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Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Corona-Virus: Wir testen zurzeit ein Pascal-Zitat!
Der Begriff "Gemeinwohlökonomie" lässt böses ahnen, müssen doch immer Menschen definieren was es mit dem Wohl der Gemeinen (Landsknechte) auf sich hat und welches "Wohl" besonders erstrebenswert sei. Freilich hat dies meist kaum mehr etwas mit Freiwilligkeit und dem Wohl der Gemeinen etwas gemein.
Geld ist ein menschliches Produkt, es sollte seine ihm innewohnenden Vorteile beibehalten, ohne zum Spielball von einigen wenigen zu werden. Dies geschieht nur über dessen Erzeugung am Markt und über eine Vielfalt an unterschiedlichen Internationalen, Nationalen, Regionalen und Lokalen Währungen. Wieso sollte der Markt diese nicht anbieten dürfen und Zweckdienliche Währungen entwickeln, welche durch den Nutzer freiwillig gewählt werden können? Sie gehen ja als Staat schließlich auch nicht zu einem Unternehmer und schreiben ihm vor welches Material er für welches Produkt verwenden soll,oder machen dem Konsumenten keine Vorschriften welche Lebensmittel oder Kleider er sich kaufen soll. Wieso sollte der Markt nicht dazu fähig sein das "Produkt" Geld, welches er benötigt wie andere Dinge (Rohstoffe, Infrastruktur, Lieferketten, Konsumenten usw.) ebenso, selber herstellen zu können?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
SVP Forderungen für die Zeit nach 19. April
Noch einige Zahlen gefällig? 43% aller KMU's (welche das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden) haben bereits Kurzarbeit eingeführt, 30% der Betriebe haben im Monat März Umsatzeinbussen von 75%, 6% haben bereits Leute entlassen, 8% planen dies in nächster Zeit.
Wir haben keine Zeit darauf zu warten bis ein Impfstoff vorhanden ist, bis zu diesem Zeitpunkt ist der "Patient" (die Wirtschaft) bereits Tot.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
SVP Forderungen für die Zeit nach 19. April
Armut tötet weit effektiver als es diese Pandemie zu tun vermag. Momentan haben bereits 6% der KMU Mitarbeitern gekündigt, diese Kündigungen, sowie Firmenpleiten und Privatkonkurse werden mit jedem Tag den die Quarantänemassnahmen weiterhin aufrecht erhalten werden ebenso geometrisch ansteigen.
Wieso stellt man nicht nur diejenigen unter Quarantäne welche ein hohes Risiko haben an der Krankheit zu sterben und öffnet die Schulen wieder? So würden wir als Gesellschaft resistent gegen den Erreger und wenn 60-70% sich infiziert haben, so ist die Gefahr endgültig gebannt. Da braucht es keine Impfung, sondern einfach ein aussondern der Risikogruppen. Was ist die Alternative? Quarantänemassnahmen bis man eine Impfung hat?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Ich denke der entstehende Schaden an der Wirtschaft wird, über die in naher Zukunft entstehende Armut und Not, sowie die damit verbundenen Gesundheitsrisiken, um Faktor 10-100x mehr Menschenleben kosten als es diese Pandemie jemals könnte. Wird der lockdown beibehalten, haben wir in kurzer Zeit irreparable Schäden in der Wirtschaft, hunderte von Firmen und mit ihnen ihre ehemaligen Angestellten werden in die Insolvenz getrieben.
Man sollte darüber diskutieren ob es nicht klüger gewesen wäre die Kinder weiter zur Schule zu schicken, die Wirtschaft weiter laufen zu lassen und nur Risikogruppen zu isolieren, um so eine rasche Verbreitung des Virus mit anschließender Immunisierung der Gesamtpopulation zu begünstigen. Was wir momentan machen mag zwar die Alten und Kranken schützen, hat aber letztlich unüberschaubare und dramatische Konsequenzen für nachfolgende Generationen und deren Leben bzw. wirtschaftliche Zukunft.
