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Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
"Es bezahlt niemand. Es ist die Geldschöpfung, welche die Systeme alimentiert. Es geht nur um Verteilung, also Umlagen."

Ja zum Donnerwetter, so einfach ist der ganze Zauber also? Die Zentralbank oder sonst ein zentrales Marktdominierendes Staatsorgan macht einfach genügend Geld für den monetären Kreislauf, regeln den Vor- und Rücklauf, verteilen alles gerecht und gut, dann lehnen wir uns alle zurück und sehen zu wie der Wohlstand von alleine entsteht, ohne das irgendwer auch nur einen Finger krumm machen muss. Auf diese Idee muss erst mal noch einer kommen, einfach brillant.
Wertschöpf​ung entsteht nur durch Arbeit und ist das einzige was von produktiv zu unproduktiv umverteilt werden kann. Ohne Arbeit keine Wertschöpfung, kein Staat, kein Sozialsystem, keine Rente und kein Wohlstand, da kann das Geldsystem sein wie es auch immer möchte. Dass das momentane Geldsystem ein Betrug an den Arbeitenden ist, da es den monetären Gegenwert welchen sie für Ihre Arbeit erhalten kontinuierlich verringert, ist bei der Zentralbankpolitik absolut einleuchtend.
Mich erschüttert die Hybris der Planwirtschafter immer wieder, die Felsenfeste Überzeugung das mittels eines Staatlich geordneten Geldsystems Wohlstand geschaffen werden kann, oder die Wirtschaft "geordnet" werden könnte ist im Land der Märchen und Sagen anzusiedeln, dass wird auch der hinterste und letzte begreifen wenn uns das Geldsozialistische System um die Ohren fliegt und es für farbige Zettelchen nichts mehr zu kaufen gibt. Für die Zeit danach ist es gut wenn man mit seinen Fähigkeiten etwas machen kann, oder von etwas der Eigentümer ist was andere benötigen. Alle die weder das eine noch das andere haben, werden eine verflucht strenge Zeit vor sich haben.

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Das neue Jahrzehnt dürfen wir nicht mit den 20er-Jahren des
Verantwortlich für Konjunkturzyklen ist die Geldschöpfung durch Banken und die Zentralbank. Durch zyklisches und unkontrolliertes Geldwachstum entstehen Kredite ex nihilo mit künstlich niedrigen Zinsraten. Durch Inflation und Kreditexpansion wird das gesamte Preissystem verzerrt, der Preis verliere seine Funktion der Information über Knappheit, unproduktive Produktionsweisen werden dadurch künstlich am Leben gehalten. Krisen und Rezessionen sind das unvermeidbare Resultat, um die dadurch induzierten Fehlinvestitionen an die Realität anzugleichen. Die Weltwirtschaftskrise ist das Resultat monetärer Fehlentscheidungen in den 20er Jahren an. Als dann die Geldmengenflut mit Verzögerung doch zu massivem Preisanstieg führte, trat die Fed auf die Bremse und brachte das Kartenhaus zum Einsturz. Keineswegs aber war es so, wie allgemein behauptet wird, dass die Fed beim Börsencrash vom Oktober 1929 die Zinsen zu wenig gesenkt und somit die Depression erst ausgelöst hätte. In Wirklichkeit hat die Zentralbank ab Oktober 1929 die Zinsen in Windeseile von 6 % auf 1,5 % gesenkt. Triebkraft der Krise waren die von der Fed-Politik verursachten strukturellen Verzerrungen sowie die Extremverschuldung in den USA, die heute übrigens jedoch beträchtlich höher ist. Die irgendwann unvermeidlichen Anpassungen der Marktkräfte und das Entweichen der heißen Luft aus dem Schuldenballon waren die Ursachen für die Abwärtsspirale und die Große Depression der 30er Jahre. Alsbald trat ein, was wir heute wieder erleben: Statt die wahren Schuldigen zu benennen, nämlich Fiat Money, Zentralbank (Geldmengenaufblähung​ und Zinsdiktat) und Wohlfahrtspolitik, ist es der Regierung und den Intellektuellen gelungen, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass das Problem der „allzu großen Freiheit des Marktes“ zu verdanken sei. Auf diese Weise konnte den Amerikanern eine gewaltige Dosis vom selben Gift verabreicht werden, das die ursprüngliche Krankheit verursacht hatte. Präsident F. D. Roosevelt inszenierte den sog. New Deal, ein Maßnahmenbündel aus Staatsausgaben, Wohlfahrtsleistungen,​ Interventionen, Protektionismen, Kontrollen und Notgesetzen (z. T. der abstrusesten Art, wie das Verbrennen von Getreide und die Massenschlachtung von Schweinen). Damit wurden die notwendigen Anpassungen verhindert, die Depression verschlimmert und um viele Jahre verlängert.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ich bin über die bisigen Komentare erstaunt
In welche Richtung die CVP sich entwickelt ist kein Geheimnis, ob die Formlosigkeit und das Anbiedern der richtige Weg ist wage ich zu bezweifeln. Der Trend in Richtung Bedeutungslosigkeit ist ersichtlich und war nur Temporär durch die Zusage an die Klimaretter-Ersatzrel​igion aufzuhalten, aber wieso sollte man eine billige Kopie wählen wenn das dogmatische Original einiges attraktiver ist?

