATORISC​HER PERSÖNLICHER SPARBEITRAG: Wie hoch müsste der Sparbeitrag sein, dass z.B. alle medizinischen Notwendigkeiten der Senioren (zu denen ich gehöre) abgegolten werden? Ich denke da an dritte Zähne, Hörgerät, neue oder stärkere Brille, Rollator, Pflegebett, Spitex usw. Eigenverantwortung ist ja lobenswert, aber ein alter Mensch hat keine Wahlmöglichkeit zwischen z.B. dritten Zähnen und einem Rollator. Und die eigenen Ersparnisse sind schnell einmal aufgebraucht bei diesen hohen medizinischen Kosten. Dies sollte bei der Überalterung der Gesellschaft nicht ausser Acht gelassen werden. Ihr Vorschlag, dass chronisch Kranke (also auch die meisten Senioren) von der IV finanziert werden ist ja schön, nur bezweifle ich, dass die IV darauf eingehen wird.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Nabulon, was Sie schreiben ist nicht brutal, sondern die traurige Wahrheit.Was halten Sie von dem Vorschlag von Frau Bruss?
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Frischknecht, lassen wir es gut sein. Wir haben bei diesem Thema unterschiedliche Ansichten, was ja kein Drama ist. Denn wenn alle Menschen die gleichen Ansichten hätten, wäre es doch langweilig.Was halren Sie von dem Vorschlag von Frau Bruss?
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Frischknecht, Ihre Ansicht über die BeBe's kann ich aus eigener Erfahrung nicht teilen. Im Jahre 2017 versuchte ich eine vermeintlich harmlose Erkältung selbst zu kurieren. Eine Lungenentzündung, die eine 2-wöchige Hospitalisation nötig machte, war das Resultat. Kosten: beinahe CHF 6'000 + Notfallambulanz + Spitex, weil ich auf die Reha verzichtete. Ein HA-Besuch wäre billiger gekommen. Und was ist mit dem vermeintlichen Leberfleck, der eventl. ein Melanom sein könnte? Lieber einmal zu viel zum Hausarzt. Ich bin nicht der Meinung, dass die BeBe's die Kostensteigerung verursachen. M.E. ist dies die Hightech-Medizin und die Überalterung der Gesellschaft.
Aber ich verstehe, dass es Ihnen "reicht". Mir reicht es auch. Vor ein paar Jahrzehnten habe ich für eine 1-Klass-Versichrung (Kollektiv meines damalgien AG) CHF 150/Monat bezahlt. Fragen Sie mich nicht, wieviel ich heute für die Grundversicherung zahle.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Wolfensperger, Sie schreiben: "Wer eine hohe Arzt- oder Spitalrechnung nicht bezahlen kann, soll Unterstützung bei der Gemeinde erhalten" Vor einem Jahr wurde von Swissmedic die Immunzellentherapie Kymriah von Novartis für zwei Blutkrebsarten zugelassen, bei denen die etablierten Therapien nicht greifen. Kosten rund CHF 370'000. (Quelle Vivere 4/2019) Nur wenige Patienten werden dies selbst bezahlen können und bei der Gemeinde anklopfen müssen. Kleinere Gemeinden wären da schnell mal überfordert. Natürlich sind das Einzelfälle, die aber doch symptomatisch für die Problematik sind.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Zahl der Krankenkassen-Wechsle​r ist tief!
Heute wurde die SP-Initiative "Begrenzung der Prämienbelastung" mit 118'000 Unterschriften eingereicht.
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January 2020 Kommentar zu
1984
Ich kann nicht verstehen, was daran so schwierig sein soll, eine Individualbesteuerung​ einzuführen. Kann mir das jemand erklären?
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January 2020 Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Das Problem ist, dass wir ein Volk von meist Mietern sind und so wohl kaum Einfluss auf Heizung, Gebäudesanierung ind dergleichen nehmen können.
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