Dabei ist es dasselbe wie in der Wirtschaft auch. Wir haben uns jetzt über Jahrzehnte für vermeintliche "Sicherheit" entschieden, Freiheiten und Wohlstand in großem Umfang eingebüßt, Staaten, Firmen und Private mittels der Medizin der günstigen Zinsen künstlich am Leben erhalten und jetzt wird absehbar das wir dadurch einen großen Teil unserer wirtschaftlichen Kraft eingebüßt haben und die Krise umso schlimmer kommen wird.
Manchmal ist eine Katharsis unumgänglich, unbequem zwar, aber wenn es öfters passiert wäre und man es auch zugelassen hätte, wären die Gesellschaft besser vorbereitet und würden nicht ins Bodenlose fallen. Die Schäden wären kalkulierbar und weit besser zu verkraften, so haben wir lediglich das Risiko in die Zukunft verschoben, nur um welchen Preis?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Corona-Virus: Wir testen zurzeit ein Pascal-Zitat!
Beim Staat nennt man es einfach nicht "Insolvenz" (Zahlungsunfähigkeit)​ sondern Währungsreform oder Hyperinflation, was genau dasselbe ist. Fakt ist der Staat ist nicht mehr Handlungsfähig ohne ein neues "Geld" einzurichten, sprich vorher die breite Masse der Bürger (kommt von Bürgschaft) zu enteignen und seine vorher getätigten Versprechen und Verpflichtungen als dominanter Marktteilnehmer gegenüber diesen in Luft aufzulösen. Anstatt die Erzeugung von Geld dem Markt zu überlassen, damit sich am Markt jene Vielfalt an Geld bildet welche für verschiedene Zwecke und Anwendungen des Wirtschaftskreislaufs​ benötigt wird, soll ein Monopolist entscheiden welches das "richtige" Geld ist?
Wenn Wirtschaft so funktionieren würde wie Geldpolitik wir befänden uns noch immer in der Steinzeit. Die besten Lösungen für ein Problem finden sich über Versuch und Irrtum, sprich über das Lernen. Nur der Staat ist als Monopolist und Alleinherrscher nicht genötigt etwas zu lernen, er versucht krankhaft den Status quo zu erhalten, wozu unser von Zentralbanken gelenktes Geldsystem ebenso dient wie die Bürokratie an welcher die Bürger zunehmend ersticken. Was sie hier beschreiben ist dieselbe Lösung welche seit Jahrhunderten, mit katastrophalen Konsequenzen für Eigentum, Gesundheit und Freiheit der Bürger, durch Staaten auf dieser Welt versucht wird. Es ist die Loslösung des Geldes von jeder realen Funktionalität, von Leistung, Anspruch, Verpflichtung und Eigentum. Es ist die reine Hybris ohne die Bindung an die Realität. Die Kopfgeburt von Gesellschaftsarchitek​ten welche meinen den Stein der Weisen entdeckt zu haben und in ihrer Selbstüberschätzung der Meinung sind die Bedürfnisse von Millionen von Individuen zu kennen. Es ist letztlich der unbedingte Wille zur bewussten Steuerung von Angebot und Nachfrage, der Wirtschaft an sich und von dem was Menschen tun und lassen sollen, es ist die ultimative Sklaverei.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Corona-Pandemie trifft AHV stark