https://www.s​rf.ch/news/schweiz/wa​hlen-2019/parteienlan​dschaft-in-bewegung-e​in-linksrutsch-wie-se​it-16-jahren-nicht-me​hr

Außerdem stellt sich für mich die Frage ob man als Mittelläufer auf so vielen Hochzeiten noch ein eigenes Profil hat.
Auch ist es nicht unbedingt förderlich seine Versprechen an den Souverän nicht einzuhalten:

https​://www.cvp.ch/de/news​/2017-07-04/ablehnung​-der-schaedlichen-no-​billag-initiative
(D​ank des neu revidierten RTVG werden die Radio- und Fernsehgebühren, voraussichtlich per 1.1.2019, für Privathaushalte, wie im Abstimmungskampf versprochen, von heute jährlich 450 auf unter 400 Franken sinken.)

Daraus wird:

https://www.​20min.ch/schweiz/news​/story/Sinkt-die-Sera​fe---oder-kriegt-die-​SRG-mehr-Geld--235346​22
( «Wenn sich das Umfeld ändert, darf ein Entscheid auch revidiert werden. Das ist im Sinne des Stimmvolkes.»)

Ob die Stimmbürger mit dieser Interpretation des Abstimmungsresultates​ durch Herr Candinas einverstanden sind, wird die Zukunft zeigen. Ich denke eher nicht......
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Mehr den Bürgern, weniger dem Staat
Wenn man sich den internationalen Index der Eigentumsrechte ansieht und damit die Karten mit den Wohlstandsindikatoren​ wie Kaufkraftparität und Entwicklungsstand abgleicht, so kann man eine deutliche Übereinstimmung sehen. Freilich ist dies nicht im Sinne der Etatisten, welche behaupten Umweltschutz und der Schutz der Bevölkerung, so wie der Wohlstand seien auf das wirken des Staates zurückzuführen. Das Gegenteil ist der Fall. Den Klimaschutz als politisches Mittel zur Enteignung und als Möglichkeit in die Eigentumsrechte der Bevölkerung einzugreifen wird sich 1:1 negativ auf die Entwicklung und Kaufkraft und somit auf den Wohlstand der Menschen auswirken.

http://​internationalproperty​rightsindex.org/

h​ttps://www.laenderdat​en.de/glossar/wohlsta​ndsindikatoren.aspx

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Das eigentliche Problem wird mit Sonderrechten für Interessengruppen nicht behoben. Schwule werden auch mit der neuen Gesetzgebung angegriffen, diese schützt sie nicht vor Übergriffen. Dass sich das Klima gegenüber Homosexuellen verändert hat, hat wenig mit der nativen Gesellschaft zu tun, in welcher die Akzeptanz und Toleranz gegenüber anderen Lebensformen breit abgestützt ist. Es ist bezeichnend das hier ebenso wieder auf den Rechtsextremismus verwiesen wird anstatt das Problem beim Namen zu nennen und dieses lautet Migration.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Die Klimabewegung bzw. "Fridays for future" ist eine konstruierte Bewegung deren Finanzierung und Steuerung über die "Plant-for-the-Planet​ Foundation" geschieht, diese wiederum ist ein Ziehkind des Club of Rome.