Welche Lage soll sich noch normalisieren? Wir hatten schon vor Corona an jeder Ecke strukturelle Probleme und Ungleichgewichte. Unser Zentralbankensystem hat durch die tiefen Zinsen seit 2008 die Basis unserer Wirtschaft massiv geschädigt. Billiges Geld führte dazu das Unternehmen welche eigentlich nach 2008 in die Insolvenz hätten gehen sollen weiterhin ihre Kapitalkosten und Risiken auf andere abwälzen konnten. Die daraus entstandene Fehlallokation von Kapital und Arbeitskräften hat unsere Wirtschaft Milliardenbeträge gekostet und lediglich ein anämisches Wachstum und ungesunde Firmen erzeugt. Des Weiteren sind durch die zu geringen Zinsen die Gewinne der Banken soweit erodiert, dass sie sowieso über kurz oder lang keine Kredite mehr hätten ausgeben können, jetzt kommt dieser Zeitpunkt einfach ein wenig früher. Es ist schon erstaunlich mit welcher Gleichmut unsere wirtschaftliche Basis von der Politik im Allgemeinen und der Geldpolitik im Besonderen geschädigt wurde. Umso erstaunlicher das die Jugend nicht für unsere Wirtschaft auf die Strasse ging, sondern für's CO2, wobei dieses Thema auf absehbare Zeit wohl gegessen ist. Der Schaden welcher durch die falschen Impulse und Eingriffe der Politik entstanden ist, wird einem erst deutlich bewusst wenn man betrachtet wie viele Firmen und Private bereits nach 2 Wochen wirtschaftlicher Durststrecke bereits am finanziellen Hungertuch nagen und vom Nannystaat die Rettung ihrer Existenz fordern. Da bedankt man sich doch als umsichtiger Bürger mit einem finanziellen Polster auf der hohen Kante bereits im Voraus für die zukünftige Steuerrechnung bis ins siebte Glied der eigenen Familie. Wie mag es wohl weiter gehen?
Vielleicht wie in Absurdistan (Deutschland), da hat doch die Politik bereits ein Gesetz erlassen wonach der Vermieter dem Mieter nicht kündigen kann wenn er mit der Begründung Corona-Krise die Mietzahlungen einstellt:
https://w​ww.haufe.de/immobilie​n/wirtschaft-politik/​mietenmoratorium-gese​tzgeber-reagiert-auf-​corona-krise_84342_51​2414.html

Natürlic​h betrifft dies nicht nur die Wohnungsmieten, sondern auch Gewerbemieten:
https​://de.reuters.com/art​icle/virus-deutschlan​d-ladenmieten-idDEKBN​21E1LH

Ist es nicht erstaunlich wie rasch die Politik von einem Scheisshaufen in den nächsten tritt, um gleich danach wieder reaktiv zu werden:
https://www.​tagesschau.de/wirtsch​aft/reaktion-gewerbem​iete-corona-101.html

Danach empört man sich noch über die Wirkung der eigens erlassenen „Corona-Gestze“, wie bescheuert ist denn das?

Eine Frage der Zeit bis bei uns in der Schweiz ähnliche Vorschläge kommen werden, welche dem Tatbestand einer Insolvenzverschleppun​g ziemlich nahe kommen.

Wir schlittern gerade mit Anlauf in eine epochale Wirtschaftskrise und sie sprechen noch von "normalisieren"? Danach wird die Finanzierung der AHV noch unser geringstes Problem sein. Altersarmut wird für die meisten hier sowieso zur bitteren Realität werden, wenn die Pensionskassen den Geist aufgeben und die einsetzende Hyperinflation sämtliches Vermögen in Luft auflöst. Ein großes Unglück für all jene die dachten der Staat sei die bessere Vorsorge als Nachwuchs und Familie und könne einem die Annehmlichkeiten, an welche man sich gewöhnt hat und welche ihnen die Politik über Jahre hinweg versprochen hat, mittels Geldpolitik und Umverteilung auch in Zukunft sichern. Wenn ich sehe wie die Politik auf diese „Krise“ reagiert bin ich nicht gerade zuversichtlich dass sie irgendetwas von dem was demnächst geschieht gebacken kriegen. Sie werden aber, da bin ich mir zu 100% sicher, trotz Einfältigkeit und mangelnder Einsicht in die Marktwirtschaft, die Schuld dem Coronavirus unterschieben. Das passt jetzt gerade perfekt um dem Markt und den Menschen noch die letzten Freiheiten zu entziehen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Corona-Virus: Wir testen zurzeit ein Pascal-Zitat!
Was diesen Virus definitiv nicht überleben wird ist die EU:
https://www.20mi​n.ch/ausland/news/sto​ry/-Das--berleben-der​-EU-steht-auf-dem-Spi​el--10535907

Wobei​ die EU durch den Euro sowieso über kurz oder lang zum scheitern verurteilt wäre, was jetzt einfach ein wenig früher und wesentlich rascher geschieht.
Der Schaden wird mit den angedachten Corona-Bonds lediglich vergrößert und das Leiden in die Länge gezogen. Zu retten gibt es hier nichts mehr, Italien, Spanien und Frankreich rutschen sowieso in die Insolvenz, ein klarer Schnitt und die Rückkehr zu Nationalen Währungen wäre hilfreich. Do könnte jede Nation Inflation betreiben wie es die Situation gerade erfordert, anstatt darauf zu spekulieren weitere Schulden auf Kosten anderer Staaten, bzw. deren Steuerzahler aufzunehmen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Zeitwohlstand und Wachstum
Der Markt ist die Wirtschaft und dieser sichert sich selber über Angebot und Nachfrage, dies geschieht, ob sie es nun glauben oder nicht, ganz von alleine. Was die Wirtschaft ausgehöhlt und an den Rand des Zusammenbruches gebracht hat ist mitnichten der "Marktradikalismus" (wenn sie den freien Handel zwischen den Menschen als solchen bezeichnen mögen…) sondern das Schalten und Walten der Zentralbanken und der Politik. Der Schutz des Individuums und somit jedes Marktteilnehmers, als einzige Legitimation für einen Staat, wurde durch die Politik nicht priorisiert. Gewisse Gruppen, Marktteilnehmer oder Institutionen haben hier Sonderregeln und Rechte, schon alleine durch den Akt der Geldschöpfung genießen sie einen dem Betrug gleichkommenden Vorteil. Geldschöpfung und die Erzeugung von Zahlungsmitteln sollte ebenso wie die Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen eine Domäne des Marktes sein, der Zwang ein gewisses Gut bzw. ein schlechtes Erzeugnis anzunehmen, obwohl der Markt alternativen schaffen könnte, ist staatliche Umverteilung und hat nichts mit Marktwirtschaft zu tun. Wir sind gesetzlich verpflichtet das hier institutionell geschaffene Geld anzunehmen, wir haben nicht die Freiheit anderes oder besseres Geld zu verwenden, aber genau dies würde ein funktionierender Markt ebenso benötigen wie die Vertragsfreiheit welche ebenso durch den Gesetzgeber eingeschränkt wird, obwohl sein Zweck deren Schutz ist. Eine Zentralbank könnte niemals derart mächtig werden wenn der einzelne Marktteilnehmer anderes Geld verwenden könnte als jenes zu dessen Verwendung sie per Gesetz gezwungen werden. Ich erinnere an dieser Stelle daran:
Art. 99 Geld- und Währungspolitik
1 Das Geld- und Währungswesen ist Sache des Bundes; diesem allein steht das Recht zur Ausgabe von Münzen und Banknoten zu.
2 Die Schweizerische Nationalbank führt als unabhängige Zentralbank eine Geld- und Währungspolitik, die dem Gesamtinteresse des Landes dient; sie wird unter Mitwirkung und Aufsicht des Bundes verwaltet.