https://www.​tichyseinblick.de/mei​nungen/fridays-for-fu​ture-euch-gehoert-nic​hts-ihr-gehoert-ander​en/

Aber wenigstens die Greta, Schutzpatronin des Klimas und Wegbereiterin des ganzen Zirkus ist echt könnte man meinen? Weit gefehlt, wo wirtschaftliche Interessen vorhanden sind wird auch tüchtig die Werbetrommel betätigt, ansonsten würde sich Greta noch immer vor dem Schwedischen Reichstag die Zöpfe abfrieren und keine Sau würde sich dafür interessieren.

htt​ps://www.deutschland-​kurier.org/21168-2/

Apropos Rentzhog:
Der schwedische Finanzmarkt-Jongleur Ingmar Rentzhog beschreibt in einem Interview, wie er Greta Thunberg „rein zufällig“ unter seine Fittiche nahm. Rentzhog ist kein Unbekannter in der globalen Klima-Propaganda. 2017 gründete der langjährige Finanzunternehmer die dubiose Klimaschutz-Organisat​ion „We don`t have Time“ als Aktiengesellschaft. Er nahm Grata im Sommer 2018 unter seine Fittiche und postete im Internet groß ein Foto von Greta mit ihren bekannten Plakat zum Klimastreik. Rentzhog und seine We Don’t Have Time AG sind eng verbandet mit dem Club of Rome. Im November wurde die globale Live-Übertragung des Klimakrisenplans des Club of Rome von Ingmar Rentzhog, dem Gründer von We Don’t Have Time, mit moderiert.
Wie Renthzog auch ganz offiziell verlauten liess:
„Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen ... es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“

Natür​lich nicht, ansonsten wäre ja das ganze Gelaber ums Klima völlig sinnlos, es geht hierbei um Knete und politische Macht, alles andere ist optional.

Was diese PR-Aktion von globalem Ausmass mit einer wie auch immer gearteten liberalen Ansicht gemeinsam haben soll frage ich mich freilich auch. Es geht ja gerade darum den Leuten mittels PR Dinge zu verkaufen welche die Welt nicht braucht. Damit dieser Quatsch auch politisch durchgesetzt werden kann, muss die breite Masse der Menschen gefühlt freiwillig dahinter stehen, ansonsten kann man ihnen kaum einen großen Teil ihrer Lebensqualität wegen heißer Luft entziehen ohne das sie auf die Strasse gehen würden.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Neustes aus Absurdistan:

https​://www.20min.ch/finan​ce/news/story/Jugendl​iche-wollen-nicht-auf​s-Fliegen-verzichten-​31410893

Ein Affront für all jene welche in diesem Land einer geregelten Arbeit nachgehen und Steuern bezahlen. Da erfrecht sich doch die Steuer- und Elternfinanzierte Jungmannschaft der Generation ihrer Eltern und Großeltern ein schlechtes Gewissen machen zu wollen, dabei wollen sie auf keine ihrer Annehmlichkeiten verzichten.

Da geht unsere Jungmannschaft doch glatt in den "Klimastreik", wobei wohl das Wort "Streik" in diesem Zusammenhang völlig fehl am Platz ist: Der Streik ist eine vorübergehende Verweigerung der Arbeitsleistung einer verhältnismäßig großen Anzahl von Arbeitnehmern, um ein gemeinsames Ziel im Rahmen ihrer Arbeits- und Beschäftigungsverhält​nisse zu erreichen, dass trifft bei Schüler/innen wohl kaum zu. Man sollte es in Klimachilbi, Klimafete oder Lernverweigerung umbenennen. Diese ganze Farce erfolgt auf Kosten der Menschen im Erwerbsleben, eine Frage der Zeit bis diese in den Streik gehen, wozu sie jedes Recht hätten den von Ihrem Geld finanziert sich der ganze Zirkus.
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December 2019 Kommentar zu
Migrationshintergrund​ - Angst oder Lösung?
Der in letzter Zeit oft verwendete Begriff „Migrant“ ist von der Politik bewusst schwammig gehalten, eine Differenzierung zwischen einzelnen Migranten ist nicht erwünscht. Früher nannte man jene die sie zu Ihrem Freundeskreis zählen "Gastarbeiter", sie leben und arbeiten hier als Gäste in unserem Land, halten sich an Gesetze, respektieren die Verfassung unseres Landes und ihre Anwesenheit wird von niemandem hier in Abrede gestellt. Ihre Integration geschieht über die Arbeit und ihr Interesse ist ein eigenverantwortliches​, selbstständiges Leben und die Teilnahme an der Gesellschaft, diese Form der Migration verurteilt niemand. Wenn man Rechte haben möchte ist es erforderlich seine Pflichten gegenüber dem Gastgeber und die Gepflogenheiten des jeweiligen Aufenthaltsortes einzuhalten, dies sollte eine Selbstverständlichkei​t sein. Freunde und Kollegen aus Luxemburg, Deutschland oder den USA sind alles Beispiele welche in sich diesem Zusammenhang kaum vom Werteverständnis Einheimischer Schweizer unterscheiden und alle eine Demokratische und Christlich Abendländische Kultur ihr Eigen nennen.

Es gibt aber auch jene, welche sich für eine Integration nicht eignen, sich in einem fremden Haus nicht zu benehmen wissen und die ganz klar in Schranken gewiesen werden müssten. Da braucht es keine „gewissen Kreise“ welche Angst verbreiten müssen, die Kriminalstatistik und die täglichen Nachrichten genügen bei weitem um ein ungutes Gefühl zu erzeugen.

Ihre Aussage von wegen „Frauen am Herd“ wird im Zuge der Zuwanderung wieder aktueller denn je, bei anderen Kulturen fehlt der Respekt vor der Frau grundsätzlich, was auch statistisch nachgewiesen werden kann.
https://www.ta​gesanzeiger.ch/zueric​h/region/Haeusliche-G​ewalt-ist-mehrheitlic​h-ein-Auslaenderprobl​em/story/27601698
Al​so erzählen Sie uns nichts von der Mär der „Schweizer Männer“, welche ihre Frauen an den Herd zwingen wollen, sie als Gebär-Maschinen missbrauchen und ihnen ihre berechtigten Freiheiten absprechen.
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December 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Weiterer Schwachsinn aus dem Lala-Land:

https:/​/www.srf.ch/kultur/ge​sellschaft-religion/k​ritik-am-kinderwunsch​-auf-kinder-verzichte​n-um-die-welt-zu-rett​en

So etwas in Europa wo am wenigsten Kinder geboren werden? Darum muss man jetzt Kinderreiche Familien bereits importieren?
Andersw​o läuft das ganz anders:

https://ww​w.stuttgarter-nachric​hten.de/inhalt.alarmi​erende-studie-des-ber​lin-instituts-afrikas​-bevoelkerung-waechst​-zu-schnell.2deebc3e-​4fec-430f-91fc-b2a8fe​ff5204.html

Was auffällt wenn man obigen Bericht liest ist, dass in den Kinderreichsten Staaten die Bevölkerung zu mindestens 95% muslimisch ist, ergo der Islam ist Klimafeindlich. Ich warte schon lange auf den Tag an welchem ein Gründer oder Roter so etwas in den Medien erzählt.......
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December 2019 Kommentar zu
Toleranz bitte!
Was der Kommunismus mit der "Freiheit der Andersdenkenden" zu tun haben mag, möge mir einer von den Daumen-nach-unten-Drü​cker doch bitte mal erklären. Hätte die USA seit 1945 die selben Opferzahlen vorzuweisen wie die Kommunistischen Regimes dieser Welt, der Aufschrei und das Entsetzen wäre (zu Recht) immens.
Ein anderes Zitat von Luxemburg lässt tief blicken wie das mit der Freiheit der Andersdenkenden gemeint ist: „Der Bürgerkrieg, den man aus der Revolution mit ängstlicher Sorge zu verbannen sucht, läßt sich nicht verbannen. Denn Bürgerkrieg ist nur ein anderer Name für Klassenkampf, und der Gedanke, den Sozialismus ohne Klassenkampf, durch parlamentarischen Mehrheitsbeschluß einführen zu können, ist eine lächerliche kleinbürgerliche Illusion.“
Merke, beim Klassenkampf spielt die "Freiheit der Andersdenkenden" keine Rolle, die gilt nur so lange man zu der richtigen "Klasse", sprich Proletariat oder Funktionär, gehört.
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