Da steht nirgendwo das es Sache des Marktes ist und wäre das Geld für den Handel mit Gütern und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, eben so wenig wie da steht das wir die Freiheit hätten unser Zahlungsmittel frei untereinander auszuhandeln und somit das nach unserer Ansicht beste und zugleich wertstabilste, oder volatilste zu wählen. Wir laufen soeben mit Anlauf in eine Hyperinflation, dies wäre gar nicht möglich wenn jeder Marktteilnehmer die Wahl hätte jenes Geld zu verwenden welches ihm am sinnvollsten erscheint. Was würde am Markt passieren wenn ein Anbieter von „Geld“ seine Währung inflationär behandelt? Die Marktteilnehmer weichen auf ein anderes Zahlungsmittel aus, welches ihnen sinnvoller und Zweckgemässer erscheint. Wenn eine Währung stirbt (Hyperinflation) ist nicht plötzlich kein Geld mehr vorhanden, in der Not sucht der einzige in solchen Situationen noch eingeschränkt funktionierende Markt (Schwarzmarkt) andere Lösungen, wie z.Bsp. Zigaretten oder andere leicht transportierbare und teilbare Güter und Währungen als Zahlungsmittel. Der Markt kann nicht übertölpelt werden, spätestens wenn der letzte begriffen hat, dass hinter dem Fetzen Papier welchen er in der Hand hält kein „Wert“ bzw. kein Anrecht auf Tausch mehr steht, löst sich eine Währung schneller auf als Zentralbank und Regierung reagieren können. Das eigentliche Problem ist an dieser Stelle das Monopol auf Geld, welches dem Staat den grössten Einfluss auf die Marktteilnehmer ermöglicht und egal wie schlecht das angebotene Produkt ist, jeder einzelne Marktteilnehmer ist gezwungen dieses und nur dieses eine Geld nachzufragen.
Würde es jedoch einen freien Handel für freie Währungen geben, der Erzeuger einer Währung wäre auf Stabilität aus, da diese von seinen Kunden gefordert wird, womit ja schon das „Gesamtinteresse“ definiert wäre. Es wäre mir Wurst wer mein Geld erzeugt, hätte ich eine Wahl würde ich lediglich jenes Geld verwenden welches einen wirtschaftlichen Gegenwert, eine reale Sicherheit zu bieten hätte, egal ob privat oder von „öffentlicher Hand“ ausgegeben. Es ist dem Markt zu überlassen welche Projekte es zu finanzieren gilt, bzw. wofür und weshalb Geld geschöpft werden kann. Ist die Kontrolle des Geldes durch jeden einzelnen Marktakteur vorhanden, so werden wir eine demokratische Form des Geldes implementieren, welche alle Prozesse automatisch optimiert und durch seine Vielzahl an Möglichkeiten einen Schutz vor Enteignung bietet.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Zeitwohlstand und Wachstum
Herr Bender, die nachgefragten Güter zur Lebenserhaltung wird ein Produzent auf diesem Planeten herstellen und nicht der Staat, wie sollen diese bitte durch den Staat gesichert werden? Ausfuhrverbot in Bereichen wo diese Güter noch hier hergestellt werden? Per order Mufti von unserer Regierung an den Gemüseproduzenten in Spanien oder Italien, oder an den Hersteller von Hygieneartikel und Medikamente in China? Wenn nichts kommt, kann auch nichts "gesichert" (geklaut) und verteilt werden. Was macht ein Unternehmen wenn seine Lieferung konfisziert wird?
Lassen sie die Sache durch den Markt und ein anderes Geldsystem regeln und niemand muss Mangel leiden.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Zeitwohlstand und Wachstum
Verzeihen Sie wenn ich dies mal so salopp sagen darf, ihre Generation wird kaum den Schaden tragen, es ist vor allem meine und die Generation meiner Tochter welche darunter leiden wird das Politik und Geldpolitik seit 2008 nichts, aber auch gar nichts dagegen unternommen haben, dass eine weitere und mächtigere Krise unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttern wird. Ganz im Gegenteil, man hat das gängige Finanzsystem sowie die Geldschöpfung nicht in Frage gestellt, man hat die Reglementierung der Banken so weit getrieben das sie 1/4 ihrer dahin schmelzenden Erträge dafür aufwenden müssen schmutziges Papier zu produzieren, welches kein Mensch liest und man hat uns versichert das es der Wirtschaft über all die Jahre gut gegangen sei. Das trotz Energiewende und Vermittlung von unnützem Wissen an die nächste Generation, sowie dem ganzen Subventionszirkus alles in Butter sei. Weiter von der Realität entfernt kann man sich nicht bewegen.

Oder um es mit den Worten von Ayn Rand auf den Punkt zu bringen:
„Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, daß Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, daß man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, daß das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, daß Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, daß die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, daß Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, daß Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht.“
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